Verkehrsunfall auf der A20 – Fahrer kommt aufgrund gesundheitlicher Probleme von der Fahrbahn ab

Am Donnerstagmorgen, 02.07.2020, gegen 05:35 Uhr meldete ein Hinweisgeber der Einsatzleitstelle der Polizei einen liegen gebliebenen Transporter auf der A20 zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Friedland in Fahrtrichtung Stralsund, dessen Fahrer im verschlossenen Fahrzeug saß und nicht ansprechbar war.

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass der Fahrer aufgrund gesundheitlicher Probleme nach links von der Fahrbahn abkam und die Mittelschutzplanke mehrere Meter touchiert hat, bevor er auf der linken Fahrspur zum Stehen kam.

Die Beamten des Autobahn-und Verkehrspolizeireviers Altentreptow haben sich umgehend zum Unfallort begeben und den Fahrer – einen 51-jährigen Deutschen – aus seinem Fahrzeug geholt. Zur Öffnung des Fahrzeugs mussten die Beamten eine Seitenscheibe zerstören. Anschließend haben sie bis zum Eintreffen der Rettungskräfte und des Notarztes mit den Reanimationsmaßnahmen begonnen. Der Notarzt konnten allerdings nur noch den Tod feststellen.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren vor Ort im Einsatz und haben die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Während des Einsatzes und der Bergungsmaßnahmen musste die A 20 bis ca. 08:00 Uhr voll gesperrt werden.

Tragischer Verkehrsunfall auf der B 104 zwischen Ritzerow und Rosenow (aktualisiert)

Aus bisher ungeklärter Ursache kam am Donnerstag gegen 16:00 Uhr eine 36-jährige deutsche Frau mit ihrem VW-Transporter ins Schleudern, auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegen kommenden LKW DAF.

In der weiteren Folge stieß der Transporter noch gegen einen Straßenbaum. Die Fahrerin des VW und ihre 1-jährige Tochter erlitten lebensbedrohliche Verletzungen. Sie wurden mit dem Rettungswagen/Rettungshubschrauber in das Klinikum Neubrandenburg gebracht. Der 56-jährige deutsche LKW-Fahrer blieb unverletzt.

Es entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden von etwa 30.000 EUR. Auf Weisung des Bereitschaftsstaatsanwaltes kam ein Gutachter der DEKRA zur Spurensicherung an der Unfallstelle zum Einsatz. Die Bundesstraße 104 musste von 16:00 Uhr bis 20:45 Uhr voll gesperrt werden.

Aktualisierung (01.05.2020): Trotz aller Bemühungen der Ärzte im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum ist das 1-jährige Mädchen an den schweren Unfallverletzungen gestorben. Ihre 36-jährige Mutter schwebt weiterhin in Lebensgefahr.

Zeugenaufruf nach drei Transporteraufbrüchen

Am Mittwoch, 25.03.2020, wurden bei den Beamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg insgesamt drei aufgebrochene Firmentransporter in Neubrandenburg, Neustrelitz und Waren angezeigt.

In der Nacht vom 24.03.2020 zum 25.03.2020 stand auf einem Parkplatz in der Kirschenallee in Neubrandenburg ein angegriffener Firmentransporter. Bislang unbekannte Täter haben den weißen VW Crafter gewaltsam aufgebrochen und aus diesem zwei hochwertige Bohrmaschinen der Marke Hilti mit einem Wert von jeweils 2.000 Euro entwendet. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 4.500 EUR geschätzt.

Im Zeitraum vom 20.03.2020 bis zum 25.03.2020 wurde ein Firmentransporter im Siedlungsweg in Waren angegriffen. Bislang unbekannte Täter haben den grünen Transporter gewaltsam aufgebrochen und aus diesem einen Stemmhammer der Marke Makita im Wert von ca. 800 Euro entwendet. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt.

In der Nacht vom 24.03.2020 zum 25.03.2020 wurde ein Firmentransporter in der Straße Burg an der Ecke zur Parkstraße in Neustrelitz angegriffen. Bislang unbekannte Täter haben den Transporter gewaltsam aufgebrochen und aus diesem diverses Werkzeug, wie z.B. eine Stichsäge, ein Trennschleifer, ein Bohrhammer und eine Oberfräse entwendet. Der Gesamtwert der entwendeten Werkzeuge wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren zur Spurensicherung im Einsatz. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Transporteraufbrüchen, möglichen Tatverdächtigen oder dem Verbleib des Diebesgutes geben können, melden sich bitte bei der örtlichen Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.

Die Polizei bittet die Nutzer von Firmenfahrzeugen, diese, wenn möglich, auf einen Privatparkplatz, auf einem Innenhof oder auf einem gut beleuchteten Parkplatz abzustellen. Vielleicht gibt es Möglichkeiten, das Heck des Transporters dicht an eine Hauswand zu parken, so dass Unberechtigte gar keine Möglichkeit erhalten, an die Heckklappe zu gelangen. Wenn möglich, sollten hochwertige Werkzeuge nicht über Nacht oder gar übers Wochenende im Fahrzeug belassen werden.

Mehrere Firmentransporter in Neubrandenburg und in Rosenow angegriffen

In der Nacht vom 19.03.2020 zum 20.03.2020 ist es im Stadtgebiet von Neubrandenburg und in der Ortslage Rosenow zu insgesamt fünf Einbrüchen in Firmentransporter gekommen.

In der Lindenstraße in Neubrandenburg, auf dem Parkplatz eines Discounters, wurden gleich zwei abgestellte Transporter der Marke Mercedes Benz Sprinter angegriffen. Bei einem der beiden Transporter blieb es beim Versuch und es wurde nichts entwendet. Bei dem zweiten Transporter ist es den Tätern gelungen die Hecktür gewaltsam zu öffnen und mehrere Werkzeugkoffer zu entwenden. Die genaue Schadenshöhe muss hierbei noch ermittelt werden.

Zu einem weiteren Einbruch in einen Firmentransporter ist es in der Otto-von-Guericke-Straße in Neubrandenburg gekommen. Hierbei haben die Täter einen Peugeot Boxer, welcher auf einem Hotelparkplatz abgestellt war, aufgebrochen und mehrere Werkzeugkoffer entwendet. Die vorläufige Schadenshöhe beträgt mindestens 2.000 EUR.

Im Füllortsweg in Neubrandenburg ist es zu einem versuchten Aufbruch eines Transporters Renault Master gekommen. Hierbei sind die Täter nicht in das Fahrzeug eingedrungen und es wurde demzufolge nichts entwendet. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 300 EUR.

In der Ortslage Rosenow ist es in derselben Nacht ebenfalls zu einem Einbruch in einen Transporter der Marke Mercedes Benz Sprinter gekommen. Die Ermittlungen zum Stehlgut dauern gegenwärtig noch an. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 200EUR.
Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg haben vor Ort die Spurensuche und -sicherung durchgeführt. Die Beamten prüfen derzeit einen Tatzusammenhang.

Die Ermittlungen wurden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen. Wir bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Tatorte gemacht haben sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 5582 5224 entgegen.

Die Polizei rät den Nutzern/Besitzern von Firmentransportern, hochwertiges Werkzeug nach Möglichkeit nicht im Fahrzeug zu belassen und anderweitig zu sichern.

Verkehrsunfall – Mofafahrer verletzt

Am Sonnabend, 21.03.2020, gegen 14:10 Uhr kam es in Gielow in der Tannenstraße 20 zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Die 61-jährige Fahrerin eines VW Transporters fuhr rückwärts aus der Grundstücksauffahrt in die Tannenstraße und stieß hierbei mit dem 64-jährigen Mofafahrer zusammen, der die Tannenstraße in Richtung Bergstraße befuhr. In der weiteren Folge wurde der Mofafahrer gegen einen angrenzenden Zaun gedrückt.

Der Mofafahrer verletzte sich hierbei leicht. Der Mann wurde zur weiteren medizinischen Behandlung mit dem Rettungswagen ins Klinikum nach Teterow gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 3.000 Euro geschätzt.

Zwei Transporter in Neubrandenburg angegriffen

In der Zeit vom 14.03.2020 zum 16.03.2020 wurden in der Ihlenfelder Vorstadt in Neubrandenburg zwei Firmentransporter angegriffen.

Ein Transporter eines Malereifachbetriebes stand auf dem Parkplatz in der Burgholzstraße, kurz vor dem Kreuzungsbereich zur Stavener Straße bei dem dortigen Imbiss. Bislang unbekannte Täter haben den Transporter aufgebrochen und aus diesem diverse elektrische Werkzeuge wie eine Bohrmaschine, ein Staubsauger, eine Kreissäge und zwei Akkuschrauber entwendet. Der Wert der entwendeten Werkzeuge wird auf ca. 2.300 Euro geschätzt.

Bislang unbekannte Täter haben zudem versucht, einen weiteren Transporter aufzubrechen. Besagter Transporter stand am Fahrbahnrand der Burgholzstraße. Bei dem angegriffenen Transporter handelt es sich um ein Firmenfahrzeug eines Elektrofachmarktes. Den Tätern ist es nicht gelungen, in das Fahrzeug zu gelangen. Somit wurden auch keine Werkzeuge entwendet. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 100 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen wurden in im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen. Die Beamten waren zudem zur Spurensuche und -sicherung im Einsatz. Zeugen, die am vergangenen Wochenende in der Ihlenfelder Vorstadt und insbesondere im Bereich der Burgholzstraße auffällige Personen- oder Fahrzeugbewegungen wahrgenommen haben oder sachdienliche Hinweise zu angegriffenen Transportern geben können, melden sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395 5582 5224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.

Verkehrsunfall auf der B192 zwischen Möllenhagen und Penzlin

Am Sonntag, 15.03.2020, gegen 15:20 Uhr kam es auf der B192 zwischen Möllenhagen und Penzlin zu einem Verkehrsunfall. Ein 47-jähriger Deutscher befuhr mit seinem Quad zusammen mit seiner 45-jährigen Ehegattin die B192 aus Richtung Waren kommend in Richtung Neubrandenburg. Am Rumpshägener Berg wird die Bundesstraße vierspurig. Ein hinter dem Quad fahrender VW Transporter setzte in diesem Bereich zum Überholen an und wechselte auf die linke Fahrspur.

Als sich der Transporter circa auf halber Höhe des Quads befand, wollte der Quadfahrer von der linken Spur aus wenden und zog sein
Fahrzeug unmittelbar nach links, sodass der schräg hinter ihm befindliche Fahrer des Transporters sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen konnte und seitlich mit dem Quad zusammenstieß.

Der 47-jährige Quadfahrer und seine 45-jährige Beifahrerin wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und mussten mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Neubrandenburg gebracht werden. Der ebenfalls 47-jährige Fahrer des Transporters blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt geschätzten 6000 EUR. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden mittels Abschleppdienst geborgen. Aufgrund des Unfalls musste die B192 zeitweise in beide Richtungen gesperrt werden.