Gutscheine zu Ostern

Verbraucherzentrale MV beantwortet die wichtigsten Fragen

Wegen der Coronavirus-Krise ist es derzeit kaum möglich, für Familie und Freunden kleine Aufmerksamkeiten persönlich zu erwerben, geschweige denn persönlich zu überbringen. Zusätzlich zu den postalischen Ostergrüßen liegt es deshalb für viele Verbraucher nahe, Gutscheine zu versenden. Diese können online erworben werden, aber derzeit u. a. auch als Gutscheinkarten in Postfilialen, Drogerien und Supermärkten. Der Beschenkte kann sich somit seinen Wunsch selbst erfüllen. Doch kann ein Gutschein in bar ausgezahlt werden? Oder wie lange ist ein Gutschein gültig? Was passiert wenn der Gutschein nicht rechtzeitig eingelöst wird?

Kann ich mir den Gutschein auszahlen lassen?
Eine Verpflichtung, den Geldbetrag auszahlen zu lassen, besteht in der Regel nicht. Häufig ergibt sich dies aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Wie lange ist ein Gutschein gültig?
Wurde mit dem Verkäufer nichts anderes vereinbart, gilt für kostenpflichtige Gutscheine die allgemeine Verjährungsfrist von drei Jahren. Allerdings beginnt der Zeitraum erst mit dem Ende des Jahres, in dem der Gutschein erworben wurde. Findet man also einen Coupon von 2019 an der Pinnwand, kann man diesen noch bis Ende 2022 einlösen.

Dürfen Gutscheine befristet sein?
Ja. Bei der befristeten Variante reicht es aus, wenn Händler in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf die Fristen hinweisen. Hier oder direkt auf dem Gutschein finden sich Formulierungen wie zum Beispiel „Einzulösen bis …“ oder „gültig 12 Monate ab Ausstellungsdatum…“. Die Zeiträume dürfen nicht zu knapp bemessen sein. Drei bis sechs Monate sollte man nicht akzeptieren.

Was geschieht, wenn die Frist abgelaufen ist?
Sie können dann zwar den Gutschein nicht mehr einlösen, allerdings vertreten wir die Ansicht, dass der Geldwert des Gutscheins in diesem Fall zurückerstattet werden muss. Zu beachten ist aber, dass der Händler dann seinen entgangenen Gewinn einbehalten darf. Wie hoch dieser entgangene Gewinn ist, muss im Einzelfall entschieden werden.

Gutschein verjährt – was nun?
Wird der Gutschein nicht rechtzeitig eingelöst, muss man auf die Kulanz des Händlers hoffen. Rechtlich gesehen darf er sich weigern, die im Gutschein vereinbarte Leistung zu erbringen.

Kann ein Geschenkgutschein auch teilweise eingelöst werden?
Solange dem Händler diese Teilleistungen zumutbar sind und keinen Verlust für ihn bedeuten, steht dem nichts entgegen. Der Restbetrag kann auf dem alten Gutschein vermerkt oder in Form einer neuen Gutschrift ausgehändigt werden. Ein Anspruch des Kunden auf Auszahlung der restlichen Gutscheinsumme besteht allerdings nicht.

Dürfen Gutscheine nur von dem oder der Beschenkten eingelöst werden?
Grundsätzlich ist ein Gutschein übertragbar, so dass er auch von einer anderen Person eingelöst werden kann. Ausnahme: Wenn die entsprechende Leistung aus dem Gutschein ausschließlich auf eine ganz bestimmte Person ausgestellt ist.

Was, wenn der Händler bzw. das Unternehmen insolvent ist?
Haben Sie einen Gutschein bei einem insolventen Händler, können Sie Ihre Forderungen aus dem Gutschein ab Eröffnung des Insolvenzverfahrens nur noch zur Insolvenztabelle anmelden.

Woher kommt das Ei? Der Hühnerstall ist meist nicht die Packstelle!

Viele Verbraucher wollen beim Kauf von Eiern wissen, woher diese kommen, nicht nur zur Osterzeit.
Die Angaben auf der Eierpackung helfen meist nicht weiter. Dort ist die sogenannte Packstellennummer aufgedruckt. Das ist eine Pflichtangabe, die lediglich angibt, wo die Eier abgepackt wurden und der Rückverfolgbarkeit durch die Kontrollbehörden dient.

In einem Eierkarton, dessen Packstellennummer mit dem Länderkürzel „DE“ beginnt, können so beispielsweise Eier aus Frankreich oder Belgien stecken. Das führt bei Verbraucherinnen und Verbrauchern immer wieder zu Verwirrungen.

Die Herkunft der Eier erkennen Sie nur am Stempel, dem Erzeugercode, direkt auf dem Ei:
An der ersten Ziffer erkennen Sie das Haltungssystem. Die „0“ steht für Bio-, die „1“ für Freiland-, die „2“ für Bodenhaltung. Die „3“ steht für eine Haltung in Kleingruppen (ausgestaltete Käfige). Diese Eier gehen fast ausschließlich in die Verarbeitung. Es folgt der Ländercode aus Buchstaben, „DE“ steht z. B. für Deutschland, „NL“ für die Niederlande. Daran schließt sich die Betriebsnummer an. Bei deutschen Eiern stehen die ersten beiden Ziffern für das Bundesland.

Beginnt die Nummer mit der „13“ kommt das Ei beispielsweise aus Mecklenburg-Vorpommern. Bei Eiererzeugern, die dem KAT-Kennzeichnungssystem angeschlossen sind, können Sie diese Nummer auf der Internetseite www.was-steht-auf-dem-ei.de eingeben und erhalten dann genauere Informationen zum Legebetrieb.

Besonders zu Ostern sind bereits gekochte und gefärbte Eier beliebt. Hier dürfen die Informationen zur Haltungsform und Herkunft fehlen, allerdings drucken manche Anbieter sie freiwillig auf die Verpackung.

Bei gefärbten Eiern kann es sich sogar um solche aus herkömmlicher Käfighaltung handeln, denn außerhalb der EU ist diese Haltungsform immer noch erlaubt. Wenn Sie auf der Verpackung das Siegel „Kontrolliert durch KAT“ finden, dann garantiert dieser Verein, dass die Eier in Europa gelegt wurden und aus Boden-, Freiland- oder Bio-Haltung stammen.

Service für Erwachsene – Ihre Rechnung aus Tschechien

In den letzten Wochen wendeten sich zahlreiche, männliche Verbraucher an die Beratungsstelle in Stralsund mit der Bitte um Beratung zu Zahlungsaufforderungen eines tschechischen Inkassounternehmens. Mit der Rechnung, die die Betroffenen per Post oder per SMS erhalten haben, macht das Inkasso eine Forderung für die angebliche Inanspruchnahme von Erotikdienstleistungen am Telefon geltend.

Wer der Zahlungsaufforderung nicht nachkommt, erhält schnell die nächste Mahnung mit einem weitaus höheren Betrag. Die Firmen heißen u.a. ARMEX, INOVA Inkasso, ROVITA oder AVIS Inkasso und sind nicht im Rechtsdienstleistungsregister eingetragen. Die Aufforderung, den geforderten Betrag per Post bar an das Inkassounternehmen zu schicken, sollte den Empfänger des Schreibens auf jeden Fall misstrauisch machen.

Der Tipp der Verbraucherzentrale: Lassen Sie sich von derartigen Schreiben nicht beunruhigen! Nur auf eine Zahlungsaufforderung eines in Deutschland registrierten Inkassounternehmens sollten Sie reagieren und die Berechtigung der Forderung prüfen. Sind Sie unsicher oder benötigen Sie Unterstützung, lassen Sie sich von Ihrer Verbraucherzentrale beraten.

Achtung Telefonabzocke – Verbraucherzentrale warnt

Aufgrund der Coronavirus-Krise halten sich mehr Verbraucher als sonst in ihren eigenen vier Wänden auf. Dieser Zustand wird nun auch vermehrt von unseriösen Telefonanrufern ausgenutzt. Bei der Beratungsstelle Rostock gehen seit Tagen Beschwerden und Anfragen zu ominösen Telefonanrufen ein.

Es wird von Anrufern berichtet, die behaupten, die Verbraucherinnen und Verbraucher hätten an Lotto- oder Gewinnspielen teilgenommen. Diese seien kostenpflichtig und der Vertrag laufe ein Jahr. Man sei aber bereit, auf den Verbraucher zuzugehen: Dazu müsse er drei Spiele bestätigen, nur dann könne der Vertrag vorzeitig beendet werden.

Die Verbraucherzentrale rät: Nicht verunsichern lassen und auf keinen Fall auf das Angebot eingehen.

„Sollten Sie sich sicher sein, nie einem Vertragsangebot zugestimmt zu haben, weisen Sie die Forderung zurück, und fordern Sie den Anbieter auf nachzuweisen, wie der Vertrag zustande gekommen sein soll. Rein vorsorglich sollten Sie den Vertragsschluss auch widerrufen und ihn wegen arglistiger Täuschung anfechten“, raten die Verbraucherschützer.

Vorsichtig sollten Verbraucher auch bei der Weitergabe ihrer Daten sein. Zur Gewinnspielteilnahme genügt in der Regel die Angabe der Postadresse. Angaben zu Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder gar Kontoverbindung sollten vermieden werden. Seien Sie besonders kritisch, bevor Sie in die Weitergabe Ihrer Daten an Dritte einwilligen. Vorsicht ist geboten, wenn weder die Dritten noch der Zweck der Weitergabe konkret benannt werden oder nur ein pauschaler Hinweis erfolgt.

Wenn Sie unsicher sind oder bereits Opfer des Betrugs geworden sind, melden Sie sich telefonisch bei der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern unter 0381 208 70 50.

Wichtig ist es zusätzlich, bei Kontoangaben regelmäßig die Kontoauszüge zu kontrollieren und unberechtigte Abbuchungen bei Ihrer Bank sofort rückgängig zu machen. Dazu haben Sie bis zu acht Wochen Zeit.

Nahrungsergänzungsmittel schützen nicht vor Covid-19

Auch wenn manch ein Anbieter einen anderen Eindruck erweckt: Es gibt kein Nahrungsergänzungsmittel, das Schutz vor einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus bietet oder eine Erkrankung abschwächen kann.

Wer möchte sich nicht vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus schützen?
Aussagen wie „Mit Vitamin D schützen Sie sich vor den neuen Viren“ oder „Selen hat bei Infektionen der Lunge einen positiven Effekt“ kommen da gerade recht. Immer mehr Anbieter oder Vertreiber von Nahrungsergänzungsmitteln nutzen die Angst der Verbraucher und bewerben ihre Produkte im Internet mit entsprechenden Aussagen.

Doch Vorsicht! Der Virus (SARS-CoV-2) ist erst seit kurzer Zeit bekannt. Daher gibt es noch keine Studien, die eine Wirksamkeit von Vitaminen, Mineralstoffen oder bestimmten Pflanzenstoffen beim Schutz vor den Viren oder bei ihrer Bekämpfung nachweisen. Studien, die in diesem Zusammenhang zitiert werden, beziehen sich in der Regel auf andere Viren.

In vielen Fällen wird die Stärkung des Immunsystems als Argument für die Einnahme von Nahrungsergänzungen vorgebracht: Richtig ist, dass Vitamin B6, Vitamin B12, Vitamin C, Vitamin D, Zink oder Selen zur „normalen Funktion des Immunsystems“ beitragen können. Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel dürfen mit so einer Aussage auch beworben werden, wenn sie eine bestimmte Menge dieser Vitamine oder Mineralstoffe enthalten. Allerdings bedeutet das nicht, dass Sie mit einer Zufuhr dieser Stoffe über den täglichen Bedarf hinaus eine noch bessere Funktion Ihres Immunsystems erreichen. Wenn Sie abwechslungsreich essen und sich regelmäßig im Freien aufhalten, sind Sie in der Regel gut mit den genannten Nährstoffen versorgt. Wollen Sie dennoch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, rät Sandra Reppe von der Verbraucherzentrale M-V, sich an den Höchstmengenempfehlungen des Bundesinstitutes für Risikobewertung zu orientieren, um keine zusätzlichen Risiken einzugehen.

Nahrungsergänzungsmittel dürfen grundsätzlich nicht damit beworben werden, dass sie vor einer Infektion schützen bzw. die Symptome bei einer Erkrankung lindern können.

Informieren Sie sich auch unter www.klartext-nahrungsergaenzung.de zu den Methoden der „Gesundheitsberatung“ im Internet.

Hohe Fördersummen für das Energiesparen

Foto: Verbraucherzentrale MV

Für Energiesparmaßnahmen können Verbraucher in diesem Jahr zum Teil erheblich höhere Zuschüsse bekommen als bislang. Haushalte, die ihre alte Heizung außer Betrieb nehmen und stattdessen erneuerbare Energien nutzen, erhalten hohe Fördersummen. Reine Gas- und Öl-Kessel werden allerdings gar nicht mehr gefördert. Öl-Kessel sollen langfristig verboten werden.

Förderung erneuerbarer Energien für das Heizen

Vollständig erneuerbare Energien: Verbraucherinnen und Verbraucher, die vollständig auf erneuerbare Energie setzen, zum Beispiel mit einer Pellet-heizung oder Wärmepumpe, können hohe Zuschüsse (bis zu 35 Prozent) bekommen. Der Austausch einer alten Ölheizung bringt nochmal 10 Prozent zusätzlich, also 45 Prozent für die Pelletheizung oder die Wärmepumpe.

Gas-Hybridheizung: Wer etwa auf eine Gasheizung in Kombination mit erneuerbaren Energien (z. B. mit Solarkollektoren) umsteigt, bekommt für diese so genannte Gas-Hybridheizung einen Zuschuss von 30 Prozent der Kosten. Bei einer Investition von beispielsweise 20.000 Euro beträgt der Zuschuss 6.000 Euro. So wird ein erheblicher Teil der Mehrinvestition für die Solarkollektoren durch den Zuschuss finanziert. Auch bei der Gas-Hybridheizung erhalten Verbraucher einen zusätzlichen 10-prozentigen Ölaustauschbonus.

Gas-Brennwertkessel: Der Austausch einer Heizung durch einen Gas-Brenn-wertkessel kann mit 20 Prozent Zuschuss gefördert werden, wenn nach spä-testens zwei Jahren eine Komponente mit erneuerbaren Energien dazu kommt. Das können zum Beispiel Solarkollektoren oder eine Wärmepumpe sein. Die später zu ergänzende Komponente kann dann ebenfalls bezuschusst werden.

Förderung von Wärmedämmung: Wer nachträglich Wärmedämmungen in Außenwände oder Dach einbaut oder sein Haus mit neuen Fenstern oder Haustüren ausstattet, bekommt jetzt mit 20 Prozent doppelte Zuschüsse. Bis zu 40 Prozent beträgt die Förderung für Komplettsanierungen als sogenanntes Effizienzhaus.

Voraussetzungen der Förderung

„Wer die Fördermittel beanspruchen will, muss in der Regel mehr Energie einsparen, als es die gesetzlichen Mindestanforderungen verlangen. Selbst bei höheren Investitionskosten ist das empfehlenswert“, rät Martin Brandis von der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Mit besseren Maßnahmen wird mehr Energie eingespart. Langfristig werden also auch Kosten eingespart und klimafreundlicher geheizt. Wer sich für die Fördermittel interessiert, sollte sich vor einer Entscheidung zunächst beraten lassen, etwa zu der Frage, welche Heizung überhaupt geeignet ist oder welche zusätzlichen Maßnahmen sinnvoll sind. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät individuell und anbieterneutral zu Fördermitteln und energetischen Maßnahmen bei Wohngebäuden: 0800 809 802 400 und vz-energie.de.

Zapfen oder schleppen?

Wer Leitungswasser statt Mineralwasser trinkt, kann auf diese Weise die Herstellung und den Transport von Mineralwasserflaschen vermeiden. Das schont das Portemonnaie und das Klima, rät die Verbraucherzentrale.

Alljährlich rufen die Vereinten Nationen am 22. März zum Weltwassertag auf. In diesem Jahr ist das Motto „Wasser und Klimaschutz“. Während es in vielen Ländern der Erde um den Zugang zu sauberem Trinkwasser geht, ist die Wasserqualität überall in Deutschland sehr gut, so Simone Goetz von der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern. Damit wir unbedenklich Wasser aus der Leitung trinken können, muss es frei von Schadstoffen und Krankheitserregern sein. Die Gesundheitsämter sorgen dafür, dass die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung eingehalten werden.

Wer sein Wasser selbst zapft, statt es im Kasten nach Hause zu schleppen, spart bares Geld. Wasser aus dem Hahn ist bei vergleichbarer Qualität viel preiswerter: Zahlen Sie für vier Liter Leitungswasser ungefähr einen Cent, so können es für die gleiche Menge Mineralwasser ein bis zwei Euro sein. Auch der Gehalt an Mineralien ist beim gekauften Mineralwasser oftmals kaum höher. Das hat im Juli 2019 die Untersuchung von 32 Mineralwässern ohne Kohlensäure durch die Stiftung Warentest belegt. Das können Sie für Ihr Lieblingswasser nachprüfen: Auf dem Etikett sind die wichtigsten Mineralstoffe angegeben. Sind es insgesamt weniger als 500 Milligramm in einem Liter, dann hat das Mineralwasser nur einen geringen Mineralstoffgehalt.

Der Quellort, der auf jedem Etikett stehen muss, zeigt an, wo das Wasser abgefüllt wurde. Im Jahr 2019 sind rund eine Milliarde Liter Mineralwasser nach Deutschland importiert worden. Bis zum Verbraucher habe diese oft einen weiten Weg hinter sich. Zum Beispiel haben französische Wässer bis nach Mecklenburg-Vorpommern mindestens 600 Kilometer zurückgelegt – und das nur auf direktem Weg! Aber auch in Deutschland abgefülltes Mineralwasser ist unter Umständen weit gereist bis zum Supermarkt. Eine Alternative kann Mineralwasser aus der Region sein – am klimaschonendsten aber bleibt das Leitungswasser.

Tipp: Sofern keine Bleileitungen im Haus sind, können Sie Leitungswasser problemlos trinken. Lassen Sie das Wasser vor dem Trinken aber immer so lange laufen, bis es kühl aus dem Hahn kommt. Dann ist es frisch. Seite 2 von 2 Tel. (0381) 208 70 50 Fax (0381) 208 70 30 info@verbraucherzentrale-mv.eu www.verbraucherzentrale-mv.eu Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern e. V.