Informationstermin zum berufsbegleitenden Studium Soziale Arbeit

Am Freitag, den 18. Juni 2021, findet ab 14:30 Uhr eine Informationsveranstaltung zum berufsbegleitenden Studium Soziale Arbeit statt. An diesem Termin werden die Qualifizierungsmaßnahme und das Studium durch das IfW-Team vorgestellt. Sie erhalten Antworten auf Ihre Fragen, die die Qualifizierungsmaßnahme, das Studium und das Bewerbungsverfahren betreffen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dieser Termin findet online statt.

Hier der Link zu dieser Online-Veranstaltung:

https://us02web.zoom.us/j/81130788559?pwd=R1g1ZVJLV3Rra0RRWjNmTmFsc2RUdz09

Meeting-ID: 811 3078 8559
Kenncode: 974994
Schnelleinwahl mobil:
+496938079883,,81130788559# Deutschland
+496950502596,,81130788559# Deutschland

Sie können sowohl über das Internet mit oder ohne Kamera (aber mit Mikrofon) als auch über eine Telefonnummer in den virtuellen Informationsraum gelangen. Klicken Sie einfach auf den Link und nach einem kurzen Zeitraum öffnet sich der digitale Zoom Raum. Bei Fragen oder Problemen beim Einloggen steht Ihnen ab 14 Uhr der Kollege Marcus Virgils zur Seite.

Erster universitärer Studiengang zur klinischen Pflege in Mecklenburg-Vorpommern

Ab dem kommenden Wintersemester können Interessierte in Greifswald das Fach „Klinische Pflegewissenschaft“ studieren. Greifswald ist die erste Universität in Mecklenburg-Vorpommern, die diesen Studiengang anbietet. Es ist neben Human- und Zahnmedizin das dritte Fach an der Unimedizin und wird in dem neu gegründeten Institut für Klinische Pflegewissenschaften und interprofessionelle Lehre verankert. Die Unimedizin startet mit 30 Studienplätzen. Die Berufsaussichten gelten als hervorragend. Wie wichtig die Pflege ist, sei vielen Menschen erst während der Pandemie wirklich klargeworden, urteilt Prof. Karlhans Endlich. „Doch auch die Pflege muss weiterentwickelt und professionalisiert werden“, betont der kommissarische Wissenschaftliche Vorstand der Unimedizin: „Dazu brauchen wir akademisches Spitzenpersonal, das beides kann: forschen und pflegen. Ich bin stolz, dass wir diesen Brückenschlag jetzt anbieten können.“

Bisher gibt es in Deutschland überwiegend duale Studiengänge oder Angebote an Fachhochschulen. Dabei kooperieren die Bildungsträger mit Krankenhäusern, sind aber nicht institutionell verbunden. Zudem wird immer wieder die Kritik laut, dass wegen der Praxisbetonung die Forschung zu kurz komme. Der wissenschaftliche Anspruch sei geringer. Bislang gibt es nur zwei Medizinische Hochschulen in Deutschland, die einen solchen Studiengang anbieten. Prof. Wolfgang Hoffmann, Leiter der Abteilung Versorgungsepidemiologie und Community Health, beschreibt das künftige Profil des Greifswalder Pflegestudiengangs: „Die Studierenden erwerben Wissen und Fähigkeiten jenseits des traditionellen Silodenkens. Sie verbinden nicht nur Forschung und Pflege, sondern bereiten sich auch auf berufsübergreifende Zusammenarbeit vor, um die Bevölkerung sowohl stationär als auch ambulant bestmöglich versorgen zu können.“ Hoffmann betont, dass „wir die Verbindung zu unseren medizinischen Studiengängen selbstverständlich nutzen und das Denken und Handeln im Team als einen Schwerpunkt ansehen“. Künftig bereiten sich angehende Ärzt/inn/e/n, Pflegewissenschaftler/innen und Pflegefachkräfte schon während ihrer Ausbildung auf interprofessionelles Arbeiten vor.

Ein weiterer Vorteil des neuen, sechs Semester umfassenden Studienangebotes besteht darin, dass die Absolvent/inn/en zukünftig neben dem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss als Bachelor of Science im Fach „Klinische Pflegewissenschaft“ auch die Berufsqualifikation als Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann erhalten. Studiendekan Prof. Hans Grabe erklärt: „Wir brauchen Top-Frauen und Top-Männer, die vor Ort neue Versorgungsansätze entwickeln und empirisch belastbar untersuchen.“ Langfristig würden sich nur solche evidenzbasierten Vorschläge durchsetzen, ist er sich sicher: „Damit wird die Unimedizin Greifswald zum Innovationstreiber.“ Die Absolventen hätten nach diesem dreijährigen Studium „hervorragende Berufs-Chancen“.

Das Land unterstützt den Aufbau des grundständigen Bachelor-Studiengangs, der neben Humanmedizin und Zahnheilkunde angeboten wird. Prof. Karlhans Endlich versichert: „Wir sind dem Gesundheitsministerium und dem Bildungsministerium ausgesprochen dankbar dafür, dass sie uns mit ihrer weitreichenden Förderung dieses Angebot überhaupt erst ermöglichen.“ Bildungsministerin Bettina Martin und Gesundheitsminister Harry Glawe hätten sich persönlich engagiert und die Unimedizin ermutigt.

Es ist vorgesehen, den Studiengang aus Mitteln des „Europäischen Sozialfonds“ (ESF) bis zum Ende des Sommersemesters 2027 zu unterstützten. Die Gesamtkosten des Studienganges betragen maximal 7,7 Millionen Euro. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit plant, in der Förderperiode 2021 bis 2027 insgesamt bis zu fünf Millionen Euro ESF-Mittel zur Verfügung zu stellen. Das Bildungsministerium des Landes unterstützt den Aufbau in diesem Zeitraum mit etwas mehr als einer Million Euro.

Weiterführende Informationen zum Bachelorstudiengang unter: https://ecampus2.med.uni-greifswald.de/org/klinische-pflegewissenschaften-b-sc/

1. Digitale Studienmesse „Studieren im Norden“

„Abiturientinnen und Abiturienten* aufgepasst! Am Samstag, den 08. Mai 2021, startet Norddeutschlands erste Online-Studienmesse. In der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr erhalten Studieninteressierte alle notwendigen Informationen für ihren persönlichen Studienstart. Über 50 Universitäten, Fachhochschulen und beratenden Institutionen schalten sich an diesem Nachmittag digital auf und stellen sich den Fragen der jungen Berufseinsteiger.

Foto: Agentur für Arbeit Hamburg

Von Flensburg bis Osnabrück, über Hamburg nach Greifswald oder Emden, die norddeutschen Hochschulstandorte präsentieren ihre zahlreichen Studiengänge. Geht es um das Zulassungsverfahren, ein Auslandsstudium, den NC oder die Studienfinanzierung, stehen verschiedene Experten des Studierendenwerkes, der Berufs- bzw. Studienberatung oder Hochschulstart mit Rat und Tat zur Verfügung und geben wichtige Auskünfte.

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„Medizin studieren“: Experten-Chat auf abi.de

Sie zählen zweifellos zu den Held/inn/en der Corona-Pandemie: Mit ihrer Arbeit retten Ärzt/inn/e/n täglich Menschenleben. Grundlage für ihr beherztes Handeln ist ein umfangreiches Medizinstudium.

Was man dazu wissen sollte, klärt der nächste abi>> Chat am 24. März von 16 bis 17:30 Uhr. Wer als Ärztin oder Arzt arbeitet, kann sich über Langeweile nicht beschweren. Nicht selten eilen Mediziner/innen zwischen Schreibtisch und OP-Saal, Praxis und Hausbesuchen hin und her. Immerhin genießen sie für ihren Einsatz in der Regel eine hohe Wertschätzung: Arzt oder Ärztin ist nach wie vor einer der angesehensten Berufe. Alle Infos rund ums Medizinstudium Sicherlich ist dies eines der Gründe, weshalb viele junge Menschen ein Medizinstudium anstreben.

Wenngleich nicht alle von ihnen einen der begehrten Plätze an den Hochschulen ergattern. Insgesamt 98.736 Studierende waren laut Statistischem Bundesamt (Destatis) im Wintersemester 2019/20 im Fach Medizin eingeschrieben. Aber wie funktioniert eigentlich die Zulassung für einen Medizinstudienplatz? Wie gestaltet sich das Studium? Was muss man dafür mitbringen? Und wie legt man frühzeitig die Basis für einen gelungenen Berufseinstieg?

Diese und viele weitere Fragen beantworten die Expert/inn/en beim nächsten abi>> Chat. Am 24. März dreht sich von 16 bis 17:30 Uhr alles ums Thema „Medizin studieren“. Chatprotokoll mit Fragen und Antworten Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.

„Medizin studieren“: Experten-Chat auf abi.de

Sie zählen zweifellos zu den Held/inn/en der Corona-Pandemie: Mit ihrer Arbeit retten Ärzt/inn/e/n täglich Menschenleben. Grundlage für ihr beherztes Handeln ist ein umfangreiches Medizinstudium.

Was man dazu wissen sollte, klärt der nächste abi>> Chat am 24. März von 16 bis 17:30 Uhr. Wer als Ärztin oder Arzt arbeitet, kann sich über Langeweile nicht beschweren. Nicht selten eilen Mediziner/innen zwischen Schreibtisch und OP-Saal, Praxis und Hausbesuchen hin und her. Immerhin genießen sie für ihren Einsatz in der Regel eine hohe Wertschätzung: Arzt oder Ärztin ist nach wie vor einer der angesehensten Berufe. Alle Infos rund ums Medizinstudium Sicherlich ist dies eines der Gründe, weshalb viele junge Menschen ein Medizinstudium anstreben.

Wenngleich nicht alle von ihnen einen der begehrten Plätze an den Hochschulen ergattern. Insgesamt 98.736 Studierende waren laut Statistischem Bundesamt (Destatis) im Wintersemester 2019/20 im Fach Medizin eingeschrieben. Aber wie funktioniert eigentlich die Zulassung für einen Medizinstudienplatz? Wie gestaltet sich das Studium? Was muss man dafür mitbringen? Und wie legt man frühzeitig die Basis für einen gelungenen Berufseinstieg?

Diese und viele weitere Fragen beantworten die Expert/inn/en beim nächsten abi>> Chat. Am 24. März dreht sich von 16 bis 17:30 Uhr alles ums Thema „Medizin studieren“. Chatprotokoll mit Fragen und Antworten Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.

Bauingenieur-Studium startet wieder in der Vier-Tore-Stadt

Ab dem Wintersemester 2021/2022 startet der Studiengang Bauingenieurwesen (Bachelor) an der Hochschule der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg in enger Kooperation mit der Hochschule Wismar. In dieser Woche hat sich dazu auf Initiative der Hochschule, der IHK Neubrandenburg für das östliche M-V und der Ingenieurkammer M-V ein kooperatives Netzwerk aus Politik, Interessenverbänden und Unternehmen gebildet.

„Ich freue mich, dass wieder eine Bauingenieur-Ausbildung in der Vier-Tore-Stadt möglich ist“, verdeutlicht Oberbürgermeister Silvio Witt. „So können im östlichen Mecklenburg-Vorpommern mehr Bauingenieurinnen und Bauingenieure ausgebildet und dem Fachkräftemangel in der Bauwirtschaft entgegengesteuert werden.“ Bereits jetzt und in den kommenden Jahren wird es einen hohen Bedarf an Fachkräften im Bau in der Region geben.

Bereits vor fünf Jahren hatte Oberbürgermeister Silvio Witt gemeinsam mit den Verantwortlichen der Ingenieurkammer ein erstes Auftaktgespräch dazu mit der Hochschule der Vier-Tore-Stadt geführt. Die Wiedereinführung des Bachelor-Studienganges zum Wintersemester 2021/2022 ist ein Erfolg jahrlanger Arbeit zahlreicher Interessenverbände und Vereinigungen.

An der Hochschule Neubrandenburg wurden bis 2012 Bauingenieurinnen und Bauingenieure ausgebildet. Derzeit gibt es den Studiengang in Mecklenburg-Vorpommern nur noch an der Hochschule Wismar.