Abiturprüfungen in MV werden verschoben

Nach der virtuellen Sitzung der Kultusministerkonferenz am heutigen Donnerstag hat Bildungsministerin Bettina Martin das weitere Vorgehen bei den Abschlussprüfungen im Schuljahr 2020/2021 angekündigt. „Wir haben heute in der Kultusministerkonferenz vereinbart, dass wir den jungen Menschen in den Abschlussklassen auch in diesem Jahr trotz der Pandemie einen Abschluss ermöglichen werden“, sagte Martin.

„Die Abschlussprüfungen finden statt. Wichtig ist, dass den Schülerinnen und Schülern für ihre Abschlüsse keine langfristigen Nachteile durch die Corona-Pandemie entstehen. Deshalb bin ich sehr froh, dass klar ist, dass die Bundesländer die Abiture gegenseitig anerkennen werden und dass sichergestellt wird, dass die in diesem Jahr erworbenen Abschlüsse überall als gleichwertig anerkannt werden.“

Martin erklärte weiter, dass in Mecklenburg-Vorpommern alles dafür getan werde, dass die Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen eine faire Chance haben auf einen guten und vergleichbaren Abschluss. „Wir waren bundesweit das erste Land, das nach den Sommerferien den täglichen Regelbetrieb in den Schulen gestartet hat. Bis kurz vor den Weihnachtsferien konnte bei uns Schule in Präsenz stattfinden. Und es ist auch ein wichtiger Erfolg der Verhandlungen in den vergangenen Tagen auf Bundesebene, dass wir auch weiterhin unsere Abschlussklassen im Präsenzunterricht auf ihre Prüfungen vorbereiten können“, so Martin.

Und doch sei klar, dass diese vergangenen zehn Monate keine normale Schulzeit war. „Wir werden deshalb alles dafür tun, dass die Schülerinnen und Schüler faire Rahmenbedingungen für ihre Prüfungen erhalten. Dafür werden wir auch weitere Anpassungen bei der Durchführung und Vorbereitung der Prüfungen vornehmen, ohne dabei die Qualität des Abschlusses zu reduzieren.“ Bei all den anstehenden Entscheidungen gehe es um die Lebenskarrieren der Jugendlichen. Es müsse ihnen die Eintrittskarte in ihre Zukunft nach der Pandemie gesichert werden.

Bereits während des laufenden Schuljahrs hat Mecklenburg-Vorpommern unterstützende Maßnahmen ergriffen:

  • Wir haben am 1. September 2020 die so genannten Vorabhinweise für die Prüfung 2021 (Abitur und Mittlere Reife) an alle Schulen gegeben. Mit diesen Hinweisen haben wir die prüfungsrelevanten Inhalte für den Unterricht reduziert. So können die Schülerinnen und Schüler gezielter auf ihre Prüfungen vorbereitet werden.
  • Es wurden zusätzliche Musteraufgaben in Deutsch und Mathematik erstellt.
  • Für die Lehrkräfte sind zusätzliche Fortbildungsangebote zur Prüfungsvorbereitung und spezifische Informationen zur Prüfungsvorbereitung über Fachbriefe zur Verfügung gestellt worden.
  • Für die Schülerinnen und Schüler haben wir den Zugang zu den Prüfungsaufgaben früherer Jahre erweitert.
  • Die Anzahl der verpflichtenden Leistungsnachweise im laufenden Schuljahr wurde reduziert.
  • Nicht zuletzt haben die Abschlussklassen die Möglichkeit des Präsenzunterrichts.

Mit Blick auf den heutigen KMK-Beschluss und in Übereinstimmung mit den getroffenen Regelungen werden folgende weitere Maßnahmen ergriffen:

  1. Wir werden die Termine der schriftlichen Abiturprüfungen verschieben, um zusätzliche Zeit für die Vorbereitungen zu schaffen. Dabei wollen wir weiterhin die länderübergreifenden Poolaufgaben nutzen. Die ersten Prüfungen starten anstatt am 13.04.2021 nun erst am 23.04.2021 mit der ersten bundesweiten Zentralprüfung.
  2. Wir werden die Hinweise zum prüfungsvorbereitenden Unterricht weiter präzisieren, um eine noch konzentriertere Vorbereitung auf die prüfungsrelevanten Inhalte in den Prüfungsfächern zu ermöglichen.
  3. Wir werden den Notendruck im verbleibenden Schuljahr nochmals reduzieren.
  4. Wir werden ermöglichen, dass als gemeinsame Entscheidung von Prüfling und Schule die Termine der mündlichen Prüfungen individuell festgelegt werden dürfen.
  5. Die Prüfungsregelungen für die Spezialgymnasien werden an die aktuelle Lage mit Blick auf die Praxisanteile angepasst.
  6. Über besondere Prüfungsbedingungen für Schülerinnen und Schüler, die ausschließlich oder überwiegend im Distanzunterricht auf die Abiturprüfung vorbereitet wurden, wird immer mit Blick auf den Einzelfall im Rahmen eines Nachteilsausgleiches entschieden.

„Über diese und noch weitere Punkte sind wir bereits seit einiger Zeit mit dem Bündnis für gute Schule in engem Austausch“, sagte Martin abschließend.

Mit dem Käse in M-V alles ok?

Jährlich werden im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) M-V knapp 8.000 Proben Lebensmittel untersucht. Auch die Vielfalt der Käse gehört zu den untersuchten Produkten. Ob jung, alt, mild, kräftig, cremig oder nussig – Vertreter vieler Sorten kommen in die Kontrolle. In der Außenstelle des LALLF in Neubrandenburg arbeiten die Experten dieser Lebensmittelgruppe. 501 Käseproben wurden seit Anfang des Jahres 2019 bis heute sensorisch, chemisch, mikrobiologisch und rückstandsanalytisch untersucht.

76 Prozent (383 Stück) der Käsevariationen waren komplett in Ordnung. Bei 35 Proben wurden geringe Mängel ohne amtliche Reglementierung festgestellt. „61 Käseproben mussten beanstandet werden“, resümiert Prof. Frerk Feldhusen, Direktor des LALLF.

Die meisten Beanstandungen (46 Proben) ergaben sich aus der Kennzeichnung. Spezielle Kennzeichnungsanforderungen, wie die Angaben der Käsegruppe, der Fettgehaltsstufe oder der Hinweis „mit Rohmilch hergestellt“ werden häufig beim Verkauf als lose Ware aus Käsetheken nicht vorgenommen. Fehler bei den allgemeinen Pflichtangaben, wie beispielsweise dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), der Nährwertkennzeichnung oder der verpflichtenden Angabe des Inverkehrbringers sind ebenfalls aufgefallen.

Mikrobiologisch verdorben waren insgesamt sechs Käseproben. Sie sind unter anderem durch Schimmel auf der Oberfläche oder hefigen Geschmack sensorisch als abweichend eingestuft worden. Bei einem Käse führten hygienische Mängel während der Herstellung zu erhöhten Keimgehalten sogenannter „Hygieneindikatorkeime“. Das sind unter anderem Enterobakterien oder Staphylokokken.

Betrachtet man den Anteil Käse, der in M-V hergestellt wurde, ergibt sich ein recht positives Ergebnis. 122 der Gesamtprobenzahl sind hier hergestellt und teilweise regional vermarktet worden. 63 Prozent waren beanstandungsfrei. Wie auch im Gesamtbild, fielen hauptsächlich Kennzeichnungsmängel auf (12 Proben). Krankmachende Keime sind gar nicht nachgewiesen worden. In 13 Fällen wurden geringe Bemängelungen ausgesprochen, die aber zu keiner Beanstandung führten.

„Gerade kleine Hersteller vertreiben in M-V eine schöne Markenvielfalt und interessante Produkte“, merkt Feldhusen an. Regionale Unterschiede in der Futterzusammenstellung, der Herstellung oder die Verwendung von Kuh-, Schaf- oder/und Ziegenmilch machen heimische Erzeugnisse einzigartig.

Oft haben diese Herstellerbetriebe Probleme mit der gesetzeskonformen Kennzeichnung ihrer Produkte. Feldhusen räumt ein: „Die Kennzeichnungsregeln der EU, ergänzt um nationale Regelwerke erfordern eine intensive Beschäftigung mit diesem Thema. Das ist von Kleinstunternehmen nicht immer sofort zu überblicken.“

Hintergrund

Der Begriff „Käse“ ist besonders geschützt. Nur aus Milch von zur Milchgewinnung gehaltener Tierarten wie Rinder, Büffel, Schafe und Ziegen hergestellter Käse darf auch „Käse“ heißen. Wichtig ist, dass Milchfett und Milcheiweiß nicht durch Fremdeiweiß oder Fremdfett ersetzt werden dürfen.

Die Deutschen verzehren durchschnittlich etwa 25 Kilogramm Käse pro Jahr. Ob auf Schulbrot oder als Abschluss für ein Dinner – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Es gibt etwa 400 Sorten Käse in Deutschland.

Man kann den Käse nach

  • der Art der Reifung,
  • dem Wassergehalt und
  • den Fettgehaltstufen

einteilen.

Es gibt z. B. den milden Gouda, den würzigen Tilsiter, den weichen Camembert und den harten Bergkäse, den fetten Mascarpone sowie den fettarme Harzer. Daneben werden regionale und landestypische Spezialitäten wie Allgäuer Emmentaler, Feta aus Griechenland und Parmesan aus Italien angeboten.

jetzt zur Prüfung anmelden

Die nächste Prüfung zum Erwerb des ersten Jahresjagdscheins findet im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte vom 26. bis 30. Oktober 2020 statt. Das teilt die Untere Jagdbehörde des Landkreises mit. Dort muss sich bis zum 19. Oktober 2020 schriftlich anmelden, wer die Prüfung absolvieren möchte.

Dazu sind auch die entsprechenden Nachweise und eine Kopie des Personalausweises beizufügen. Die Anmeldeformulare stehen auf der Internetseite www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de. Sie können auch direkt in der Unteren Jagdbehörde in Demmin, Adolf-Pompe-Str. 12-15, abgeholt werden.

Die Prüfung findet nur dann statt, wenn sich dafür mindestens acht Personen angemeldet haben. Die Zahl der Teilnehmer ist auf maximal 20 beschränkt.

Wichtiger Hinweis für Jäger – Neuer Abgabeort für Trichinenproben

Ab dem 1. Oktober 2020 ist in Neubrandenburg die Annahme von Trichinenproben am Standort des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes in der Gartenstraße 17 nicht mehr möglich. Sondern die Annahme der Trichinenproben, einschließlich Blutproben, erfolgt ab Oktober im Bürgerservicezentrum des Landkreises in Neubrandenburg in der Lindenstraße 63 (TIG) Haus A. Eine Voranmeldung zur Probenabgabe ist nicht erforderlich, aber das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Proben, die an den Untersuchungstagen (Dienstag und Donnerstag) abgegeben werden, werden nur dann am gleichen Tag untersucht, wenn sie bis 9 Uhr im Bürgerservicezentrum abgegeben wurden. Proben, die an diesen Tagen nach 9 Uhr abgegeben werden, können erst am folgenden Untersuchungstag untersucht werden. Die gestempelten Wildursprungsscheine werden unverzüglich nach Abschluss der Untersuchung in den mit der Probe abgegebenen Briefumschlägen verschickt.

Bei Trichinenfreiheit erfolgt die Freigabe der dienstags untersuchten Proben mittwochs 8 Uhr, die der donnerstags untersuchten Proben freitags 8 Uhr ohne weitere Benachrichtigung. Im Falle von Trichinenfunden werden die betreffenden Jäger sofort telefonisch informiert. Deshalb ist die Angabe einer Telefonnummer auf dem Wildursprungsschein unbedingt erforderlich.

Röhrchen für Blutproben sind im Bürgerservicezentrum erhältlich. Die Untersuchungsgebühr von 7 Euro je Probe wird nach entsprechender Zahlungsanweisung der Mitarbeiter des Bürgerservicezentrums am Kassenautomaten eingezahlt. Das ist mit Bargeld oder Kartenzahlung möglich.

In den Bürgerservicezentren Demmin und Neustrelitz und am Standort des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes in Waren (Müritz) bleibt es bei der Abgabe der Trichinenproben wie gewohnt. Die Öffnungszeiten der Bürgerservicezentren des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte sind wie folgt:
Montag 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr
Dienstag 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17:30 Uhr
Mittwoch 8 bis 12 Uhr
Donnerstag 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr
Freitag 8 bis 12 Uhr

Untersuchungen auf Wirkstoffrückstände in Beeren

Die Beerensaison des Jahres 2020 neigt sich dem Ende und so ist ein Rückblick auf die Analyseergebnisse zu den Rückständen von Pflanzenschutzmitteln im Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei in Rostock möglich.

Untersucht wurden 23 Proben verschiedener Beeren, davon: 10 Proben Erdbeeren, 6 Proben Himbeeren, 5 Proben Johannisbeeren, 2 Proben Brombeeren.

Drei der Proben (13 %) enthielten gar keine Rückstände. Alle anderen zwischen einem und neun Wirkstoffen, die aber alle die gesetzlich erlaubten Höchstmengen unterschritten. Unter anderem waren das Mittel gegen Pilzbefall, die zur Absicherung der Lagerung gegen Schimmelpilze verwendet werden dürfen.

Die Beeren stammten überwiegend aus deutschem Anbau (19 Stück) und vier Proben Himbeeren aus Portugal (2), Polen und Großbritannien.

Alle Früchte waren aus konventionellem Anbau und wurden dem Handel in M-V entnommen oder stammten direkt aus der Handelsware von den Erzeugern. Sie wurden jeweils auf eine breite Palette Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Das sind knapp 450 Substanzen.

Grundsätzlich wird Verbrauchern empfohlen, Obst, dass ungeschält gegessen werden soll, vor Verzehr zu waschen. Nachweislich werden so die Gehalte von Wirkstoffrückständen deutlich reduziert. Aber auch mikrobielle Belastungen sind so zu mindern.

Wichtiger Hinweis für Jäger – Neuer Abgabeort für Trichinenproben

Ab dem 1. Oktober 2020 ist in Neubrandenburg die Annahme von Trichinenproben am Standort des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes in der Gartenstraße 17 nicht mehr möglich. Sondern die Annahme der Trichinenproben, einschließlich Blutproben, erfolgt ab Oktober im Bürgerservicezentrum des Landkreises in Neubrandenburg in der Lindenstraße 63 (TIG) Haus A. Eine Voranmeldung zur Probenabgabe ist nicht erforderlich, aber das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Proben, die an den Untersuchungstagen (Dienstag und Donnerstag) abgegeben werden, werden nur dann am gleichen Tag untersucht, wenn sie bis 9 Uhr im Bürgerservicezentrum abgegeben wurden. Proben, die an diesen Tagen nach 9 Uhr abgegeben werden, können erst am folgenden Untersuchungstag untersucht werden. Die gestempelten Wildursprungsscheine werden unverzüglich nach Abschluss der Untersuchung in den mit der Probe abgegebenen Briefumschlägen verschickt.

Bei Trichinenfreiheit erfolgt die Freigabe der dienstags untersuchten Proben mittwochs 8 Uhr, die der donnerstags untersuchten Proben freitags 8 Uhr ohne weitere Benachrichtigung. Im Falle von Trichinenfunden werden die betreffenden Jäger sofort telefonisch informiert. Deshalb ist die Angabe einer Telefonnummer auf dem Wildursprungsschein unbedingt erforderlich.

Röhrchen für Blutproben sind im Bürgerservicezentrum erhältlich. Die Untersuchungsgebühr von 7 Euro je Probe wird nach entsprechender Zahlungsanweisung der Mitarbeiter des Bürgerservicezentrums am Kassenautomaten eingezahlt. Das ist mit Bargeld oder Kartenzahlung möglich.

In den Bürgerservicezentren Demmin und Neustrelitz und am Standort des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes in Waren (Müritz) bleibt es bei der Abgabe der Trichinenproben wie gewohnt. Die Öffnungszeiten der Bürgerservicezentren des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte sind wie folgt:
Montag 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr
Dienstag 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17:30 Uhr
Mittwoch 8 bis 12 Uhr
Donnerstag 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr
Freitag 8 bis 12 Uhr

Speiseeis aus M-V in alljährlicher Kontrolle

Besonders im Sommer ist die Lust auf Eis geweckt. Damit die kalte Leckerei zu einem problemlosen Genuss wird, sind jährlich Proben unterschiedlicher Sorten aus Eisdielen in Mecklenburg-Vorpommern in der mikrobiologischen Untersuchung im LALLF in Neubrandenburg.

In diesem Jahr wurden bis Ende Juli im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) 202 Speiseeisproben, der Großteil aus Softeisautomaten (129), mikrobiologisch geprüft. Ein gutes Ergebnis vorweg: „Krankmachende Keime wie Salmonellen oder Listerien (Listeria monocytogenes) konnten nicht nachgewiesen werden“, bilanziert Tierärztin Birte Andreas, Dezernatsleiterin für die mikrobiologische Untersuchung milchbasierter Lebensmittel.

Zehn Prozent der Eisproben (21 Stück, davon 17 Softeis) mussten aber wegen hygienischer Mängel beanstandet werden. Häufig wurden Grenz- bzw. Warnwertüberschreitungen von Enterobakterien (Hygienenachweiskeime), einschließlich E. coli, festgestellt. Bei den Enterobakterien handelt es sich in der Regel um Verunreinigungen durch die Nutzung hygienisch nicht einwandfreier Gerätschaften oder Rohware bei der Herstellung oder Abgabe des Gefrorenen. Selten sind technologisch bedingte Fehler die Ursache.

Diese Ergebnisse sind tendenziell besser als in den Vorjahren, allerdings sind in diesem Jahr coronabedingt durch die Schließungen der Verkaufsstellen nicht so viele Proben untersucht worden.

Speiseeis kann von der Herstellung bis zum Verzehr mit Keimen kontaminiert werden. Daher ergibt sich die stetige Notwendigkeit von Kontrollen der Eisdielen mit entsprechenden Auflagen durch die Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter. „Für ein einwandfreies Eis ist unter anderem eine fachkundige Reinigung und Wartung der Softeisautomaten die Voraussetzung“, betont Andreas. „Denn der Milchanteil im Eis ist ein guter Nährboden für Bakterien. Grundsätzlich können Verbraucherinnen und Verbraucher in Mecklenburg-Vorpommern ihr Eis guten Gewissens genießen“.

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