PKW kollidiert mit entwurzeltem Baum

Am Sonnabendabend, 26.09.2020, befuhr ein 47-jähriger indischer Fahrzeugführer eines PKW Toyota gegen 19:35 Uhr die B 104 aus Richtung Stavenhagen kommend in Richtung Rosenow.

In einem kleinen Waldstück unmittelbar hinter der Ortschaft Ritzerow stürzte plötzlich ein auf Grund des starken Windes entwurzelter Baum auf die Fahrbahn. Ein sofort eingeleiteter Bremsvorgang konnte eine Kollision zwischen dem PKW und dem Baum nicht verhindern.

Durch den Zusammenstoß wurde der Fahrzeugführer leicht verletzt. Dieser konnte jedoch nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus Malchin entlassen werden. An dem nicht mehr fahrbereiten PKW entstand ein geschätzter Sachschaden von 5.000,- Euro.

Durch die eingesetzten Kameraden der Feuerwehren Rosenow, Ritzerow und Stavenhagen wurde der Baum von der Fahrbahn entfernt. Die Unfallstelle wurde für den Fahrzeugverkehr für die Dauer von etwa einer Stunde voll gesperrt.

Fahrzeugführer weicht Wild aus – Fahrzeug überschlägt sich

Am Montagmorgen, 21.09.2020, gegen 05:30 Uhr ist bei Rosenow zu einem Verkehrsunfall gekommen, in deren Folge der alleinbeteiligte Fahrzeugführer schwerverletzt wurde. Der 41-jährige deutsche Fahrzeugführer befuhr die K68 (Tarnower Straße) in Richtung der B104. Nach Angaben des 41-Jährigen lief kurz vor der Auffahrt auf die B104 ein Wild auf die Fahrbahn.

Der Fahrzeugführer wollte dem Wild ausweichen und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Danach lenkte der 41-Jährige wieder zurück auf die Straße und weiter nach links in den Straßengraben. Dabei verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Transporter überschlug sich in der Folge und kam auf dem Dach zum Liegen.

Der 41-Jährige wurde leichtverletzt und musste mit dem Rettungswagen in das Neubrandenburger Klinikum gebracht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 3.000 Euro geschätzt. Der Transporter ist Totalschaden und musste geborgen werden.

Aus gegebenem Anlass möchte die Polizei die Fahrzeugführer auf das richtige Verhalten bei Wild im Straßenverkehr hinweisen. Wenn Sie ein Tier auf der Straße sehen, dann halten Sie bitte das Lenkrad fest in der Hand. Bitte versuchen Sie nicht, dem Tier auszuweichen. Durch ein Ausweichmanöver könnten Sie gegen einen Baum, die Leitschutzplanken oder in den Straßengraben fahren, wodurch Sie meist in noch größere Gefahr geraten und dabei selbst verletzt werden könnten. Wir raten Ihnen, wenn möglich, die Geschwindigkeit zu verringern, zu hupen und das Lenkrad festzuhalten.

Wildunfall auf der B104

Am Vormittag des 28. Juli ist es auf der B104 zwischen Rosenow und Galenbeck zu einem Wildunfall gekommen.
Eine 49-Jährige fuhr auf der B104 von Rosenow kommend in Richtung Galenbeck, als sie mit einem Reh kollidierte. Es entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro.

Eine entgegenkommende Autofahrerin bemerkte den Unfall, hielt am rechten Fahrbahnrand und stieg aus. Ein direkt dahinter fahrendes Auto fuhr danach ungebremst auf das haltende Fahrzeug auf. Die 77-Jährige Fahrerin sowie ihr Beifahrer wurden bei dem Unfall leichtverletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 17.000 Euro.

Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die B104 im Bereich der Unfallstelle kurzfristig gesperrt werden.

Tragischer Verkehrsunfall auf der B 104 zwischen Ritzerow und Rosenow (aktualisiert)

Aus bisher ungeklärter Ursache kam am Donnerstag gegen 16:00 Uhr eine 36-jährige deutsche Frau mit ihrem VW-Transporter ins Schleudern, auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegen kommenden LKW DAF.

In der weiteren Folge stieß der Transporter noch gegen einen Straßenbaum. Die Fahrerin des VW und ihre 1-jährige Tochter erlitten lebensbedrohliche Verletzungen. Sie wurden mit dem Rettungswagen/Rettungshubschrauber in das Klinikum Neubrandenburg gebracht. Der 56-jährige deutsche LKW-Fahrer blieb unverletzt.

Es entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden von etwa 30.000 EUR. Auf Weisung des Bereitschaftsstaatsanwaltes kam ein Gutachter der DEKRA zur Spurensicherung an der Unfallstelle zum Einsatz. Die Bundesstraße 104 musste von 16:00 Uhr bis 20:45 Uhr voll gesperrt werden.

Aktualisierung (01.05.2020): Trotz aller Bemühungen der Ärzte im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum ist das 1-jährige Mädchen an den schweren Unfallverletzungen gestorben. Ihre 36-jährige Mutter schwebt weiterhin in Lebensgefahr.

Sturz eines alleinbeteiligten Quads – Fahrer und Sozius verletzt

Am Mittwochabend, 22.04.2020, gegen 19:10 Uhr ereignete sich in der Tarnower Straße in Rosenow ein Verkehrsunfall, bei dem ein alleinbeteiligter Quadfahrer und der Sozius verletzt wurden.

Nach gegenwärtigem Kenntnisstand befuhr der 37-jährige Fahrer mit seinem Quad die Tarnower Straße aus Richtung B 104 kommend in Fahrtrichtung Tarnow. Zusätzlich befand sich auf dem Quad eine 29-jährige Mitfahrerin. Aufgrund technischer Mängel verlor der Fahrer während der Fahrt das rechte Vorderrad. In der weiteren Folge kam der Fahrer mit seinem Quad nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte. Abschließend kam das Fahrzeug auf einem angrenzenden Sandweg auf der Seite zum Liegen.

Durch den Sturz wurde der 37-jährige Fahrer schwer verletzt. Er wurde zur weiteren Behandlung mittels Rettungswagen ins Klinikum nach Neubrandenburg gebracht. Die 29-jährige Mitfahrerin erlitt leichte Verletzungen. Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Es entstand Sachschaden in Höhe von 250 EUR.

Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der 37-Jährige keinen Führerschein besitzt. Des Weiteren war das Quad nicht zugelassen und auch nicht versichert. Die Ermittlungen gegen den 37-Jährigen wurden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle in Malchin wurden aufgenommen.

Mehrere Firmentransporter in Neubrandenburg und in Rosenow angegriffen

In der Nacht vom 19.03.2020 zum 20.03.2020 ist es im Stadtgebiet von Neubrandenburg und in der Ortslage Rosenow zu insgesamt fünf Einbrüchen in Firmentransporter gekommen.

In der Lindenstraße in Neubrandenburg, auf dem Parkplatz eines Discounters, wurden gleich zwei abgestellte Transporter der Marke Mercedes Benz Sprinter angegriffen. Bei einem der beiden Transporter blieb es beim Versuch und es wurde nichts entwendet. Bei dem zweiten Transporter ist es den Tätern gelungen die Hecktür gewaltsam zu öffnen und mehrere Werkzeugkoffer zu entwenden. Die genaue Schadenshöhe muss hierbei noch ermittelt werden.

Zu einem weiteren Einbruch in einen Firmentransporter ist es in der Otto-von-Guericke-Straße in Neubrandenburg gekommen. Hierbei haben die Täter einen Peugeot Boxer, welcher auf einem Hotelparkplatz abgestellt war, aufgebrochen und mehrere Werkzeugkoffer entwendet. Die vorläufige Schadenshöhe beträgt mindestens 2.000 EUR.

Im Füllortsweg in Neubrandenburg ist es zu einem versuchten Aufbruch eines Transporters Renault Master gekommen. Hierbei sind die Täter nicht in das Fahrzeug eingedrungen und es wurde demzufolge nichts entwendet. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 300 EUR.

In der Ortslage Rosenow ist es in derselben Nacht ebenfalls zu einem Einbruch in einen Transporter der Marke Mercedes Benz Sprinter gekommen. Die Ermittlungen zum Stehlgut dauern gegenwärtig noch an. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 200EUR.
Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg haben vor Ort die Spurensuche und -sicherung durchgeführt. Die Beamten prüfen derzeit einen Tatzusammenhang.

Die Ermittlungen wurden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen. Wir bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Tatorte gemacht haben sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 5582 5224 entgegen.

Die Polizei rät den Nutzern/Besitzern von Firmentransportern, hochwertiges Werkzeug nach Möglichkeit nicht im Fahrzeug zu belassen und anderweitig zu sichern.

Diebe bei Transporteraufbruch in Rosenow gestört

Am Sonnabendmorgen um 04:06 Uhr versuchten zwei tatverdächtige männliche Personen im Kastorfer Weg in Rosenow einem Renault Transporter aufzubrechen. Nachdem sie dabei vom Eigentümer des Transporters gestört wurden, flüchteten diese in einem silbergrauen Pkw der Marke VW in Richtung Neubrandenburg.

Durch den Aufbruch verursachten die Tatverdächtigen einen Sachschaden von ca. 5.000 Euro. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zur Ergreifung der Tatverdächtigen. Neben Funkstreifenwagen der Malchiner und Neubrandenburger Polizei war auch eine Besatzung des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg im Einsatz.

Zeugen, die Hinweise zu den Tatverdächtigen oder den flüchtigen Pkw geben können, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Malchin unter der Tel.-Nr.: 03994 2310, die Internetwache der Landespolizei unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.