Tag der Erneuerbaren Energien in M-V: Anmeldeschluss am 30. Juni

Zum sechsten Mal wird anlässlich des Tags der erneuerbaren Energien in Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr ein Aktionswochenende organisiert. Unternehmen und Initiativen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien sind eingeladen, sich an diesem Wochenende neugierigen Besuchern vorzustellen. Das Energieministerium koordiniert die Aktivitäten der einzelnen Teilnehmer und unterstützt sie in der Öffentlichkeitsarbeit.

Interessierte können sich noch bis zum 30. Juni 2021 unter www.energietag-mv.de/anmeldung anmelden.

Nach der coronabedingten Zwangspause im letzten Jahr findet das Aktionswochenende 2021 ausnahmsweise vom 6. bis zum 8. August statt, hoffentlich mit Beteiligung vieler Unternehmen und Institutionen im Land. Informationen zu allen Aktionen erhalten Sie im Internet unter www.energietag-mv.de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/energietagmv.

E-Mail-Kontakt: energietag-mv@em.mv-regierung.de.

Sprechtag Unternehmensnachfolge – Chancen erkennen. Potenziale nutzen.

Bis 2025 suchen allein im Kammerbezirk Neubrandenburg 3.480 Unternehmen einen Nachfolger. In ganz Mecklenburg-Vorpommern sind es rund 26.000 Unternehmen. Für potenzielle Existenzgründer also eine spannende Alternative für den Weg in die Selbstständigkeit.

Deren Aufwand allerdings nicht unterschätzt werden sollte. Anders als bei der Neugründung auf Basis eines eigenen Unternehmensvorhabens, geht es bei der Unternehmensnachfolge nicht darum, eine eigene Idee zum Tragen zu bringen. Bei der Übernahme eines bestehenden Unternehmens baut man auf bestehende Kompetenzen und Erfahrungen auf, nutzt vorhandene Potenziale und entwickelt daraus neue Chancen. Gleichzeitig gilt es aber auch immer, Arbeitsplätze zu sichern und wertvolle Erfahrungen zu erhalten. Die fachliche Kompetenz spielt daher eine genauso große Rolle, wie die persönliche Eignung. Es gilt rechtliche und steuerrechtliche Aspekte zu berücksichtigen, die bei einer Neugründung keine oder eine andere Rolle spielen.

Über die Anforderungen dieses besonderen Weges in die unternehmerische Selbstständigkeit informieren in einem gemeinsamen Projekt die Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern (BMV), die Handwerks-, Industrie- und Handelskammern sowie die Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte GmbH – unterstützt vom Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern.

Sprechtag Unternehmensnachfolge:
29.06.2021, 10:00 bis 16:00 Uhr, EGZ Müritz, Warendorfer Str. 20, 17192 Waren (Müritz)

Anmeldung, Rückfragen und weitere Informationen:
Petra Senger
Existenzgründerzentrum Müritz I Warendorfer Str. 2017192 Waren (Müritz) I Tel.: 0395 57087 4852 I
Fax.: 0395 57087 4861 I E-Mail: petra.senger@wirtschaft-seenplatte.de

Delivery Service Programm von Amazon – eigenes Zustellunternehmen gründen

Bezogen auf die geplante Eröffnung eines Amazon-Verteilzentrums in Neubrandenburg, stellt das Unternehmen am 23. Juni 2021 ab 17:00 Uhr in einem Webinar sein Delivery Service Partner (DSP) Programm vor.

Interessierte erfahren alles über das DSP-Programm von Amazon, vorgestellt von Christian Köppeler, Business Development Manager bei Amazon.

Das DSP-Programm bietet praxisorientierten Gründer/inne/n die Möglichkeit, ihr eigenes Vollzeit-Paketzustellunternehmen in Neubrandenburg aufzubauen und erfolgreich zu betreiben.

Während der/die Gründer/in Verantwortung für die Auswahl, Entwicklung und langfristige Bindung des eigenen Fahrer-Teams übernimmt, kümmert Amazon sich um die notwendigen Vorbereitungen des operativen Starts im lokalen Amazon Verteilzentrum.

Hier geht es zur Anmeldung zum Webinar

Die Einladung kann gern an Familie, Freunde, Bekannte und andere Interessierte weitergeleitet werden.

Zur aktuellen Lage im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte kann kurzfristig Impfungen im Impfzentrum in Waren (Müritz) im Regionalen Beruflichen Bildungszentrum Müritz (RBB-Müritz) anbieten. Morgen, am 22. April, wird zwischen 8 und 17 Uhr und am Freitag, den 23. April, zwischen 8 und 14 Uhr geimpft. An diesen beiden Tagen können Impf-Freiwillige, die über 60 Jahre alt sind, ohne Termin kommen. Sie müssen sich jedoch auf Wartezeit einstellen. Geimpft wird ausschließlich AstraZeneca. Das ist ein zusätzliches Angebot. Terminvereinbarungen, die bereits getroffen wurden, bleiben gültig und sind davon nicht berührt.

Aus gegebenem Anlass noch eine Erklärung zu den Impfterminen: Zusätzlich zu den Impfungen von Montag bis Freitag in den beiden Impfzentren (Trollenhagen und Waren) organisiert das Impfmanagement des Landkreises Impftage in verschiedenen Regionen des Landkreises, die in der Woche stattfinden. Das ist ein Angebot vor allem an Senioren. Ihnen wird der Weg zu einem der beiden Impfzentren in Trollenhagen und Waren(Müritz) erspart. Diese entsprechenden Termine sind im System der Landes-Corona-Hotline hinterlegt. Anrufer, die einen Termin vereinbaren möchten, bekommen also auch das Angebot, sich an einem Ort in ihrer Nähe impfen zu lassen. Ein solcher Impftag fand beispielsweise heute in Malchin statt. Und am 23. April wird in den Außenstellen vom Landratsamt in Neustrelitz und Waren(Müritz) geimpft. Weitere solcher Impftage wird es in Abhängigkeit vom zur Verfügung gestellten Impfstoff an diesen und weiteren Orten geben.

Darüber hinaus organisiert das Impfmanagement die bekannten Aktionstage am Wochenende. Wie bereits angekündigt, findet die nächste Aktion am Sonnabend, den 24. April, im Amtsbereich Woldegk und in Röbel/Müritz statt.

Sowohl für die besagten Impftage als auch für die Aktionstage muss zuvor ein Termin vereinbart werden. Für die Aktionstage können sich derzeit auch Senioren anmelden, die keine Impfeinladung erhalten haben, jedoch mindestens 70 Jahre alt sind. Hier noch einmal die Daten für die Terminvereinbarung: Telefon: 0385 202 711 15 oder über www.corona-impftermin-mv.de. Diese und alle weiteren Informationen stehen zudem auf der Internetseite des Landkreises www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de/corona

Das Gesundheitsamt des Landkreises stellt fest, dass sich in diesen Tagen mehr und mehr Menschen auf ihrer Arbeitsstelle untereinander anstecken. Vor allem in Neubrandenburg sind kleine und mittlere Unternehmen vom Infektionsgeschehen betroffen.

„Leider ist es so, dass häufig der Grund zumeist auf der Hand liegt“, sagt die Leiterin des Gesundheitsamtes Dr. Cornelia Ruhnau. „Ansteckungen entstehen sehr schnell, wenn keine oder nur ab und an Schutzmasken in einem Raum getragen werden. Und wenn die Kollegen die Pause gemeinsam an einem Tisch verbringen, dann hat dieser hochansteckende Virus es leicht, von einem zu anderen weitergegeben zu werden“, so die Amtsärztin. Sie appelliert deshalb erneut an die Unternehmer, dass sie stärker auf die Einhaltung der Schutzregeln achten. Pausen sollten gestaffelt, immer nur von Wenigen gleichzeitig, genutzt werden. Nur so könnten die notwendigen Abstände eingehalten werden.

Unternehmer des Jahres 2020 – „Preis der Wirtschaft“ in M-V ausgelobt

Wer wird Unternehmer des Jahres 2020 in Mecklenburg-Vorpommern? Ab sofort beginnt die Bewerbungs- und Vorschlagsphase für den Preis. Ausgezeichnet werden Persönlichkeiten und Unternehmen in den Kategorien Unternehmerpersönlichkeit, Unternehmensentwicklung sowie Fachkräftesicherung und Familienfreundlichkeit.

„Die Unternehmer aus Mecklenburg-Vorpommern sind mit ihren Mitarbeitern ein Garant für die wirtschaftliche Stabilität des Landes. Sie übernehmen Verantwortung, schaffen und sichern Arbeitsplätze und entwickeln innovative Produkte und Dienstleistungen. Dieses hohe Engagement wollen wir mit der Auszeichnung würdigen. Wir wollen wissen, was unsere Unternehmen besonders macht und freuen uns über jede Bewerbung“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe zum Start der Bewerbungsphase. Im vergangenen Jahr sind 136 Nominierungen für den Preis eingegangen.

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MSEunternehmen – eine Messe für die Unternehmen der Seenplatte

Mit der Unternehmensmesse MSEunternehmen am 21. März 2019 im Neubrandenburger „Haus der Kultur und Bildung“ (HKB) haben die Organisatoren von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte den Unternehmen des Landkreises erstmals und branchenübergreifend eine Plattform geboten, sich kennen zu lernen, miteinander ins Gespräch zu kommen, über das eigene Unternehmen hinaus auszutauschen. Ein Wunsch, der von den Unternehmen des Landkreises oft an die Wirtschaftsförderung herangetragen wurde und dem diese mit MSEunternehmen jetzt erstmals entsprach.

48 Aussteller und rund 220 Vertreter von Unternehmen in einem breiten Branchenmix von Nahrungsmittelindustrie über Gesundheitswirtschaft, Energie, Ver- und Entsorgung, Medien, IT, Bildung, Beratung, Handel und Dienstleistung nahmen das Angebot von MSEunternehmen an, suchten das Gespräch miteinander und mit den Förderern der Wirtschaft im Landkreis. Neben den bekannten wirtschaftlich relevanten Themen um Fachkräfte, Networking und Digitalisierung wurde im Rahmen von MSEunternehmen eben auch genau darüber gesprochen, was die Unternehmen aktuell bewegt, wo sie aktuell Unterstützung benötigen – ob von Seiten der Politik, der Wirtschaftsförderung oder auch seitens der Unternehmer des Landkreises selbst.

Entsprechend positiv fiel das Feedback der Aussteller und Messeteilnehmer zur Veranstaltung selbst aus. „Gut, dass es so eine branchenübergreifende Messe gibt.“, „Es haben sich viele gute Gespräche ergeben.“, „Neue Kontakte wurden geknüpft, bestehende aktiviert.“, „Ein so breites, branchenübergreifendes Angebot hat gefehlt.“, „Im nächsten Jahr bitte unbedingt wieder.“, waren die weitgehend einhelligen Statements der Unternehmen auf der MSEunternehmen.

„Natürlich gilt es nach dieser ersten Unternehmensmesse auch noch einiges zu optimieren“, wissen die Veranstalter der Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte. „Aber darum genau geht es je bei MSEunternehmen – den Unternehmen eine Plattform zu bieten, sich und ihre Wünsche, Vorstellungen, Anregungen, Interessen bezüglich der Förderung der Unternehmen und damit der Wirtschaft im Landkreis mitzuteilen, sich auszutauschen, zu erfahren, welche anderen Unternehmen in welchen Branchen wie die Wirtschaft im Landkreis Seenplatte mitgestalten und wie wir ihnen dabei behilflich sein können“, sagt Sabine Lauffer, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung WMSE GmbH zum Abschluss der ersten Unternehmensmesse des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte.

Natürlich gab es auch ein paar Kritische Stimmen. Mehr dazu hier.

#GemeinsamNetzwerken – Unternehmer- und Gründerstammtisch am 30. Januar 2019

Unter dem Hashtag #GemeinsamNetzwerken findet am 30. Januar in der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern der erste Unternehmer- und Gründerstammtisch im neuen Jahr statt. Aber nicht nur der Titel hat sich geändert. Künftig sollen auch verstärkt die Unternehmerinnen und Unternehmer mit einbezogen werden – sei es durch Themenwünsche, bei der Auswahl von Vorträgen oder mit eigenen Erfahrungsberichten, die Existenzgründern, erfahrenen Unternehmern und auch Führungskräften Inspiration und Anregungen geben sollen.

Gestartet wird im neuen Jahr mit Asta Hübner von der AsBo VorsorgeKonzepte GmbH. Sie hat in vielen kleinen Schritten Prozesse im Unternehmen digitalisiert und es damit fit für die Zukunft gemacht. Wie sie vorgegangen ist und welche Herausforderungen es zu meistern gab, wird Gegenstand ihres kurzen Vortrages sein. Beginnen wird der Stammtisch am 30. Januar wie gewohnt um 17:30 Uhr. Den Vortrag gibt es gegen 18 Uhr. Anschließend bleibt genug Zeit für Fragen und zum Netzwerken. Der Stammtisch endet gegen 19:30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Foyer der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern in der Katharinenstraße 48 in Neubrandenburg.

Um Anmeldung wird gebeten: Matthias Sachse, Telefon 0395 5597-302 oder per E-Mail: matthias.sachse@neubrandenburg.ihk.de