Verkehrsunfall mit Personenschaden durch Nichtbeachten der Vorfahrt

Am Sonnabendabend, 05.06.2021, gegen 20:15 Uhr kam es in der Mageritenstraße in Neubrandenburg zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden unter Beteiligung von zwei PKW.

Der 20-jährige deutsche Fahrzeugführer eines PKW Mitsubishi befuhr die Magaritenstraße aus Richtung Neustrelitzer Straße kommend in Richtung Tulpenweg. Auf Höhe des Akeleiweg beabsichtigte er nach links in diesen abzubiegen. Dabei beachtete er nicht die Vorfahrt des im Gegenverkehr befindlichen 27-jährigen deutschen Fahrzeugführers eines PKW Skoda. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Hierbei wurden der 27-jährige Skoda-Fahrer und der 17-jährige Beifahrer des PKW Mitsubishi leicht verletzt. Beide wurden zur Behandlung mit einem Rettungswagen ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Dieses konnten sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Beide Fahrzeuge war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000,- EUR.

Start der Verkehrskontrollen „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ mit den Schwerpunkten Vorfahrt/Vorrang

Foto: S.Busch/Polizei

Neuer Monat – neuer Schwerpunkt bei den themenorientierten Verkehrskontrollen der Polizei-Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“. Im Februar legt die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern den Fokus auf „Vorrang/Vorfahrt“ im Straßenverkehr.

Beamtinnen und Beamte aller acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg führen ab heute im gesamten Land vor allem mobile Kontrollen durch.

Das Missachten von Vorfahrts- und Vorrangregelungen zählt seit Jahren zu den Hauptunfallursachen in unserem Bundesland. Das trifft insbesondere auf die schweren Verkehrsunfälle mit Getöteten und Schwerverletzten zu. Jeder zweite Unfall in diesen Kategorien war im Jahr 2019 auf die Unfallursache Vorfahrt/Vorrang zurückzuführen.

Im Jahr 2019 gab es in MV 3.571 Unfälle mit Personen- und Sachschaden, bei denen die Vorfahrt/der Vorrang missachtet wurde. Im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock waren es 1.926 Unfälle und somit 90 mehr als im Vorjahr. Im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg waren es 1.645 Unfälle, 67 weniger als in 2018. Die gute Nachricht: Die Tendenz für 2020 ist rückläufig.

Die Beamtinnen und Beamten haben das Thema „Vorfahrt & Vorrang“ nicht nur am heutigen Tag im Blick – die Kontrollen werden natürlich im gesamten Monat Februar fortgeführt.

Ergebnisse der Verkehrskontrollen „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ mit Schwerpunkt „Vorfahrt und Vorrang“

Am Dienstag haben die themenorientierten Verkehrskontrollen zum Schwerpunkt „Vorfahrt und Vorrang“ begonnen. Die Maßnahmen sind Teil der monatlichen Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“.

Mehr als 100 Beamte kontrollierten landesweit insgesamt 1.147 Fahrzeuge stellten dabei 331 Vorfahrts- bzw. Vorrangverstöße fest. Die meisten dieser Verstöße gehen auf das Konto von Autofahrern. Dafür drohen den Fahrzeugführern Bußgelder in Höhe von bis zu 100 Euro sowie ein Punkt in Flensburg.

Zusätzlich zu den Vorfahrts- bzw. Vorrangverstößen wurden bei den gestrigen Kontrollen etliche Geschwindigkeitsverstöße sowie Verstöße gegen die Gurtpflicht festgestellt. Zudem wurden mehrere Handysünder angehalten. In einem Fall stand ein Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, ein weiterer hatte keine Fahrerlaubnis.

Das Missachten von Vorfahrts- und Vorrangregelungen zählt seit Jahren zu den Hauptunfallursachen in unserem Bundesland. Das trifft insbesondere auf die schweren Verkehrsunfälle mit Getöteten und Schwerverletzten zu. Jeder zweite Unfall in diesen Kategorien ist auf die Unfallursache Vorfahrt/Vorrang zurückzuführen.

Die Beamten hatten das Thema „Vorfahrt“ nicht nur am Dienstag im Blick – die Kontrollen werden im gesamten Monat Februar fortgeführt.

Beginn der Kontrollen „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ zum Thema Vorfahrt/Vorrang

Am heutigen Dienstag starten in Mecklenburg-Vorpommern die themenorientierten Verkehrskontrollen unserer Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“, die in diesem Monat auf die Schwerpunkte Vorfahrt und Vorrang ausgerichtet sind.

Im gesamten Land verteilt werden Beamte in allen acht Polizeiinspektionsbereichen beider Polizeipräsidien im Einsatz sein und sowohl stationäre als auch mobile Kontrollen durchführen.

Das Missachten von Vorfahrts- und Vorrangregelungen zählt seit Jahren zu den Hauptunfallursachen in unserem Bundesland. Das trifft insbesondere auf die schweren Verkehrsunfälle mit Getöteten und Schwerverletzten zu. Jeder zweite Unfall in diesen Kategorien war im Jahr 2018 auf die Unfallursache Vorfahrt/Vorrang zurückzuführen.

Die Beamten haben das Thema „Vorfahrt & Vorrang“ nicht nur am heutigen Tag im
Blick – die Kontrollen werden im gesamten Monat Februar fortgeführt.

Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen in Altentreptow

Am 1. Weihnachtsfeiertag, 25.12.2019, gegen 20:50 Uhr ereignete sich in Altentreptow in der Südkreuzung der L35 ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Dabei wurde eine Person schwerverletzt und fünf weitere Personen leichtverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 9000 EUR.

Der 21-jährige schwerverletzte Beifahrer konnte nur durch die Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Altentreptow aus dem Fahrzeug geborgen werden. Alle Unfallbeteiligten wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in
umliegende Krankenhäuser nach Demmin und Neubrandenburg gebracht.

Beide unfallbeteiligte Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Nach derzeitigen Ermittlungsstand ist ein Vorfahrtsfehler ursächlich für den Verkehrsunfall. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Kontrollen zu „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ mit Schwerpunkt „Vorfahrt und Vorrang“

Heute starten in Mecklenburg-Vorpommern die themenorientierten Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt „Vorfahrt und Vorrang“. Die Maßnahmen sind Teil der monatlichen Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“. Die Kontrollen werden über den gesamten Monat November fortgeführt.

Mehr als 100 Beamte werden an etwa 30 Kontrollstellen im Einsatz sein. Dabei werden sie nicht nur Rotlichtverstöße ahnden. Vielmehr sollen auch die Verkehrsteilnehmer angehalten werden, die während der Gelbphase stark
beschleunigen, um in den Kreuzungsbereich einzufahren – ein Verhalten, das regelmäßig zu Gefahrensituationen im Straßenverkehr führt.

Das Missachten von Vorfahrts- und Vorrangregelungen zählt nach wie vor zu den Hauptunfallursachen im Land. Die Beamten werden Fahrzeugführer daher für die Gefahren der Missachtung sensibilisieren – an Kreuzungen mit und ohne Ampel, aber auch in 30-km/h-Zonen mit „rechts vor links“.

„Fahren.Ankommen.LEBEN!“ mit Schwerpunkt „Vorfahrt und Vorrang“

Am kommenden Dienstag, dem 5. November 2019, starten in Mecklenburg-Vorpommern die themenorientierten Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt „Vorfahrt und Vorrang“. Die Maßnahmen sind Teil der monatlichen Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“. Die Kontrollen werden über den gesamten Monat November fortgeführt.

Das Missachten von Vorfahrts- und Vorrangregelungen zählt nach wie vor zu den Hauptunfallursachen im Land. Die Beamten werden Fahrzeugführer daher für die Gefahren der Missachtung sensibilisieren – an Kreuzungen mit und ohne Ampel, aber auch in 30-km/h-Zonen mit „rechts vor links“.

Es wird jedoch nicht nur hauptsächlich darum gehen, Rotlichtverstöße festzustellen und zu ahnden. Vielmehr sollen auch die Verkehrsteilnehmer angehalten werden, die während der Gelbphase stark beschleunigen, um in den Kreuzungsbereich einzufahren – ein Verhalten, das regelmäßig zu Gefahrensituationen im Straßenverkehr führt.

Im Polizeipräsidium Neubrandenburg wird in allen drei zugehörigen Landkreisen (Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen, Mecklenburgische Seenplatte) verstärkt kontrolliert.