Unbekannte Täter entwenden Katalysatoren von drei abgestellten PKW

In der Zeit vom 01.04.2021, 18:30 Uhr, bis zum 03.04.2021, 11:30 Uhr, kam es in Neubrandenburg zum Diebstahl von drei Katalysatoren.

Bei den angegriffenen Fahrzeugen handelt es sich um PKW der Marke Mercedes und VW, die auf Parkplätzen im Bereich der Eichenstraße und der Wilhelm-Külz-Straße abgestellt waren. Die Geschädigten bemerkten erst den Diebstahl am Sonnabendvormittag, als sie vorhatten, mit dem Auto zu fahren. Der Gesamtschaden beträgt ca. 2000 EUR. Die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg haben vor Ort die Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Eichenstraße und Wilhelm-Külz-Straße in Neubrandenburg bemerkt haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 5582 5224 entgegen.

Zeugen nach Diebstahl einer Rüttelplatte gesucht

In der Nachtstunden vom 30.03.2021 zum 31.03.2021 kam es im Industriegelände in Malchin zu einem Diebstahl einer 500 kg-schweren Rüttelplatte.

Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich bislang unbekannte Täter widerrechtlich Zugang zu dem Gelände der geschädigten Firma und entwendeten eine Rüttelplatte des Herstellers Amman vom Typ APH50/75. Der Schaden wird derzeit mit 8500 EUR beziffert.

Die Ermittlungen wegen Diebstahls wurden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle Malchin aufgenommen. Es werden Zeugen gesucht. Wer in der Tatnacht im Industrieglände auffällige Personen- oder Fahrzeugbewegungen wahrgenommen hat oder andere sachdienliche Hinweise zum Diebstahl oder zum Verbleib der Rüttelplatte geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei in Malchin unter 03994-231 224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.

Mehrere kleine Brände

Am 29.03.2021, ab 23:30 Uhr bis 30.03.2021 gegen 02:00 Uhr, gingen in der Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte und in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg zeitgleich mehrere Notrufe zu Bränden auf dem Datzeberg ein.

In der Atelierstraße brannte zuerst Sperrmüll und in der Folge mehrere Sperrmüllhaufen in der Erich -Zastrow- Str., Mudder-Schulten-Str., Unkel-Bräsig-Str. und Max-Adrion-Str. Dabei wurden teilweise die Umzäunungen der Sperrmülllagerplätze beschädigt. Die Brände wurden durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg gelöscht. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 5.000 Euro.

Die Ermittlungen dauern gegenwärtig an und die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 5582 5224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Aufbrüche von Fahrzeugen in Neubrandenburg

In den letzten Tagen wurden im Stadtgebiet von Neubrandenburg zwei Firmentransporter und ein PKW aufgebrochen.
Bislang unbekannte Täter haben in den genannten drei Fällen die Fahrzeuge gewaltsam geöffnet, um sich so Zutritt zu den Innenräumen zu verschaffen und diese zu durchsuchen.

In der Kleiststraße in Neubrandenburg kam es in der Nacht vom 25.03.2021 zum 26.03.2021 zum Aufbruch eines Transporters und eines PKW. Aus dem Transporter der Marke Renault wurden zahlreiche Werkzeuge einer Handwerksfirma entwendet, sodass ein Gesamtschaden von ca. 4500 EUR entstanden ist. Aus dem angegriffenen PKW wurde ein Koffer mit Utensilien des medizinischen Bedarfs entwendet. Der Schaden wird derzeit mit 1200 EUR beziffert.

In der Folgenacht vom 26.03.2021 zum 27.03.2021 wurde in der Marmorstraße in Neubrandenburg Fritscheshof ein weiterer Firmentransporter der Marke VW auf einem umfriedeten Betriebsgelände angegriffen. In diesem Fall wurde nichts entwendet, da sich keine Werkzeuge im Fahrzeug befanden. Der entstandene Schaden beträgt dennoch 1000 EUR.

Die Beamten des Kriminalkommissariats Neubrandenburg haben die Ermittlungen wegen der Einbruchsdiebstähle aufgenommen. Ein Zusammenhang der Straftaten aufgrund der örtlichen und zeitlichen Nähe prüft die Kripo im Rahmen der Ermittlungen. Es werden Zeugen gesucht. Wer an den Tatörtlichkeiten auffällige Personen- oder Fahrzeugbewegungen wahrgenommen hat oder andere sachdienliche Hinweise zu den Aufbrüchen der Fahrzeuge geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395 5582 5224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.

Diebstahl einer KTM in Neubrandenburg – Zeugen gesucht

Am 26.03.2021 entwendeten unbekannte Täter in der Zeit von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr ein in der Neubrandenburger Bernhardstraße abgestelltes Kraftrad KTM 690 LC4. An dem schwarz-weiß lackierten Motorrad war zum Zeitpunkt des Diebstahls das amtliche Kennzeichen NZ-A 53 angebracht. Der Wert der KTM beträgt etwa 3.500 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zum Diebstahl übernommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen oder aber zum Verbleib des entwendeten Kraftrades geben können, wenden sich bitte an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg (Tel.: 0395 5582 5224), an die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle.

Zeugenaufruf nach Diebstahl eines Quads

Foto: privat via Polizei

In der Zeit vom 17.03.2021, 18:00 Uhr bis 18.03.2021, 07:00 Uhr ist es in der Neubrandenburger Oststadt zum Diebstahl eines Quads gekommen.

Bislang unbekannte Täter entwendeten das Quad des Herstellers „Kwang Yang Kymco“ vom Typ „Maxxer“ samt des Kennzeichen NB- DC 69 von einem Parkplatz in der Petrosawodsker Straße Höhe der Hausnummer 38. Nach bisherigem Erkenntnisstand könnte das Quad aufgrund eines defekten Lenkradschlosses weggeschoben oder auf einen Anhänger geladen worden sein können. Der Schaden wird mit 3000 EUR beziffert.

Beamte des Kriminalkommissariats Neubrandenburg haben die Ermittlungen wegen des Diebstahls aufgenommen und bitten um Mithilfe aus der Bevölkerung. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Diebstahl geben oder Angaben zum Verbleib des Quads machen können, melden sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395 – 5582 5224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.

Warnung vor Trickdieben auf Supermarktparkplätzen

Am 12.03.2021 gab es drei versuchte und geglückte Trickdiebstähle in Neubrandenburg und Stavenhagen. Jeweils zwei Tatverdächtige (ein Mann und eine Frau) haben ältere Bürger/innen auf Supermarktparkplätzen angesprochen und nach dem Wechsel eines 2 Euro-Stückes für den Einkaufskorb gefragt. Dabei haben die Tatverdächtigen Geld aus den Portmonees der Geschädigten und einem Fall sogar das gesamte Portmonee entwendet.

Am 12.03.2021 gegen 12:00 Uhr befand sich ein älteres Ehepaar (79 und 82 Jahre alt) auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums auf dem Bethanienberg in Neubrandenburg. Kurz vor dem Haupteingang kam dem Ehepaar ein ihnen unbekanntes Paar entgegen und fragte sie gestikulierend, ob sie ein 2-Euro-Stück für den Korb wechseln könnten. Als der 79-Jährige in seinem Portmonee nach Wechselgeld schaute, steckte die unbekannte Täterin das 2-Euro-Stück ins Portmonee des 79-Jährigen und entnahm gleichzeitig unbemerkt 90 Euro in Banknoten aus der Geldbörse. Währenddessen stand der männliche Täter in der Nähe der 82-jährigen geschädigten Dame. Da die 82-Jährige durch das Verhalten der unbekannten Täterin abgelenkt war, nutzte der männliche Täter die Gelegenheit und griff in die offene Handtasche der Geschädigten. Er entnahm unbemerkt das Portmonee der Geschädigten und ging zusammen mit der weiblichen Tatverdächtigen schnell zu ihrem Wagen.

Zur gleichen Zeit fiel dem 79-jährigen Geschädigten auf, dass 90 Euro in Scheinen aus seinem Portmonee fehlten. Er erkannte, was passiert war und eilte zum Fahrzeug der beiden Tatverdächtigen. Hier fragte er erbost nach seinem Geld. Dieses erhielt er von der unbekannten Frau zurück, bevor die beiden Täter den Ort mit ihrem Fahrzeug in unbekannte Richtung zügig verließen.

Erst wenige Minuten später bemerkte die 82-Jährige, dass ihr Portmonee nicht mehr in der Tasche war. Ihr wurde nun klar, dass der männliche Täter das Portmonee aus ihrer Handtasche entwendet haben muss. In dem Portmonee befanden sich 240 Euro Bargeld sowie die EC-Karte (mit der dazugehörigen PIN) und weitere persönliche Karten. Als die geschädigten Eheleute zu ihrer Bank fuhren, um die Karte sperren zu lassen, erfuhren sie, dass bereits 800 Euro von dem Konto abgehoben wurden.

Die beiden Tatverdächtigen können wie folgt beschrieben werden: Die weibliche Tatverdächtige war ca. 35-40 Jahre alt, ca. 1,65-1,70m groß, schlank und hatte kurze, dunkle Haare. Sie trug eine graue Winterjacke und konnte augenscheinlich kein Deutsch, da sie „nur“ gestikulierend agierte. Der männliche Tatverdächtige war ca. 35-40 Jahre alt, ca. 1,70-1,75m groß, etwas korpulent, ungepflegt, hatte dunkle, kurze Haare und trug einen schwarzen Trenchcoat. Bezüglich des Tatfahrzeuges ist bekannt, dass es sich um einen grauen Kleinwagen mit nichtdeutschem Kennzeichen mit den Anfangsbuchstaben RM gehandelt hat.

Im zweiten Fall befand sich die 80-jährige Geschädigte gegen 12:30 Uhr in einem Supermarkt im Juri-Gagarin-Ring in Neubrandenburg. Dort kamen eine männliche und eine weibliche Person auf sie zu und baten sie, ihnen 2 Euro zu wechseln. Als die 80-Jährige ihr Portmonee aus dem Korb vorne im Rollator holte, griff die Tatverdächtige in Richtung des Portmonee, um die Geschädigte beim Suchen zu unterstützen. Die 80-Jährige öffnete ein Reißverschlussfach, in dem sich ihr Kleingeld befand. Währenddessen öffnete die Tatverdächtige das zweite Reißverschlussfach, in dem sich die Geldscheine befinden. Die Geschädigte sagte zu der Tatverdächtigen, dass sie nicht wechseln kann. Dann legte sie ihr Portmonee wieder in den Rollator und ging im Netto-Markt einkaufen.

Etwa 45 Minuten später bemerkte die 80-Jährige an der Kasse, dass 100 Euro (zwei 50 Euro-Scheine) aus ihrem Portemonnaie fehlten und diese offensichtlich durch die Tatverdächtige zuvor entwendet wurde. Die Tatverdächtige war ca. 40-45 Jahre alt, etwas korpulent und trug einen grauen Anorak. Während der Tathandlung stand der männliche Tatverdächtige in unmittelbarer Nähe und redete ebenfalls auf die Geschädigte ein. Beide Personen redeten miteinander russisch und mit der Geschädigten gebrochen (schlechtes) Deutsch.

Im dritten Fall wurde ein 71-jähriger Deutscher gegen 13:30 Uhr auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums An der Reutereiche in Stavenhagen von zwei Personen angesprochen. Die beiden fremden Personen fragten den 71-Jährigen, ob er ein 2-Euro-Stück wechseln kann. Er holte sein Portmonee aus der Tasche und suchte darin nach den passenden Geldstücken. Als der 71-Jährige ein 1-Euro-Stück und zwei 50-Cent-Stücke anbot, lehnte die fremde Frau dies ab. Als er nach einem weiteren 1-Euro-Stück suchte, versuchte der fremde Mann, dem 71-Jährigen Geldscheine aus dem Portmonee zu reißen. Als der Versuch misslang, flüchteten die beiden Personen fußläufig in Richtung des nahegelegenen Baumarktes. Die tatverdächtigen Personen konnten wie folgt beschrieben werden: Die weibliche Person war ca. 1,60 – 1,65m groß und sprach gebrochenes Deutsch. Die männliche Person, war etwa 1,70m groß. Beide waren schlank und hatten dunkle, kurze Haare und trugen dunkle Kleidung.

Die Ermittlungen wegen der beschriebenen Trickdiebstahlstaten wurden aufgenommen. Die Polizei möchte zum einen warnen und zum anderen einen Zeugenaufruf starten. Wer sachdienliche Hinweise zu den Tatverdächtigen oder den beschriebenen Trickdiebstählen geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395 5582 5224, der Polizei in Malchin unter 03994 231 224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.