#Impulsfrühstück Spezial Working in MV

Co-Working kennt man von Startups, Freiberuflern oder digitalen Nomaden, die sich in größeren, meist offen und kreativ gestalteten Räumen mit gestellter Infrastruktur zum Arbeiten zusammenfinden. Das spart die Miete für eigene Büros samt Technik und man profitiert vom Austausch mit- oder füreinander. So weit, so gut.

Im Corona-Jahr 2020 erhielt das Prinzip Co-Work eine weitere Facette. Für den Tourismus geschlossene Hotels boten ihre Räume samt Technik und Service für das ausgelagerte Homeoffice an – wenn in den eigenen vier Wänden die Technik fehlte oder Ruhe zum Arbeiten. Eine interessante Variante des Co-Working, die ein weiteres Standbein für Hotellerie und Gastronomie sein kann. Aber funktioniert das überall? In MSE?
Dieser wichtigen Frage geht das nächste digitale #Impulsfrühstück Spezial am 28. Juli 2021 von 9 bis 11 Uhr nach.

Prof. Dr. Sandra Rochnowski von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (www.hwr-berlin.de), Kamila Sösemann vom Gut Pohnstorf (www.gut-pohnstorf.de) und Hannes Trettin vom Coworking-Living-Space „Project Bay“ in Lietzow auf Rügen (www.project-bay-coworking.de) geben Impulse dazu, ob und wie Co-Work eine Arbeits- und Büroalternative für Soloselbständige sein kann oder aber für Mitarbeiter, ob und wie es eine sinnvolle Erweiterung des eigenen Service- und Dienstleistungsangebotes ist.

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Weitere spannende #Impulsfrühstück-Themen und -Termine für das zweite Halbjahr 2021 sind:

25.08.2021: Resilienz und Lernen aus der Krise
29.09.2021: Social Selling und Content Marketing
27.10.2021: Recruiting und Mitarbeitergewinnung
24.11.2021: Think Big – wie wachse ich mit meinem Unternehmen?

Alle Termine und weiterführenden Informationen: https://wirtschaft-seenplatte.de/termine/

 

IHK zeichnet ab Dienstag 54 „TOP-Ausbildungsbetriebe 2021“ aus

DAS AHLBECK Hotel & SPA erhält am morgigen Dienstag (20. Juli) im Seebad Ahlbeck auf der Insel Usedom die Auszeichnung „TOP-Ausbildungsbetrieb 2021“ der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern. Die Ehrung wird die Leiterin des Bereiches Aus- und Weiterbildung in der IHK Ellen Grull vornehmen. Das Ahlbecker Unternehmen gehört zu den insgesamt 54 Firmen aus der IHK-Region, die mit dem Titel „TOP-Ausbildungsbetrieb 2021“ ausgezeichnet werden. 28 von ihnen kommen aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, 26 aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald. Neun Betriebe haben sich erstmals um den begehrten Titel beworben – und diesen auch im ersten Anlauf erhalten.

Diese Unternehmen stehen für eine „Spitzen-Ausbildungsqualität in der Wirtschaftsregion mit attraktiven Ausbildungsberufen für junge Menschen in unserer Region und darüber hinaus“, gratuliert IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank den Geehrten. Bewerben konnten sich alle Ausbildungsbetriebe, die mindestens seit fünf Jahren durchgehend in sehr guter Qualität in IHK-Berufen in der Region ausbilden. Zusätzlich mussten die TOP-Ausbildungsbetriebe darstellen, wie die Ausbildungsqualität unter den Einflüssen der Pandemie gesichert wurde. Nach einem formalen Check der Bewerbungsunterlagen durch die IHK Neubrandenburg zu Ausbildungszeiten und zur Einhaltung von rechtlichen Rahmenbedingungen erfolgte die Durchsicht durch eine unabhängige Jury. Die Entscheidung über die Verleihung des Titels „TOP-Ausbildungsbetrieb 2021“ oblag dieser Jury.

Da es in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie erneut leider keine Auszeichnungsveranstaltung mit allen Unternehmen geben kann, werden die TOP-Ausbildungsbetriebe durch die IHK in den kommenden Wochen persönlich aufgesucht. Durch das Ehrenamt der IHK und IHK-Mitarbeitende werden die individuellen Laudationen, Urkunden, Blumen und die eigens für den Wettbewerb hergestellte Trophäe feierlich und vor Ort überreicht.

Kreis Mecklenburgische Seenplatte: Personal-Schwund im Gastgewerbe

Servicekraft händeringend gesucht: Viele Hotels und Gaststätten finden aktuell kein Personal – weil während der Lockdowns ein großer Teil der Beschäftigten die Branche verlassen hat. Die Gewerkschaft NGG fordert, die Arbeit im Gastgewerbe attraktiver zu machen. (Foto: NGG)

Supermarktkasse statt Biertheke: Im Zuge der Corona-Pandemie verzeichnen die Hotels und Gaststätten im Kreis Mecklenburgische Seenplatte eine starke Abwanderung von Fachkräften. Innerhalb des vergangenen Jahres haben im Landkreis rund 500 Köche, Servicekräfte und Hotelangestellte dem Gastgewerbe den Rücken gekehrt, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) unter Berufung auf jüngste Zahlen der Arbeitsagentur mitteilt.

Angesichts weiterer Lockdowns bis in den Mai hinein dürfte sich der Personal-Schwund bis heute nochmals zugespitzt haben, befürchtet Jörg Dahms, Geschäftsführer der NGG-Region Mecklenburg-Vorpommern. „Viele Menschen schätzen es, nach langen Entbehrungen endlich wieder essen zu gehen oder zu reisen. Aber ausgerechnet in der Sommersaison fehlt einem Großteil der Betriebe schlicht das Personal, um die Gäste bewirten zu können “, so Dahms. Für die Lage macht der Gewerkschafter insbesondere die Einkommenseinbußen durch die Kurzarbeit verantwortlich: „Gastro- und Hotel-Beschäftigte arbeiten sowieso meist zu geringen Löhnen. Wenn es dann nur noch das deutlich niedrigere Kurzarbeitergeld gibt, wissen viele nicht, wie sie über die Runden kommen sollen. “

Wenn die gut ausgebildeten Fachkräfte in Anwalts- oder Arztpraxen die Büroorganisation übernehmen oder in Supermärkten zwei Euro mehr pro Stunde verdienen als in Hotels und Gaststätten, dürfe es niemanden überraschen, dass sich die Menschen neu orientierten. „Schon vor Corona stand das Gastgewerbe nicht gerade für rosige Arbeitsbedingungen. Unbezahlte Überstunden, ein rauer Umgangston und eine hohe Abbruchquote unter Azubis sind nur einige strukturelle Probleme. Die Unternehmen haben es über Jahre versäumt, die Arbeit attraktiver zu machen. Das rächt sich jetzt“, kritisiert Dahms.

Wirte und Hoteliers hätten nun die Chance, die Branche neu aufzustellen. Zwar seien viele Firmen nach wie vor schwer durch die Pandemie getroffen. Doch wer künftig überhaupt noch Fachleute gewinnen wolle, müsse jetzt umdenken und sich zu armutsfesten Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen bekennen. Dazu seien Tarifverträge unverzichtbar, unterstreicht Dahms: „Am Ende geht es um einen Kulturwandel. Auch Servicekräfte haben ein Recht darauf, vor dem Dienst zu wissen, wann Feierabend ist. Sie haben Anspruch auf eine anständige Bezahlung – unabhängig vom Trinkgeld. Und auf eine faire Behandlung durch den Chef.“

Gastronomen, die das Mittagessen so günstig anböten, dass sie davon das Personal nicht mehr bezahlen könnten, machten ohnehin grundsätzlich etwas falsch. „Viele Gäste sind durchaus bereit, ein paar Cent mehr für die Tasse Kaffee zu bezahlen – gerade jetzt, wo den Menschen bewusst geworden ist, dass der Besuch im Stammlokal ein entscheidendes Stück Lebensqualität ist “, so Dahms.

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Annahme von E-Rechnungen Pflicht für alle öffentlichen Auftraggeber

Ab sofort sind alle öffentlichen Auftraggeber verpflichtet, elektronische Rechnungen anzunehmen. „Mit der entsprechenden Verordnung gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt zur Digitalisierung der Verwaltung“, so die IT-Beauftragte der Landesregierung MV, Staatssekretärin Ina-Maria Ulbrich und erläutert: „Elektronische Rechnungen können künftig über eine Zentrale Rechnungseingangsplattform eingereicht werden. Erforderlich ist lediglich die elektronische Adresse des öffentlichen Auftraggebers, die bei der Auftragserteilung bekanntgegeben wird.“

Der Zugang zur elektronischen Rechnung erfolgt über die OZG-RE-Plattform: https://xrechnung-bdr.de. Die Plattform wird für das Land Mecklenburg-Vorpommern von der Bundesdruckerei GmbH in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband elektronische Verwaltung betrieben. Auftragnehmer können sich hier einfach registrieren und dann ihre Rechnungen einreichen. Landesbehörden müssen künftig diese Plattform nutzen. Kommunen und weiteren öffentlichen Auftraggebern wird deren Nutzung freigestellt. Etwa ein Drittel der Kommunen des Landes machen von der Möglichkeit bereits Gebrauch.

Rechnungssteller sind durch die Verordnung erst ab dem 1. April 2023 verpflichtet, Rechnungen elektronisch zu erstellen. Gleichwohl konnten bereits 900 Eingangsrechnungen an die Landesbehörden verzeichnet werden.

Weitere Informationen für die Übermittlung von elektronischen Rechnungen sind auf dem Serviceportal der Landesregierung www.mv-serviceportal.de unter „Elektronische Rechnung – Entgegennahme durch öffentliche Auftraggeber, Bestimmungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern“ zu finden. Die Verordnung über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen finden Sie hier: https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-ERechVMVpP1

Tag der Erneuerbaren Energien in M-V: Anmeldeschluss am 30. Juni

Zum sechsten Mal wird anlässlich des Tags der erneuerbaren Energien in Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr ein Aktionswochenende organisiert. Unternehmen und Initiativen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien sind eingeladen, sich an diesem Wochenende neugierigen Besuchern vorzustellen. Das Energieministerium koordiniert die Aktivitäten der einzelnen Teilnehmer und unterstützt sie in der Öffentlichkeitsarbeit.

Interessierte können sich noch bis zum 30. Juni 2021 unter www.energietag-mv.de/anmeldung anmelden.

Nach der coronabedingten Zwangspause im letzten Jahr findet das Aktionswochenende 2021 ausnahmsweise vom 6. bis zum 8. August statt, hoffentlich mit Beteiligung vieler Unternehmen und Institutionen im Land. Informationen zu allen Aktionen erhalten Sie im Internet unter www.energietag-mv.de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/energietagmv.

E-Mail-Kontakt: energietag-mv@em.mv-regierung.de.

Sprechtag Unternehmensnachfolge – Chancen erkennen. Potenziale nutzen.

Bis 2025 suchen allein im Kammerbezirk Neubrandenburg 3.480 Unternehmen einen Nachfolger. In ganz Mecklenburg-Vorpommern sind es rund 26.000 Unternehmen. Für potenzielle Existenzgründer also eine spannende Alternative für den Weg in die Selbstständigkeit.

Deren Aufwand allerdings nicht unterschätzt werden sollte. Anders als bei der Neugründung auf Basis eines eigenen Unternehmensvorhabens, geht es bei der Unternehmensnachfolge nicht darum, eine eigene Idee zum Tragen zu bringen. Bei der Übernahme eines bestehenden Unternehmens baut man auf bestehende Kompetenzen und Erfahrungen auf, nutzt vorhandene Potenziale und entwickelt daraus neue Chancen. Gleichzeitig gilt es aber auch immer, Arbeitsplätze zu sichern und wertvolle Erfahrungen zu erhalten. Die fachliche Kompetenz spielt daher eine genauso große Rolle, wie die persönliche Eignung. Es gilt rechtliche und steuerrechtliche Aspekte zu berücksichtigen, die bei einer Neugründung keine oder eine andere Rolle spielen.

Über die Anforderungen dieses besonderen Weges in die unternehmerische Selbstständigkeit informieren in einem gemeinsamen Projekt die Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern (BMV), die Handwerks-, Industrie- und Handelskammern sowie die Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte GmbH – unterstützt vom Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern.

Sprechtag Unternehmensnachfolge:
29.06.2021, 10:00 bis 16:00 Uhr, EGZ Müritz, Warendorfer Str. 20, 17192 Waren (Müritz)

Anmeldung, Rückfragen und weitere Informationen:
Petra Senger
Existenzgründerzentrum Müritz I Warendorfer Str. 2017192 Waren (Müritz) I Tel.: 0395 57087 4852 I
Fax.: 0395 57087 4861 I E-Mail: petra.senger@wirtschaft-seenplatte.de

"Shoppen für NB": 500.000 Euro für lokale Wirtschaft

„Shoppen für NB“ heißt es ab dem 1. Juli in der Vier-Tore-Stadt. Von diesem Tag an stiften die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) Vier-Tore-Gutscheine für Einkäufe bei lokalen Händlern.

Die Aktion ist Teil einer Reihe von Corona-Hilfsmaßnahmen in der Stadt und ein Geburtstagsgeschenk der Stadtwerke an ihre Kundinnen und Kunden. neu.sw wird in diesem Sommer 30 Jahre alt. Insgesamt können Gutscheine im Wert von 500.000 Euro ausgegeben werden.

„Shoppen für NB“ ist gemeinsam mit der Werbegemeinschaft Innenstadt entstanden. Der Verein hat den Vier-Tore-Gutschein bereits als regionale Währung in der gesamten Stadt etabliert. Nun erscheint er in einer neu.sw Sonderedition. Alle, die in einem der rund 80 Vier-Tore-Partnergeschäfte einkaufen, werden nun extra dafür belohnt.

So geht’s

  • Kundinnen und Kunden gehen in Vier-Tore-Gutschein-Partnergeschäften einkaufen und können die Kassenbons ihrer Einkäufe sammeln.
  • Der Mindestwert pro Bon muss 10 Euro betragen.
  • Ab einem Gesamtwert von 100 Euro können die Bons in der „Wechselstube“, dem neu.sw Kundenbüro am Marktplatz, eingetauscht werden.
  • ab 100 EUR Bonwert = 10 EUR Gutschein (1 x 10 EUR)
  • ab 200 EUR Bonwert = 20 EUR Gutschein (2 x 10 EUR)
  • ab 300 EUR Bonwert = 30 EUR Gutschein (3 x 10 EUR)
  • ab 400 EUR Bonwert = 40 EUR Gutschein (4 x 10 EUR)
  • Vier-Tore-Gutscheine sind ausschließlich in den – gekennzeichneten – Partnergeschäften gültig.
  • Alle Aktionsbedingungen unter www.neu-sw.de/30Jahre

„Einkaufen hier vor Ort, das macht jetzt den Unterschied. Viele Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen hat die Corona-Krise hart getroffen – und viele von ihnen sind auch unsere Kunden. Wir stehen als Stadtwerk für Regionalität und wir unterstützen selbstverständlich gern, wenn es darum geht, der Wirtschaft in unserer Stadt wieder auf die Beine zu helfen. Es ist eine Investition in die Zukunft“, sagt der Sprecher der neu.sw Geschäftsführung, Ingo Meyer. „30 Jahre neu.sw, das ist normalerweise ein Grund zu feiern. In diesen besonderen Zeiten rufen wir stattdessen zu dieser außergewöhnlichen Initiative auf. Unsere Botschaft mit ‚Shoppen für NB‘ lautet ganz klar: Lokal einkaufen lohnt sich! Für Händler genauso wie für Kunden.“

Unternehmen können kostenlos Partner des Vier-Tore-Gutscheins werden
Michael Schröder, Citymanager und Geschäftsstellenleiter der Werbegemeinschaft Innenstadt, sieht im Einsatz der Gutscheine einen Anreiz für die Neubrandenburgerinnen und Neubrandenburger, wieder in ihrer Stadt einzukaufen.

„Nach dieser langen Durststrecke ist es für die Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister wichtig, dass die Unterstützung unmittelbar ankommt. Viele Kunden sind immer noch eher verhalten und kaufen noch nicht wieder wie vor Corona ein. Das wird sich mit dieser Superaktion ändern und hat dann einen doppelten Effekt: Die Unternehmen bekommen ihre Kunden zurück und die Kunden bekommen ein Dankeschön, mit dem sie auch ein zweites Mal wieder lokal einkaufen.“

Auch Gewerbetreibende, die bislang noch nicht Partner des Vier-Tore-Gutscheins der Werbegemeinschaft sind, können von „Shoppen für NB“ profitieren. Im Rahmen der Initiative erlässt der Verein die Aufnahmegebühr. Zur Teilnahme berechtigt sind alle Gewerbetreibenden, deren Sitz sich im Neubrandenburger Stadtgebiet befindet.

Oberbürgermeister Silvio Witt freut sich über die Unterstützung für die Unternehmen: „Der Einzelhandel hat während der Coronapandemie herbe Verluste und Einschnitte hinnehmen müssen. Nun sind die Inzidenzzahlen so niedrig, dass die Geschäfte glücklicherweise wieder offen sein können. Um wieder Kunden in die Geschäfte zu locken, starten wir heute mit ‚Shoppen für NB‘ ein ganz besonderes Projekt. Ich bin jedoch überzeugt, dass wir damit gemeinsam ein deutliches Zeichen für den Zusammenhalt in Neubrandenburg senden. Gleichzeitig danke ich den Stadtwerken für dieses positive Signal für die Bürgerinnen und Bürger und für die Händlerinnen und Händler.“

Angemerkt

Als ehemaliger Mitarbeiter der Stadtwerke grüße ich meinen ehemaligen Arbeitgeber recht herzlich zum Jubiläum. War schön, gerade auch die Anfangszeit 8 Jahre zu begleiten. Bei allem Für und Wider.