Arbeitsagentur und Landkreis arbeiten Hand in Hand – und werben gemeinsam um freiwillige Helfer, die in Alten- und Pflegeheimen entlasten

Arbeitsagentur und Landkreis arbeiten Hand in Hand und werben gemeinsam um freiwillige Helfer, die in Alten- und Pflegeheimen Bewohner und Personal auf das Coronavirus testen. Dadurch entsteht eine Win-Win-Situation: Die Heime werden entlastet. Und Bezieher von Arbeitslosen- oder Kurzarbeitergeld können dazuverdienen.

In der Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 05.01.2021 zum Umgang mit den Folgen der Corona-Pandemie ist vereinbart worden, besondere Schutzmaßnahmen in Alten- und Pflegeheimen zur Wahrung der Gesundheit der Bewohner/innen und Beschäftigten zu treffen.

Im Kern steht eine verpflichtende Testung mehrmals pro Woche für das Personal in den Heimen sowie für Besucher/innen von Alten- und Pflegeheimen. Vielfach haben die Heime in der Mecklenburgischen Seenplatte Teststationen im Eingangsbereich eingerichtet. Doch das bindet Personal. Eine Pflegekraft, die am Eingang Tests von Besuchern abnimmt, kann während dieser Zeit keine pflegerischen Tätigkeiten übernehmen.

Und genau diese Lücke könnten Freiwillige schließen, in dem sie das Pflegepersonal als Helfer bei den Schnelltests entlasten. Aber das sei nur ein Beispiel von vielen, erklärt Thomas Müller, Leiter des Verwaltungsstabs und 2. Stellvertretender Landrat des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte: „Zusätzliche Hände, aufmerksame und freundliche Helfer werden auch bei vielen täglichen Aufgaben gebraucht. So im Eingangsbereich, bei der Essenverteilung, beim Betten machen, beim Zuhören. Damit würden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Heime deutlich entlastet, die die pflegerischen Leistungen auszuführen haben.“

„Wir hoffen sehr, qualifizierte Helfer aus der Region zu finden, die Heime bei der Arbeit unterstützen“, bittet Thomas Besse, Chef der Agentur für Arbeit Neubrandenburg. Und weiter sagt er: „Auch Beschäftigte in Kurzarbeit müssen Gehaltseinbußen hinnehmen, während die laufenden Kosten im Alltag weiterbezahlt werden müssen. Ich kann mir gut vorstellen, dass der eine oder die andere das Kurzarbeitergeld durch so eine Helfertätigkeit aufstocken möchte und so Lohneinbußen abgefedert werden können.“

Wenden Sie sich an Ihren Arbeitgeber-Service – Interessierte können sich in der an den Arbeitgeberservice – von Arbeitsagentur und Jobcenter im Landkreis – unter der gebührenfreien Service-Hotline 0800 4 555520 wenden. Hier erhalten Bezieher von Arbeits-oder Kurzarbeitergeld auch Informationen, ob und gegebenenfalls wie der Hinzuverdienst angerechnet wird.

Seniorenhochschule geht online

Unter dem Titel „Seniorenhochschule“ bietet die Hochschule Neubrandenburg seit mehreren Jahren älteren Menschen die Möglichkeit, sich unabhängig vom Bildungsgrad weiter zu bilden.

In den letzten Wintern waren Seniorinnen aus Stadt und Umland zu speziell auf ihre Interessen zugeschnittenen Vorträgen in die Vorlesungsräume der Hochschule eingeladen. Dies ist pandemiebedingt zur Zeit nicht möglich. Damit Seniorinnen und Senioren weiterhin am akademischen und kulturellen Leben der Hochschule teilnehmen können, findet das Angebot nun online statt.

Interessierte können ab Januar über das Online-Konferenz-Programm Webex an der Vortragsreihe teilnehmen, den Vortragenden Fragen stellen und bei Bedarf im Chat diskutieren. Außerdem werden die Vorlesungen als Video über Youtube bereitgestellt.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Interessierte rufen kurz vor Vortragsbeginn den Link https://www.hs-nb.de auf. Hier sind alle relevanten Informationen und die Aufzeichnungen der Vorträge hinterlegt.
Kontakt und technische Hilfe: Dr. Hendrikje Ziemann, Tel. 0395 5693 1120, zww@hs-nb.de.

Seniorprofessorinnen verstärken Hochschule

Die Hochschule Neubrandenburg hat erstmalig die Bezeichnung ‚Seniorprofessorin‘ verliehen und beschreitet damit weitere Wege einer nachhaltigen Forschung.

Vera Sparschuh und Marion Musiol sind nun die ersten Professorinnen, die diese Bezeichnung tragen dürfen. „Ich freue mich sehr, dass wir die beiden erfahrenen Hochschullehrinnen für ein weiteres Engagement für uns gewinnen konnten“, so Rektor Gerd Teschke. Beide werden sich aktiv im Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung einbringen sowie forschen.

Für einen befristeten Zeitraum von bis zu fünf Jahren können hauptamtliche Professor/inn/en, die altersbedingt aus dem Hochschuldienst ausgeschieden sind, die Bezeichnung ‚Seniorprofessor*in‘ verliehen bekommen. Wichtig ist dabei, dass sie Aufgaben der Forschung, die aus Drittmitteln finanziert werden, vorübergehend weiterhin wahrnehmen.

Die Vergabe der Bezeichnung kann einmalig um maximal weitere fünf Jahre verlängert werden, endet jedoch spätestens mit Vollendung des 75. Lebensjahres.

Aktuelle Warnung vor Betrügern – ein Betrug geglückt – Rentnerehepaar verliert mehr als 20.000 Euro

Am Mittwoch, 28.10.2020, kam es in Blankensee zu einem geglückten Betrug zum Nachteil älterer Menschen, bei dem ein Rentnerehepaar über mehr als 20.000 Euro ihres Vermögen gebracht wurden.

Das geschädigte deutsche Rentnerehepaar ist über 80 Jahre alt. Die Ehefrau hat am 28.10.2020 gegen 09:30 Uhr einen Anruf einer vermeintlichen Staatsanwältin aus Görlitz erhalten. Diese gab an, dass die Tochter einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte, bei dem eine Radfahrerin tödlich verunglückt sei. Zudem soll der Schwiegersohn auf dem Beifahrersitz gesessen haben und bei dem Unfall ebenfalls verletzt worden sein. Zusätzlicher psychischer Druck wurde auf die Geschädigte aufgebaut, da im Hintergrund wiederholt eine weibliche weinerliche Stimme die Worte rief: „Mutti, hilf mir“.

Von der Geschädigten wurden 150.000 Euro als Kaution gefordert. Da die Rentnerin diese Summe nicht aufbringen konnte, erklärte sie, dass sie 20.000 Euro in bar, kleine Goldbarren und diverse Schmuckstücke in Gold besitzt. Sie kontaktierte ihren Ehemann, der ebenfalls durch die vermeintliche Staatsanwältin über den Verkehrsunfall der Tochter in Kenntnis gesetzt wurde.

Der Ehemann organisierte anschließend telefonisch über die Hausbank einen Dispokredit in Höhe von 20.000 Euro. Er schenkte dem Hinweis des Bankangestellten auf einen möglichen Betrugsversuch dabei keine Bedeutung. Der Geschädigte holte in der Folge den eingerichteten Dispokredit vom Bankautomaten in Blankensee ab und begab sich gegen 16:20 Uhr zur vereinbarten Übergabe in die Lessingstraße nach Neustrelitz. Dort übergab der Geschädigte einer unbekannten männlichen Person 20.000 Euro in bar, mehrere Goldbarren im Gesamtwert von ca. 500 Euro sowie diversen Familienschmuck.

Den unbekannten Mann beschreibt der Geschädigte wie folgt: klein, ca. 50 Jahre alt. Er trug einen schwarzen Anorak mit weißem Aufdruck, eine helle Mütze, einem weißen Mundschutz und eine schwarze Umhängetasche. Der Tatverdächtige verließ den Übergabeort anschließend fußläufig in Richtung Kiefernheide.

Der Geschädigte begab sich anschließend zurück zur Wohnanschrift, hegte Zweifel und verständigte von dort die Polizei. Die Beamten haben eine Strafanzeige aufgenommen. Die Ermittlungen wurden in der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg aufgenommen. Zeugen, die die Geldübergabe am Mittwoch, den 28.10.2020 gegen 16:20-16:30 Uhr beobachtet haben oder Angaben zum Tatverdächtigen oder einem möglichen Fluchtfahrzeug geben können, melden sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395-5582 2224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.

Auch heute Vormittag sind die Telefonbetrüger wieder aktiv. Im Raum Neubrandenburg rufen die Betrüger derzeit insbesondere ältere Menschen an und hinterfragen das Vermögen potentieller Geschädigter, stellen sich als angeblicher Polizist vor oder, wie auch in dem hier beschriebenen Fall, geben an, dass ein naher Angehöriger einen schweren Verkehrsunfall gehabt hat mit Folgen, für welche Bargeld benötigt wird.

Die Polizei warnt, keiner fremden Person Geld zu übergeben. Bitte nehmen Sie selbstständig Kontakt zu ihren Angehörigen auf und besprechen das Anliegen mit diesen. Bei verdächtigen Anrufen, kontaktieren Sie bitte die 110.

Betrüger versuchen es mit perfider Masche – Angehöriger soll Corona haben und benötigt ärztliche Hilfe

Am 21.10.2020 wurde eine perfide Bezugsmasche in Bezug auf Corona bei der Polizei in Neubrandenburg angezeigt. Nach bisherigen Erkenntnissen haben die Täter diesen Betrugsversuch seit Wochen geplant.

Vor ca. vier Wochen bekam eine 81-jährige Neubrandenburgerin einen Anruf von einer ihr unbekannten männlichen Person. Der Mann stellte sich als Dr. Klein aus der Hygieneklinik in Berlin vor und fragte die Dame nach ihren Wohnverhältnissen. Sie gab an, alleine zu wohnen und Kinder zu haben. Als der angebliche Dr. Klein auch nach den Wohnverhältnissen der Kinder fragte, wurde die Dame misstrauisch und beendete das Telefonat.

Am Nachmittag des 21.10.2020 erhielt die 81-Jährige erneut einen Anruf von einer ihr unbekannten männlichen Person. Dieser stellte sich als Professor des Neubrandenburger Klinikums vor und gab an, dass ihre Tochter schwer an Covid-19 erkrankt sei und aufgrund der Schwere der Krankheit nach Berlin zur Charité geflogen werden müsse. Der angebliche Professor gab weiter an, dass die Kosten für den Transport sowie die Behandlung von der Krankenkasse zwar übernommen werden, aber die Kosten für die Verabreichung eines zwingend erforderlichen Medikaments nicht übernommen werden.
Da die 81-Jährige erst wenige Stunden zuvor mit ihrer kerngesunden Tochter telefoniert hat, beendete die Dame auch in diesem Fall das Telefonat.

Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen des versuchten Betruges aufgenommen. Wir bitten um Vorsicht. Wie in dem hiesigen Fall ersichtlich, nutzen die Betrüger verschiedene Maschen und bleiben erfinderisch, um über vorgetäuschte Notlagen an die persönlichen Daten und schlussendlich an das Geld der Bürger*innen zu kommen.

Zahl der Trickstraftaten zum Nachteil älterer Menschen steigt weiter – Schon jetzt mehr Fälle als im gesamten Vorjahr

Der steigende Trend von Trickstraftaten zum Nachteil älterer Menschen in Mecklenburg-Vorpommern setzt sich auch im Jahr 2020 fort. In den ersten drei Quartalen dieses Jahres wurden 1.918 Fälle bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 1.244 Fälle, was einen Anstieg von 54 % bedeutet. Bereits jetzt wurden somit mehr Trickstraftaten angezeigt als im gesamten Vorjahr (2019: 1.888 Fälle).

In 91,8 % der im Jahr 2020 angezeigten Fälle erkannten die Betroffenen den Betrug und gingen nicht auf die Forderungen ein (2019 blieben 91,3 % der Fälle beim Versuch). Jedoch kam es im laufenden Jahr auch in 157 Fällen zur Übergabe von Wertsachen oder Geld. Von Januar bis einschließlich September 2020 beliefen sich die Schadenssummen auf 1.442.948 Euro, im gesamten Jahr 2019 wurden Schäden in Höhe von 1.552.351 Euro verzeichnet.

Am häufigsten wird weiterhin der Modus Operandi „Verwandtschaft/Bekanntschaft“ genutzt (38,9 % der Fälle), worunter auch der klassische Enkeltrick fällt. Diese Begehungsweise wurde aber seltener angewandt als noch im Jahr 2019 (50,5 % der Fälle). Auch die Betrugsmasche in Verbindung mit falschen Amtspersonen (Polizist, Vollstreckungsbeamter, Anwalt etc.) kam relativ betrachtet seltener vor (18,2 % der Fälle, im Vorjahr 23,7 % der Fälle). Demgegenüber wurde in diesem Jahr häufiger die Masche des Gewinnspielbetrugs genutzt (22,7 % der Fälle, im Vorjahr 16,1 % der Fälle). Nur sehr vereinzelt traten bislang Trickstraftaten zum Nachteil älterer Menschen in Verbindung mit dem Corona-Virus in Mecklenburg-Vorpommern auf. Beispielsweise gab in einem Fall der vermeintliche Enkel an, dass er dringend Geld für Schutzkleidung benötige, in einem anderen Fall meldete sich ein angeblicher Mitarbeiter eines Kontrollinstituts, der Bargeld einsammele, um dies auf das Corona-Virus zu testen.

Da jeder vollendete Trickbetrug für die Betroffenen neben dem finanziellen Verlust häufig auch eine hohe psychische Belastung darstellt, setzt die Polizei Mecklenburg-Vorpommern seit vielen Jahren verstärkt auf die Vorbeugung derartiger Straftaten. Neben regelmäßigen Warnmeldungen und Präventionsveranstaltungen wird seit 2010 das Merkblatt für Geld und Kreditinstitute an alle im Land befindlichen Privatbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen zur Sensibilisierung der Angestellten verteilt. Zudem beraten die ehrenamtlich tätigen Seniorensicherheitsberaterinnen und -berater kostenlos zu typischen Gefahrensituationen und stärken somit das Sicherheitsgefühl der älteren Generation.

Die hohe Versuchsquote ist somit insbesondere auf eine höhere Sensibilisierung in der Bevölkerung zurückzuführen. Denn die Kenntnis von diesem Phänomen und seinen unterschiedlichen Begehungsweisen führt zu einer höheren Wachsamkeit, einem rechtzeitigen Erkennen des Betrugs sowie einer größeren Bereitschaft für deren Anzeige bei der Polizei, auch bei versuchten Taten. Dies gilt nicht nur für die Opfer selbst, sondern auch für Angehörige, Bankmitarbeiter, Taxifahrer u. a., die die betroffenen, älteren Menschen rechtzeitig über die Situation aufklären und die Polizei informieren.

Die Warnmeldungen und Hinweise der Polizei richten sich daher ausdrücklich nicht nur an die oftmals betroffene ältere Bevölkerung. Auch im Familien- und Bekanntenkreis sollte über Trickstraftaten gesprochen werden, um älteren Verwandten und Bekannten Handlungssicherheit im Umgang mit derartigen Kontaktaufnahmen zu geben.

Die Polizei empfiehlt zum Umgang mit Trickstraftaten zum Nachteil
älterer Menschen Folgendes:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst
    mit Namen vorstellt.
  • Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter
    ist: Rufen Sie die jeweilige Person unter der bisher bekannten
    und benutzten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt
    bestätigen.
  • Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr
    Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert.
  • Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen
    Verhältnissen preis.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
  • Informieren Sie sofort die Polizei über den Notruf 110, wenn
    Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt.
  • Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und
    erstatten Sie Anzeige.

Weitere Informationen und Präventionshinweise zum Themenfeld Trickbetrug sind unter www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/ zu finden.

Diebstahl zum Nachteil älterer Mitmenschen in Neubrandenburg, Demmin und Waren

Am gestrigen Donnerstag, 13.08.2020, gegen 16:00 Uhr ist eine 84-jährige Rentnerin in der Ziolkowskistraße in Neubrandenburg in einem Einkaufsmarkt Opfer eines Trickdiebstahls geworden.

Während die Seniorin in dem Markt einkaufen wollte, wurde sie von einem unbekannten Tatverdächtigen unter dem Vorwand angesprochen, ihm eine 2 EUR Münze zu wechseln, damit er sich einen Einkaufswagen nehmen kann. Die hilfsbereite Dame holte ihr Portmonee hervor, um der Bitte des Mannes nachzukommen. Während die Geschädigte in ihrem Portmonee nach Geld suchte, griff auch der Tatverdächtige hinein und sucht ebenfalls nach Kleingeld. Danach entfernte er sich aus dem Markt. Wenig später merkte die Geschädigte das Fehlen eines 20,- EUR Scheins.

Zur Bekleidung des Tatverdächtigen kann gesagt werden, dass er mit einem hellen Strohhut, einem karierten kurzärmeligen Hemd, unter dem er ein schwarzes Shirt trug, einer langen Hose und dunklen Schuhen bekleidet war. Zusätzlich trug der Täter einen Mund-Nasen-Schutz. Zeugenhinweise nimmt die Polizei in Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 5585 5224 entgegen.

Weitere Vorfälle ereigneten sich in Einkaufsmärkten in Demmin und Waren, bei denen ältere Mitbürgerinnen bestohlen wurden.

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