Stasi-Unterlagen-Archiv bleibt in Neubrandenburg

Gute Nachrichten für das Stasi-Unterlagen-Archiv in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg: In der vergangenen Woche hat der Bundestag den Übergang in das Bundesarchiv zum 17. Juni 2021 beschlossen. Neubrandenburg wurde im Gesetz dauerhaft als Standort festgeschrieben.

„Ich bin froh, dass die Außenstelle unserer Stadt erhalten bleibt. Dort lagern die Unterlagen der ehemaligen Bezirksverwaltung für Staatssicherheit Neubrandenburg und damit stellt dieses Archiv einen wichtigen Pfeiler in der Aufarbeitung unserer DDR-Geschichte dar“, betonte Oberbürgermeister Silvio Witt. Rund 2.500 laufende Meter Unterlagen, darunter mehr als 800.000 Karteikarten sowie zahlreiche Bild- und Tondokumente zeugen von fast 40 Jahren Stasi-Überwachung im ehemaligen Bezirk Neubrandenburg. „In der Einrichtung besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Akteneinsicht zu stellen“, machte Silvio Witt deutlich. „Für die Bürgerinnen und Bürger bleibt diese Möglichkeit nun weiterbestehen.“

Besucherinnen und Besucher bekommen in der Außenstelle der Stasi-Unterlagenbehörde die Möglichkeit, sich ein Bild vom Wirken des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit sowie vom Umfang der Aktenüberlieferung in der Vier-Tore-Stadt zu machen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen, wenn es die Corona-Maßgaben wieder zulassen, unter anderem durch Kartei- und Magazinräume. Sie erklären, wie die Stasi gearbeitet hat und warum sie in der Stadt ein Netz geheimer Wohnungen unterhielt. Gleichzeitig bietet die Einrichtung öffentliche Bildungsangebote an.

„Die Festschreibung des Standortes Neubrandenburg ist eine gute Nachricht für die Betroffenen, für die Demokratiebildung in Stadt und Region sowie natürlich für die Beschäftigten der Außenstelle“, betonte Außenstellenleiter Sebastian Richter.

Die Stasi in Neubrandenburg

Die Außenstelle der Stasi-Unterlagenbehörde ist für die Hinterlassenschaften der ehemaligen Bezirksverwaltung Neubrandenburg des Ministeriums für Staatssicherheit sowie für die Überlieferung der in ihrem Gebiet ansässigen 14 Kreisdienststellen verantwortlich. 2.500 laufende Meter Unterlagen, darunter mehr als 800.000 Karteikarten sowie zahlreiche Bild- und Tondokumente zeugen von fast 40 Jahren Stasi-Überwachung im ehemaligen Bezirk Neubrandenburg.

Besucherinnen und Besucher bekommen die Möglichkeit, sich ein Bild vom Wirken des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit sowie vom Umfang der Aktenüberlieferung in Neubrandenburg zu machen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen durch Kartei- und Magazinräume. Sie erklären unter anderem, wie die Stasi mit den Karteikarten gearbeitet hat und warum sie in der Stadt Neubrandenburg ein Netz geheimer Wohnungen unterhielt. Wie die Unterlagen zur persönlichen Aufarbeitung genutzt werden können, ist ebenfalls Thema des Rundgangs.

Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, einen Antrag auf Akteneinsicht zu stellen. Dazu ist ein gültiges Personaldokument erforderlich.

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist eine Teilnahme nur nach vorheriger, bestätigter Anmeldung möglich. Es gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln. Besucherinnen und Besucher werden gebeten einen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen.

Teilnahmewünsche können in der Außenstelle per Telefon 0395 7774 1633 oder per Mail astneubrandenburg@bstu.bund.de angemeldet werden.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Unterwegs im Archiv“.

Zeit: 04. November 2020, 17:00 Uhr und 18:00 Uhr

Ort: BStU-Außenstelle Neubrandenburg
Neustrelitzer Straße 120
17033 Neubrandenburg
Telefon: (0395) 7774-0
E-Mail: astneubrandenburg@bstu.bund.de

Der Eintritt ist frei.

Die Stasi in Neubrandenburg

Die Außenstelle der Stasi-Unterlagenbehörde ist für die Hinterlassenschaften der ehemaligen Bezirksverwaltung Neubrandenburg des Ministeriums für Staatssicherheit sowie für die Überlieferung der in ihrem Gebiet ansässigen 14 Kreisdienststellen verantwortlich. 2.500 laufende Meter Unterlagen, darunter mehr als 800.000 Karteikarten sowie zahlreiche Bild- und Tondokumente zeugen von fast 40 Jahren Stasi-Überwachung im ehemaligen Bezirk Neubrandenburg.

Besucherinnen und Besucher bekommen die Möglichkeit, sich ein Bild vom Wirken des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit sowie vom Umfang der Aktenüberlieferung in Neubrandenburg zu machen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen durch Kartei- und Magazinräume. Sie erklären unter anderem, wie die Stasi mit den Karteikarten gearbeitet hat und warum sie in der Stadt Neubrandenburg ein Netz geheimer Wohnungen unterhielt. Wie die Unterlagen zur persönlichen Aufarbeitung genutzt werden können, ist ebenfalls Thema des Rundgangs.

Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, einen Antrag auf Akteneinsicht zu stellen. Dazu ist ein gültiges Personaldokument erforderlich.

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist eine Teilnahme nur nach vorheriger, bestätigter Anmeldung möglich. Es gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln. Besucherinnen und Besucher werden gebeten einen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen.

Teilnahmewünsche können in der Außenstelle per Telefon 0395 7774 1633 oder per Mail astneubrandenburg@bstu.bund.de angemeldet werden.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Unterwegs im Archiv“.

Zeit: 04. November 2020, 17:00 Uhr und 18:00 Uhr

Ort: BStU-Außenstelle Neubrandenburg
Neustrelitzer Straße 120
17033 Neubrandenburg
Telefon: (0395) 7774-0
E-Mail: astneubrandenburg@bstu.bund.de

Der Eintritt ist frei.

Führung – Das Stasi-Gelände in Neubrandenburg

Die Bezirksverwaltung Neubrandenburg des Ministeriums für Staatssicherheit hatte von 1977 bis 1990 auf dem Lindenberg ihren Sitz. Von der Öffentlichkeit damals hermetisch abgeschirmt, wussten die meisten Menschen von der Stasi, doch kaum jemand kannte das Ausmaß ihrer Arbeit und die genauen Tätigkeiten.

Vieles hat sich seit der Friedlichen Revolution von 1989 auf dem Gelände der ehemaligen Bezirksverwaltung verändert. Spuren des damaligen Machtapparates sind allerdings bis heute noch sichtbar. Auf einem Rundgang über das Gelände wird an den Ort der Unterdrückung erinnert sowie über Strukturen, Methoden und Wirkungsweise der DDR-Geheimpolizei informiert.

Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, einen Antrag auf Akteneinsicht zu stellen. Dazu ist ein gültiges Personaldokument erforderlich.

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist eine Teilnahme nur nach vorheriger, bestätigter Anmeldung möglich. Es gelten die Abstands- und Hygieneregeln. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, einen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen.

Teilnahmewünsche können in der Außenstelle per Telefon 0395 7774 1633 oder per Mail astneubrandenburg@bstu.bund.de angemeldet werden.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Unterwegs im Archiv“.
07. Oktober 2020, 17:00 Uhr
07. Oktober 2020, 18:00 Uhr

BStU-Außenstelle Neubrandenburg
Neustrelitzer Straße 120
17033 Neubrandenburg
E-Mail: astneubrandenburg@bstu.bund.de

Der Eintritt ist frei.

Führung – Das Stasi-Gelände in Neubrandenburg

Die Bezirksverwaltung Neubrandenburg des Ministeriums für Staatssicherheit hatte von 1977 bis 1990 auf dem Lindenberg ihren Sitz. Von der Öffentlichkeit damals hermetisch abgeschirmt, wussten die meisten Menschen von der Stasi, doch kaum jemand kannte das Ausmaß ihrer Arbeit und die genauen Tätigkeiten.

Vieles hat sich seit der Friedlichen Revolution von 1989 auf dem Gelände der ehemaligen Bezirksverwaltung verändert. Spuren des damaligen Machtapparates sind allerdings bis heute noch sichtbar. Auf einem Rundgang über das Gelände wird an den Ort der Unterdrückung erinnert sowie über Strukturen, Methoden und Wirkungsweise der DDR-Geheimpolizei informiert.

Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, einen Antrag auf Akteneinsicht zu stellen. Dazu ist ein gültiges Personaldokument erforderlich.

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist eine Teilnahme nur nach vorheriger, bestätigter Anmeldung möglich. Es gelten die Abstands- und Hygieneregeln. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, einen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen.

Teilnahmewünsche können in der Außenstelle per Telefon 0395 7774 1633 oder per Mail astneubrandenburg@bstu.bund.de angemeldet werden.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Unterwegs im Archiv“.
30. September 2020, 17:00 Uhr
07. Oktober 2020, 17:00 Uhr
07. Oktober 2020, 18:00 Uhr

BStU-Außenstelle Neubrandenburg
Neustrelitzer Straße 120
17033 Neubrandenburg
E-Mail: astneubrandenburg@bstu.bund.de

Der Eintritt ist frei.

Das Stasi-Gelände in Neubrandenburg

An sieben Stationen, verteilt auf dem Gelände der ehemaligen Stasi-Bezirksverwaltung, werden Details zur historischen Nutzung der Gebäude erzählt. Informationsstelen an einzelnen Stationen erinnern an die Geschichte des Geländes des heutigen Behördenzentrums.

Gleichzeitig wird ein Einblick in den Aufbau und die Arbeitsweise der Stasi in Neubrandenburg gegeben.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Unterwegs im Archiv“.
Der Eintritt ist frei.

Zeit: 1. April 2020, 17:00 Uhr
Ort: Stasi-Unterlagen-Archiv Neubrandenburg, Neustrelitzer Straße 120, Neubrandenburg

Das Büro der Leitung in der Bezirksverwaltung Neubrandenburg der Stasi

Eine Aufgabe des Büros der Leitung war die Sekretariatsarbeit für die Leiter der Bezirksverwaltung.

Bei einer Lesung aus Protokollen von Beratungen und Dienstkonferenzen verdeutlichen wir die Arbeitsschwerpunkte und geben Einblick in die Arbeit der Stasi mit Inoffiziellen Mitarbeitern.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Unterwegs im Archiv“.

04. März 2020, 17:00 Uhr
BStU-Außenstelle Neubrandenburg
Neustrelitzer Straße 120
17033 Neubrandenburg
Telefon: (0395) 7774-0
E-Mail: astneubrandenburg@bstu.bund.de

Der Eintritt ist frei.