Vier Verletzte nach Auffahrunfall auf der B 192 bei Penzlin

Am Dienstagabend, 22.09.2020, gegen 20:30 Uhr ereignete sich auf der B 192, Umgehungsstraße Penzlin, ein Verkehrsunfall zwischen drei PKW.

Diese drei Fahrzeuge befuhren die B 192 aus Richtung Neubrandenburg kommend in Richtung Waren. Auf dieser Strecke ereignete sich zuvor ein Wildunfall. Zur Absicherung der Unfallstelle platzierte der am Wildunfall beteiligte Fahrzeugführer ein Warndreieck in einem angemessenen Abstand zu seinem verunfallten Fahrzeug.

Der erste der drei o. g. Fahrzeugführer hielt aufgrund von Gegenverkehr verkehrsbedingt auf Höhe des Warndreiecks an. Im Anschluss kam es zu einem Zusammenstoß zwischen den drei Fahrzeugen. Die genauen Umstände hierzu konnten während der Unfallaufnahme nicht ermittelt werden.

Die drei Fahrzeugführer sowie ein Insasse des zweiten Fahrzeuges wurden leichtverletzt. Die 48-jährige deutsche Fahrzeugführerin des letzten PKW wurde mittels Rettungswagen ins Klinikum nach Neubrandenburg gebracht, während die drei weiteren Verletzten vor Ort durch die Rettungskräfte behandelt werden konnten.

Im Einsatz waren drei Rettungs- und ein Notarztwagen, drei Fahrzeuge der freiwilligen Feuerwehr Penzlin und zur Beseitigung der ausgelaufenen Betriebsstoffe, die Spezialfirma Hoffmann & Berger. Zwei beteiligte Fahrzeuge waren aufgrund der Unfallschäden nicht mehr fahrbereit und wurden in Zuständigkeit der Fahrzeughalter abgeschleppt.

Der Gesamtschaden beträgt ca.10.000 EUR. Die B 192 war während der Unfallaufnahme für ca. 1 Stunde und 40min voll gesperrt. Die Verkehrsumleitung erfolgte durch die Ortschaft Penzlin.

Fahrzeugführer weicht Wild aus – Fahrzeug überschlägt sich

Am Montagmorgen, 21.09.2020, gegen 05:30 Uhr ist bei Rosenow zu einem Verkehrsunfall gekommen, in deren Folge der alleinbeteiligte Fahrzeugführer schwerverletzt wurde. Der 41-jährige deutsche Fahrzeugführer befuhr die K68 (Tarnower Straße) in Richtung der B104. Nach Angaben des 41-Jährigen lief kurz vor der Auffahrt auf die B104 ein Wild auf die Fahrbahn.

Der Fahrzeugführer wollte dem Wild ausweichen und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Danach lenkte der 41-Jährige wieder zurück auf die Straße und weiter nach links in den Straßengraben. Dabei verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Transporter überschlug sich in der Folge und kam auf dem Dach zum Liegen.

Der 41-Jährige wurde leichtverletzt und musste mit dem Rettungswagen in das Neubrandenburger Klinikum gebracht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 3.000 Euro geschätzt. Der Transporter ist Totalschaden und musste geborgen werden.

Aus gegebenem Anlass möchte die Polizei die Fahrzeugführer auf das richtige Verhalten bei Wild im Straßenverkehr hinweisen. Wenn Sie ein Tier auf der Straße sehen, dann halten Sie bitte das Lenkrad fest in der Hand. Bitte versuchen Sie nicht, dem Tier auszuweichen. Durch ein Ausweichmanöver könnten Sie gegen einen Baum, die Leitschutzplanken oder in den Straßengraben fahren, wodurch Sie meist in noch größere Gefahr geraten und dabei selbst verletzt werden könnten. Wir raten Ihnen, wenn möglich, die Geschwindigkeit zu verringern, zu hupen und das Lenkrad festzuhalten.

Wildunfall auf der B104

Am Vormittag des 28. Juli ist es auf der B104 zwischen Rosenow und Galenbeck zu einem Wildunfall gekommen.
Eine 49-Jährige fuhr auf der B104 von Rosenow kommend in Richtung Galenbeck, als sie mit einem Reh kollidierte. Es entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro.

Eine entgegenkommende Autofahrerin bemerkte den Unfall, hielt am rechten Fahrbahnrand und stieg aus. Ein direkt dahinter fahrendes Auto fuhr danach ungebremst auf das haltende Fahrzeug auf. Die 77-Jährige Fahrerin sowie ihr Beifahrer wurden bei dem Unfall leichtverletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 17.000 Euro.

Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die B104 im Bereich der Unfallstelle kurzfristig gesperrt werden.

Verkehrsunfall zwischen Krad und Rehwild verlief ohne Personenschaden – Verursacher flüchtig

Am Sonnabend, 09.05.2020, gegen 12:40 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ein Verkehrsunfall gemeldet.

Nach bisherigen Erkenntnissen stieß ein 54-jähriger Kradfahrer mit seinem Krad BMW (Berliner Kennzeichen) auf der L341 zwischen Woldegk und Göhren (Höhe Abschnitt 130, Km 2,0) in einer leichten Linkskurve mit einem Reh zusammen, das von rechts kommend die Fahrbahn kreuzte. Das Reh lief zwischen Vorderrad und Hinterrad in das Bike. Dabei verlor der Mann nicht die Kontrolle über sein Krad und bremste.

Der Kradfahrer stürzte nicht und wurde nicht verletzt. Am Motorrad entstand ein Sachschaden von ca. 3.000,00 EUR. Das Reh war danach flüchtig und konnte auch nicht aufgefunden werden.

Junge Fahrzeugführerin weicht Wild aus und wird bei dem Unfall verletzt

Am Mittwoch, 22.04.2020, gegen 09:35 Uhr ist es auf der L35 zwischen Altentreptow und Burow zu einem Wildunfall gekommen, bei dem die 18-jährige Fahrzeugführerin verletzt wurde.

Die 18-jährige Deutsche befuhr die L35 von Altentreptow kommend, als zwischen der Einmündung nach Mühlenhagen und den Waldparkplätzen bei Burow ein Reh auf die Straße lief. Die 18-Jährige versuchte, dem Reh auszuweichen und fuhr dabei nach rechts gegen die Leitschutzplanke. Bei dem Zusammenstoß mit der Leitschutzplanke wurde die Fahrzeugführerin verletzt. Sie stand unter Schock und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung mit dem Rettungswagen in das Demminer Krankenhaus gebracht.

An dem Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 2.500 Euro. Das Fahrzeug war noch fahrbereit und wurde vor Ort gesichert. Das Reh ist weitergelaufen.

Aus gegebenem Anlass möchte die Polizei die Fahrzeugführer auf das richtige Verhalten bei Wild im Straßenverkehr hinweisen. Wenn Sie ein Tier auf der Straße sehen, dann halten Sie bitte das Lenkrad fest in der Hand. Bitte versuchen Sie nicht, dem Tier auszuweichen. Durch ein Ausweichmanöver könnten Sie gegen einen Baum oder die Leitschutzplanken fahren, wodurch Sie meist in noch größere Gefahr geraten und dabei selbst verletzt werden könnten. Die Polizei rät Ihnen, wenn möglich die Geschwindigkeit zu verringern, zu hupen und das Lenkrad festzuhalten.

Wildunfall mit schwerverletzter Person und hohem Sachschaden

Am Sonntag, 08.03.2020, gegen 18:15 Uhr befuhr eine 48-jährige deutsche Fahrzeugführerin eines PKW VW Polo die Verbindungsstraße zwischen Comthurey und Brückentin in Richtung Brückentin. Plötzlich wechselte Rehwild die Fahrbahn.

Die Polofahrerin wich aus und stieß mit ihrem PKW gegen einen Straßenbaum. Die verletzte Frau war zunächst im Stande ihren Kleinwagen nach dem Unfall selbstständig zu verlassen, musste jedoch im Nachgang durch einen Notarzt behandelt und im DRK Krankenhaus Neustrelitz stationär aufgenommen werden.

Am neuwertigen PKW entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 15.000 EUR. Im Einsatz befanden sich die Freiwillige Feuerwehr Wokuhl, ein Rettungswagen, ein Notarztwagen und ein Funkwagen der Polizei Neustrelitz.

Verkehrsunfall mit einer schwerverletzen Person auf der L 27 bei Demmin

Am Mittwoch, 15.01.2020 gegen 14:50 Uhr kam es auf der L27 zwischen den Ortschaften Buschmühl und Demmin zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der 21-jährige aus dem Raum Demmin stammende Fahrzeugführer eines PKW Audi A3 die L27 aus Buschmühl kommend in Richtung Demmin.

Am Rande eines Waldstückes kam es zu einem Wildwechsel, in Folge dessen der Fahrzeugführer dem Wild nach rechts auswich und dadurch von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug überschlug sich und kam neben der Fahrbahn auf dem Dach liegend zum Stehen. Durch die am Unfallort eintreffenden Ersthelfer konnte der 21-Jährige aus seinem Fahrzeug befreit werden.

Zur medizinischen Versorgung des Verunfallten kam ein Rettungshubschrauber zum Einsatz, was eine zeitweilige Vollsperrung der L27 zur Folge hatte. Der Verunfallte wurde durch den Unfall schwer-, jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt (Kopfverletzungen). Der Sachschaden an dem PKW beziffert sich auf ca. 5000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden.