IHK informiert über Winterhilfspaket

Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Maßnahmen haben die Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern stark getroffen. Um der heimischen Wirtschaft zu helfen, hat die Landesregierung das Winter-Stabilisierungsprogramm geschnürt. Insgesamt stellt MV circa 130 Millionen Euro zur Verfügung.

Einen vertiefenden Einblick in die Programme erhalten Sie am Donnerstag (29. Oktober) in einem Webinar, das die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern von 16.00 bis 17.00 Uhr anbietet. Gemeinsam mit Experten vom Wirtschaftsministerium, vom Landesförderinstitut und von der Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung stellen wir folgenden Programme vor:

  • Ergänzung der Überbrückungshilfe II
  • Erstattung von Personalkosten mit monatlichen Festbeträgen
  • Erstattung von Tilgungen und Leasingraten
  • Neuauflage der rückzahlbaren Corona-Liquiditätshilfe
  • Weiterentwicklung des Programms Neustart-Prämie
  • Unterstützungsprogramm für das Beherbergungsgewerbe
  • Unterstützungsprogramm für den Bereich der Veranstaltungswirtschaft
  • Hilfen zur Absicherung von Traditionsveranstaltungen, Hilfen zur Absicherung von Musikfestivals mit überregionaler Bedeutung
  • Hilfen für die Anschaffung von technischer Ausstattung zur Verbesserung des Infektionsschutzes auf Veranstaltungen
  • Hilfen für den Neustart von Livespielstätten
  • Hilfen für Freilufttheater mit überregionaler Bedeutung

Nutzen Sie die Chance, im Webinar an die Experten Ihre Fragen zu stellen.

Link zum Webinar: https://bit.ly/2HEhSA8

Funkmastengesellschaft M-V ist gegründet und eingetragen

Seit 20.10. ist es offiziell: Mecklenburg-Vorpommern hat eine Landesgesellschaft zum Vorantreiben des Mobilfunkausbaus im Land. Die bereits im August gegründete Funkmasten-Infrastrukturgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern wurde gestern in das Handelsregister eingetragen. Sie ist eine Tochter der Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern und wird zunächst von deren Geschäftsführerin Daniela Degen-Lesske geleitet.

„Die Auswahlverfahren zur Besetzung der Position des Geschäftsführers und von drei Projektleiterstellen laufen bereits und sollten bis zum Jahresende abgeschlossen sein“, sagte Daniela Degen-Lesske im Ausschuss.

„Diese Kollegen werden nach aktueller Planung an den Standorten der Gesellschaft – diese sind in Leezen, Rostock, Neubrandenburg und Greifswald – arbeiten. Ihre Aufgabe ist es, dafür sorgen, dass in den Regionen des Landes, in denen die Mobilfunkanbieter wegen des fehlenden wirtschaftlichen Anreizes keine Funkmasten bauen, diese aus Landesmitteln zu errichten. Den erforderlichen technischen Sachverstand werden sie sich durch externe Berater dazu holen. Zudem werden die Flächenmanager der Landgesellschaft die Projektleiter unterstützen“, so die Gründungsgeschäftsführerin der Funkmasten-Infrastrukturgesellschaft.

Richtig loslegen können die neuen Kollegen allerdings erst, wenn die Europäische Kommission die geplante Tätigkeit vor allem unter dem Wettbewerbsaspekt genehmigt hat. Die Unterlagen zur Notifizierung liegen seit Juli in Brüssel. „Ich hoffe sehr, dass wir im ersten Halbjahr des kommenden Jahres eine Antwort aus Brüssel haben“, sagt Digitalisierungsminister Christian Pegel und führt weiter aus: „Die Gesellschaft soll bis dahin so aufgestellt sein, dass sie sofort mit ihrer Arbeit loslegen kann.“

Hintergrund

Auf den Vorstoß der Regierungskoalition hatte der Landtag Ende vergangenen Jahres die Gründung einer solchen Gesellschaft beschlossen mit dem Ziel, dass diese anstelle der Kommunen, in denen die Masten fehlen, deren Planung und Bau organisiert. Dafür stehen 50 Millionen Euro bereit. Die Vorteile einer landeseigenen Gesellschaft: Es können Zeit und Kosten gespart werden, wenn aus einer Hand und nicht in jeder Kommune separat Funkmasten gebaut werden. Außerdem sind die anstehenden Verhandlungen mit den vier großen Mobilfunkanbietern – Telekom, Vodafone, Telefonica und 1&1 Drillisch – für eine Gesellschaft leichter als für die einzelnen Kommunen. Nach einem Gutachten im Auftrag des Energieministeriums fehlen landesweit ca. 232 Funkmasten für eine flächendeckende Versorgung mit dem Mobilfunkstandard LTE, die die Basis für den 5G-Ausbau bildet.

30 Jahre Intec: Neubrandenburger Geschichte(n) erzählen, die noch keiner weiß

Bild: Intec

Im Oktober vor 30 Jahren, als Neubrandenburg noch die Postleitzahl O-2000 hatte, als nicht mal jeder Haushalt einen Telefonanschluss hatte und die Bürokommunikation noch vorrangig mit Schreibmaschinen und über Brief funktionierte, taten sich für Harald Susdorf die Türen zu einer neuen Welt auf – die Welt der Selbstständigkeit. Als gelernter Dipl. Ingenieur startete der damals 40-jährige nochmals richtig durch und eröffnete am 08.10.1990 die Intec Versorgungstechnik GmbH & Co. KG in der Ihlenfelder Straße 115.

In den Anfangsjahren hat sich Intec am Aufbau der Neubrandenburger Infrastruktur beteiligt, sei es der Olympiastützpunkt Kanu/Leichtathletik oder die 3,8 km Fernwärmeleitungen auf dem Lindenberg Süd, Intec hat mitgeholfen Neubrandenburg zu modernisieren. Geschichten können die Mitarbeitenden erzählen: von Nacht-und-Nebel-Aktionen in einem namhaften Neubrandenburger Fachmarktzentrum, als unter Wachschutz die Rohrleitungen und Schellen ausgetauscht werden mussten (weil Materialfehler vorlagen).

Später wurde der Radius erweitert und seitdem ist Intec in Norddeutschland und Berlin/Brandenburg tätig. Dabei hat die Firma luftige Höhen erklommen, so z.B. die Erfahrungen mit den „Berliner Riesen“. Die Basketballer von Alba Berlin sind so groß, dass die vorgeschriebene Anbauhöhe für Duschköpfe um 30 cm nach oben versetzt werden musste, sonst hätten die großen Jungs nicht ordentlich duschen können.

Mittlerweile ist Intec auf über 50 Mitarbeiter/innen angewachsen. Die beiden Mitarbeiter der ersten Stunde, Bernd Kollmorgen und Uwe Prabel, sind weiterhin bei der Firma beschäftigt und feiern zusammen mit den Kollegen ihre 30-jährige Betriebszugehörigkeit.

Die Geschäftsführung hat seit einigen Jahren Daniela Lüdemann übernommen. Auch das Aufgabengebiet hat sich gewandelt: Von großen Fernwärmerohren und Heizhäusern zu hochspezialisierter Lüftungstechnik für Intensivtherapiestationen in Krankenhäusern, Laboren, Veranstaltungscentren. Heute ist die Neubrandenburger Firma einer der Marktführer im Bereich der spezialisierten Lüftungstechnik in der Region.

Um auch weiterhin erfolgreich am Markt bestehen zu können, werden zukunftssichere Ausbildungsplätze zum Anlagenmechaniker Sanitär Heizung Klima (m/w/d) sowie zum technischen Systemplaner (m/w/d) angeboten. Auch motivierte und interessierte Monteure (m/w/d) können hier ihre berufliche Zukunft finden.

Mit den Lüftungsanlagen wird gerade in diesen durch Pandemie gezeichneten Zeiten zum optimalen Raumklima und zur Eindämmung der Ansteckung durch Aerosole beigetragen. Den Erfolg der ersten 30 Jahre verdankt Intec in erster Linie seinen Mitarbeiter/inne/n.

„Wirtschaft zeigt sich erholt, ist aber von Normalität noch entfernt“

„Die gewerbliche Wirtschaft in der IHK-Region Neubrandenburg zeigt sich von den pandemiebedingten Einschränkungen der Geschäftstätigkeit erholt. Dennoch kann von einer Normalität keine Rede sein.“ – Dieses Resümee zieht Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, mit Blick auf die Ergebnisse der IHK-Konjunkturumfrage im Herbst 2020. Zwischen dem 7. September und 2. Oktober wurden 915 Unternehmen der Wirtschaftszweige Industrie, Bau, Handel, Dienstleistungen, Verkehr und Gastgewerbe befragt. In seiem Resümee bezieht sich Torsten Haasch auf die Tatsache, dass 91 Prozent der antwortenden Unternehmen ihre wirtschaftliche Lage als „gut“ und „befriedigend“ bezeichnen. Neun Prozent sagen, dass sich ihre wirtschaftliche Lage „schlecht“ darstellt.

„Dennoch“, so Torsten Haasch weiter, „wir haben noch längst keinen regulären Zustand des Wirtschaftens wie vor Beginn der Corona-Pandemie erreicht“. Das spiegelt sich nach seinen Aussagen u.a. darin wider, dass aktuell noch 44 Prozent der Unternehmen im Jahr 2020 Umsatzverluste gegenüber 2019 erwarten und 45 Prozent der Unternehmen über negative Folgen der Covid-19-Pandemie auf die Finanzlage, insbesondere über Eigenkapitalrückgang (30 Prozent) klagen. Und der IHK-Hauptgeschäftsführer ergänzt: „Nur bei gut einem Drittel der Unternehmen ist die Geschäftstätigkeit wieder zur Normalität zurückgekehrt, knapp ein Viertel erwartet dies erst für 2021. Wegen des Fortbestehens der Pandemie erwarten nun sogar mehr Unternehmen eine Normalisierung der Geschäftstätigkeit nicht vor 2022.“

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MSEunternehmen_digital: Unternehmen nutzen zunehmend neue Plattform für Präsentation und Kontakte

In drei Wochen – am 5. November 2020 – geht die diesjährige Unternehmensmesse des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte „MSEunternehmen_digital“ ins Netz.  Auch wenn der eigentliche Messetermin der 10. November 2020 ist, bietet die ins Internet verlegte Messe den Teilnehmern die Möglichkeit, über den eigentlichen Veranstaltungstermin hinaus für zwei Wochen – vom 5. bis 18. November 2020 – für registrierte Besucher sichtbar zu sein.

Dieses Angebot für die eigene Unternehmenspräsenz nutzen immer mehr Unternehmen aus der Seenplatte und darüber hinaus. Flagge für die Wirtschaft des Landkreises und ein ganz neues Format des Austausches und der Kontaktanbahnung für Unternehmen in MV zeigen beispielsweise die 12.18 Fleesensee Holding, das Kreiskrankenhaus Demmin, die Energieanlagen Nord GmbH (Neubrandenburg), EEW Energy from Waste Stavenhagen GmbH & Co.KG, Mecklenburger Backstuben GmbH, zahlreiche Netzwerke, Aus- und Weiterbildungsinitiativen, kleine Unternehmen und Start-ups.

Sie alle erwarten von ihrer Teilnahme an der Unternehmensmesse Präsenz in einer Zeit, in der Unternehmen nicht viele Möglichkeiten haben, sich anderen Unternehmen, potentiellen Partnern, Kunden oder Mitarbeitern zu präsentieren. Kontakte, Austausch, Gespräche – direkt per Chat, Telefon oder Mail – sind bei MSEunternehmen_digital genauso möglich, wie bei der klassischen Form der Messe – durch die digitale Vernetzung sogar noch unkomplizierter und effizienter.

„Nur wer präsent ist, kann auch wahrgenommen werden! In der aktuellen Zeit gilt das mehr denn je“, sagt Sabine Lauffer, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte GmbH . Mit MSEunternehmen_digital bietet die Wirtschaftsförderung den Unternehmen im Landkreis eine neue Plattform, wahrgenommen zu werden. Mit minimalstem Aufwand und allen Möglichkeiten – dank Internet sogar über die Landkreisgrenzen hinaus.

Was: MSEunternehmen_digital
Wann: 10. November 2020; Messezutritt für registrierte Besucher/innen und Teilnehmer/innen: 05.11.2020 bis 18.11.2020
Wo: http://messe.mseunternehmen.de
Wie: www.MSEunternehmen.de

Corona-Krise: Aktuelle Herausforderungen – Unternehmensbefragung

Neubrandenburg ist auch in Corona-Zeiten das wirtschaftliche Herz der Mecklenburgischen Seenplatte. Rund 3.700 Unternehmen mussten und müssen sich auch zukünftig den Herausforderungen der Pandemie stellen. Um die aktuelle Situation der Unternehmerschaft zu erfragen, möchte die Stadtverwaltung Neubrandenburg eine Kurzumfrage durchführen.

Mit diesem Fragebogen, können Unternehmerinnen und Unternehmer den bisherigen Verlauf der Corona-Krise bewerten und Anregungen zur Weichenstellung zukünftiger Problemlagen geben.

„Wir standen in den letzten Wochen in einem engen Austausch mit unseren Neubrandenburger Unternehmen. Zur Vervollständigung des subjektiven Stimmungsbildes in der Wirtschaft, bitte ich die Unternehmen, die Möglichkeit der Teilnahme an der Umfrage zu ergreifen“, erklärt Silvio Witt. Möglichst pragmatische Maßnahmen müssen in den kommenden Monaten auf allen Ebenen zur Unterstützung der regionalen Wirtschaft gefunden werden.

Bis zum 15.11.2020 können die Unternehmen Neubrandenburgs an der Umfrage teilnehmen.

Unternehmensmesse „MSEunternehmen“ geplant

Nach einer durchweg positiven Resonanz auf die Unternehmensmesse MSEunternehmen im Jahr 2019 bietet die Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte GmbH (WMSE) den Unternehmen im Landkreis und darüber hinaus auch in diesem Jahr, am 10. November 2020, eine Plattform für Kontakte, Gespräche und Kooperationen – mit MSEunternehmen_digital als erster digitaler Unternehmensmesse in Mecklenburg-Vorpommern.

Jetzt für die MSEunternehmen_digital anmelden

Was bietet die MSEunternehmen_digital?

  • Digitale Messestände von Unternehmen, wirtschaftsnahen Netzwerken, Organisationen und Institutionen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und darüber hinaus
  • Messeprogramm mit Fachvorträgen und Praxisbeispielen zu aktuellen und zukunftsorientierten Themen wie: Remote Work und das Arbeiten in der Zukunft, Finanzierungs- und Förderungsaspekte, zukunftsorientiertes Recruiting, nachhaltiges und ethisches Wirtschaften, das Stärken der unternehmerischen Widerstandskraft, Auswirkungen der Digitalisierung auf Geschäftsmodelle und deren Anpassungen
  • B2B-Kontakte und direktes Networking mit Fachbesucher/inne/n und Aussteller/inne/n per Chat und Video-Chat
  • Messezugang für registrierte Fachbesucher/innen und Aussteller/innen vom 5.11.2020 bis 18.11.2020
  • Begleitendes Messe-Paket für einen gelungenen Messetag (für die ersten 250 angemeldeten Teilnehmer/innen)

Anmeldung Aussteller/innen: bis zum 30. Oktober 2020
Anmeldung Fachbesucher/innen: bis einschließlich 10. November 2020

Gründe für Ihre Teilnahme als Fachbesucher/in

  • Zugang zur Ausstellung vom 5.11.2020 bis 18.11.2020
  • Zugang zum Messeprogramm am 10. November 2020
  • B2B-Kontakte und Live-Networking mit Aussteller/inne/n und Fachbesucher/inne/n am 10. November 2020
  • Direktkontakt zu den Aussteller/inne/n über Chat oder Videochat
  • Begleitendes Messe-Paket für einen gelungenen Messetag
  • Besucherticket: 10 Euro1

Gründe für Ihre Teilnahme als Aussteller/in

  • Individuell nach Vorlagen gestaltbare digitale Messestände mit Hinterlegung von Präsentationsmaterialien jeder Art (Broschüren, Videos, Bilder)
  • Jederzeit Überblick über die Fachbesucher/innen am Stand
  • Direktkontakt zu Fachbesucher/inne/n und anderen Aussteller/inne/n per Chat und Video-Chat
  • Zugang zur Ausstellung vom 5.11.2020 bis 18.11.2020
  • Zugang zum Messeprogramm am 10. November 2020
  • Ausstellerticket: 100 Euro1

Gründe für Ihre Beteiligung am Messe-Paket

Das Messe-Paket2 rundet das digitale Messe-Erlebnis durch physisch erlebbare und benutzbare Dinge ab –Wie bei einer Offline-Messe auch, sind Kaffee- oder Teepads notwendige Muntermacher für die Kaffeepausen. Kleingebäck, ein Sandwich oder ein Apfel geben genügend Energie für die nächsten B2B-Gespräche. Ein kleiner Lunch gibt Raum zum Durchatmen und Sortieren für die zweite Hälfte des Messetages. Etwas Süßes zum Dessert – oder für zwischendurch – macht Lust auf mehr. Genau wie die kleine Fitnessanimation.

  • Exklusive Präsentation mit eigenen Produkten und Materialien im begleitenden Messe-Paket und im Messe-Marketing / Bühnenprogramm
  • Versandt von 250 Messe-Paketen zum Messetag an die 250 ersten registrierten Teilnehmer/innen
  • Direktmarketing für ausgesuchte B2B-Kontakte der Region ohne Streuverluste
  • Ergänzende Präsentation im individuell nach Vorlagen gestalteten digitalen Messestand
  • Jederzeit Überblick über die Fachbesucher/innen am Stand und Direktkontakt zu Fachbesucher/inne/n und andere Aussteller/innen per Chat und Video-Chat
  • Zugang zur Ausstellung vom 5.11.2020 bis 18.11.2020
  • Zugang zum Messeprogramm am 10. November 2020
  • Messe-Paket-Ticket: 250 Euro1

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Alle angegebenen Preise sind Nettopreise zzgl.der geltenden MWST von derzeit 16 Prozent

2 Die Auswahl der Produkte für das Messe-Paket erfolgt entsprechend dem geplanten Programmablauf. Wir behalten uns vor, Werbemittel abzulehnen, die ohne erkennbaren Mehrwert für die Besucher/innen sind oder die nicht zum Gesamtkonzept des Messe-Pakets passen.

Jetzt für die MSEunternehmen_digital anmelden

Alle Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit zur MSEunternehmen_digital finden Sie unter https://MSEunternehmen.de. Dort haben wir auch die wichtigsten Fragen und Antworten zur MSEunternehmen zusammengestellt und ergänzen diese fortlaufend.

Wir freuen uns, Sie auf der MSEunternehmen_digital begrüßen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte