Plötzlich hoher Blutdruck: Ein Fall für den Notarzt?

Diese Situation kennen viele Menschen: Nach einem aufregenden Ereignis oder mitten in der Nacht fühlt man sich unwohl, macht sich Sorgen und misst seinen Blutdruck. Was tun, wenn hierbei extrem hohe Blutdruckwerte gemessen werden? Muss ich ins Krankenhaus oder reguliert sich das von allein? Das sorgt oft für Unsicherheit.

Von einem hypertensiven Notfall spricht man bei ausgeprägt exzessiv erhöhten Werten und akuten Schäden innerer Organe. Davon abgrenzen muss man die hypertensive Krise mit deutlich erhöhtem Blutdruck, aber ohne Organschäden. Wie sich die beiden Situationen voneinander unterscheiden, zum Teil jedoch auch überschneiden, wie Sie dies selbst erkennen und was Sie vorbeugend gegen gefährlich erhöhte Blutdruckwerte tun können, wird Thema sein im Rahmen eines 45-minütigen Vortrages von Dr. med. Christian Keuneke, Bluthochdruckspezialist und Kardiologe, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 4, am 19. Februar 2020 um 15:30 Uhr in der Cafeteria des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums in Malchin.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei, für Kaffee und Getränke ist gesorgt. Um Anmeldung wird gebeten, Telefon: 03994 641-3251, E-Mail: in4@dbknb.de.

Gesundheitsforum DBK: Glaukom – Grüner Star: Unbemerkt erblinden?

Er kommt schleichend und oft über Jahre unbemerkt: Wenn Patienten beispielsweise feststellen, dass sie schlechter einparken können oder häufig irgendwo anstoßen, weil sie an den Rändern des Gesichtsfeldes nichts mehr sehen können, ist der Grüne Star, wie die Augenerkrankung Glaukom auch genannt wird, oftmals schon weit fortgeschritten. Es droht Erblindung.

Zu hoher Augeninnendruck oder eine schlechte Durchblutung des Sehnervs können zu dieser Schädigung der Nervenfasern führen. Heilen kann man das Glaukom nicht. „Deshalb ist die Früherkennung wichtig. Man kann es in den Griff bekommen und verhindern, dass die Krankheit weiter fortschreitet“, sagt Dr. med. Christian Karl Brinkmann, Chefarzt der Augenklinik.

Welche Möglichkeiten es dafür gibt, welche Risikofaktoren man kennen sollte und was den Sehnerv vital erhält, darüber spricht der Chefarzt beim Gesundheitsforum DBK am 17. Februar 2020 um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik).

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Plötzlich hoher Blutdruck: Ein Fall für den Notarzt?

Diese Situation kennen viele Menschen: Nach einem aufregenden Ereignis oder mitten in der Nacht fühlt man sich unwohl, macht sich Sorgen und misst seinen Blutdruck. Was tun, wenn hierbei extrem hohe Blutdruckwerte gemessen werden? Muss ich ins Krankenhaus oder reguliert sich das von allein? Das sorgt oft für Unsicherheit.

Von einem hypertensiven Notfall spricht man bei ausgeprägt exzessiv erhöhten Werten und akuten Schäden innerer Organe. Davon abgrenzen muss man die hypertensive Krise mit deutlich erhöhtem Blutdruck, aber ohne Organschäden. Wie sich die beiden Situationen voneinander unterscheiden, zum Teil jedoch auch überschneiden, wie Sie dies selbst erkennen und was Sie vorbeugend gegen gefährlich erhöhte Blutdruckwerte tun können, wird Thema sein im Rahmen eines 45-minütigen Vortrages von Dr. med. Christian Keuneke, Bluthochdruckspezialist und Kardiologe, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 4, am 19. Februar 2020 um 15:30 Uhr in der Cafeteria des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums in Malchin.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei, für Kaffee und Getränke ist gesorgt. Um Anmeldung wird gebeten, Telefon: 03994 641-3251, E-Mail: in4@dbknb.de.

Antisemitismus – Ein gesamtgesellschaftliches Problem

Das Thema Antisemitismus ist kein rein historisches Problem, vielmehr ist es auch in der heutigen Zeit hochaktuell. Gelegentliche politische und gesellschaftliche Debatten zielen dabei vor allem auf den richtigen Umgang mit antisemitischen Taten und Äußerungen – nicht zuletzt in den sozialen Netzwerken. Dabei werden die Tragweite des Problems und vor allem seine Verbreitung in Deutschland und Europa oft nicht erfasst.

Dem gegenüber steht eine große Zahl antisemitisch motivierter Straftaten und Äußerungen, deren Ursprung sich nicht etwa auf eine kleine Minderheit der Bevölkerung beschränkt. Gleichzeitig scheint Antisemitismus in seinen unterschiedlichen Ausprägungen wieder zunehmend salonfähig zu werden. Ein gesellschaftlicher Diskurs zu dieser problematischen Situation fehlt.

In jüngeren europäischen Debatten wird das Problem des Antisemitismus oftmals entweder als importiertes Phänomen durch Zuwanderung abgetan oder aber auf ein Erbe des Nationalsozialismus beschränkt. Zusammen mit Dr. Juliane Wetzel vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin möchten wir dem Thema Antisemitismus auf den Grund gehen und nach Funktionsweisen sowie Verbreitung in Vergangenheit und Gegenwart fragen. Dazu laden wir alle Interessierten herzlich ein.

Weitere Informationen unter E-Mail: e.wilk@ea-mv.com oder per Telefon: 03991 1537 11.
Um vorherige unverbindliche Anmeldung wird gebeten.

Ort: Haus des Gastes, Neuer Markt 21, Waren (Müritz)
Termin: 04.02., 18.00 bis ca. 20.00 Uhr

Gesundheitsforum DBK: Glaukom – Grüner Star: Unbemerkt erblinden?

Er kommt schleichend und oft über Jahre unbemerkt: Wenn Patienten beispielsweise feststellen, dass sie schlechter einparken können oder häufig irgendwo anstoßen, weil sie an den Rändern des Gesichtsfeldes nichts mehr sehen können, ist der Grüne Star, wie die Augenerkrankung Glaukom auch genannt wird, oftmals schon weit fortgeschritten. Es droht Erblindung.

Zu hoher Augeninnendruck oder eine schlechte Durchblutung des Sehnervs können zu dieser Schädigung der Nervenfasern führen. Heilen kann man das Glaukom nicht. „Deshalb ist die Früherkennung wichtig. Man kann es in den Griff bekommen und verhindern, dass die Krankheit weiter fortschreitet“, sagt Dr. med. Christian Karl Brinkmann, Chefarzt der Augenklinik.

Welche Möglichkeiten es dafür gibt, welche Risikofaktoren man kennen sollte und was den Sehnerv vital erhält, darüber spricht der Chefarzt beim Gesundheitsforum DBK am 17. Februar 2020 um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik).

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Revolution unter Beobachtung

Die „Rapport-Berichte“ der Stasi im Jahr 1989: Führung und Lesung im Stasi-Unterlagen-Archiv Neubrandenburg

Das Jahr 1989 war auch im damaligen DDR-Bezirk Neubrandenburg eine Zeit des Umbruchs. In der Veranstaltungsreihe „Rapport-Berichte der Stasi“ geht das Stasi-Unterlagen-Archiv Neubrandenburg jeden Monat den Ereignissen nach, mit denen sich die DDR-Geheimpolizei in der Region besonders beschäftigte.

Der Monat Dezember war gekennzeichnet durch die Auflösungen des Bezirksamtes für Nationale Sicherheit und der Kreisämter.

Am 04.12.1989 wurde das Kreisamt Ueckermünde durch eine „Initiativgruppe des Neuen Forums“ aufgesucht. Ein entsprechendes Fernschreiben über den Inhalt der geführten Gespräche wurde durch den Leiter des Kreisamtes an das Bezirksamt gesandt. Das belegen Dokumente aus dem Stasi-Unterlagen-Archiv.

Am darauffolgenden Tag besetzten mutige Bürgerinnen und Bürger das Bezirksamt und alle Kreisämter. Die Archive wurden versiegelt. Damit war die massenhafte Vernichtung der Akten gestoppt.

Vor der Lesung gibt es eine Führung durch das Archiv. Sie vermittelt ein Bild vom Wirken der Stasi. Erklärt wird, wie mit Karteikarten gearbeitet wurde oder warum die Stasi in Neubrandenburg ein Netz geheimer Wohnungen unterhielt. Wie die BStU-Beschäftigten heute mit den Unterlagen arbeiten, wird ebenfalls erklärt.

Termin:
Mittwoch, 04.12.2019, 17:00 Uhr, Führung: 17:00 Uhr, Lesung: 17:30 Uhr

Ort:
BStU-Außenstelle Neubrandenburg
Neustrelitzer Straße 120
17033 Neubrandenburg

Heike Thieme, komm. Leiterin BStU-Außenstelle Neubrandenburg

www.bstu.de

EIN BLICK ins Museum mit Stadthallen-Architekt Karl Kraus

Mit dem Architekten der Neubrandenburger Stadthalle kann am 28. November um 17:30 Uhr EIN BLICK ins Museum geworfen werden. Im Regionalmuseum (Franzikanerkloster), Stargarder Str.2, 17033 Neubrandenburg ist noch bis zum 16. Februar die Sonderausstellung „Nur Beton? Moderne in Neubrandenburg“ zu erleben.

Für diese hat Karl Kraus das Modell der Stadthalle und der demontierten Beleuchtungsanlage gefertigt. In der etwa halbstündigen Veranstaltung erläutert er anhand des Modells die Bauweise des Betonschalenbaus, dessen Dachkonstruktion Hyparschalen des berühmten Bauingenieurs Ulrich Müthers sind.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes „Nur Beton? Moderne in Neubrandenburg“ statt, das am Regionalmuseum Neubrandenburg beheimatet ist und gefördert wird durch den Fonds Stadtgefährten der Kulturstiftung des Bundes.