„Sechse kommen durch die ganze Welt“ – Internationales Sextett zu Gast

Die Strelitzer Musikfreunde e.V. laden am Sonntag, 02. Februar, zu einem ganz besonderen Konzert in den Schliemannsaal (Glambecker Straße 10) ein.

Das Bläserquintett der Neubrandenburger Philharmonie mit Samuel Muñoz Bernardeau – Flöte, Luise Rummel – Oboe, Seunghoo Lee – Klarinette, Lazar Pajić – Horn und Frank Bachmeier – Fagott schließt sich mit dem Pianisten Mark McNeill zu einem Sextett zusammen und bringt Werke von Debussy, Gershwin, Marquez u.a. zu Gehör.

Es wird ein bunter aufregender Abend, da Musik aus Frankreich, Russland, Mexiko, den USA und der Schweiz zu hören sein wird. Der Geist der Zeit spiegelt sich auch in der internationalen Besetzung der Formation wieder. Neben zwei Deutschen befinden sich ein Spanier, ein Serbe, eine Südkoreanerin sowie ein US-Amerikaner unter den Musikern.

Das Konzert beginnt um 17 Uhr. Karten sind im Vorverkauf in der Neustrelitzer Touristinformation sowie an der Tageskasse erhältlich. (R. Gatzke)

„Sechse kommen durch die ganze Welt“ – Internationales Sextett zu Gast

Die Strelitzer Musikfreunde e.V. laden am Sonntag, 02. Februar, zu einem ganz besonderen Konzert in den Schliemannsaal (Glambecker Straße 10) ein.

Das Bläserquintett der Neubrandenburger Philharmonie mit Samuel Muñoz Bernardeau – Flöte, Luise Rummel – Oboe, Seunghoo Lee – Klarinette, Lazar Pajić – Horn und Frank Bachmeier – Fagott schließt sich mit dem Pianisten Mark McNeill zu einem Sextett zusammen und bringt Werke von Debussy, Gershwin, Marquez u.a. zu Gehör.

Es wird ein bunter aufregender Abend, da Musik aus Frankreich, Russland, Mexiko, den USA und der Schweiz zu hören sein wird. Der Geist der Zeit spiegelt sich auch in der internationalen Besetzung der Formation wieder. Neben zwei Deutschen befinden sich ein Spanier, ein Serbe, eine Südkoreanerin sowie ein US-Amerikaner unter den Musikern.

Das Konzert beginnt um 17 Uhr. Karten sind im Vorverkauf in der Neustrelitzer Touristinformation sowie an der Tageskasse erhältlich. (R. Gatzke)

7. Entdeckungskonzert der Strelitzer Musikfreunde e. V.

Das beliebte und inzwischen schon zur Tradition gewordene Entdeckungskonzert findet in diesem Jahr am 27. Oktober um 17 Uhr im Heinrich-Schliemann-Saal (Glambecker Str. 10) statt. Dieses besondere
Konzertformat liefert erfahrungsgemäß Spannendes für Jung und Alt.

In diesem Jahr gibt es das tiefste Holzblasinstrument – das Fagott – sowie den russischen Klavierkomponisten Nikolai Kapustin zu entdecken. Letzterer wird allmählich auf den Konzertpodien wiederentdeckt. Er ist ein Wanderer zwischen den verschiedenen musikalischen Genres, einer, der das Virtuosentum des Konzertpianisten mit der tonalen Sprache des Jazz vereint.

Als Solist hierfür konnte der Pianist Roman Rofalski gewonnen werden, der zunächst klassisches Klavier an der Musikhochschule in Hannover studierte und anschließend in New York an der New York University sowie am Queens College seinen Jazz Master ablegte. Rofalski konzertiert weltweit sowohl solo als auch in kammermusikalischen Besetzungen und wird ein Feuerwerk auf den 88 Tasten des Steinway-Flügels abbrennen.

Im ersten Teil wird das Fagott in seinen verschiedenen Facetten zu erleben sein. Camille Saint-Saëns verwendete „seine letzte Kraft darauf, das Repertoire dieses sonst so vernachlässigten Instrumentes zu erweitern“. Es erklingt seine Sonate für Fagott und Klavier. Dazu gibt es von Michael Glinka das opernhafte Trio pathetique für Klavier, Klarinette und Fagott sowie einige Überraschungen etwa auf dem Kontrafagott.

Interpreten sind die Neubrandenburger Philharmoniker Frank Bachmeier, stellvertretender Solofagottist und Katharina Meier, stellvertretende Soloklarinettistin. Am Klavier spielt Dorothea Ramsenthaler, die deutschlandweit solo und Kammermusikkonzerte gibt. Verstärkung erhalten die drei durch Franz Sill und Lydia Mundt – beide Schüler der Musikschule Kon.centus. Karten für diesen abwechslungsreichen Musikgenuss sind im Vorverkauf in der Neustrelitzer Touristinformation sowie an der Abendkasse erhältlich.

7. Entdeckungskonzert der Strelitzer Musikfreunde e. V.

Das beliebte und inzwischen schon zur Tradition gewordene Entdeckungskonzert findet in diesem Jahr am 27. Oktober um 17 Uhr im Heinrich-Schliemann-Saal (Glambecker Str. 10) statt. Dieses besondere
Konzertformat liefert erfahrungsgemäß Spannendes für Jung und Alt.

In diesem Jahr gibt es das tiefste Holzblasinstrument – das Fagott – sowie den russischen Klavierkomponisten Nikolai Kapustin zu entdecken. Letzterer wird allmählich auf den Konzertpodien wiederentdeckt. Er ist ein Wanderer zwischen den verschiedenen musikalischen Genres, einer, der das Virtuosentum des Konzertpianisten mit der tonalen Sprache des Jazz vereint.

Als Solist hierfür konnte der Pianist Roman Rofalski gewonnen werden, der zunächst klassisches Klavier an der Musikhochschule in Hannover studierte und anschließend in New York an der New York University sowie am Queens College seinen Jazz Master ablegte. Rofalski konzertiert weltweit sowohl solo als auch in kammermusikalischen Besetzungen und wird ein Feuerwerk auf den 88 Tasten des Steinway-Flügels abbrennen.

Im ersten Teil wird das Fagott in seinen verschiedenen Facetten zu erleben sein. Camille Saint-Saëns verwendete „seine letzte Kraft darauf, das Repertoire dieses sonst so vernachlässigten Instrumentes zu erweitern“. Es erklingt seine Sonate für Fagott und Klavier. Dazu gibt es von Michael Glinka das opernhafte Trio pathetique für Klavier, Klarinette und Fagott sowie einige Überraschungen etwa auf dem Kontrafagott.

Interpreten sind die Neubrandenburger Philharmoniker Frank Bachmeier, stellvertretender Solofagottist und Katharina Meier, stellvertretende Soloklarinettistin. Am Klavier spielt Dorothea Ramsenthaler, die deutschlandweit solo und Kammermusikkonzerte gibt. Verstärkung erhalten die drei durch Franz Sill und Lydia Mundt – beide Schüler der Musikschule Kon.centus. Karten für diesen abwechslungsreichen Musikgenuss sind im Vorverkauf in der Neustrelitzer Touristinformation sowie an der Abendkasse erhältlich.