Tag des offenen Denkmals Freier Eintritt in Schlösser und Museen des Landes

Am Sonntag ist wieder Tag des offenen Denkmals. Und wie in den Vorjahren beteiligen sich auch die Einrichtungen der Staatlichen Schlösser Gärten und Kunstsammlungen. So öffnen das Schlossmuseum Schwerin, die Schlösser Bothmer, Granitz, Hohenzieritz, Ludwigslust und Mirow sowie das Staatliche Museum Schwerin Türen und Tore. Die Gäste haben an diesem Tag freien Eintritt in die musealen Räume.

Auf Grund der Corona-Pandemie werden keine Sonderführungen und Aktionen angeboten. Zudem muss bei hohem Besucherandrang zwischenzeitlich mit Wartezeiten gerechnet werden, da sich nur eine begrenzte Anzahl an Personen gleichzeitig in den Schlossräumen aufhalten darf.

Besondere Entdeckungen können Gäste trotzdem machen. So lädt auf Schloss Bothmer zusätzlich die 30. landesweite Kunstschau des Künstlerbundes ein. Unter dem Motto „RESPICE FINEM – play, stop, rewind“ beschäftigen sich die Werke von 50 Künstlerinnen und Künstlern aus Mecklenburg-Vorpommern und England sowohl mit philosophischen Fragestellungen von (Über-)Leben und Tod, Endlichkeit und ewigem Leben, als auch mit alltäglichen Herausforderungen im Umgang mit der Natur.

Lebendige Natur und Gartenkunst können Besucherinnen und Besucher bei Spaziergängen in den denkmalgeschützten Parks und Gärten genießen. Aber auch virtuelle Rundgänge durch ausgewählte Schlossräume und 360°-Blicke in die Gärten und Parks sind rund um die Uhr möglich. Mit ein paar einfachen Klicks auf www.mv-schloesser.de lassen sich die Touren starten und je nach Schlossensemble verschiedene Rundgänge besuchen.

Bundesweit findet der Tag des offenen Denkmals 2020 zum ersten Mal digital statt. Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter: www.tag-des-offenen-denkmals.de/

Offene Denkmale in der Region:
Turmuhr St. Petri Altentreptow
Dorfkirche Liepen
Gustaf-Dalman-Sammlung Greifswald
Pommersches Landesmuseum Greifswald
Gutshaus Dalwitz mit Gutspark
Wasserturm Neverin

Tag des offenen Denkmals

Die Neubrandenburger Stadthalle steht beim Tag des offenen Denkmals am 8. September im Mittelpunkt. 50 Jahre alt wird der Hyparschalen-Bau in diesem Jahr. Um 11:15 Uhr wird Oberbürgermeister Silvio Witt die Gäste vor Ort begrüßen. Danach geht es um das Leben, das Werk und die Bedeutung des Ingenieurs Ulrich Müthers für die Architekturmoderne in der DDR.

Um 13 Uhr wird an den Bau der Stadthalle erinnert. Gegen 14:30 Uhr wird der Neubrandenburger Architekt Ulrich Schmidt einen Ausblick auf die anstehende Sanierung der Halle geben. Der Tag des offenen Denkmals ist in diesem Jahr eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes „Nur Beton? Moderne in Neubrandenburg“.

Beim Tag des offenen Denkmals öffnen sich auch die Türen der Volkshochschule der Mecklenburgischen Seenplatte im Bienenweg 1 um 10 Uhr und die der Beruflichen Schule für Wirtschaft, Handwerk und Industrie in der Sponholzer Straße 18 um 16 Uhr.

Tag des offenen Denkmals

Die Neubrandenburger Stadthalle steht beim Tag des offenen Denkmals am 8. September im Mittelpunkt. 50 Jahre alt wird der Hyparschalen-Bau in diesem Jahr. Um 11:15 Uhr wird Oberbürgermeister Silvio Witt die Gäste vor Ort begrüßen. Danach geht es um das Leben, das Werk und die Bedeutung des Ingenieurs Ulrich Müthers für die Architekturmoderne in der DDR.

Um 13 Uhr wird an den Bau der Stadthalle erinnert. Gegen 14:30 Uhr wird der Neubrandenburger Architekt Ulrich Schmidt einen Ausblick auf die anstehende Sanierung der Halle geben. Der Tag des offenen Denkmals ist in diesem Jahr eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes „Nur Beton? Moderne in Neubrandenburg“.

Beim Tag des offenen Denkmals öffnen sich auch die Türen der Volkshochschule der Mecklenburgischen Seenplatte im Bienenweg 1 um 10 Uhr und die der Beruflichen Schule für Wirtschaft, Handwerk und Industrie in der Sponholzer Straße 18 um 16 Uhr.