Drei Hochschulen – eine gemeinsame Party: Am 8. April startet erstmals eine hochschulübergreifende digitale Ersti-Party

Drei Hochschulen – drei Dancefloors: Am 8. April startet ab 20:00 Uhr die digitale Erstsemesterparty des Gründungsverbunds StartUP NORD°OST°. Die Gründungsagenturen der drei Hochschulen Greifswald, Neubrandenburg und Stralsund sowie die studentische Initiative Gründungswerft e. V. laden zur digitalen „Ersti-Party“ ein. Mit dabei sind DJs aus allen drei Standorten, die ihre Moves in die WG-Küchen und Wohnzimmer der Studierenden streamen werden.

Die Aktion soll trotz pandemiebedingter Absage aller Veranstaltungen den Studierenden gegenseitiges Kennenlernen und Vernetzen erleichtern und über die Absagen der traditionellen Erstsemesterparties etwas hinwegtrösten. Über den Zugang www.festival-nordost.de können sich alle Interessierten in die Digitalparty einloggen; bis mindestens 24 Uhr werden die DJs ihre Musik bereitstellen.

Die Partygänger können während der Aktion durchgängig mit den DJs und anderen Gästen interagieren und medial die Region, die Verbundpartner von StartUP NORD°OST° und die regionale Startup Szene entdecken. StartUP NORD°OST° ist ein Verbund aus den Hochschulen in Greifswald, Neubrandenburg und Stralsund sowie der WITENO GmbH und der Sparkasse Vorpommern. Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Programms EXIST-Potentiale gefördert. Ziel ist es, gemeinsam die Zahl von Gründungen aus der Wissenschaft zu erhöhen und so Studierenden bzw. Wissenschaftlern eine zusätzliche Karriereperspektive in der Region zu ermöglichen.

Aufstellen von Grabkerzen in verschiedenen Stadtgebieten

Am frühen Abend des 04.02.2021 informierten Zeugen die Polizei darüber, dass in den Stadtgebieten von Stralsund und Anklam vor mehreren Gebäuden Grabkerzen aufgestellt wurden. So informierte gegen 18:10 Uhr eine Zeugin die Polizei darüber, dass sie in der Pasewalker Straße in Anklam mehrere Personen dabei beobachtet, wie diese Grabkerzen und Holzkreuze vor Gebäuden aufstellten. Durch umgehend zum Einsatz gebrachte Funkstreifenwagen des Polizeirevieres Anklam und der Kriminalpolizeiinspektion Anklam konnten sechs Personen festgestellt werden. Diese gaben an, mit dieser Aktion ihren Unmut über die Corona-Maßnahmen zum Ausdruck bringen zu wollen.

Insgesamt wurden vor 30 Gebäuden Grabkerzen und schwarze Holzkreuze aufgestellt. Bei den Gebäuden handelt es sich um Dienstleister, Geschäfte des Einzelhandel und dem Rathaus der Stadt Neubrandenburg. Ein Schaden ist nicht eingetreten und es kam auch zu keiner Gefahrdung von Sachen oder Personen.

Gegen 18:30 Uhr informierte ein anderer Zeuge die Polizei, dass durch unbekannte Personen in der Ossenreyerstraße in 18439 Stralsund ebenfalls Grabkerzen aufgestellt wurden. Auch hier wurden umgehend ein Funkstreifenwagen des Polizeirevier Stralsund und eine Funkstreifenwagenbesatzung der Kriminalpolizeiinspektion Anklam zum Einsatz gebracht. Durch diese wurden in der Ossenreyerstraße und in den angrenzen Straßen insgesamt 115 Grabkerzen festgestellt. Diese waren vor dem Wahlkreisbüro der Bundeskanzlerin, dem Tourismuszentrum, Geschäften des Einzelhandels und Dienstleistungsgeschäften aufgestellt worden. Personen oder eine politische Meinungsäußerung konnten vor Ort nicht mehr festgestellt werden. Auch hier ist es zu keinem Schaden oder eine Gefährdung von Personen und Sachen gekommen.

„Stapellauf“ für Gründungsinitiative StartUP NORD°OST°

Mit einem symbolischen „Stapellauf“ am 26.11.2020 hat das Gründungsnetzwerk der Wissenschaftsregion NordOst die Segel gesetzt. Im Rahmen einer digitalen Auftaktveranstaltung in der Alten Mensa in Greifswald wurde die Initiative „StartUP NORD°OST°“ offiziell gestartet.

Hinter dem Projekt, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Programms EXIST-Potentiale gefördert wird, steht ein Verbund der Hochschulen in Greifswald, Neubrandenburg und Stralsund. Das Ziel ist, gemeinsam die Zahl von Gründungen aus der Wissenschaft zu erhöhen und so Studierenden bzw. Wissenschaftlern eine zusätzliche Karriereperspektive in der Region zu ermöglichen. StartUP NORD°OST° wird Studierenden und Forschenden an den Hochschulen und den Wissenschaftseinrichtungen der Region künftig praktische Hilfestellung bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen sowie dem Transfer von Forschungsergebnissen in Unternehmensgründungen leisten. Insbesondere innovative technologie- und wissensbasierte Ideen sollen in den Genuss von Beratungsleistungen, Coachings und weiterer Unterstützungen der Verbundpartner kommen.

„Da StartUP NORD°OST° auf die Wissenschaftsregion NordOst in Mecklenburg-Vorpommern fokussiert ist, war das Bild des ‚Stapellaufs‘ für unseren Projektauftakt schon naheliegend“, erklärte Steve Wendland, Leiter Gründungsberatung von StartUP NORD°OST° an der Universität Greifswald. „Gemeinsam mit unseren Partnern aus der Wirtschaft und der Wissenschaft werden wir den Gründerinnen und Gründern unserer Region die Unterstützung zukommen lassen, die sie für die ‚Fahrt‘ durch die Tücken und Untiefen einer komplexen Unternehmensgründung benötigen“, ergänzt Wendland. Als besonderen Vorteil sieht Steve Wendland die Bündelung der Kompetenzen der drei Hochschulen, die hochschulübergreifende Startup-Vorhaben und interdisziplinäre Gründungsteams ermöglicht.

Kontaktbüros der Gründungsinitiative StartUP NORD°OST gibt es an allen drei Hochschulen. Die Coaches stehen den Studierenden und Wissenschaftlern ab sofort zur Verfügung. „Ich freue mich sehr, dass unsere gemeinsame Gründungsinitiative StartUP NORD°OST° nun endlich startet und unsere Absolventen und Hochschulangehörigen für das Thema Unternehmensgründung sensibilisiert, qualifiziert und bei der Realisierung ihrer Gründung individuell begleitet“, so Professor Gerd Teschke, Rektor der Hochschule Neubrandenburg.

Auch Professorin Petra Maier, Rektorin der Hochschule Stralsund sieht in der praktischen, hochschulübergreifenden Gründungsbegleitung die Chance, einen substantiellen Beitrag zur Entwicklung des östlichen Mecklenburg-Vorpommerns zu leisten. „Wir haben so viele junge, kreative und hochqualifizierte Absolventen an unseren Hochschulen, die mit ihren Ideen für innovative Produkte und Dienstleistungen zu einer dynamischen und international wettbewerbsfähigen Wirtschaft in unserer Region beitragen können. Diese Akademiker wollen wir nun mit unserer StartUP NORD°OST° zum Gründen ermutigen, notwendige Unterstützung geben und durch zusätzliche Impulse den Gründungs- und Unternehmungsgeist in unserer Region stärken.“

Als Rektorin der Universität Greifswald ist Professorin Johanna Weber überzeugt von der großen Bedeutung der Initiative für die Region: „Das östliche Mecklenburg-Vorpommern braucht dringend junge Menschen, die ihre Ideen hier verwirklichen. Es freut mich, dass wir Strukturen geschaffen haben, die bundesweit konkurrenzfähig sind. Das wird im Land und darüber hinaus wahrgenommen!“.

Online-Banking-Betrug geglückt

Ein 86-jähriger Deutscher aus Neubrandenburg hat mehrere seiner Tan-Nummern an einen vermeintlichen Microsoft-Mitarbeiter weitergegeben. Seine Bank bemerkte noch am selben Tag mehrere auffällige Abbuchungen in Gesamthöhe von knapp 1.000 Euro. Durch die Information seiner Hausbank (Deutsche Bank) bemerkte der Mann den Betrug und erstattete Anzeige. Bisher ist noch nicht klar, ob die Bank-Mitarbeiter die Abbuchungen noch rückgängig machen und das Geld so für den Kunden zurückholen können.

Der angebliche Microsoft-Mitarbeiter hatte den Mann auf seinem Festnetz angerufen und ihm vorgegaukelt, dass er einen Virus auf seinem PC habe. Den Schutz des Computers könne der Anrufer direkt veranlassen, dafür benötige er lediglich einige Tan-Nummern, da auch sein Banking-System von dem Virus betroffen sei und geschützt werden müsse.

Generell sollen Tan-Nummern niemals weitergegeben werden, weder telefonisch noch schriftlich. Und selbst wenn der Computer mal von einem Virus befallen sein sollte, so würde der Fachmann keine Tan-Nummern oder Pin-Nummern fordern, um den Computer wieder virenfrei zu machen.

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Blutspendetermine KW 15

Auf Grund der aktuellen Situation arbeiten die MitarbeiterInnen des DRK Blutspendedienstes mit Hochdruck daran, dass unsere geplanten Termine stattfinden können.

Hier finden Sie die Spendetermine/Öffnungszeiten vom 06.04.2020 bis
09.04.2020 (KW 15) im Sendegebiet.

DRK-Blutspendeinstitut Neubrandenburg, An der Marienkirche 4
Mo-Do: 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Montag, 06.04.2020

Bützow, Grundschule und Freizeithaus
13:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Dienstag, 07.04.2020

Ärztehaus Stralsund, Schwedenschanze
13:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Penzlin, Diakonie-Sozialstation
15:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Stand: 03.04.2020, 14:00 Uhr

Alle gesunden Erwachsenen zwischen 18 und 72 Jahren (Erstspender bis 60 Jahre) werden aufgerufen, Blut zu spenden!

Man muss gesund sein, darf in den letzten 4 Wochen keine Erkältungssymptome oder Kontakt zu Infizierten gehabt haben und ist nach Aufenthalten im Ausland und im Kreis Heinsberg für 4 Wochen gesperrt.

Bitte Personalausweis mitbringen! Zu allen Terminen kann man ohne Voranmeldung kommen.

Bei Fragen kann man sich an unsere Hotline 0800 11 949 11 wenden.

Wir halten uns an die vorgegebenen Hygiene-Empfehlungen des RKI, ermöglichen den erforderlichen Abstand zwischen den Spendern und teilen aus gegebenem Anlass zur Zeit nur Lunchpakete oder Imbissbeutel für den gemütlichen Genuss zu Hause aus.

Betrugsmaschen in Waren, Neubrandenburg, Pasewalk, Stralsund und Greifswald

Derzeit kommt es wieder verstärkt zu Betrügereien am Telefon zum Nachteil älterer Menschen. Innerhalb kurzer Zeit sind drei dieser Maschen geglückt.

In Waren (Müritz) verlor eine 80-jährige Frau 18.000 EUR. Ihr angeblicher Neffe bat am Telefon um Hilfe für den Kauf einer Eigentumswohnung. Auch ein „Notar“ telefonierte mit der Seniorin und schickte einen Boten. Auf einem Parkplatz verabredete man die Geldübergabe. Dabei telefonierte sie am Handy des Boten noch einmal mit dem Notar und übergab dem Abholer schließlich das Bargeld. Den Boten beschrieb die Geschädigte als 30 bis 40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, mit einer schlanken Figur. Erst ein Telefonat am nächsten Tag mit ihrem echten Neffen deckte den Betrug auf.

In Neubrandenburg wurde eine 79-jährige Frau von ihrem „Neffen“ angerufen, der nach einem Unfall um 23.000 EUR bat. Als sie ihm sagte, dass sie nicht helfen wird, beschimpfte und beleidigte er die Seniorin auf das Übelste.

In Pasewalk wurde ein 80-jähriges Ehepaar um 10.000 EUR betrogen. Ergänzend zur Pressemitteilung vom 12.12.19, 16:35 Uhr können wir mitteilen, dass der falsche Enkel ebenfalls behauptete, einen Unfall gehabt zu haben. Er gab dem Paar sogar vor, was sie bei der Sparkasse sagen sollen, um das Geld zu bekommen und er derzeit nicht zurück gerufen werden könne. Den späteren Geldabholer beschrieb das Paar als südländisch aussehend, 45 bis 50 Jahre alt, ca. 180 cm groß und schlank. Der Unbekannte war komplett schwarz gekleidet.

In der Nähe von Stralsund fiel ein 65-jähriger Mann auf ein falsches Gewinnspielversprechen rein. Für einen Gewinn von 157.000 EUR sollte er 213 EUR Notarkosten bezahlen. Der Mann überwies das Geld.

In Greifswald wurde ein 79-jähriger Mann von einem Mitarbeiter einer Rossmann-Filiale vor einem Verlust bewahrt. Auch dieser Senior wurde von unbekannten Tatverdächtigen angerufen und ihm wurde ein Gewinn in Höhe von 49.000 EUR versprochen. Dafür sollte er Gutscheinkarten im Wert von 900 EUR erwerben. Im Drogeriemarkt wurde er von dem Mitarbeiter vor einem möglichen Betrug gewarnt.

Vier neue Schwerpunktstaatsanwaltschaften in Mecklenburg-Vorpommern

Ab Januar 2020 werden bei den Staatsanwaltschaften in Mecklenburg-Vorpommern vier weitere Schwerpunktstaatsanwaltschaften eingerichtet. Das haben Justizministerin Katy Hoffmeister und Generalstaatsanwältin Christine Busse auf der Landespressekonferenz vorgestellt:

  • Bei der Staatsanwaltschaft Rostock wird eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung von Straftaten im Gesundheitswesen eingerichtet.
  • Bei der Staatsanwaltschaft Stralsund wird es eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung von organisiert und bandenmäßig begangenen Eigentums- und Vermögensdelikten geben.
  • Eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft bei der Staatsanwaltschaft Schwerin wird zur Bekämpfung von Straftaten betreffend Land- und Forstwirtschaftssachen organisiert.
  • Die vierte Schwerpunktstaatsanwaltschaft wird bei der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg entstehen. Sie wird sich mit Wehrstrafsachen befassen.

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