Verkehrsunfall mit Personenschaden in der Oststadt

Am Dienstagnachmittag, 01.09.2020, um 15:10 Uhr kam es in der Neubrandenburger Oststadt im Kreuzungsbereich Woldegker Straße/Kruseshofer Straße/Fritscheshofer Straße zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Der 47-jährige Fahrzeugführer eines Transporters hatte zum Unfallzeitpunkt die Absicht, aus der Kruseshofer Straße nach links in die Woldegker Straße einzubiegen, um fortgesetzt über die B 104 die Stadt zu verlassen.

Während des Abbiegevorgangs beachtete er den Vorrang eines aus Richtung Fritscheshofer Straße entgegenkommenden Mercedes nicht. Es kam zur Kollision beider Fahrzeuge, in deren Folge der 41-jährige Fahrer des Mercedes leicht verletzt wurde.

Am Transporter entstand ein Sachschaden in Höhe von 1000 Euro. Für den Mercedes wurde wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 10.000 Euro festgestellt. Die beiden Beifahrerinnen der beteiligten Fahrzeuge blieben unverletzt. Die Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte des PHR Neubrandenburg.

Eine leicht verletzte Person nach Verkehrsunfall auf der A 20

Am Mittwochnachmittag, 12.08.2020, befuhr ein 60-jähriger deutscher Fahrzeugführer eines Transporters Mercedes gegen 16:50 Uhr die A20 zwischen den Anschlussstellen Friedland und Neubrandenburg-Ost in Fahrtrichtung Rostock.

Auf Grund eines geplatzten Reifens am linken Hinterrad kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der bei dem Verkehrsunfall leicht verletzte Fahrer wurde mit einem Rettungswagen in das Klinikum Neubrandenburg eingeliefert.

Die Unfallstelle wurde für einen Zeitraum von etwa 30 Minuten voll gesperrt. Zur Beseitigung der auslaufenden Betriebsstoffe kamen die Kameraden der Feuerwehren aus Groß Miltzow und Golm zum Einsatz.

Am nicht mehr fahrbereiten Transporter entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 15.000,- Euro.

Verkehrsunfall auf der A20 – Fahrer kommt aufgrund gesundheitlicher Probleme von der Fahrbahn ab

Am Donnerstagmorgen, 02.07.2020, gegen 05:35 Uhr meldete ein Hinweisgeber der Einsatzleitstelle der Polizei einen liegen gebliebenen Transporter auf der A20 zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Friedland in Fahrtrichtung Stralsund, dessen Fahrer im verschlossenen Fahrzeug saß und nicht ansprechbar war.

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass der Fahrer aufgrund gesundheitlicher Probleme nach links von der Fahrbahn abkam und die Mittelschutzplanke mehrere Meter touchiert hat, bevor er auf der linken Fahrspur zum Stehen kam.

Die Beamten des Autobahn-und Verkehrspolizeireviers Altentreptow haben sich umgehend zum Unfallort begeben und den Fahrer – einen 51-jährigen Deutschen – aus seinem Fahrzeug geholt. Zur Öffnung des Fahrzeugs mussten die Beamten eine Seitenscheibe zerstören. Anschließend haben sie bis zum Eintreffen der Rettungskräfte und des Notarztes mit den Reanimationsmaßnahmen begonnen. Der Notarzt konnten allerdings nur noch den Tod feststellen.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren vor Ort im Einsatz und haben die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Während des Einsatzes und der Bergungsmaßnahmen musste die A 20 bis ca. 08:00 Uhr voll gesperrt werden.

Tragischer Verkehrsunfall auf der B 104 zwischen Ritzerow und Rosenow (aktualisiert)

Aus bisher ungeklärter Ursache kam am Donnerstag gegen 16:00 Uhr eine 36-jährige deutsche Frau mit ihrem VW-Transporter ins Schleudern, auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegen kommenden LKW DAF.

In der weiteren Folge stieß der Transporter noch gegen einen Straßenbaum. Die Fahrerin des VW und ihre 1-jährige Tochter erlitten lebensbedrohliche Verletzungen. Sie wurden mit dem Rettungswagen/Rettungshubschrauber in das Klinikum Neubrandenburg gebracht. Der 56-jährige deutsche LKW-Fahrer blieb unverletzt.

Es entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden von etwa 30.000 EUR. Auf Weisung des Bereitschaftsstaatsanwaltes kam ein Gutachter der DEKRA zur Spurensicherung an der Unfallstelle zum Einsatz. Die Bundesstraße 104 musste von 16:00 Uhr bis 20:45 Uhr voll gesperrt werden.

Aktualisierung (01.05.2020): Trotz aller Bemühungen der Ärzte im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum ist das 1-jährige Mädchen an den schweren Unfallverletzungen gestorben. Ihre 36-jährige Mutter schwebt weiterhin in Lebensgefahr.

Zeugenaufruf nach drei Transporteraufbrüchen

Am Mittwoch, 25.03.2020, wurden bei den Beamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg insgesamt drei aufgebrochene Firmentransporter in Neubrandenburg, Neustrelitz und Waren angezeigt.

In der Nacht vom 24.03.2020 zum 25.03.2020 stand auf einem Parkplatz in der Kirschenallee in Neubrandenburg ein angegriffener Firmentransporter. Bislang unbekannte Täter haben den weißen VW Crafter gewaltsam aufgebrochen und aus diesem zwei hochwertige Bohrmaschinen der Marke Hilti mit einem Wert von jeweils 2.000 Euro entwendet. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 4.500 EUR geschätzt.

Im Zeitraum vom 20.03.2020 bis zum 25.03.2020 wurde ein Firmentransporter im Siedlungsweg in Waren angegriffen. Bislang unbekannte Täter haben den grünen Transporter gewaltsam aufgebrochen und aus diesem einen Stemmhammer der Marke Makita im Wert von ca. 800 Euro entwendet. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt.

In der Nacht vom 24.03.2020 zum 25.03.2020 wurde ein Firmentransporter in der Straße Burg an der Ecke zur Parkstraße in Neustrelitz angegriffen. Bislang unbekannte Täter haben den Transporter gewaltsam aufgebrochen und aus diesem diverses Werkzeug, wie z.B. eine Stichsäge, ein Trennschleifer, ein Bohrhammer und eine Oberfräse entwendet. Der Gesamtwert der entwendeten Werkzeuge wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren zur Spurensicherung im Einsatz. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Transporteraufbrüchen, möglichen Tatverdächtigen oder dem Verbleib des Diebesgutes geben können, melden sich bitte bei der örtlichen Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.

Die Polizei bittet die Nutzer von Firmenfahrzeugen, diese, wenn möglich, auf einen Privatparkplatz, auf einem Innenhof oder auf einem gut beleuchteten Parkplatz abzustellen. Vielleicht gibt es Möglichkeiten, das Heck des Transporters dicht an eine Hauswand zu parken, so dass Unberechtigte gar keine Möglichkeit erhalten, an die Heckklappe zu gelangen. Wenn möglich, sollten hochwertige Werkzeuge nicht über Nacht oder gar übers Wochenende im Fahrzeug belassen werden.

Mehrere Firmentransporter in Neubrandenburg und in Rosenow angegriffen

In der Nacht vom 19.03.2020 zum 20.03.2020 ist es im Stadtgebiet von Neubrandenburg und in der Ortslage Rosenow zu insgesamt fünf Einbrüchen in Firmentransporter gekommen.

In der Lindenstraße in Neubrandenburg, auf dem Parkplatz eines Discounters, wurden gleich zwei abgestellte Transporter der Marke Mercedes Benz Sprinter angegriffen. Bei einem der beiden Transporter blieb es beim Versuch und es wurde nichts entwendet. Bei dem zweiten Transporter ist es den Tätern gelungen die Hecktür gewaltsam zu öffnen und mehrere Werkzeugkoffer zu entwenden. Die genaue Schadenshöhe muss hierbei noch ermittelt werden.

Zu einem weiteren Einbruch in einen Firmentransporter ist es in der Otto-von-Guericke-Straße in Neubrandenburg gekommen. Hierbei haben die Täter einen Peugeot Boxer, welcher auf einem Hotelparkplatz abgestellt war, aufgebrochen und mehrere Werkzeugkoffer entwendet. Die vorläufige Schadenshöhe beträgt mindestens 2.000 EUR.

Im Füllortsweg in Neubrandenburg ist es zu einem versuchten Aufbruch eines Transporters Renault Master gekommen. Hierbei sind die Täter nicht in das Fahrzeug eingedrungen und es wurde demzufolge nichts entwendet. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 300 EUR.

In der Ortslage Rosenow ist es in derselben Nacht ebenfalls zu einem Einbruch in einen Transporter der Marke Mercedes Benz Sprinter gekommen. Die Ermittlungen zum Stehlgut dauern gegenwärtig noch an. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 200EUR.
Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg haben vor Ort die Spurensuche und -sicherung durchgeführt. Die Beamten prüfen derzeit einen Tatzusammenhang.

Die Ermittlungen wurden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen. Wir bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Tatorte gemacht haben sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 5582 5224 entgegen.

Die Polizei rät den Nutzern/Besitzern von Firmentransportern, hochwertiges Werkzeug nach Möglichkeit nicht im Fahrzeug zu belassen und anderweitig zu sichern.

Verkehrsunfall – Mofafahrer verletzt

Am Sonnabend, 21.03.2020, gegen 14:10 Uhr kam es in Gielow in der Tannenstraße 20 zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Die 61-jährige Fahrerin eines VW Transporters fuhr rückwärts aus der Grundstücksauffahrt in die Tannenstraße und stieß hierbei mit dem 64-jährigen Mofafahrer zusammen, der die Tannenstraße in Richtung Bergstraße befuhr. In der weiteren Folge wurde der Mofafahrer gegen einen angrenzenden Zaun gedrückt.

Der Mofafahrer verletzte sich hierbei leicht. Der Mann wurde zur weiteren medizinischen Behandlung mit dem Rettungswagen ins Klinikum nach Teterow gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 3.000 Euro geschätzt.