Großes FLIMMO-Special für Eltern von Schulanfängern

Tipps zur Mediennutzung – Empfehlenswerte Filme, Serien und Videos

Mit Kindern gibt es oft die eine oder andere Diskussion darüber, was angeschaut und vor allem wann wieder ausgeschaltet wird. Keine leichte Aufgabe für Eltern, besonders zu Beginn der Schulzeit: Hausaufgaben kommen dazu, Medienvorlieben ändern sich und das Angebot im TV, auf Streaming-Plattformen oder YouTube ist schier grenzenlos. Im stressigen Familienalltag bleibt da oft nicht genug Zeit, sich auch noch um die Medienerziehung zu kümmern.

Daher hat FLIMMO unter www.flimmo.de/special das Wichtigste für Eltern von Erstklässlern zusammengestellt:

  • Medienerziehung
    Regeln vereinbaren und Ausschalten möglichst ohne Geschrei – mit diesen Tipps läuft es im Medienalltag schon viel entspannter. Außerdem erfahren Eltern, welche Inhalte bei 6- und 7-Jährigen ankommen, was überfordern kann und wie man Geschwister am besten unter einen Hut bekommt.
  • Streaming & YouTube
    Die Vor- und Nachteile von Streamingdiensten auf einen Blick, Risiken auf YouTube und warum YouTube Kids für Grundschulkinder die bessere Alternative ist.
  • Tipps zum Anschauen
    Empfehlenswerte Filme, Serien und Videos für Erstklässler sind unter www.flimmo.de/sehenswert zusammengestellt. Es gibt eine große Auswahl zu verschiedenen Themen, die Kinder in diesem Alter interessieren: Wissen, Tiere, außergewöhnliche Held/inn/en, aktiv und kreativ sein. Angebote für Geschwister und Kanäle auf YouTube sind gesondert aufgeführt. Das komplette Online-Special ist hier abrufbar: www.flimmo.de/special

„Alles über Check-U“ – Experten-Chat

So viele Möglichkeiten: Mit dem Schulabschluss in der Tasche haben junge Menschen die Qual der Wahl. Ist eine Ausbildung das Richtige? Oder soll es ein (duales) Studium sein? Und welcher Beruf beziehungsweise welches Studienfach passt am besten? Unterstützung bei der Suche nach Antworten bietet Check-U – das Erkundungstool der Bundesagentur für Arbeit. Was es leistet und wie es funktioniert, klärt der nächste abi>> Chat am 7. Oktober von 16 bis 17:30 Uhr.

Endlich Klarheit: Mit dem neuen Erkundungstool Check-U finden Jugendliche heraus, welche Studienfelder und Ausbildungsberufe zu ihnen passen. Unter www.check-u.de legen sie hierzu zunächst ein Benutzerkonto an. Dabei müssen Benutzername, Passwort sowie einige persönliche Daten eingegeben werden.

Um ein möglichst umfassendes Profil von den Stärken und Interessen der Nutzer/innen erstellen zu können, untergliedert sich Check-U in vier Teile: das Modul Fähigkeiten, das Modul soziale Kompetenzen, das Modul Interessen sowie das Modul berufliche Vorlieben. In welcher Reihenfolge die User die einzelnen Module absolvieren, entscheiden sie selbst. Für den gesamten Test ist eine Bearbeitungszeit von etwa zwei Stunden veranschlagt.
Check-U: mit vier Modulen zum passenden Beruf

Worin bin ich gut und was passt zu meinen Stärken? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Fähigkeiten-Moduls, bei dem die Teilnehmer/innen unter anderem textbezogene, mathematische und räumliche Aufgaben meistern müssen. Beim Modul soziale Kompetenzen geht es um persönliche Eigenschaften, die im Beruf wichtig sind. Das Interessen-Modul widmet sich den Fragen: Welche Inhalte finde ich spannend? Wofür interessiere ich mich? Und beim Modul berufliche Vorlieben beschäftigen sich die Nutzer*innen etwa damit, was ihnen für ihre berufliche Zukunft wichtig ist und welcher der acht verschiedenen Berufstypen am besten zu ihnen passt.

Als Ergebnis erhalten die Schüler/innen eine Übersicht über Studienfelder und Ausbildungsberufe, die für sie geeignet sein könnten. In der erweiterten Ergebnisliste können dann alle Ausbildungsberufe und Studienfelder dem persönlichen Stärkenprofil gegenübergestellt werden. Die Auswertung kann als Basis für ein persönliches Gespräch mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit dienen.

Wie Check-U – das Erkundungstool der Bundesagentur für Arbeit im Detail funktioniert, erläutert der nächste abi>> Chat am 7. Oktober. Von 16 bis 17:30 Uhr stellen sich die Expert/inn/en der Bundesagentur für Arbeit sowie die abi>> Redaktion den Fragen der Teilnehmer/innen.

Keine Zeit? Chatprotokoll zum Nachlesen!

Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.

Beginn der Kontrollen „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ mit den Schwerpunkten Schulwegsicherung und Geschwindigkeit

Foto: Polizei

Pünktlich zum Schulbeginn starten heute auch die themenorientierten Verkehrskontrollen zu den Schwerpunkten „Schulwegsicherung und Geschwindigkeit“. Die Maßnahmen sind Teil der monatlichen Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“. Im gesamten Land verteilt werden Beamte aller acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock im Einsatz sein und Kontrollen insbesondere im Umfeld von Schulen durchführen.

Im vergangenen Jahr wurden bei Verkehrskontrollen landesweit fast 180.000 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Nicht angepasste Geschwindigkeit war im Jahr 2019 nicht nur erneut die häufigste Unfallursache bei schweren Verkehrsunfällen (also Unfälle, bei denen Menschen getötet oder verletzt worden sind), sondern stieg auch im Vorjahresvergleich um knapp zwölf Prozent an. Mit den Kontrollen soll die Thematik gezielt ins Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer gerückt werden – nicht nur am heutigen Tag.

Zudem verunglückten im Jahr 2019 auf Mecklenburg-Vorpommerns Straßen insgesamt 557 Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren (2018 waren es 510). Dabei wurden 78 schwer- und 479 leichtverletzt. Auf dem Weg zur Schule oder von der Schule ereigneten sich 60 Verkehrsunfälle, bei denen 13 Kinder schwer- und 50 Kinder leichtverletzt wurden. Unter den Verletzten waren sieben Kinder im Schulanfängeralter.

Die themenorientierten Verkehrskontrollen werden im gesamten Monat August fortgeführt. Unter dem Motto „Wir blitzen für sichere Schulwege.“ geht es dabei um die Sicherheit der vielen Tausend Schulanfänger, die sich ab heute auf den Weg machen. Kinder haben ein ausgeprägtes Bewegungsbedürfnis, kennen aber die Gefahren des Straßenverkehrs größtenteils noch nicht und reagieren oft unberechenbar. Daher brauchen die Kleinen die Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer. Und weil Kinder keine Bremsen haben, ist die Einhaltung der Geschwindigkeit von ganz besonderer Bedeutung.

Neue Verkehrskontrollen

Pünktlich zum Schulbeginn starten am Montag, 03. August 2020, in Mecklenburg-Vorpommern auch die themenorientierten Verkehrskontrollen zu den Schwerpunkten „Schulwegsicherung & Geschwindigkeit“. Die Maßnahmen sind Teil der monatlichen Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ und werden über den gesamten Monat August fortgeführt.

Für die Schulanfänger in unserem Bundesland beginnt am Montag der „Ernst des Lebens“. Und nicht nur der Schulalltag stellt die Kinder vor neue Herausforderungen, auch den Schulweg gehen viele zum ersten Mal ganz allein. Kinder kennen die Gefahren des Straßenverkehrs meist noch nicht, haben ein ausgeprägtes Bewegungsbedürfnis und reagieren oft unberechenbar.

Daher brauchen die Kleinen die Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer. Und weil Kinder keine Bremsen haben, ist die Einhaltung der Geschwindigkeit von ganz besonderer Bedeutung.

Faire Überraschung für Schulanfänger – Keine Sommerpause im Weltladen

Dank des ehrenamtlichen Engagements der Vereinsmitglieder wird der Neubrandenburger Weltladen ohne Sommerpause geöffnet sein.

Die gewohnten Öffnungszeiten (dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr sowie mittwochs und samstags von 10 bis 12 Uhr) sind trotz Urlaubszeit abgesichert. Die erste Sommerferienwoche wurde genutzt, um Überraschungstüten für Schulanfänger zu packen.

Stifte, Süßigkeiten und kleines Spielzeug aus dem fairen Angebot wanderten in die selbst angefertigten upcycling-Tüten. Diese entstehen aus alten Kalendern, die Kunden in den Laden bringen. Bunt mögen es die kleinen Schulanfänger und so sollen sie auch überrascht werden.

Schülerferienticket auch bei den Neubrandenburger Verkehrsbetrieben

Schüler fahren in den Sommerferien wieder besonders günstig durch Mecklenburg-Vorpommern. Vom 20. Juni bis zum 2. August können sie mit dem SchülerFerienTicket für 31 Euro öffentliche Verkehrsmittel im ganzen Land nutzen – auch die Stadtbusse der Neubrandenburger Verkehrsbetriebe.

Das SchülerFerienTicket wird jetzt unter anderem in der Mobilitätszentrale am Busbahnhof und im neu.sw Kundenbüro am Marktplatz verkauft. Solange der Vorrat reicht, gibt es eine Mund-Nase-Bedeckung kostenfrei dazu.

Mit dem SchülerFerienTicket können Schüler alle Straßenbahnen, Stadtbusse und Linienbusse in Mecklenburg-Vorpommern nutzen. Ausgenommen sind die Fernbusse. Der Fahrschein gilt zudem in den Nahverkehrszügen (2. Klasse) und auf den Rostocker Fähren. Sogar ein Kurzbesuch in der Hauptstadt Berlin oder der Hansestadt Hamburg ist dabei. Alle Informationen gibt es unter www.sft-mv.de.

Land fördert Ferien-Lernprogramm

Schülerinnen und Schüler in Mecklenburg-Vorpommern können in den anstehenden Sommerferien zusätzliche Lern- und Förderangebote in Anspruch nehmen. Bildungsministerin Bettina Martin hat sich in einem Brief an alle Schülerinnen und Schüler und deren Eltern gewandt und über das zusätzliche Angebot informiert. Gerade nach den Schwierigkeiten durch Schulschließungen und nur teilweisem Präsenzunterricht kann die Förderung während der Ferien vielen Kindern und Jugendlichen helfen.

„Nach diesem schwierigen Schulhalbjahr erhalten Schülerinnen und Schüler durch außerschulische Lern- und Förderangebote in den Sommerferien 2020 zusätzliche und pädagogisch begleitete Lern- und Förderangebote“, sagte Martin. „Sie sollen dazu beitragen, erarbeitete Lerninhalte zu festigen und so eine gute Ausgangsbasis für den Start in das neue Schuljahr zu erlangen.“ Die Angebote bei privaten Lernanbietern, wie z. B. Nachhilfeinstituten, werden vom Land mit bis zu einer Million Euro gefördert.

Zur Inanspruchnahme solcher Angebote sind Schülerinnen und Schüler berechtigt, die im Schuljahr 2019/20 eine allgemein bildende Schule in Mecklenburg-Vorpommern besucht haben und das auch im Schuljahr 2020/21 tun werden. Das heißt, Schulabgängerinnen und Schulabgänger können das Angebot nicht mehr in Anspruch nehmen. Der Nachweis wird mit dem Jahreszeugnis 2019/20 erbracht

Um an den Lernangeboten teilnehmen zu können, muss beim Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI) ein Berechtigungsschein angefordert werden. Das geht sehr einfach über einen E-Mail-Link auf der Internetseite des LFI unter www.lfi-mv.de. Mit diesem Berechtigungsschein können Schülerinnen und Schüler zwischen dem 22. Juni und dem 31. Juli bis zu 30 Förderstunden à 45 Minuten wahrnehmen. Mit dem Berechtigungsschein und der Zeugniskopie kann bei einem frei gewählten Lernanbieter ein Angebot vereinbart und gestartet werden. Der Lernanbieter rechnet dann direkt mit dem Land über das Landesförderinstitut ab.

„Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern tolle Sommerferien. Ich hoffe, dass viele Kinder und Jugendliche trotz der Ferien das Angebot wahrnehmen, um sich auf das kommende Schuljahr vorzubereiten“, sagte Martin. „Nach den Ferien wird die Schule dann wieder mit einem weitestgehend normalen und täglichen Betrieb losgehen.“