Verkehrsunfall mit drei schwerverletzten Personen – Vollsperrung der B192 für eineinhalb Stunden

Am Freitagmittag, 07.08.2020, gegen 11:25 Uhr ist es auf der B192 zwischen Möllenhagen und Klein Plasten zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte die 54-jährige deutsche Fahrerin eines Taxiunternehmens einen Traktor überholen. Dabei hat die Taxifahrerin übersehen, dass der 17-jährige deutsche Fahrer des Traktors nach links abbiegen wollte. Dadurch kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Taxi und dem Traktor.

Bei dem Verkehrsunfall wurden drei Personen schwer verletzt, die 54-Jährige sowie ein 90-jähriger deutscher Mitfahrer wurden mit Rettungswagen in das Neubrandenburger Klinikum gebracht und stationär aufgenommen. Der 17-jährige Traktorfahrer wurde mit dem Rettungswagen in das Warener Krankenhaus gebracht und ebenfalls stationär aufgenommen. Der Traktor wurde am linken Vorderrad so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 21.000 Euro geschätzt.

Zur Unfallaufnahme musste die B192 ca. eineinhalb Stunden voll gesperrt und im Anschluss halbseitig gesperrt werden. Ab 13:30 Uhr war die B192 wieder frei befahrbar. Der nicht mehr fahrbereite Traktor wurde auf dem Feld sicher abgestellt, da eine Bergung erst später erfolgen kann.

Brand eines Traktors

Am Mittwochabend, 05.08.2020, kam es gegen 23:30 Uhr auf einem Feld nahe des Ortes Zarnekow zu einem Brand eines Traktors.

Der 18-jährige deutsche Traktorfahrer bemerkte während der Fahrt, dass Qualm aus dem Motorraum des Traktors der Marke John Deere aufstieg und bremste das Fahrzeug ab. Anschließend brannte der Traktor in voller Ausdehnung.

Im Löscheinsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Zarnekow, Brudersdorf, Dargun und Demmin die den Brand löschten.

Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 40.000 Euro. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei der Brandursache um einen technischen Defekt.

Suche nach vermissten 50-Jährigen aus Werder

Am Freitag, 05.06.2020, meldete eine Hinweisgeberin der Einsatzleitstelle der Polizei, dass sie ihren Nachbarn seit Samstag, dem
30.05.2020, nicht mehr gesehen hat. Bei dem Vermissten handelt es sich um den 50-jährigen Lutz Hoffmann aus Werder bei Altentreptow.

Herr Hoffmann ist ca. 170 bis 175 cm groß, von athletischer Figur und hat graues, kurzes Haar. Auffällig sind Tätowierungen an beiden Armen (u.a. Frauenköpfe auf den Unterarmen). Herr Hoffmann hat ein auffälliges Gangbild, da er deutlich hinkt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist Herr Hoffmann mit einem grauen Arbeitsoverall und schwarzen Arbeitsschuhen bekleidet. Letztmalig ist Herr Hoffmann am 30.05.2020 an seinem Wohnort gesehen worden. Von dort aus ist er um 09:00 Uhr mit seinem Traktor MTS 80 (bekannt als Belarus), Farbe: grün, mit dem amtlichen Kennzeichen MSE – FH 811 samt Anhänger in unbekannte Richtung davongefahren. Ab diesem Zeitpunkt ist Herr Hoffmann nicht mehr gesehen worden.

Der Anhänger wurde im Zuge der polizeilichen Suchmaßnahmen am 06.06.2020 in Burow am Wald Richtung Letzin ohne den benannten Traktor aufgefunden. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Sachdienliche Hinweise können unter 03994 2310 oder elst-pp.neubrandenburg@polmv.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle gegeben werden.

Verkehrswarnung auf Grund einer angemeldeten Versammlung von Traktoren

Am Freitag, 17.01.2020, führt das Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Altentreptow einen Einsatz auf Grund einer angemeldeten Versammlung zum Thema „Gegen das Agrarpaket, für fairen Umgang mit der Landwirtschaft – Land schafft Verbindung“ durch. In der Zeit von 15:00 bis 18:00 Uhr wollen ca. 100 bis 200 Traktoren von Neustrelitz über Neubrandenburg und Penzlin wieder nach Neustrelitz fahren. Geplant ist, dass die Traktoren um 15:00 Uhr auf dem Parkplatz des ehemaligen Landratsamtes in der Woldegker Chaussee in Neustrelitz starten und über die B96 nach Neubrandenburg, über den Friedrich-Engels-Ring weiter über die B192 nach Penzlin und abschließend über die B193/B96 und B198 wieder zum Ausgangspunkt in der Woldegker Chaussee in Neustrelitz fahren.

Der Aufzug der Traktoren wird vom Startpunkt aus über die gesamte Fahrtstrecke bis zum Endpunkt durch Polizeifahrzeuge begleitet. Dabei können die Traktoren zu keiner Zeit überholt werden, so dass es schon auf der B96 zu einem Stau kommen wird. In Neubrandenburg werden durch die Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow alle Kreuzungen auf der Neustrelitzer Straße, dem Friedrich-Engels-Ring und der Rostocker Straße kurzzeitig gesperrt, um dem Aufzug der Traktoren eine uneingeschränkte Durchfahrt zu ermöglichen. Durch die Sperrungen wird es zu Verkehrseinschränkungen kommen, die aber erforderlich sind, um mögliche Gefahrensituationen zwischen den Traktoren und anderen Verkehrsteilnehmern zu vermeiden. Die Rückfahrt über die B192 nach Penzlin und dann weiter über die B193 zurück nach Neustrelitz erfolgt ebenso unter Polizeibegleitung. Im Stadtgebiet Neubrandenburg und auch auf der Rückfahrt über Penzlin nach Neustrelitz darf kein Traktor überholt werden.

Nach derzeitiger Planung der Polizei wird bei einer pünktlichen Abfahrt (15:00 Uhr in Neustrelitz) der Aufzug ca. 16:00 Uhr in Neubrandenburg erwartet. Somit wird es auf der B96 zwischen Neustrelitz und Neubrandenburg am 17.01.2020 in der Zeit von 15:00 bis 16:00 Uhr zu Behinderungen und Stau kommen. Im Neubrandenburg, insbesondere auf der Neustrelitzer Straße, dem Friedrich-Engels-Ring und der Rostocker Straße, ist in der Zeit von 16:00 bis 16:30 Uhr mit Behinderungen zu rechnen, da hier alle Kreuzungen für die Durchfahrt der Traktoren kurzzeitig gesperrt werden. Auf der B192 zwischen Neubrandenburg und Penzlin ist in der Zeit von 16:30 bis 17:00 Uhr und auf der B193/B96/B198 zwischen Penzlin und Neustrelitz in der Zeit von 17:00 bis 17:30 Uhr mit Behinderung und Stau zu rechnen.

Die Polizei bittet alle Fahrzeugführer, sich auf die angemeldete Versammlung und die damit verbundenen Verkehrseinschränkungen einzustellen. Wenn möglich, sollte zu anderen Zeiten gefahren oder andere Straßen benutzt werden.

Die hier genannte Versammlung wurde ordnungsgemäß angemeldet und durch die Versammlungsbehörde bestätigt. Die Versammlungsfreiheit ist ein hohes Rechtsgut. Aufgabe der Polizei ist es, die ordnungsgemäße Durchführung der angemeldeten Versammlung zu gewährleisten. Dabei ist es unser Ziel, die Einschränkungen anderer Verkehrsteilnehmer auf ein Minimum zu reduzieren.

Daher bittet die Polizei um Verständnis. Für mögliche Rückfragen steht die Pressestelle der Polizeiinspektion Neubrandenburg unter 0395-5582 5007 zur Verfügung.

Brand eines Traktors in Kummerow

Am 1. Weihnachtsfeiertag, 25.12.2019, gegen 08:30 Uhr kam es auf dem Betriebsgelände des Landwirtschaftsbetriebes Kummerow GmbH in Kummerow zu einem Fahrzeugbrand.

Ein 58-jähriger Betriebsangehöriger befuhr mit einem Traktor MTS 82 mit Futteranhänger das Betriebsgelände. Auf Grund eines technischen Defektes kam es zu einer Funkenbildung im Bereich der Gangschaltung des Traktors und setzte diesen in Brand. Der Fahrer versuchte noch den Anhänger abzukuppeln. Dieses gelang ihm aber nicht und das Feuer griff auf den Anhänger über.

Zur Brandbekämpf kamen die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Malchin, Grammentin und Kummerow mit 27 Kameraden zum Einsatz. Durch diese konnte das Feuer gelöscht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 5.000,-EUR.

Brand eines Traktors

Die Polizeibeamten des Polizeireviers Malchin wurden am Montag, 17.09.2018, gegen 11:00 Uhr auf ein Feld zwischen Remplin und Retzow gerufen, da dort ein Traktor in Brand geraten sein soll. Als die Beamten vor Ort eingetroffen sind, bestätigte sich der Sachverhalt.
Nach derzeitigem Kenntnisstand ist gegen 10:50 Uhr bei der Bodenbearbeitung auf dem besagten Feld ein Traktor der Marke Case in Brand geraten. Die eigenen Löschversuche des 54-jährigen Fahrers schlugen fehl, so dass das Fahrzeug komplett ausbrannte.
Die Freiwilligen Feuerwehren aus Malchin, Neukalen und Remplin waren mit drei Löschzügen und 20 Kameraden vor Ort. Ihnen gelang es, den Brand zeitnah zu löschen. Der entstandene Schaden wird auf ca. 120.000 Euro geschätzt. Als Brandursache wird nach derzeitigem Stand von einem technischen Defekt ausgegangen.