Erste Bilanz zum Sturm „Sabine“

Von der Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte sind vom 6 Uhr am Sonntag (9. Februar) bis zum Montagmorgen um 6 Uhr 114 technische Hilfeleistungseinsätze in Folge des Sturms ausgelöst worden.

Nach den jetzt vorliegenden Informationen sind keine Personen zu Schaden gekommen. Vor allem mussten umgestürzte Bäume aus Oberleitungen oder von Straßen und Gleisen von den Freiwilligen Feuerwehrleuten entfernt werden. In Penkow, in der Nähe von Malchow, hat der Wind das Dach eines Wohnhauses stark beschädigt.

Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte war vor allem die Region um die Müritz mit Röbel, Waren Göhren-Lebbin und Mirow betroffen. In der Rettungsleitstelle war die Besatzung vorsorglich verstärkt worden.

Vereinzelt witterungsbedingte Schäden im Polizeipräsidium Neubrandenburg

Im Bereich des Polizeipräsidium Neubrandenburg sind witterungsbedingte Schäden nur vereinzelt aufgetreten.

Diverse herausgefallene Äste haben für Hindernisse auf dem Fahrbahnen gesorgt. Vereinzelt sind Verkehrsschilder, Warnbarken bzw. Baustellenabsprerrungen umgefallen und mussten wieder aufgerichtet werden.

Darüber hinaus haben die Alarmanlagen einiger Geschäfte auf das Gewitter reagiert und zu Fehlalarmen geführt.