Schulanfang: Extra-Busse für Schülerverkehr ab 2. August im Einsatz

Pünktlich zum Schulanfang sind im Neubrandenburger Stadtbusverkehr wieder zusätzliche Busse unterwegs. Die Extra-Busse sollen morgens und mittags mehr Abstand zwischen den Fahrgästen – insbesondere im Schülerverkehr – ermöglichen.

Die zusätzlichen Busse sind auf den Linien 2 (Lindenberg) und 9 (Datzeberg) in der Zeit von 7:00 bis 8:00 Uhr sowie von 13:00 bis 15:00 Uhr unterwegs. Ein Linienbus der Neubrandenburger Verkehrsbetriebe (NVB) und ein weiterer Bus eines externen Unternehmens fahren zeitgleich an die Haltestellen. Die externen Busse sind mit einem Schulbus-Schild gekennzeichnet. Sie sind Schülerinnen und Schülern, Inhabern von Zeitkarten oder Handyticket-Nutzern vorbehalten, da in den Fahrzeugen weder Fahrscheine verkauft noch entwertet werden können.

In allen Bussen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Extra-Busse für Schülerverkehr ab 15. März 2021 im Einsatz

Ab dem kommenden Montag, 15. März 2021, sind im Neubrandenburger Schülerverkehr wieder zusätzliche Busse unterwegs. Nachdem der Landkreis bekanntgegeben hatte, dass ab 15. März auch Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 11 am Präsenzunterricht teilnehmen dürfen, sollen die zusätzlichen Busse helfen, die Fahrgäste besser zu verteilen.

Um die Abstandsregeln in den Bussen vor allem morgens und nachmittags zu gewährleisten, fahren auf den Linien 2 (Lindenberg) und 9 (Datzeberg) in der Zeit von 7:00 bis 8:00 Uhr sowie von 13:00 bis 15:00 Uhr ein Linienbus und ein Reisebus zeitgleich an die Haltestellen. Die Reisebusse sind mit einem Schulbus-Schild gekennzeichnet und vor allem Schülerinnen und Schülern vorbehalten. In diesen Fahrzeugen können keine Fahrscheine verkauft oder entwertet werden. Inhaber von Monats- und Jahreskarten können im Bedarfsfall ebenfalls die Verstärker-Busse nutzen. Dies gilt auch für Fahrgäste mit einem HandyTicket.

In allen Bussen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Die Maßnahme ist vorerst bis zu den Osterferien befristet.

Corona-Schutz: Extra-Busse für den Schülerverkehr – „Verstärker“ sollen mehr Abstand ermöglichen

Im Neubrandenburger Schülerverkehr sind ab dem kommenden Montag, 07. Dezember 2020 zusätzliche Busse unterwegs. Diese „Verstärker“ sollen helfen, die Fahrgäste besser zu verteilen. Insbesondere im Schülerverkehr morgens und nachmittags ist es aktuell oft nicht möglich, die Abstandsregeln zum Corona-Schutz einzuhalten.

In Abstimmung mit dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte kommen deshalb nun ergänzend drei Reisebusse bei den Neubrandenburger Verkehrsbetrieben (NVB) zum Einsatz. Sie sind auf den Linien 2 (Lindenberg) und 9 (Datzeberg) unterwegs. Dort werden sie morgens in der Zeit von 7.00 bis 8.00 Uhr sowie nachmittags von 13.00 bis 15.00 Uhr die regulären Linienfahrten der NVB verstärken.

Das heißt: Ein Linienbus und ein Reisebus fahren zeitgleich die Haltestellen an. Die Reisebusse sind dabei vornehmlich für Schülerinnen und Schüler im Einsatz und daher auch mit einem Schulbus-Schild gekennzeichnet. Es können keine Fahrscheine verkauft oder entwertet werden. Auch das Handyticket gilt in den Extra-Bussen nicht.

Bereits seit August haben die NVB im Schülerverkehr eigene Busse als Verstärker eingesetzt, damit Fahrgäste die Abstandsregeln möglichst gut einhalten können. Dabei sind die Verkehrsbetriebe allerdings an Kapazitätsgrenzen gestoßen. Um zu unterstützen hat der Kreis nun die Finanzierung der drei Verstärker-Busse samt Fahrern ermöglicht. Die Reisebusse stellt das Unternehmen FlixCharter.

Zunächst ist die Maßnahme bis zu den Osterferien befristet. In allen Bussen gilt weiterhin Maskenpflicht.

Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B 192 bei Penzlin

Am Freitagnachmittag, 21.08.2020, gegen 14:20 Uhr kam es auf der B 192 zu einem Verkehrsunfall, an dem ein PKW VW und ein Schülerbus beteiligt waren. Der Fahrer des VW befuhr die B 192 aus Richtung Penzlin kommend in Richtung Marihn. Der Schülerbus befand sich zu diesem Zeitpunkt im
Gegenverkehr.

Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der 30-jährige Fahrer des VW mit seinem Fahrzeug in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit dem Bus. Der Busfahrer versuchte noch mit seinem Fahrzeug nach rechts auszuweichen. Dabei kam dieser nach rechts von der Fahrbahn ab und im dort befindlichen Straßengraben zum Stehen.

Der Fahrer des Caddy wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Penzlin aus diesem befreit werden. Er erlitt schwere, jedoch keine lebensbedrohlichen Verletzungen und wurde mittels RTW ins Klinikum verbracht. Der 40-jährige Beifahrer im Caddy wurde bei dem Unfall leicht verletzt und nach kurzer ambulanter Behandlung wieder nach Hause entlassen.

Die im Bus befindlichen fünf Schüler, die im Kindes- bzw. Jugendalter sind, und der 58-jährige Busfahrer erlitten keine sichtbaren Verletzungen. Ihnen wurde jedoch geraten, sich trotzdem einem Arzt vorzustellen.

Für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die B 192 für mehrere Stunden gesperrt werden. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 28.000 Euro.