WIEHIN – Kreativwettbewerb für Kinder und Jugendliche

„WIEHIN?“ ist ein Kreativwettbewerb zum Thema ländliche Mobilität. Gefragt sind kreative Ideen, wie man von A nach B, von B nach D oder von D zurück nach A kommt. Kurz gesagt sollen sich im Rahmen von „WIEHIN?“ Kinder und Jugendliche im Alter von 5-21 Jahren kreativ mit dem Thema der Mobilität im ländlichen Raum auseinandersetzen.

Aber was genau bedeutet „kreativ“? Und was verbirgt sich hinter „ländliche Mobilität? Und wie kommen Ihre Ideen in den Wettbewerb? Und im welchen Rahmen können sie umgesetzt werden? Und was winkt den besten Ideen?

Auf diese und alle anderen Fragen finden Sie hier Antworten: www.wiehin.de/faq Ein kurzes Video erklärt Ihnen das Projekt nochmal im Detail – dazu klicken Sie einfach hier: www.wiehin.de

Kontakt: info@wiehin.de
web: www.wiehin.de

Insta-Live zum Klimastreik

Am 19. März laden die Neubrandenburger GRÜNEN Jutta Wegner (Landtagskandidatin & Sprecherin der LAG Mobilität & Verkehr) und Damian Römisch zu einem Gespräch zum Thema „Klimaschutz und Mobilität“ ein.

Dabei soll es u. a. um die Frage gehen, wie Mobilität aussehen muss, um die Klimaziele zu erreichen. Die Zuschauer/innen sind eingeladen, sich mit Fragen und Kommentaren an der Diskussion zu beteiligen. Das Gespräch kann ab 20:30 Uhr live auf dem Instagramkanal des GRÜNEN Kreisverbandes Mecklenburgische Seenplatte (@gruene.seenplatte) verfolgt werden.

Anlass der Veranstaltung ist der Globale Klimastreik, zu dem die Klimabewegung Fridays for Future am 19. März aufruft. Mit dem Streik fordern die Aktivist/inn/en die Staats- und Regierungschef/innen der Welt auf, sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um die katastrophalen Auswirkungen der Klimakrise zu verhindern und die Zukunft zu sichern.

Mobilität vor Ort – Mobilität im Dialog

Mobilität im ländlichen stellt Menschen immer wieder vor die Frage: Wie komme ich am besten, schnellsten und bequemsten an mein geplantes Ziel?
Häufig fällt die Entscheidung dann auf das Auto.

Aber geht es nicht anders? Die bereits sichtbaren Folgen des Klimawandels zeigen deutlich, dass auch Mobilität sich verändern muss. Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburgische Seenplatte lädt am 11. August um 19:00 Uhr auf den Zeltplatz nach Salem ein, um mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

„Mich interessiert, wie Menschen sich ein Mobilitätsangebot vor Ort vorstellen, welches Angebot vorgehalten werden sollte und was es kostendürfte“, erklärt Jutta Wegner, verkehrspolitische Sprecherin des Kreisverbandes und Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Verkehr. „Ich freue mich deshalb sehr auf viele und diskussionsfreudige Gäste und möchte die Erkenntnisse anschließend auch in die Diskussion im Nahverkehrsbeirat und den Kreistag einbringen.“

„Wir wollen vermehrt mit den Menschen ins Gespräch kommen, zuhören und Kooperationspartner sein“, ergänzt Steffi Kühn, Sprecherin des Kreisverbandes. „Nur so können wir unsere politischen Ansätze mit der Lebenswirklichkeit der Menschen vor Ort abgleichen und uns für passgenaue Konzepte einsetzen.“

Mobilität vor Ort – Mobilität im Dialog

Mobilität im ländlichen stellt Menschen immer wieder vor die Frage: Wie komme ich am besten, schnellsten und bequemsten an mein geplantes Ziel?
Häufig fällt die Entscheidung dann auf das Auto.

Aber geht es nicht anders? Die bereits sichtbaren Folgen des Klimawandels zeigen deutlich, dass auch Mobilität sich verändern muss. Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburgische Seenplatte lädt am 11. August um 19:00 Uhr auf den Zeltplatz nach Salem ein, um mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

„Mich interessiert, wie Menschen sich ein Mobilitätsangebot vor Ort vorstellen, welches Angebot vorgehalten werden sollte und was es kostendürfte“, erklärt Jutta Wegner, verkehrspolitische Sprecherin des Kreisverbandes und Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Verkehr. „Ich freue mich deshalb sehr auf viele und diskussionsfreudige Gäste und möchte die Erkenntnisse anschließend auch in die Diskussion im Nahverkehrsbeirat und den Kreistag einbringen.“

„Wir wollen vermehrt mit den Menschen ins Gespräch kommen, zuhören und Kooperationspartner sein“, ergänzt Steffi Kühn, Sprecherin des Kreisverbandes. „Nur so können wir unsere politischen Ansätze mit der Lebenswirklichkeit der Menschen vor Ort abgleichen und uns für passgenaue Konzepte einsetzen.“

Fahrbahninstandsetzung in Malchin

Am Montag, den 15.06.2020 beginnen die Straßenbauarbeiten im Zusammenhang mit der Fahrbahninstandsetzung der Bundesstraße B 104 in Malchin und erstrecken sich unmittelbar an der Postkreuzung beginnend bis zum Ortsausgang Malchin in Fahrtrichtung Stavenhagen.

Zunächst sollen bei halbseitiger Sperrung der Fahrbahn ab dem 15.06.2020 vorbereitende Arbeiten, wie Demontage von Verkehrsinseln sowie Reparaturarbeiten an Borden, Entwässerungsrinnen und Regenabläufen ausgeführt werden. Weiterhin werden Bankette sowie die Schachtabdeckungen für den Asphalteinbau vorbereitet. Bei diesen vorbereitenden Arbeiten wird der Verkehr halbseitig mittels einer Lichtsignalanlage an dem jeweiligen Baufeld vorbeigeleitet.

Hier werden aufgrund der Verkehrsbedeutung und der Verkehrsbelastung der Bundesstraße B 104 bereits Verkehrsbehinderungen erwartet. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich auf diese Verkehrsbehinderungen einzustellen.

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Verkehrszählung erfolgt per Videokamera

In der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg werden am Dienstag erneut Verkehrserhebungen mit Videokameras vorgenommen. In Weitin und im Wohngebiet Lindenberg-Süd kommen aus diesem Grund erneut die Video-Kästen an die Laternenmasten oder an Ampeln in drei Meter Höhe zum Einsatz.

In Weitin wird per Kamera der fließende Verkehr an drei Knotenpunkten über 24 Stunden erfasst. Die Ergebnisse werden als Grundlage für die Erstellung eines Erschließungskonzeptes benötigt. Auf dem Lindenburg Süd werden die Zählungen von 6 bis 18 Uhr durchgeführt. Hier werden zusätzlich Fußgänger und Radfahrer erfasst. Damit werden die Grundlagen für die Beurteilung der bestehenden Verkehrsanlage ermittelt.

Bereits im September waren insgesamt 25 Kameras im Stadtgebiet zur Zählung von Radfahrern montiert worden. Personenbezogene Daten werden dabei nicht erfasst. Die Daten vom September fließen in die Fortschreibung des Radverkehrskonzeptes ein.

Umfrage wird fortgesetzt: Wie mobil ist Neubrandenburg?

Mit Beginn des neuen Schuljahres sind die Neubrandenburger aufgerufen, sich wieder an der Haushaltsbefragung zur alltäglichen Mobilität zu beteiligen, die von der Technischen Universität Dresden (TU Dresden) seit April 2019 durchgeführt wird.

Die Untersuchung ist Teil des Forschungsprojektes „Mobilität in Städten – SrV“, das in mehr als 120 deutschen Städten und Gemeinden läuft. Die anonymisierte Auswertung liefert neben wichtigen Grunddaten für die kommunale Verkehrsplanung auch Erkenntnisse zu stadtübergreifenden Trends der Verkehrsentwicklung. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Sie kann telefonisch oder online erfolgen. Alle per Stichprobe zufällig aus dem Einwohnermelderegister gezogenen Haushalte erhalten ein Ankündigungsschreiben. Eine Telefonhotline und ein Webchat sind eingerichtet.

Im Kern der Befragung geht es darum, mit welchen Verkehrsmitteln die Neubrandenburger im Alltag unterwegs sind und welche Entfernungen dabei zurückgelegt werden. Da die Voraussetzungen für die Mobilität individuell sehr unterschiedlich sein können, wird beispielsweise auch nach dem Alter, dem Führerscheinbesitz und der Erreichbarkeit von Haltestellen gefragt. Auch Personen, die nur selten unterwegs sind, werden ausdrücklich zur Mitwirkung aufgerufen, da das Verkehrsverhalten aller Bevölkerungsschichten erfasst werden soll.

Die Befragung läuft noch bis März 2020. Vor Beginn der Sommerferien wurde bereits fast ein Drittel der erforderlichen Zahl von Haushalten befragt. Dieses sehr gute Zwischenergebnis soll nun weiter ausgebaut werden. Die Stadtverwaltung und die TU Dresden bitten alle ausgewählten Haushalte, sich an der Befragung zu beteiligen.

Weiterführende Informationen sind unter tu-dresden.de/srv2018 zu finden. Für Rückfragen steht unter 0800 / 830 1 830 ein kostenloses Infotelefon zur Verfügung.