Adventszeit ist auch Spendenzeit

Foto: Spendenherz; Wagner, Cvilela; Pixabay

Ob für Notleidende in Krisengebieten, für kulturelle Anliegen, für Tier- oder Umweltschutz – auch in diesem Jahr wird in den Wochen vor Weihnachten zu Spenden aufgerufen. Die Bereitschaft zu helfen ist groß. Jeder, der spendet, möchte seinen Einsatz sinnvoll verwendet sehen. Aber es ist schwer, die Seriosität der unterschiedlichen Organisationen zu beurteilen. Die Verbraucherzentrale rät, sich beim Spenden nie unter Druck setzen zu lassen.

Spenden sind freiwillige Leistungen, zu denen man nicht überredet, genötigt oder gezwungen werden darf. Diejenigen, die möchten, dass ihre Spenden das richtige Ziel erreichen, können sich am Spendensiegel des Deutschen Zentralinstitutes für soziale Fragen (DZI) orientieren. Nur gemeinnützige Einrichtungen, die ihre Gelder transparent verwalten und dem angegebenen Zweck zukommen lassen, erhalten nach intensiver Prüfung das DZI-Spendensiegel.

Die aktuelle Liste anerkannter Organisationen ist im Internet unter www.dzi.de abrufbar. Möchte man einen kleinen Verein oder ein Projekt in der Nähe unterstützen, sollte man direkten Kontakt aufnehmen. Arbeitet die Organisation korrekt, wird man offen auf Fragen antworten und Auskunft über die Verwendung der Gelder erteilen.

Tipp: Aufmerksamkeit ist geboten, wenn man monatlich Beiträge zahlen soll. Hier handelt es sich meist um Verträge als Fördermitglied. Dann sollte man überdenken, ob man eine solche Mitgliedschaft will.

Konzerte vor den Fenstern der Stadt – einmalig am 06. Juli in Mecklenburg- Vorpommern

Von der BürgerStiftung Neubrandenburg wurde diese einzigartige Konzertreihe erfolgreich in die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg geholt, koordiniert vom Bündnis der Bürgerstiftungen Deutschlands und organisiert von Akteuren der Bürgerstiftung.

Nicht Festivals und kommerzielle Veranstalter ermöglichen im Sommer 2020 vielen Menschen ein Musikerlebnis, sondern für das Gemeinwohl engagierte Menschen. In zahllosen Kleinstveranstaltungen haben Musiker*innen aller Stilrichtungen bereits vielen Menschen Live-Musikmomente geschenkt.

„All you need is Bach!“ lautet Cameron Carpenters Motto – und so wird er am 06. Juli vor fünf Alten- und Pflegeheimen in verschiedenen Stadtteilen in der Stadt Neubrandenburg u.a. aus den berühmten Goldberg-Variationen spielen und jenen eine Abwechslung bereiten, die besonders unter der Isolation zu leiden haben: alten und kranken Menschen.

Von einer auf einem LKW montierten Orgel wird der berühmte Organist den Menschen an ihren Fenstern, auf Balkonen – und damit zu Hause – Musik von Bach erklingen lassen. Musik, die in die Herzen der Menschen Wärme bringt, sie beleben wird. Musik, die ein Zeichen gibt: Sie sind nicht vergessen.

Gemeinsam mit Stifterinnen und Stiftern hat die BürgerStiftung Neubrandenburg eine Spendenaktion ins Leben gerufen, an der sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger beteiligen können. Die Konzertkosten von 6.000 Euro will die Bürgerstiftung überwiegend aus Spenden aufbringen. Auf dem eingerichteten Spendenkonto konnten nach 10 Tagen dank zahlreicher Spender/innen bereits 3.220 Euro mit Freude festgestellt werden.

Die Vorfreude in den Alten- und Pflegeeinrichtungen ist groß. Das Team von Cameron Carpenter und die Akteure der BürgerStiftung Neubrandenburg werden die Erwartungen nicht enttäuschen.

Konzerte vor den Fenstern der Stadt – einmalig am 06. Juli in Mecklenburg- Vorpommern

Von der BürgerStiftung Neubrandenburg wurde diese einzigartige Konzertreihe erfolgreich in die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg geholt, koordiniert vom Bündnis der Bürgerstiftungen Deutschlands und organisiert von Akteuren der Bürgerstiftung.

Nicht Festivals und kommerzielle Veranstalter ermöglichen im Sommer 2020 vielen Menschen ein Musikerlebnis, sondern für das Gemeinwohl engagierte Menschen. In zahllosen Kleinstveranstaltungen haben Musiker*innen aller Stilrichtungen bereits vielen Menschen Live-Musikmomente geschenkt.

„All you need is Bach!“ lautet Cameron Carpenters Motto – und so wird er am 06. Juli vor fünf Alten- und Pflegeheimen in verschiedenen Stadtteilen in der Stadt Neubrandenburg u.a. aus den berühmten Goldberg-Variationen spielen und jenen eine Abwechslung bereiten, die besonders unter der Isolation zu leiden haben: alten und kranken Menschen.

Von einer auf einem LKW montierten Orgel wird der berühmte Organist den Menschen an ihren Fenstern, auf Balkonen – und damit zu Hause – Musik von Bach erklingen lassen. Musik, die in die Herzen der Menschen Wärme bringt, sie beleben wird. Musik, die ein Zeichen gibt: Sie sind nicht vergessen.

Gemeinsam mit Stifterinnen und Stiftern hat die BürgerStiftung Neubrandenburg eine Spendenaktion ins Leben gerufen, an der sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger beteiligen können. Die Konzertkosten von 6.000 Euro will die Bürgerstiftung überwiegend aus Spenden aufbringen. Auf dem eingerichteten Spendenkonto konnten nach 10 Tagen dank zahlreicher Spender/innen bereits 3.220 Euro mit Freude festgestellt werden.

Die Vorfreude in den Alten- und Pflegeeinrichtungen ist groß. Das Team von Cameron Carpenter und die Akteure der BürgerStiftung Neubrandenburg werden die Erwartungen nicht enttäuschen.

Vietnamesische Gemeinde spendet erneut – Wieder 600 Masken fürs Klinikum genäht

Bis kurz vor der Übergabe hatten Frauen der vietnamesischen Gemeinde in Neubrandenburg genäht und ihre Spende dann auch noch als Geschenk mit großer Schleife verpackt: Nachdem sie dem Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum bereits Ende April 650 selbstgenähte Alltagsmasken geschenkt hatten, spendeten Neubrandenburger vietnamesischer Herkunft jetzt erneut 600 solcher Stoffmasken an das Krankenhaus.

„Vielen, vielen Dank, das hilft uns sehr“, bedankte sich der Ärztliche Direktor Dr. med. Rainer Kirchhefer bei den Frauen, die dafür wieder tagelang ehrenamtlich nach der Arbeit an den Nähmaschinen gesessen hatten. Denn seit Wochen darf das Krankenhaus nur noch mit einer Mund-Nasen-Bedeckung betreten werden, um das Risiko der Ausbreitung des Coronavirus zu reduzieren.

Wenige Tage zuvor erreichte eine großzügige Spende der Firma Beiersdorf in Form von 3000 großen Cremedosen das Klinikum – ein Geschenk für jeden Mitarbeitenden im Krankenhaus und in den Tochterunternehmen. In einer weltweiten Aktion bedankt sich die Firma bei Mitarbeitenden im Gesundheitswesen für ihre Arbeit gegen die Ausbreitung und die Auswirkungen von COVID-19 und schenkt ihnen eine „Extra-Portion Pflege“, weil sie derzeit besonders häufig ihre Hände waschen und desinfizieren müssen. Das Klinikum freut sich sehr über diese Geste der Wertschätzung.

Benefizkonzert des Polizeireviers Friedland mit Rekordsumme von 11.130 Euro Spendengeldern

Am 30.11.2019 um 15:00 Uhr waren im Volkshaus in Friedland die ersten Klänge des diesjährigen Benefizkonzertes des Polizeireviers Friedland zu hören. Zum 16. Mal hat das Landespolizeiorchester unter der Leitung des Dirigenten Christof Koert die 320 Gäste im ausverkauften Volkshaus stimmungsvoll und vor allem abwechslungsreich unterhalten. So waren im diesjährigen Programm u.a. Musik von Peter Tschaikowsky, Musicalmelodien aus „My Fair Lady“, die Filmmusik aus dem Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ oder auch der „Barcarole“ von Offenbachs „Hoffman’s Erzählungen“ zu hören. Ein Highlight des heutigen Benefizkonzertes waren die Vorträge der neuen Sängerin Katrin Lièvre, die bei manchem Zuhörer auch Gänsehaut verursacht hat.

Der Leiter des Polizeireviers Friedland und Cheforganisator des Benefizkonzertes, Jens Apelt bedankte in seiner Rede bei allen Organisatoren, den langjährigen Sponsoren und Unterstützern und natürlich bei den Besuchern des Benefizkonzertes. Jens Apelt konnte ganz stolz bekanntgeben, dass in diesem Jahr die Rekordsumme von insgesamt 11.130 Euro zusammen gekommen ist. Einen großen Anteil daran haben die 33 Sponsoren. Aber auch die Besucher des Konzertes haben viel gespendet, durch ihre Eintrittsgelder sowie die Gaben zum Kuchenbasar und der Spendenbox. Jens Apelt bedankte sich dafür ganz herzlich!

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Großzügige Spende für schwer kranke Patienten

Dank einer großzügigen Spende des Leserhilfswerkes des Nordkurier kann die Klinik für Geriatrie, Rehabilitation und Palliativmedizin des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums jetzt sechs weitere Pflegesessel für das Palliativzentrum anschaffen. Vorstandsmitglieder des Vereins übergaben einen Scheck über mehr als 22 000 Euro.

Bisher verfügt die Station über zwei solcher Pflegesessel, die vielen der schwerstkranken Patienten mit ihren automatisch verstellbaren Sitz- und Liegepositionen ein wichtiges Stück Lebensqualität geben. In einem Stuhl können viele von ihnen gar nicht mehr sitzen.

Die Mitarbeiter der Station bedankten sich für die große Spende, die auch noch den Kauf von Mobilar für einen freundlichen Warte- und Aufenthaltsbereich für Besucher ermöglicht.

Förderverein freut sich über 2500-€-Spende

Über eine Spende in Höhe von 2500 Euro kann sich der Förderverein der Regionalbibliothek Neubrandenburg freuen. NDR-Redakteurin Friederike Witthuhn und Neubrandenburgs Oberbürgermeister Silvio Witt überreichten den Vereinsmitgliedern am Mittwoch einen symbolischen Scheck. Witthuhn und Witt hatten vor einigen Monaten im Güterbahnhof zu einem Benefizabend mit Lesung eingeladen und die Gäste um Spenden gebeten. Friederike Witthuhn ist dabei mit Silvio Witt ins Gespräch gekommen, der wiederum aus seinen Gedichten unter dem Titel „Zwei Herzen an der Leine“ gelesen hat.

Der Förderverein der Regionalbibliothek möchte mit dem Geld Leseecken in der Bibliothek einrichten und Lesungen organisieren. Die Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich für die Bibliothek. Der Verein hat sich unter anderem die Organisation von Buchvorstellungen, die Unterstützung von jungen Lesern und Lesern mit Handicap und das Akquirieren von Spenden auf die Fahne geschrieben.

Friederike Witthuhn und Silvio Witt sind weiter auf Lesetour für einen guten Zweck. Am 25. August lesen sie um 16 Uhr im Useriner Kulturstall.