Bushaltestellen werden nicht angefahren – Vollsperrung der Lutizenstraße

Aufgrund von Baumaßnahmen wird die Lutizenstraße von Montag, den 16. Juli bis Sonntag, den 22. Juli 2018 voll gesperrt. Die Linie 6 fährt in diesem Zeitraum die Haltestellen „Lutizenstraße“, „Am Steep“ und „Bethanienberg Süd“ nicht an.
Eine Umleitungsstrecke ist in diesem Zeitraum nicht vorgesehen, sodass die Fahrgäste gebeten werden, die Haltestellen „Margeritenstraße“ oder „Fünfeichen Neubau“ für den Ein- bzw. Ausstieg zu nutzen.
Da die Buslinie 2 wie gewohnt verkehrt und über die Haltestelle „Bethanienberg Süd“ fährt, können Fahrgäste auch auf diese Linie ausweichen.

Vollsperrung der Lutizenstraße

Aufgrund von Baumaßnahmen wird die Lutizenstraße von Montag, den 16. Juli bis Sonntag, den 22. Juli 2018 voll gesperrt. Die Linie 6 fährt in diesem Zeitraum die Haltestellen „Lutizenstraße“, „Am Steep“ und „Bethanienberg Süd“ nicht an.
Eine Umleitungsstrecke ist in diesem Zeitraum nicht vorgesehen, sodass die Fahrgäste gebeten werden, die Haltestellen „Margeritenstraße“ oder „Fünfeichen Neubau“ für den Ein- bzw. Ausstieg zu nutzen.
Da die Buslinie 2 wie gewohnt verkehrt und über die Haltestelle „Bethanienberg Süd“ fährt, können Fahrgäste auch auf diese Linie ausweichen.

Vollsperrung Lutizenstraße

Aufgrund von Erschließungsarbeiten für einen neuen Wohnungsbaustandort wird die Lutizenstraße zwischen Fünfeichen/Fünfeichener Weg und der Bushaltestelle „Lutizenstraße“ vom 16.07.2018 bis 22.07.2018 für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. In diesem Zusammenhang wird die Lutizenstraße ab dem Kreisverkehr Mirabellenstraße/Margeritenstraße als Sackgasse beschildert. Entsprechende Umleitungen werden über Fünfeichen, Bargensdorf, L33 und der Neustrelitzer Straße ausgewiesen. Für die Dauer der Vollsperrung werden die Bushaltestellen Lutizenstraße, Am Steep und Bethanienberg Süd durch die Buslinie 6 nicht angefahren. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die geänderte Verkehrsführung zu beachten.

Zeugen gesucht nach einem räuberischen Diebstahl in einem Neubrandenburger Schuhgeschäft

Am Mittwoch, den 20.06.2018 gegen 12:30 Uhr ist es zu einem räuberischen Diebstahl im Schuhgeschäft Deichmann im Neubrandenburger Bethanien-Center gekommen. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand beobachtete eine Angestellte, wie sich ein bislang unbekannter Täter ein Paar Turnschuhe der Marke Nike in seine Reisetasche steckte. Als diese daraufhin den Unbekannten aufforderte, die Sachen wieder auszupacken und den Laden zu verlassen, beschimpfte er die Verkäuferin mehrfach mit obszönen Worten und sagte, dass sie „sich verpissen soll“. Gleichzeitig schloss er seine Reisetasche, zog den Haltegriff heraus und schleuderte mit der Tasche in die Richtung von der Verkäuferin. Dann ging der unbekannte Tatverdächtige zügig in Richtung Ausgang und schleuderte die Tasche im Kassenbereich noch einmal in Richtung des dort stehenden Angestellten. Dieser wurde dadurch im Kopfbereich getroffen, aber nicht verletzt. Die Angestellte verfolgte dem Tatverdächtigen in einem gewissen Sicherheitsabstand und forderte männliche Kunden in der Einkaufspassage auf, ihr zu helfen. Es reagierte allerdings niemand. Als der Unbekannte an der Drehtür zum Ausgang war, drehte er sich noch einmal zu der Angestellten um und schrie zu ihr, ob sie noch nicht genug hätte „du Fotze?“. Nach Verlassen des Centers ging der Täter zügig über den Parkplatz in Richtung TÜV Nord.
Zur Beschreibung des Tatverdächtigen können folgende Angaben gemacht werden: ca. 185 cm groß, ca. 30 Jahre alt, mittelkurze blonde Haare, schlanke Gestalt, bekleidet mit einem hellen karierten Hemd, einer kurzen hellen Hose sowie dunklen Nike Turnschuhen. Die mitgeführte Reisetasche der Marke „Wellensteyn“ war blau mit ausziehbarem Handgriff.
Die entwendeten Turnschuhe hatten einen Wert von 74,90 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen räuberischen Diebstahls aufgenommen und sucht nun Zeugen. Wer Hinweise zu der Straftat oder dem Tatverdächtigen geben kann, richtet diese bitte an die Polizei in Neubrandenburg unter 0395-5582 5224.

Arbeitsunfall – Arbeiter durch Gerüststange am Kopf schwerverletzt

Am Dienstag, 26.06.2018, gegen 07:50 Uhr ist es auf der Baustelle in der Kirschenallee in Neubrandenburg zu einem Arbeitsunfall gekommen, bei dem ein Arbeiter schwer verletzt wurde.
Nach bisherigen Erkenntnissen fiel einem 20-jährigen Arbeiter aus 16 Metern Höhe eine Gerüststange aus der Hand, die den am Boden arbeitenden 39-jährigen Bauarbeiter am Kopf getroffen hat. Trotz des getragenen Bauhelmes erlitt der 39-Jährige schwere Kopfverletzungen und musste mit einem Rettungswagen in das Neubrandenburger Klinikum gebracht werden.
Zur Klärung des Arbeitsunfalles und zur Spurensicherung waren die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg im Einsatz. Auch ein Mitarbeiter des Landesamtes für Gesundheit und Soziales, Abteilung Arbeitsschutz war im Einsatz. Die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung wurden aufgenommen.

Bedrohung und Nötigung zwischen syrischen und deutschen Staatsangehörigen

Am Freitag, 22.06.2018 gegen 18:30 Uhr kam es vor dem Mehrfamilienhaus in der Neustrelitzer Str. 107 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei syrischen Anwohnern und einer Gruppe deutscher Anwohner.

Vorher kam es gegen 18:00 Uhr zu der Aufnahme einer Strafanzeige wegen Nötigung zum Nachteil eines 15-jährigen syrischen Staatsangehörigen, die bereits um 15:30 Uhr passiert sein soll. Nach Aussage des 15-jährigen wurde er von vier unbekannten deutschen Staatsangehörigen umzingelt und am Weitergehen gehindert. Außerdem sollen die Männer den Jugendlichen mehrfach zwischen sich hin und her geschubst haben, bevor sie von ihm abließen und sich entfernten.

Nach der Beendigung der Anzeigenaufnahme soll es dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei syrischen Anwohnern (dem 15-jährigen syrischen Staatsangehörigen und dessen Vater) und einer Gruppe deutscher Anwohner gekommen sein. Als die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Neubrandenburg gegen 18:30 Uhr vor Ort eintrafen, stellten sie eine Personengruppe von etwa 20 Personen fest, die sich vor und in den Hauseingängen der Neustrelitzer Str. 105, 107 und 109 aufhielten. Beim Eintreffen der Beamten gab es weder eine verbale noch eine körperliche Auseinandersetzung.

Zum detaillierten Tathergang befragt, machten die deutschen und syrischen Staatsangehörigen unterschiedliche Angaben. Im Raum steht, dass der 15-jährige syrische Staatsangehörige mit einer zerbrochenen Bierflasche in der Hand die Gruppe der deutschen Staatsangehörigen bedroht haben soll und auch, dass die deutschen Staatsangehörigen sich mit Gegenständen des vor Ort befindlichen Sperrmüllplatzes „bewaffneten“ und damit den 15-jährigen und dessen Vater bedroht haben sollen. Die genauen Tatabläufe und Tatbeteiligungen sind derzeit unklar.

Die Ermittlungen wegen Bedrohung und Nötigung wurden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen. Die vollständige Klärung des Sachverhaltes ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.