Verkehrsunfall mit drei leicht verletzten Personen

Am Sonntagnachmittag, 05.07.2020, gegen 15:50 Uhr kam es an der Kreuzung Carlshöher Straße / Lindenhofer Straße in Neubrandenburg zu einem Verkehrsunfall mit drei leicht verletzten Personen.

Die 57-jährige deutsche Fahrzeugführerin eines Citroen befuhr die Carlshöher Straße und beabsichtigte geradeaus über die Kreuzung in die Quarzstraße zu fahren. Hierbei missachtete sie das Haltegebot an der Kreuzung und übersah den PKW Rover einer 54-jährigen Deutschen, die von der Lindenhofer Straße in Richtung Steinstraße unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß zwischen den beiden PKW.

Die Fahrzeugführerin des Rover, ihre 15-jährige Beifahrerin und die Citroen-Fahrerin wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Ein bei der 57-jährigen Unfallverursacherin durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,99 Promille. Daraufhin wurde bei ihr eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung wurde eingeleitet.

Beide PKW waren durch den Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Gesamtsachschaden beträgt ca. 30.000 Euro.

Abgetrennter Arm wurde durch polizeiliche Einsatzkräfte geborgen!

Am 01.07.2020 sowie am 02.07.2020 führte die Wasserschutzpolizeiinspektion Waren mit Unterstützung durch die Tauchergruppe der Technischen Einsatzeinheit weitere intensive Suchmaßnahmen am Tollensesee, Höhe Klein Nemerow, durch. Bisher wurde erfolglos nach dem abgetrennten Arm eines Schwimmers sowie einer Boje gesucht, die nach einem tragischen Sportbootunfall am 25.06.2020 nicht mehr auffindbar waren.

Am Mittwoch, den 01.07.2020 wurden zuerst weiterführende Informationen von Angehörigen sowie Zeugen ausgewertet und dann mittels GPS-Technik eingemessen. Somit konnte das Suchgebiet nochmals erheblich auf 200 Meter x 140 Meter (ca. 2,8 ha) eingegrenzt werden. Anschließend erfolgte eine systematische und vorerst noch erfolglose Absuche durch Polizeitaucher.

Am heutigen Donnerstag, den 02.07.2020 wurden die Suchmaßnahmen im Flachwasserbereich vor Klein Nemerow nochmals intensiviert. Die sehr gute Zusammenarbeit der Wasserschutzpolizeiinspektion Waren mit den Kräften der Tauchergruppe TEE sowie die langjährige Erfahrung der eingesetzten Beamten führte letztlich dazu, dass um 11:15 Uhr zuerst die Schwimmbrille und zeitnah 80 Meter entfernt der abgetrennte Arm des Schwimmers in einer Wassertiefe von 2 Meter und einem Abstand von ca. 100 Meter zum Ufer geborgen werden konnte.

Es wurde durch die Wasserschutzpolizei im Auftrag von Angehörigen ein Bestattungsinstitut vermittelt, nachdem zuerst die Neubrandenburger Staatsanwaltschaft und anschließend der behandelnde Arzt im Klinikum Greifswald von dem Fund in Kenntnis gesetzt wurde.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern nach wie vor an und werden durch die Wasserschutzpolizeiinspektion Waren geführt.

Verkehrsunfall auf der A20 – Fahrer kommt aufgrund gesundheitlicher Probleme von der Fahrbahn ab

Am Donnerstagmorgen, 02.07.2020, gegen 05:35 Uhr meldete ein Hinweisgeber der Einsatzleitstelle der Polizei einen liegen gebliebenen Transporter auf der A20 zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Friedland in Fahrtrichtung Stralsund, dessen Fahrer im verschlossenen Fahrzeug saß und nicht ansprechbar war.

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass der Fahrer aufgrund gesundheitlicher Probleme nach links von der Fahrbahn abkam und die Mittelschutzplanke mehrere Meter touchiert hat, bevor er auf der linken Fahrspur zum Stehen kam.

Die Beamten des Autobahn-und Verkehrspolizeireviers Altentreptow haben sich umgehend zum Unfallort begeben und den Fahrer – einen 51-jährigen Deutschen – aus seinem Fahrzeug geholt. Zur Öffnung des Fahrzeugs mussten die Beamten eine Seitenscheibe zerstören. Anschließend haben sie bis zum Eintreffen der Rettungskräfte und des Notarztes mit den Reanimationsmaßnahmen begonnen. Der Notarzt konnten allerdings nur noch den Tod feststellen.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren vor Ort im Einsatz und haben die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Während des Einsatzes und der Bergungsmaßnahmen musste die A 20 bis ca. 08:00 Uhr voll gesperrt werden.

Betrunkener Fahrer flüchtet nach Leitplanken-Crash

Aufmerksame Zeugen beobachten am 29.06.2020, 19.30 Uhr einen PKW Kia, welcher in Schlangenlinien die L341 aus Göhren kommend in Fahrtrichtung Woldegk befuhr.

Aufgrund der angenommenen Fahruntauglichkeit des Fahrzeugführers wurde umgehend die Polizei informiert. Der Fahrzeugführer verließ zunächst den PKW, konnte allerdings in der weiteren Folge angetroffen werden. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 64-Jährigen Deutschen einen Wert von 2,96 Promille.

Der zuvor geführte PKW wies bei der Kontrolle frische Unfallschäden auf. Laut Spurenlage kam der Fahrzeugführer vermutlich auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn ab und streifte fast 10 Meter Schutzplanke derartig, dass sich Fahrzeugteile in der Planke verkeilten.

Es entstand ein Gesamtschaden von 2200,-EUR Nachdem eine Blutprobenentnahme im Klinikum Neubrandenburg erfolgte, wurde der Führerschein des Mannes beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Unfallursache, der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss, sowie des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle wurden eingeleitet.

Betrunkener Fahrer flüchtet nach Leitplanken-Crash

Aufmerksame Zeugen beobachten am Montagabend, 29.06.2020, 19:30 Uhr einen PKW Kia, der in Schlangenlinien die L341 aus Göhren kommend in Fahrtrichtung Woldegk befuhr. Aufgrund der angenommenen Fahruntauglichkeit des Fahrzeugführers wurde umgehend die Polizei informiert.

Der Fahrzeugführer verließ zunächst den PKW, konnte allerdings in der weiteren Folge angetroffen werden. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 64-Jährigen Deutschen einen Wert von 2,96 Promille. Der zuvor geführte PKW wies bei der Kontrolle frische Unfallschäden auf.

Laut Spurenlage kam der Fahrzeugführer vermutlich auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn ab und streifte fast 10 Meter Schutzplanke derartig, dass sich Fahrzeugteile in der Planke verkeilten. Es entstand ein Gesamtschaden von 2200,- EUR

Nachdem eine Blutprobenentnahme im Klinikum Neubrandenburg erfolgte, wurde der Führerschein des Mannes beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Unfallursache, der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss, sowie des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle wurden eingeleitet.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss mit Personenschaden

Am Samstagabend, 27.06.2020, gegen 21:15 Uhr kam es auf der Verbindungsstraße zwischen der L 202 und Peenhäuser zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Der 59-jährige deutsche Fahrer eines PKW VW befuhr die Verbindungsstraße aus Richtung L 202 kommend in Richtung Peenhäuser. Etwa 200 Meter vor der Ortschaft Peenhäuser kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte neben der Fahrbahn frontal mit einem Baum.

Durch den Zusammenstoß verletzte sich der Fahrer schwer und wurde mit dem Rettungswagen ins Klinikum nach Neubrandenburg verbracht. Während der Unfallaufnahme konnte bei dem Fahrzeugführer deutlicher Atemalkoholgeruch festgestellt werden. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,93%o, woraufhin eine Blutprobenentnahme angeordnet wurde.

Der PKW war durch den Aufprall nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 6000 Euro.

Zwei Motorradfahrer bei Verkehrsunfall verletzt

Am Samstagnachmittag, 27.06.2020, gegen 15:30 Uhr kam es auf der B198 zwischen den Ortschaft Wesenberg und Mirow zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Motorradfahrer.

Hierbei befuhren ein 32-Jähriger und ein 29-Jähriger mit ihren Motorrädern der Marke KTM die B198 aus Richtung Wesenberg kommend in Richtung Mirow. Beide Motorradfahrer fuhren am Ende einer Motorradgruppe. Auf Höhe der Abfahrt nach Zirtow machte der 32-Jährige aus bisher unbekannter Ursache einen Schlenker mit seinem Motorrad und stieß dadurch mit dem Motorrad des 29-Jährigen zusammen.

Durch den Zusammenstoß kamen beide Motorradfahrer zu Fall. Hierbei zogen sie sich Verletzungen zu und mussten mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Neustrelitz gebracht werden. Dieses konnten sie nach ambulanter Behandlung aber wieder verlassen.

Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 450 EUR. Beide Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsbürger.