Neuer PODCAST #prinziphoffnung mit Thomas Oberender (Intendant Berliner Festspiele) ist online

Die neue Folge des TOG-Podcasts #prinziphoffnung ist online!

Foto: Thomas Oberender während des Gesprächs, TOG

Schauspieldramaturg Joris Löschburg im Gespräch mit Thomas Oberender, Intendant der Berliner Festspiele. (Das Gespräch wurde im Dezember 2020 aufgezeichnet.)

Hier auf YouTube ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=ZzD4YD8S05g&feature=youtu.be

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Der singende, klingende Adventskalender der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz

Das Neustrelitz-Neubrandenburger Theater hat einen ganz besonderen Adventskalender für sein Publikum vorbereitet: den singenden, klingenden Adventskalender! Vom 1. bis 24. Dezember öffnet sich täglich ein Türchen auf der Homepage.

Kinder jeden Alters können dort den verrückten Hutmacher oder die Herzkönigin aus ALICE IM WUNDERLAND treffen! Sie können der Fee Dämonia oder dem Prinzen Reinhold aus DORNRÖSCHEN begegnen oder auch die Hexe Tyrannia Vamperl und den Kater Mauricio di Mauro aus dem SATANARCHÄOLÜGENIALKOHÖLLISCHEN WUNSCHPUNSCH Sehen, und viele mehr …

Schauen Sie vorbei auf: tog.de/advent/ Täglich auch auf Facebook oder Instagram!

P.S. Für die TÜREN UNSERES ADVENTSKALENDERS haben wir extra Fotos gemacht! Und zwar von Türen, die sich in unseren Spielstätten im Landestheater Neustrelitz, im Schauspielhaus Neubrandenburg und auch in der Konzertkirche Neubrandenburg befinden. Vielleicht erkennen Sie die ein oder andere wieder 🙂

Neubau der Theaterwerkstatt Neustrelitz – Zeitkapsel einbetoniert

Beim Einbetonieren dabei (v.l.n.r.): Karsten Lüdtke (Hoch + Tiefbau Neubrandenburg GmbH), Malte Bähr (kaufmännischer Geschäftsführer TOG), Dirk Biallas (Werkstattleiter TOG), Sven Müller (Intendant TOG) (Bilder: TOG)

Für den Neubau der Theaterwerkstatt der Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz (TOG) am Bürgerseeweg in Neustrelitz wurde heute der Grundstein gelegt. Aufgrund der aktuellen Situation gab es keine offizielle, feierliche Zeremonie mit geladenen Gästen, aber es wurde trotzdem ganz traditionell eine Zeitkapsel am Bau einbetoniert. Dies übernahmen Intendant Sven Müller, kaufmännischer Geschäftsführer Malte Bähr und Werkstattleiter Dirk Biallas gemeinsam mit Karsten Lüdtke von der Hoch + Tiefbau Neubrandenburg GmbH.

Herzstück des neuen Areals wird eine Industriehalle von 1000 Quadratmetern. In dieser fast 9 Meter hohen Halle werden die verschiedenen Gewerke wie Schlosser, Tischler, Maler, Kascheure und Dekorateure ihre einzelnen Arbeitsbereiche bekommen und die Bühnenbilder für die Inszenierungen des Musiktheaters und des Schauspiels anfertigen.

Zudem ist ein Trakt mit Sanitäranlagen, Büro- und Lagerräumen geplant. Mit Verladerampen, Umfahrung, Grünanlagen und Ausgleichsflächen beträgt die Gesamtfläche des Areals rund 4500 Quadratmeter. Die Baukosten belaufen sich auf ca. 3,1 Millionen Euro.

Der Umzug der Werkstatt soll während des laufenden Theaterbetriebs stattfinden. Die Fertigstellung ist für den Spätsommer des nächsten Jahres geplant.

Der Neubau der Werkstätten ist nicht nur dringend notwendig, weil die Arbeitsbedingungen in den alten provisorischen Gebäuden nicht mehr tragbar sind, sondern auch und vor allem ein klares langfristiges Bekenntnis der Mittelgeber von Land und Kommunen zur Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz als Kulturträger für unsere Region.

 

#prinziphoffnung – Neuer PODCAST der TOG

Foto: TOG

Gerade in undurchsichtigen, schweren Zeiten lohnt manchmal der Blick durch ein „utopisches Fernrohr“. Der Philosoph Ernst Bloch (1885-1977) widmete dem vorausschauenden Denken der Menschheit sein dreibändiges Hauptwerk „Das Prinzip Hoffnung“. Je weitreichender aber die Probleme erscheinen, die sich unserem Blick auf die Gegenwart eröffnen, desto wichtiger ist es, dass wir uns zusammentun, um gemeinsam über Lösungen nachzudenken.

Unter dem Titel #prinziphoffnung empfangen die Schauspieldirektorin Tatjana Rese und der Dramaturg Joris Löschburg regelmäßig einen Gast aus der Kulturszene, um über Chancen und Gefahren der aktuellen Entwicklungen zu sprechen. Dabei soll es nicht nur um die unmittelbaren Auswirkungen der aktuellen Krise für Kunst- und Kulturschaffende gehen, sondern auch um jene „großen Fragen“, die sich aus dieser ergeben: Wie wollen wir in Zukunft zusammen leben? Was für eine Gesellschaft wünschen wir uns? Welche Rolle kann das Theater dabei spielen und welche kulturellen Angebote wünschen wir uns?

Der Begriff der Hoffnung steht dabei nicht für eine naive oder gar passive Grundhaltung, sondern für ein Denken, welches den kritischen Blick auf die Gegenwart immer wieder mit Entwürfen einer lebenswerten Zukunft verbindet.

Neben gesellschaftlich weitreichenden Themen sollen die Gäste auch zu ihren ganz persönlichen Ängsten, Träumen und Wünschen befragt werden. Mit dem Podcast #prinziphoffnung möchte die TOG zumindest einen kleinen Teil dazu beitragen, über die Zeit nach der Krise nachzudenken, zu träumen und zu diskutieren.

Die aktuelle Folge finden Sie hier: tog.de/projekten/prinziphoffnung-podcast. Oder gleich hier auf YouTube anschauen.

Berührender Monolog JUDAS wieder auf der Bühne zu erleben

JUDAS – der berührende Monolog über Schuld und Erlösung, Freundschaft und Verantwortung ist wieder auf der Bühnen zu erleben!

Stadtkirche Neustrelitz:  Freitag, 23.10.20, 19:30 Uhr
Karten: 17 Euro
Tel.: 03981 20 64 00 und 0395 569 98 32 oder buchen Sie Ihr Ticket einfach online unter tog.de/spielplan-programm/

Phillip Oliver Baumgarten als JUDAS. (Fotos: Christian Brachwitz)

Opfer oder Verräter? „Du Judas“! Wer war dieser Mann, dessen Name noch heute als Inbegriff des Verrats gilt? Was trieb ihn dazu, Jesus, den Erlöser, für 30 Silberlinge preiszugeben? Und warum hängte er sich dann auf, kurz nach seinem Verrat? Das kann nur Judas Iskariot selbst beantworten und so lässt ihn Lot Vekemans 2000 Jahre nach seinem Tod wiederauferstehen und sich der Öffentlichkeit erklären. Denn offensichtlich hat er auch heute noch schwer an seiner Tat zu tragen; er rechtfertigt sich, erzählt von seiner engen Freundschaft und Vertrautheit zu Jesu, auch davon, dass er es war, der den Messias erst zu dem gemacht habe, was dieser heute ist. Und die Sache mit dem Verrat basierte in Wirklichkeit auf einem wohldurchdachten Plan mit dem Ziel, im entscheidenden Moment Jesusʼ Göttlichkeit und Macht zu offenbaren. Doch leider lief das irgendwie schief, denn der Heiland hatte einen eigenen Plan.

Die niederländische Autorin Lot Vekemans gilt als eine der wichtigsten Stimmen der niederländischen Gegenwartsdramatik und hat mit „Judas“ einen berührenden Monolog über Schuld und Erlösung, Freundschaft und Verantwortung geschrieben. tog.de/projekten/judas/

Kinderstück "Die Duftsammlerin" im Probenhaus Landestheater Neustrelitz

Josefin Ristau (Fotos: Jörg Metzner)

Ein Tipp für das Wochenende für alle ab 5 Jahren! Josefin Ristau spielt Die Duftsammlerin, ein poetisches Märchen über die Kraft des Riechens, voller Phantasie und Magie.

Schon Kurt Tucholsky sagte: „Das beste Gedächtnis hat die Nase“. Gerüche sind allgegenwärtig in der Welt. Man kann Angstschweiß riechen oder jemand sagen, dass er duftet. Lecker riechendes Essen lässt uns das Wasser im Mund zusammen laufen und wenn man jemand nicht mag, kann man ihn sprichwörtlich nicht riechen. Doch unsere Nase kann viel mehr. Man kann sich die Welt erriechen und sogar mit seiner Nase reisen. Das zumindest behauptet in Sabine Ziesers Theaterstück die Großmutter der kleinen Tishina.

Warte bis ein zarter Duft an dir vorbeizieht, dann steige ein und rieche nichts mehr als diesen einen Geruch, ziehe ihn in deine Nase hinein und lass dich davon tragen. Und so beginnt Tishina auf ihre Nase zu hören, zunächst will es ihr nicht gelingen, doch dann lernt sie, ihrer Nase zu folgen, zum Beispiel ans Meer.

Samstag, 17.10., 15 Uhr im Probenhaus Landestheater Neustrelitz. Die Tickets kosten 6 Euro! Erhältlich unter 03981 20 64 00 oder unter tog.de/projekten/die-duftsammlerin/

Die Duftsammlerin, ein poetisches Märchen ab 5 Jahren von Sabine Zieser.

Berührender Monolog JUDAS wieder auf der Bühne zu erleben

JUDAS – der berührende Monolog über Schuld und Erlösung, Freundschaft und Verantwortung ist wieder auf der Bühnen zu erleben!

Stadtkirche Neustrelitz: Freitag, 09.10.20, 19:30 Uhr / Freitag, 23.10.20, 19:30 Uhr
Karten: 17 Euro
Tel.: 03981 20 64 00 und 0395 569 98 32 oder buchen Sie Ihr Ticket einfach online unter tog.de/spielplan-programm/

Phillip Oliver Baumgarten als JUDAS. (Fotos: Christian Brachwitz)

Opfer oder Verräter? „Du Judas“! Wer war dieser Mann, dessen Name noch heute als Inbegriff des Verrats gilt? Was trieb ihn dazu, Jesus, den Erlöser, für 30 Silberlinge preiszugeben? Und warum hängte er sich dann auf, kurz nach seinem Verrat? Das kann nur Judas Iskariot selbst beantworten und so lässt ihn Lot Vekemans 2000 Jahre nach seinem Tod wiederauferstehen und sich der Öffentlichkeit erklären. Denn offensichtlich hat er auch heute noch schwer an seiner Tat zu tragen; er rechtfertigt sich, erzählt von seiner engen Freundschaft und Vertrautheit zu Jesu, auch davon, dass er es war, der den Messias erst zu dem gemacht habe, was dieser heute ist. Und die Sache mit dem Verrat basierte in Wirklichkeit auf einem wohldurchdachten Plan mit dem Ziel, im entscheidenden Moment Jesusʼ Göttlichkeit und Macht zu offenbaren. Doch leider lief das irgendwie schief, denn der Heiland hatte einen eigenen Plan.

Die niederländische Autorin Lot Vekemans gilt als eine der wichtigsten Stimmen der niederländischen Gegenwartsdramatik und hat mit „Judas“ einen berührenden Monolog über Schuld und Erlösung, Freundschaft und Verantwortung geschrieben. tog.de/projekten/judas/