Raubstraftat im ALDI-Markt in Loitz

Am 26.03.2020 gegen 19:50 Uhr Uhr ereignete sich eine Raubstraftat im ALDI-Markt in der Goethe Straße in Loitz. Zwei unbekannte maskierte männliche Täter betraten den ALDI-Markt und begaben sich zielgerichtet zu einer Mitarbeiterin.

Mit einem vorgehaltenen Messer drängten die Täter die Mitarbeiterin zur Kasse. Die Mitarbeiterin wurde mit vorgehaltenem Messer aufgefordert die Kasse zu öffnen. Einer der Täter griff in die Kasse und entnahm die Einnahmen. Beide Täter flüchteten fußläufig in Richtung Stadt. Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

  • ca. 180 cm groß, schlanke Gestalt
  • ca. 18-20 Jahre alt
  • bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpulli, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe
  • trug ein schwarzes Tuch vor dem Gesicht
  • sprach hochdeutsch
  • ca. 175 cm groß schlanke Gestalt
  • ca. 18-20 Jahre alt
  • schwarz gekleidet, er trug ein Kapuzenpulli und ein schwarzes Tuch vor dem Gesicht

Die Polizei bittet um Mithilfe. Wer kann Angaben zum Sachverhalt oder den Tätern machen? Hinweise zum Sachverhalt nimmt das Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834 5400, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache www.polizei.mvnet.de entgegen.

Versuchte gefährliche Körperverletzung in Friedland

Am Donnerstag, 26.03.2020, ist es gegen 14:30 Uhr in der Straße Hinter dem Rathaus in Friedland, an der dortigen Bushaltestelle zu einer versuchten gefährlichen Körperverletzung gekommen.

Nach bisherigem Kenntnisstand wartete der 21-jährige deutsche Geschädigte zusammen mit einem deutschen Bekannten vor dem dortigen Einkaufsmarkt an der Bushaltestelle auf den Bus. Aus Richtung Riemannstraße kamen zwei Tatverdächtige in Richtung des Geschädigten, wovon eine der Personen dem Geschädigten namentlich bekannt war. Bei diesem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 25-jährigen Tunesier. Als die Täter auf gleicher Höhe des Geschädigten waren, sprach der Geschädigte die ihm bekannte Person an, woraufhin der andere Täter versuchte, den Geschädigten mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Der Geschädigte konnte ausweichen, sodass der Schlag ins Leere ging. Der 25-jährige Tatverdächtige versucht dann die Beine des Geschädigten zu greifen. Während dessen zog der zweite Tatverdächtige plötzlich einen messerähnlichen Gegenstand und stach damit in Richtung des Geschädigten. Auch dieses Mal konnte der Geschädigte ausweichen. Die zwei Tatverdächtigen flüchteten nach der Tat in Richtung Riemannstraße. Der Geschädigte wurde nicht verletzt.

Im Rahmen der Ermittlungen konnte auch der zweite Tatverdächtige ermittelt werden. Hierbei handelt es sich um einen 20-jährigen Tunesier.

Die Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung wurden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle in Friedland aufgenommen und dauern an. Die Polizei bitten Zeugen, die den Sachverhalt beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Friedland unter der Telefonnummer 039601 – 300 224 entgegen.

Zwei Tatverdächtige bei Diebstahl von Schrott gestellt

Am Donnerstag, 26.03.2020, gegen 22:20 Uhr hat ein aufmerksamer Hinweisgeber der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg telefonisch mitgeteilt, dass er zwei Personen auf einem Gartengrundstück im Sandberg in Neustrelitz bemerkt hat, die augenscheinlich Schrott stehlen.

Daraufhin sind die Beamten des Polizeihauptrevieres Neustrelitz zu dem beschriebenen Gartengrundstück gefahren und haben dort zwei männliche 35- und 42- jährige Deutsche angetroffen. Die Beamten konnten beobachten, wie die beiden Männer Schrott in ihre Rücksäcke packten. Daraufhin angesprochen, gaben die beiden Neustrelitzer an, dass sie der Annahme waren, dass es sich um einen verwilderten Garten handelt und sie sich aus diesem Grund auch Gegenstände mitnehmen dürften.

Die Polizeibeamten erläuterten den beiden Tatverdächtigen die Rechtslage. Auch wenn der Garten augenscheinlich nicht viel genutzt bzw. gepflegt wird, gibt es einen Eigentümer. Aus diesem Grund haben die Beamten eine Strafanzeige wegen versuchten Diebstahls aufgenommen. Die Ermittlungen wurden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle Neustrelitz aufgenommen. Die Gegenstände wurden wieder ausgepackt und gesichert in dem Garten belassen.

Die Polizei möchte sich an dieser Stelle bei dem aufmerksamen Hinweisgeber bedanken.

Versuchter Einbruch in ein Wohnhaus in Warsow

Am Mittwoch, 25.03.2020, ist es in der Zeit von 09:15 Uhr bis 20:15 Uhr in Warsow zu einem versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen.

Nach bisherigem Kenntnisstand haben bislang unbekannte Täter während der Abwesenheit des Besitzers versucht, gewaltsam die verschlossene Haustür zu öffnen. Es blieb beim Versuch und die Täter gelangten nicht in das Haus. Allerdings verursachten die Täter Sachschaden in Höhe von ca. 2.000 EUR.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren zur Spurensuche und -sicherung vor Ort. Die Ermittlungen wurden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle in Malchin aufgenommen.

Zeugen, die am 25.03.2020 in der Zeit von 09:00 bis 20:30 Uhr in Warsow verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Malchin unter der Telefonnummer 03994 231 224 entgegen.

Zeugenaufruf nach drei Transporteraufbrüchen

Am Mittwoch, 25.03.2020, wurden bei den Beamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg insgesamt drei aufgebrochene Firmentransporter in Neubrandenburg, Neustrelitz und Waren angezeigt.

In der Nacht vom 24.03.2020 zum 25.03.2020 stand auf einem Parkplatz in der Kirschenallee in Neubrandenburg ein angegriffener Firmentransporter. Bislang unbekannte Täter haben den weißen VW Crafter gewaltsam aufgebrochen und aus diesem zwei hochwertige Bohrmaschinen der Marke Hilti mit einem Wert von jeweils 2.000 Euro entwendet. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 4.500 EUR geschätzt.

Im Zeitraum vom 20.03.2020 bis zum 25.03.2020 wurde ein Firmentransporter im Siedlungsweg in Waren angegriffen. Bislang unbekannte Täter haben den grünen Transporter gewaltsam aufgebrochen und aus diesem einen Stemmhammer der Marke Makita im Wert von ca. 800 Euro entwendet. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt.

In der Nacht vom 24.03.2020 zum 25.03.2020 wurde ein Firmentransporter in der Straße Burg an der Ecke zur Parkstraße in Neustrelitz angegriffen. Bislang unbekannte Täter haben den Transporter gewaltsam aufgebrochen und aus diesem diverses Werkzeug, wie z.B. eine Stichsäge, ein Trennschleifer, ein Bohrhammer und eine Oberfräse entwendet. Der Gesamtwert der entwendeten Werkzeuge wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren zur Spurensicherung im Einsatz. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Transporteraufbrüchen, möglichen Tatverdächtigen oder dem Verbleib des Diebesgutes geben können, melden sich bitte bei der örtlichen Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.

Die Polizei bittet die Nutzer von Firmenfahrzeugen, diese, wenn möglich, auf einen Privatparkplatz, auf einem Innenhof oder auf einem gut beleuchteten Parkplatz abzustellen. Vielleicht gibt es Möglichkeiten, das Heck des Transporters dicht an eine Hauswand zu parken, so dass Unberechtigte gar keine Möglichkeit erhalten, an die Heckklappe zu gelangen. Wenn möglich, sollten hochwertige Werkzeuge nicht über Nacht oder gar übers Wochenende im Fahrzeug belassen werden.

Brandursache zum Scheunenbrand in Darbein

Wie bereits berichtet wurde, ist es am 23.03.3020 gegen 19:15 Uhr zum Brand einer Scheune in der Ortschaft Darbei bei Dargun gekommen. Insgesamt 70 Kameraden der umliegenden Feuerwehren waren im Einsatz, konnten aber nicht verhindern, dass die Scheune vollständig zerstört wurde.

Der entstandene Gesamtschaden wird auf mindestens 50.000 Euro geschätzt. Die Beamten des Kriminaldauerdienstes waren vor Ort, haben Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg kam am heutigen Tag ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Im Ergebnis dessen kann gesagt werden, dass eine Selbstentzündung ausgeschlossen werden kann. Auf Grund der vorgefundenen Spurenlage geht der Brandursachenermittler von einer technischen Ursache aus.

Einbruch in das Pfarrhaus in Malchin

Am 21.03.2020 gegen 23:30 Uhr ist es in der Schweriner Straße in Malchin zu einem Einbruch in ein bewohntes Pfarrhaus gekommen.

Nach bisherigem Kenntnisstand haben bislang unbekannte Täter eine ca. 2m hohe Mauer überwunden und sich so Zutritt auf das umfriedete Kirchengrundstück verschafft. Im Anschluss ist es den Tätern gelungen, ein Fenster zu den Büroräumen des Pfarrhauses gewaltsam zu öffnen. Beim Öffnen des Fensters verursachten die Täter allerdings laute Geräusche, sodass die Frau des Pfarrers auf den Einbruch aufmerksam wurde. Nachdem sie ihren Mann geweckt und ihm von den Geräuschen berichtet hatte, begaben sich die Eheleute in das Erdgeschoss, um nachzusehen. Hierbei stellten sie ein geöffnetes Bürofenster fest und informierten umgehend die Polizei. Nach gegenwärtigen Erkenntnissen wurde nichts aus dem Büro entwendet. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 200 EUR geschätzt.

Im Rahmen der sofortigen Fahndung durch die Beamten des Polizeireviers Malchin konnten keine Tatverdächtigen angetroffen werden. Zur Spurensuche und -sicherung waren die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg im Einsatz. Die Ermittlungen wurden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle in Malchin aufgenommen.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die in der Zeit vom 21.03.2020, 22:30 Uhr, bis 21.03.2020, 23:45 Uhr, verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, werden gebeten sich bei der Polizei in Malchin unter der Telefonnummer 03994 231 224 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

In das Malchiner Pfarrhaus ist es bereits im Februar zu einem Einbruch gekommen. Die Polizei prüft derzeit, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten sowie weiterer Einbrüche in Pfarrhäuser gibt. Die Ermittlungen hierzu dauern an.