Ehrung für Siegerin im IHK-Gründerinnen-Wettbewerb

Die Entscheidung ist gefallen: Luise Beaumont aus Freidorf bei Penzlin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) ist die Siegerin des Gründerinnen-Wettbewerbs „Start up and fly“, den die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern im März ausgerufen hatte.

Am Dienstag (24. August 2020) erfolgte die Preisverleihung. Die Siegerin erhielt neben einer eigens gefertigten Skulptur, Urkunde und Blumen auch das ausgeschriebene Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro. Die junge Unternehmerin übernahm vor drei Jahren einen Schulbauernhof mit Tieren sowie einen mehrere tausend Quadratmeter großen Garten und setzt mittlerweile ein einzigartiges Konzept erfolgreich um. Die Kinder sprechen während ihres Ferienaufenthaltes auf dem Hof sowohl Deutsch als auch Englisch und lernen im Alltag, Verantwortung gegenüber Tieren, Nahrungsmitteln sowie Umwelt und Natur zu übernehmen.

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Klinikum gehört erneut zu Deutschlands besten Krankenhäusern

Das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum ist auch 2020 mit dem Zertifikat „Deutschlands beste Krankenhäuser“ ausgezeichnet worden. Es wird zum dritten Mal vom F.A.Z.-Institut, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Frankfurter Allgemeine Zeitung, an rund 550 Krankenhäuser in Deutschland verliehen, die in der F.A.Z-Ausgabe vom 13. August 2020 veröffentlicht wurden. Unter den 31 großen Kliniken mit mehr als 800 Betten belegte das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum wie schon im Vorjahr Platz 2.

Die Krankenhäuser sind in der Wertung in Größenklassen unterteilt. Universitätskliniken und Rehakliniken bilden jeweils eigene Kategorien.

Die aktuellen Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser stellten für das F.A.Z.-Institut und das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH wieder eine wesentliche Quelle für die Studie dar. Diese sachlichen Kriterien machen etwa die Hälfte der Klinikbewertung aus. Die anderen 50 Prozent haben die Institute als „emotionale Bewertung“ zusammengefasst und dafür zwei Quellen genutzt: die „Weiße Liste“ mit den Ergebnissen von Patientenbefragungen von AOK, Barmer und KKH sowie das Bewertungsportal „klinikbewertungen.de“ mit anonymisierten Patientenbewertungen. Unter www.faz.net/beste-Krankenhaeuser kann man genau nachlesen, wie die Punkte für die bewerteten Krankenhäuser ermittelt wurden.

Technologiepreis ausgeschrieben

Die Bewerbungsfrist für den „LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis Mecklenburg-Vorpommern“ läuft noch bis zum 31. August 2020.
Bewerben können sich Unternehmen, Einzelpersonen und auch Projektgruppen von Forschungseinrichtungen, die in Mecklenburg-Vorpommern ansässig sind. Eine Jury bewertet die Einreichungen. Sie besteht aus Vertretern des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern, den Industrie- und Handelskammern des Landes, den Universitäten und Hochschulen sowie Vertretern der Medien und der Finanzwirtschaft.

Die Bewerbungsunterlagen für den „LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis Mecklenburg-Vorpommern“ sind vollständig mit ausgefülltem Bewerbungsformular sowie Bildmaterial und gegebenenfalls Skizzen/Grafiken des Produktes bis zum 31. August 2020 einzureichen. Entweder online unter www.boelkowpreis.de/bewerbung oder schriftlich an die IHK zu Rostock, Kai Retzlaff, Ernst-Barlach-Str. 1-3, 18055 Rostock, E-Mail: retzlaff@rostock.ihk.de.

Seit 2003 vergeben das Wirtschaftsministerium und die drei Industrie- und Handelskammern des Landes jährlich den Preis. Schirmherr ist der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe. Für den Technologiepreis steht ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung.

Förderpreis des Oberbürgermeisters für Studierende der Hochschule Neubrandenburg – Ausschreibung 2020

Der Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg schreibt jährlich einen Preis für herausragende Arbeiten der Studierenden der Hochschule Neubrandenburg aus. Der Preis ist wie folgt dotiert:
1. Preis 750 Euro
2. Preis 500 Euro
3. Preis 250 Euro

Die Preisübergabe erfolgt inzwischen traditionell im Rahmen der feierlichen Immatrikulation am 28. September 2020 in der Konzertkirche (abhängig von der Anti-Corona-Verordnung).

Teilnahmebedingungen:

  1. Der/die Bewerber/in muss eingeschriebene/-r Studierende/r bzw. Absolvent/in der Hochschule Neubrandenburg sein.
  2. Für die Auszeichnung können Bachelor- oder Masterarbeiten, Berichte über Praxissemester sowie Beleg-, Haus- oder Projektarbeiten eingereicht werden.
  3. Die wissenschaftliche Arbeit soll im weitesten Sinn einen Nutzen für die Stadt und Region haben und z. B. Forschungsergebnisse, Literaturanalysen, Ideen bzw. Vorschläge zur Stadtentwicklung, zum Städtebau, zur Wirtschaftsförderung oder zu Themen in den Bereichen Bildung, Kultur, Sport sowie Soziales und Generationen enthalten.
  4. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeit sollten generell dazu beitragen, die Tätigkeit der Stadtverwaltung als moderne, bürgerfreundliche Dienstleistungseinrichtung zu unterstützen und den Lebenswert der Stadt zu erhöhen.
  5. Weitere einzureichende Unterlagen sind ein Anschreiben des Einreichers bzw. der Einreicherin sowie eine Stellungnahme aus dem zuständigen Fachbereich der Hochschule.

Bewerbungen können unter Beifügung der erforderlichen Unterlagen bis 30. Juni 2020 an folgende Anschrift gerichtet werden:
Stadt Neubrandenburg
Der Oberbürgermeister
z. H. Sabine Renger
Friedrich-Engels-Ring 53
17033 Neubrandenburg

Telefonische Anfragen: 0395 555 2765
E-Mail: sabine.renger@neubrandenburg.de

Preisverleihung des Medienkompetenz-Preises M-V

Seit 2006 wird der Medienkompetenz-Preis Mecklenburg-Vorpommern traditionell auf dem FiSH Filmfestival in Rostock vergeben. Das Festival, das jedes Jahr von ca. 3.500 Gästen besucht wird, konnte aufgrund der aktuellen Covid-19-Pandemie jedoch nicht als Publikumsfestival stattfinden.

Die Preisverleihung des MeKo-Preises 2020 wird nun am 25. Juni unter Einhaltung aktueller Gesundheitsmaß- nahmen mit Vertreterinnen und Vertretern der acht Finalisten-Projekte, mit Jurymitgliedern und Preisstiftern im Fernsehstudio des Rostocker Offenen Kanals (rok-tv) der Medienanstalt M-V aufgezeichnet. Zu allen Projekten werden Filmbeiträge gezeigt und Interviews geführt. Für die Landesregierung nimmt Sozialministerin Stefanie Drese in Vertretung der FiSH-Schirmfrau, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, teil.

Die Ausstrahlung der Preisverleihung findet am Dienstag, den 30. Juni 2020 um 09:00 Uhr in den Programmen der Offenen Fernsehkanäle der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern – im Rostocker Offenen Kanal Fernsehen (rok-tv) und bei Fernsehen in Schwerin – statt. Die Sendung wird anschließend alle 3 Stunden wiederholt und kann in der Mediathek der Medienanstalt M-V (mmv-mediathek.de/sendungen/282-medienkompetenz-preis-m-v.html) angeschaut werden.
Um den Medienkompetenz-Preis Mecklenburg-Vorpommern 2020 haben sich in diesem Jahr 50 Projekte beworben. Mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 6.000 Euro werden die besten Medienbildungs-Projekte in folgenden Bereichen prämiert:

  • Freizeit und Teilhabe (Vergabe: Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern)
  • Schule und Bildung (Vergabe: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V)
  • Kindheit und Alter (Vergabe: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung M-V)
  • gemeinsam30 – MV feiert! (Vergabe: Ministerpräsidentin des Landes M-V)

Der Medienkompetenz-Preis MV wird seit 2006 von der Medienanstalt M-V vergeben und ist herausragenden Projekten gewidmet, die nachhaltige und/oder innovative Medienarbeit mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen durchgeführt haben. Hierbei liegt der Fokus auf dem Prozess der Medienarbeit und weniger auf der Qualität des entstandenen Produktes. Seit 2008 beteiligt sich das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V am Medienkompetenz-Preis Mecklenburg-Vorpommern und ab 2020 ebenso das Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung M-V.
Anlässlich des Jubiläums „30 Jahre MV“ vergibt die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig im Jahr 2020 einen Sonderpreis. Geehrt werden Projekte, die sich in vielfältiger Form gezielt mit der jüngsten Geschichte unseres Landes seit 1989 kritisch auseinandersetzen.

Norddeutscher Wissenschaftspreis 2020

Neue Ausschreibungsfrist für den Norddeutschen Wissenschaftspreis: Die norddeutschen Länder haben sich darauf verständigt, wegen der aktuellen Lage die Ausschreibung des Norddeutschen Wissenschaftspreises um einen Monat bis zum 31. Juli 2020 zu verlängern. Mit dem Preis will die Norddeutsche Wissenschaftsministerkonferenz (NWK) auch in diesem Jahr wieder herausragende wissenschaftliche Kooperationsprojekte in Norddeutschland würdigen.

Der Preis wird 2020 für norddeutsche Kooperationen im Bereich der Naturwissenschaften vergeben. Wettbewerbsbeiträge können Kooperationsprojekte aus allen Gebieten der Naturwissenschaften sein. Es können Kooperationsprojekte aus der Grundlagenforschung und der anwendungsorientierten Forschung ebenso prämiert werden wie aus den Bereichen des Wissens- und Technologietransfers, der Wissenschaftlichen Weiterbildung und des Wissenschaftsmanagements.

Besonders begrüßenswert sind interdisziplinäre Projekte, in denen durch das Zusammenwirken verschiedener Fachdisziplinen hervorragende wissenschaftliche Leistungen hervorgebracht wurden oder zu erwarten sind. Bewerben können sich neben bereits bestehenden, etablierten Kooperationsprojekten auch geplante Kooperationsvorhaben mit neuen, innovativen Ideen.

Der Norddeutsche Wissenschaftspreis wird seit 2012 vergeben. Die Federführung für die Preisvergabe hat im Jahr 2020 Schleswig-Holstein übernommen. Die Preisverleihung ist für den 25. November 2020 in Kiel geplant. 2016 war Mecklenburg-Vorpommern für die Preisvergabe zuständig.

Bewerbungsfrist für den LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis 2020 gestartet

Die Ausschreibung für den LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis 2020 hat begonnen – bis zum 31. August 2020 können sich Unternehmen, Einzelpersonen und Projektgruppen von Forschungseinrichtungen aus Mecklenburg-Vorpommern bewerben. Ausgezeichnet werden neuartige Innovationen in Form von Produkten, Verfahren und technologischen Dienstleistungen.

Um den „LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis Mecklenburg-Vorpommern“ können sich Unternehmen, Einzelpersonen und auch Projektgruppen von Forschungseinrichtungen bewerben, die in Mecklenburg-Vorpommern ansässig sind. Eine Jury bewertet die Einreichungen nach den folgenden Kriterien: technische bzw. wirtschaftliche Vorteile und Umsetzbarkeit; Neuheitsgrad, Aktualität, Anwendungsbreite; Nutzung des Technologietransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft; unternehmerische Leistung, Risikobereitschaft, persönlicher Einsatz; wirtschaftlicher Erfolg mit dem Produkt/Verfahren, nachgewiesene Marktfähigkeit, geschaffene sowie zukünftige Arbeitsplätze. Die Jury besteht aus Vertretern des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern, den Industrie- und Handelskammern des Landes, den Universitäten und Hochschulen sowie Vertretern der Medien und der Finanzwirtschaft.

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