Regelungen für den Kinder- und Jugendsport nach Ostern

Der vereinsbasierte Sportbetrieb (Training, Spiel und Wettkampf) in allen Sportarten ist im Freizeit- und Amateurbereich momentan weiter ausgesetzt. Eine Ausnahme gilt in Mecklenburg-Vorpommern für den Trainingsbetrieb im Freien im Kinder- und Jugendsport.

„Der vereinsbasierte Kinder- und Jugendsport ist auch nach Ostern im Außenbereich in den Regionen und für die Kinder und Jugendlichen möglich, die im Rahmen der Schulverordnung täglichen Präsenzunterricht in den Schulen haben“, sagte Sportministerin Stefanie Drese heute in Schwerin.

Dabei besteht kein Erfordernis, einen tagesaktuellen Schnell- oder Selbsttest für die Teilnahme am Training vorzulegen. Eine entsprechende Klarstellung sei mit der jüngsten Anpassung der Coronaverordnung des Landes erfolgt.

Vereinstraining ist nach der aktuellen Schulverordnung im Freien für Kinder in den Schulklassen 1-6 sowie Jugendliche in den Abschlussklassen (täglicher Präsenzunterricht) in Gruppen mit höchstens 20 Kindern bzw. Jugendlichen möglich. Das gilt für alle Sportarten.

Sonderregelungen gelten darüber hinaus weiterhin für Bundes- und Landeskader (Jugendliche und Erwachsene) aus Mecklenburg-Vorpommern. Athletinnen und Athleten des Deutschen Olympischen Sportbundes und des Deutschen Behindertensportverbandes der olympischen, paralympischen, deaflympischen und nichtolympischen Sportarten mit dem Status Bundeskader und Landeskader sowie Spitzenathletinnen und Spitzenathleten, die mit dem Sport ihren überwiegenden Lebensunterhalt bestreiten, dürfen öffentliche und private Sportanlagen für den Trainings-, Spiel- und Wettkampfbetrieb in allen Sportarten, ohne Zuschauende, nutzen.

Individualsport ist mit bis zu fünf Personen aus zwei Haushalten auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen möglich. Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgerechnet. In Regionen mit einem Inzidenzwert unter 50 ist ein kontaktfreier Sportbetrieb mit maximal 10 Personen im Freien zugelassen.

Doppelspitze bei den Fortuna-Frauen

Kristina Osterland und Hans-Joachim Schröder zeichnen sich in der kommenden Saison für die Oberliga-Frauen des SV Fortuna 50 Neubrandenburg verantwortlich.

Nach langen und intensiven Gesprächen in den vergangenen Wochen hat sich das Vereinspräsidium für Kristina Osterland und Hans-Joachim Schröder als neues Trainer-Duo für die Frauenmannschaft des Vereins entschieden. Beide sind bestens bekannt im Verein, kennen die Spielerinnen und die Strukturen vor Ort und erhalten das uneingeschränkte Vertrauen des Präsidiums.

„Wir sind sehr glücklich in dieser, für uns alle, schwierigen Zeit ein so erfahrenes und kompetentes Trainerduo für diese Aufgabe gewonnen zu haben.“, so Vereinspräsident Michael Schröder.

Im erweiterten Funktionsteam erhält das Duo Unterstützung durch die Co-Trainerin Karoline Hauschildt sowie Steffi Bauch, als Torwarttrainerin und Dörte Kunitz, als Physiotherapeutin. Eine wichtige Säule bei dieser vereinsinternen Lösung wird weiterhin auch Dago Leukefeld sein. Er steht sowohl dem Trainerteam der 1. Frauen als auch der gesamten sportlichen Leitung des Vereins als sportlicher Berater zur Seite und wird damit den zuletzt eingeschlagenen Weg auch weiterhin im Rahmen seiner Möglichkeiten betreuen.

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Hans-Joachim, den Mädels, von denen ich die meisten bereits seit vielen Jahren kenne, und auf den fachlichen Input von Dago. Zusammen sehnen wir nun hoch motiviert und voller Tatendrang den Trainingsstart herbei.“, ergänzt Kristina Osterland.
Der Verein dankt allen Beteiligten für die konstruktiven und zielführenden Gespräche, dem damit verbundenen Engagement.