Stromausfall in Teilen Neubrandenburgs

Im Mittelspannungsnetz der Neubrandenburger Stadtwerke ist am Nachmittag gegen 14:45 Uhr eine Störung eingetreten, die zu einer Unterbrechung der Stromversorgung geführt hat. Betroffen waren rund 1.300 Kunden in Teilen der Südstadt.

In der Folge kam es auch zu Ausfällen bei Kabelfernsehen, Internet und Telefon. Gegen 16:00 Uhr war die Versorgung wieder hergestellt. Ursache für den Stromausfall waren Kabelfehler.

Penzlin: 31.000 Euro für E-Fahrzeug und Lade-Infrastruktur

Für die Anschaffung eines Elektro-Fahrzeugs sowie die Errichtung von Ladesäulen und Stromspeicher erhält das Unternehmen „ETW Energy“ in Penzlin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) vom Energieministerium einen Zuschuss in Höhe von 31.456,80 Euro. Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Unternehmen. Die zuwendungsfähigen Kosten betragen 62.913,60 Euro, die Gesamtinvestitionskosten 100.831,21 Euro.

Die Firma errichtet und wartet überwiegend Blockheizkraftwerke. Dazu muss sie diese Anlagen durchschnittlich dreimal pro Jahr anfahren. Um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sollen mit Hilfe der Fördermittel ein Elektrofahrzeug angeschafft und drei Ladesäulen sowie ein Stromspeicher am Firmensitz im Penzliner Ortsteil Mallin errichtet werden. Außerdem soll eine Photovoltaikanlage – diese wird nicht gefördert – zur Versorgung der Ladesäulen mit Strom errichtet werden.

Durch diese Maßnahme können jährlich ca. 10,5 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.

Jahresrechnungen für neu.sw Kunden – Mehrwertsteuersenkung fürs ganze Jahr

Kunden der Neubrandenburger Stadtwerke erhalten in den kommenden Tagen wieder ihre Jahresverbrauchsabrechnungen. Abgerechnet werden darin die Dienstleistungen für Strom, Gas, Fernwärme, Kabelfernsehen, Trinkwasser, Gartenwasser und Abwasser in der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020. Insgesamt bekommen rund 54 000 Kunden in der Stadt und im Umland entsprechende Post.

Auf allen Rechnungen ist wie angekündigt die Mehrwertsteuersenkung berücksichtigt. Die hatte die Bundesregierung im Rahmen des Corona-Konjunkturpaketes für das zweite Halbjahr 2020 beschlossen. Bei neu.sw gilt sie für das komplette Jahr 2020. Die Steuer beträgt also 16 statt 19 Prozent beziehungsweise für Trinkwasser 5 statt 7 Prozent.

Das neu.sw Kundenbüro ist derzeit aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen. Die Stadtwerke bleiben aber erreichbar. Kunden, die zum Beispiel die Höhe ihres Abschlags ändern wollen, können das rund um die Uhr über das Kundenportal unter www.neu-sw.de/kundenportal tun. Dort sind die Verbrauchsrechnungen auch online zu finden. Alternativ können Änderungswünsche auf dem der Rechnung beiliegenden Formular eingetragen und per Post an neu.sw gesendet oder direkt in den Briefkasten am neu.sw Kundenbüro am Neubrandenburger Marktplatz eingeworfen werden.

Fragen rund um die Jahresrechnung beantwortet der neu.sw Kundenservice zudem unter 0395 3500 999 und per E-Mail unter kundenservice@neu-sw.de. Antworten auf die häufigsten Fragen sind auf unserer Internetseite hier zusammengestellt. Dort findet sich auch eine Beispielrechnung mit ausführlichen Erklärungen.

Stromausfall in Teilen Neubrandenburgs

Im Mittelspannungsnetz der Neubrandenburger Stadtwerke ist in der Nacht zu Dienstag, 20. Oktober 2020, eine Störung eingetreten, die zu einer Unterbrechung der Stromversorgung in Teilen Neubrandenburgs geführt hat.

Betroffen waren Kunden in Teilen der Innen- und Südstadt.
Der Stromausfall dauerte etwa von 0:00 Uhr bis 1:30 Uhr. Ursache war vermutlich ein Kabelfehler.

neu.sw dankt allen Kunden für ihr Verständnis.

SteckerGeräte – als Mieter Solarstrom selbst erzeugen

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale empfiehlt Mieterinnen und Mietern Stecker-Solar-Geräte zu verwenden und klärt über ihre Nutzungsweise auf.

Solarstrom vom Dach ist längst günstiger als Strom aus dem Netz. Doch in der Vergangenheit konnten hauptsächlich Hausbesitzer Solarstrom selbst erzeugen. Seit einiger Zeit können nun Mieter und Bewohner von Mehrfamilienhäusern mit Stecker-Solar-Geräten Strom produzieren. Andere Bezeichnungen für Stecker-Solar-Geräte lauten Balkonkraftwerk und Plug-and-Play-Solar.

Hierbei handelt es sich um vergleichsweise kleine Photovoltaik-Systeme, zwischen etwa 1,5 und drei Quadratmeter. Balkonbrüstungen, Außenwände, Dächer, Terrassen und Gärten kommen für die Anbringung oder Aufstellung in Frage. Die Geräte werden möglichst unverschattet zur Sonne (nach Süden) geneigt. Der Anschluss von bis zu 600 Watt an eine spezielle Einspeisesteckdose ist möglich. Der Strom dieser kleinen Stromerzeuger wird meistens im eigenen Haushalt verbraucht. Dadurch wird der Strombezug aus dem Netz und damit die Stromkosten reduziert.

Für den geringen Überschuss an eingespeistem und nicht selbst verbrauchtem Strom verzichten die Nutzer in der Regel auf ihre kleine Einspeisevergütung. „Durch ein Stecker-Solar-Gerät habe ich als Verbraucher die Möglichkeit, eigenen Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Das ist ein tolles Erlebnis und leistet einen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz.“, erläutert Arian Freytag, Experte der Energieberatung der Verbraucherzentrale.

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neu.sw warnt vor unseriösen Stromangeboten

In Neubrandenburg und dem Umland sorgen aktuell Telefonanrufe von Energieanbietern für Verwirrung, die Stromverträge abschließen wollen und sich als Mitarbeiter der Neubrandenburger Stadtwerke ausgeben. Auch klingeln Personen, die sich als Mitarbeiter von neu.sw vorstellen, an Haustüren und erfragen Kundendaten.

Die Stadtwerke weisen deshalb darauf hin, dass neu.sw-Mitarbeiter weder per Telefon noch an Haustüren Verträge abschließen und sich bei Kundenbesuchen vor Ort immer ausweisen können und vorher anmelden.

Betroffene Kunden können sich jederzeit an den neu.sw Kundenservice wenden. Unsere Berater sind unter 0800 3500 800 oder per E-Mail unter kundenservice@neu-sw.de erreichbar.

Auch im Kundenbüro am Neubrandenburger Marktplatz im Marien-Carrée und im Servicepunkt Friedland gibt es Unterstützung.

Brand in einem Umspannwerk in Waren

Am 19.05.2020 gegen 04:30 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg der Brand eines Umspannwerkes in der Teterower Straße in Waren mitgeteilt. Dadurch soll es bereits zu einem großflächigen Stromausfall in und um Waren gekommen sein.

Als die Beamten des Polizeihauptreviers Waren vor Ort eintrafen, haben sie einen Schwelbrand aus einem 10mx10m großen Trafohäuschen festgestellt. Die 23 Kameraden der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren waren bereits im Einsatz.

In dem betroffenen Bereich musste die B108 kurzzeitig vollgesperrt werden. Die Bewohner der umliegenden Häuser wurden gebeten, die Fenster und Türen geschlossen zu halten. Es wurden keine Personen verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird von einem technischen Defekt ausgegangen.

Durch die Mitarbeiter des betroffenen Stromunternehmens wurden schnellstmöglich Umschaltungen von Stromleitungen durchgeführt, so dass ab ca. 7 Uhr nur noch in wenigen Ortschaften der Strom fehlte.