Neuer Spielplatz in der Ravensburgstraße eingeweiht

Foto: Stadt Neubrandenburg

In der Ravensburgstraße haben Oberbürgermeister Silvio Witt und Stadtpräsident Dieter Stegemann einen neuen Spielplatz an die Kinder der Ihlenfelder Vorstadt übergeben.

Fast 300 000 Euro wurden für den Bau der Anlage investiert. Die Stadt konnte dabei auf Städtebaufördermittel in Höhe von etwa 240 000 Euro zurückgreifen. In die Planung wurden Kinder, Tagesmütter, Eltern und Anwohner von Beginn an einbezogen. Mit Holz und Mosaikkunst wurde der Platz gestaltet. Die Jungen und Mädchen können sich unter anderem über eine mit Mosaiken verzierte Spielburg und Spielhäuser aus Holz freuen. Die FGW Bau GmbH aus Friedland war am Bau beteiligt, genau wie Mosaik-Künstlerin Jana Wolf und Holzgestalter Lucas Frisch aus Berlin.

Foto: Stadt Neubrandenburg

Neben dem Spielplatz in der Ravensburgstraße wurden in den vergangenen Wochen drei weitere Spielplätze nach Bauarbeiten freigegeben. Dabei handelt es sich um den Spielplatz „In der Grünachse“ auf dem Lindenberg Süd, der Spielplatz in der Bachstraße und der Spielplatz im Hermann-von-Maltzan-Weg.

Foto: Stadt Neubrandenburg

Außerdem gab es Anfang des Monats gute Nachrichten aus dem Energieministerium. Von dort wurden Fördermittel (EFRE) in Höhe von rund 230 000 Euro für die Neugestaltung des Spielplatzes „Am Messeplatz“ zugesichert. Insgesamt investiert die Vier-Tore-Stadt dort mehr als 330 000 Euro. Kletterfelsen und Fitnessgeräte sind an dieser Stelle vorgesehen. Zudem ist ein Workshop geplant, bei dem die Bürgerinnen und Bürger bei der Gestaltung eines Pavillons einbezogen werden. Im Herbst 2020 sollen die Arbeiten beginnen.

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Neuer Spielplatz in der Ravensburgstraße wird eingeweiht

Der Spielplatz in der Ravensburgstraße wird am Freitag (26. Juni) eingeweiht.

Fast 300 000 Euro wurden für den Bau der Anlage investiert. Die Stadt konnte dabei auf Städtebaufördermittel in Höhe von etwa 240 000 Euro zurückgreifen. Bei dem neuen Spielplatz handelt es sich um eine besondere Einrichtung. In die Planung wurden Kinder, Tagesmütter, Eltern und Anwohner von Beginn an einbezogen. Mit Holz und Mosaikkunst wurde der Platz gestaltet. Die Jungen und Mädchen können sich unter anderem über eine mit Mosaiken verzierte Spielburg und Spielhäuser aus Holz freuen. Die FGW Bau GmbH aus Friedland war am Bau beteiligt, genau wie Mosaik-Künstlerin Jana Wolf und Holzgestalter Lucas Frisch aus Berlin. Mit der Einweihung des Spielplatzes am Freitag werden an drei Kindertagesstätten (DRK-Kita Paradieswiese, ASB-Kita Käthe Niederkirchner, BIP-Kreativitätskita) Baumpatenschaften übergeben.

Neben dem Spielplatz in der Ravensburgstraße wurden in den vergangenen Wochen drei weitere Spielplätze nach Bauarbeiten freigegeben. Dabei handelt es sich um den Spielplatz „In der Grünachse“ auf dem Lindenberg Süd, der Spielplatz in der Bachstraße und der Spielplatz im Hermann-von-Maltzan-Weg.

Außerdem gab es Anfang des Monats gute Nachrichten aus dem Energieministerium. Von dort wurden Fördermittel (EFRE) in Höhe von rund 230 000 Euro für die Neugestaltung des Spielplatzes „Am Messeplatz“ zugesichert. Insgesamt investiert die Vier-Tore-Stadt dort mehr als 330 000 Euro. Kletterfelsen und Fitnessgeräte sind an dieser Stelle vorgesehen. Zudem ist ein Workshop geplant, bei dem die Bürgerinnen und Bürger bei der Gestaltung eines Pavillons einbezogen werden. Im Herbst 2020 sollen die Arbeiten beginnen.

Alt Rehses Kinder können nun offiziell noch besser und abwechslungsreicher kraxeln, schaukeln und spielen

Um den Spielplatz im Ortskern von Alt Rehse noch attraktiver zu gestalten, ermittelte der Ortsteilvertreter Herr Krüger die Wünsche der Kinder und Eltern. Entstanden ist ein Konzept zur großzügigen Erweiterung der vorhandenen Spielmöglichkeiten.

Ab sofort geht es…
✓ … hoch in die Luft mit dem neuen Trampolin.
✓ … heiß her an der Tischtennisplatte.
✓ … rundherum im neuen Drehkarussell.
✓ … kopfüber am Dreierreck.
✓ … wackelig auf dem Schwebebalken.

Die Stadt Penzlin dankt allen Sponsoren, die durch eine Spende die Finanzierung der neuen Spielgeräte unterstützt haben. Unterstützt wurde das Projekt durch:

  • Fördermittel aus der Spielplatzförderrichtlinie M-V,
  • Spendengeldern des Vereins Lindendorf Alt Rehse e. V.
  • Jost-Reinhold-Stiftung sowie
  • Eigenmitteln der Stadt Penzlin

Aufgrund der aktuellen Situation ist das Spielen nur unter den bekanntgemachten „Corona-Regeln“
möglich. Allen ansässigen Kindern sowie den Tagestouristen (Rad- u. Wanderrundweg Tollensesee) viel Spaß!

Ministerin Drese: „Bitte gehen Sie verantwortungsbewusst mit der Öffnung der Spielplätze um.“

Die Landesregierung hat in einer Telefonkonferenz am 30. April die Voraussetzungen zur Öffnung von Spielplätzen ab dem 1. Mai geschaffen. Ein Verbot des Betretens von Spielplätzen wird in der Corona-Verordnung des Landes aufgehoben. Das Land Mecklenburg-Vorpommern setzt damit zügig, die im Rahmen der Besprechung der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder beschlossene Aufhebung der Beschränkungen für öffentliche und frei zugängliche Spielplätze um. Der bisherige Infektionsverlauf in MV lasse es zu, Spielplätze unter Beachtung des Abstandsgebots und der allgemein geltenden hygienischen Bestimmungen wieder zu öffnen.

„Vielen Kindern mangelt es aufgrund der Einschränkungen inzwischen an Bewegung. Gerade für Familien in beengten Wohnverhältnissen vor allem in unseren Städten ist die Situation sehr angespannt. Durch eine Öffnung der Spielplätze gewinnen Kinder, die in den letzten Wochen besonders unter den Einschränkungen leiden mussten, ein gutes Stück Lebensfreiheit zurück. Gleichzeitig werden ihre Eltern entlastet“, sagte Drese.

Eine Öffnung muss nach Ansicht von Ministerin Drese stets im Kontext mit der Entwicklung des Infektionsgeschehens betrachtet werden: „Ich appelliere an das Verantwortungsbewusstsein der Eltern, Regeln für die Spielplatznutzung einzuhalten“, so Drese.

Das beträfe vor allem die elterliche Wahrnehmung der Aufsichtspflichten. Spielgeräte sollten möglichst nur von einem Kind gleichzeitig genutzt werden. Kinder sollten nach Möglichkeit nicht mit fremden Kindern in engen Kontakt kommen. Und nach dem Spielen im Freien sei es unbedingt erforderlich, zu Hause die Hände und das Gesicht gründlich zu waschen und Kontakte zu Risikogruppen zu vermeiden, so die Ministerin.

Drese: „Ich bin mir sicher, dass unsere Eltern im Land sehr verantwortungsbewusst mit der Öffnung der Spielplätze umgehen.“

Nutzung von Sportplätzen und Außensportanlagen in der Vier-Tore-Stadt

Der Sportbetrieb ist laut der Landesverordnung zur Eindämmung des Corona-Virus auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportboothäfen untersagt. Von der Schließung ausgenommen sind Sportplätze und Außensportanlagen für den Individualsport und den Sport zu zweit.

Demnach ist die Nutzung folgender Anlagen in der Vier-Tore-Stadt gestattet:

  • Sportplätze und Leichtathletikanlagen für den Individualsport z. B. Leichtathletik
  • Sondersportstätten unter freiem Himmel, wie
  • Reitsportanlage,
  • Tennisanlage,
  • Schießsportanlage,
  • Wasserskianlage,
  • Wassersport (Kanu, Segeln, Rudern, Tauchen),
  • Dirt-Force-Bikepark.

Bei der Nutzung der Sportstätten sind die allgemeinen Hygienemaßnahmen zum Schutz vor der Ansteckung mit dem Coronavirus einzuhalten.

Weitere Vorsichtsmaßnahme zur Eindämmung des Corona-Virus: Spielplätze sind gesperrt

In der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg sind ab sofort alle Spielplätze gesperrt.

Dabei handelt es sich um eine weitere Vorsichtsmaßnahme zur Eindämmung des Corona-Virus. Die Stadt bittet um das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger.

Die Stadtverwaltung setzt mit dieser Maßnahme die Leitlinien der Bundesregierung zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie durch.

Auf Platz am Füllortweg kann wieder gespielt werden

Der Spielplatz im Füllortweg ist nach der Rekonstruktion ab heute wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Die alte Spielkombination wurde durch eine neue ersetzt und es wurde eine kleine Treppe am südlichen Spielplatzeingang erneuert. Die Kosten belaufen sich auf rund 37.000 Euro.