Letzte kostenlose Fahrradcodierung im Landkreis MSE im Jahr 2020

Am Mittwoch, den 14.10.2020 ist der letzte Termin zur kostenlosen Fahrradcodierung im Jahr 2020 im Landkreis Mecklenburgische-Seenplatte. In der Zeit von 12:00 bis 16:00 Uhr stehen die Präventionsberater/innen der Polizeiinspektion Neubrandenburg im Betaniencenter in Neubrandenburg zur kostenlosen Fahrradcodierung zur Verfügung. Dazu werden der Personalausweis sowie ein Eigentumsnachweis benötigt.

Besitzer von E-Bikes sollten unbedingt den Schlüssel mitbringen, da zur Codierung der Akku abgebaut werden muss. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Bitte tragen Sie zum Schutz eine Mund-Nasen-Bedeckung und achten Sie auf die Abstandsregeln.

Wie bereits erwähnt, ist diese Codierungsaktion die letzte geplante Veranstaltung für das Jahr 2020. Im Frühjahr 2021 wird es wieder neue Termine geben. Dabei wird wie auch in diesem Jahr das Präventionsteam in Neubrandenburg und den umliegenden Städten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte präsent sein, um auch dort die kostenlose Fahrradcodierung anbieten zu können.

„Fahren.Ankommen.LEBEN!“ mit Schwerpunkt „Vorfahrt und Vorrang“

Am kommenden Dienstag, dem 5. November 2019, starten in Mecklenburg-Vorpommern die themenorientierten Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt „Vorfahrt und Vorrang“. Die Maßnahmen sind Teil der monatlichen Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“. Die Kontrollen werden über den gesamten Monat November fortgeführt.

Das Missachten von Vorfahrts- und Vorrangregelungen zählt nach wie vor zu den Hauptunfallursachen im Land. Die Beamten werden Fahrzeugführer daher für die Gefahren der Missachtung sensibilisieren – an Kreuzungen mit und ohne Ampel, aber auch in 30-km/h-Zonen mit „rechts vor links“.

Es wird jedoch nicht nur hauptsächlich darum gehen, Rotlichtverstöße festzustellen und zu ahnden. Vielmehr sollen auch die Verkehrsteilnehmer angehalten werden, die während der Gelbphase stark beschleunigen, um in den Kreuzungsbereich einzufahren – ein Verhalten, das regelmäßig zu Gefahrensituationen im Straßenverkehr führt.

Im Polizeipräsidium Neubrandenburg wird in allen drei zugehörigen Landkreisen (Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen, Mecklenburgische Seenplatte) verstärkt kontrolliert.

Rund 280 Schüler führen Präventionsprojekt auf

Mittwoch Mittag haben rund 280 Schüler in der Turnhalle der Grundschule Ost in Neubrandenburg eine einstündige Aufführung absolviert. „Unser Schulhof“ – eine Mischung aus Tanz, Gesang, Theater und Dialogen – war das Ergebnis eines seit Januar laufenden Präventionsprojekts des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, der Stadt sowie der Schule selbst.

Etwa 500 Gäste im Publikum applaudierten stolz ihren Kindern und Enkeln. Die Erst- bis Viertklässler wurden live vom Landepolizeiorchester MV mit Klassik, Pop und Kinderliedern musikalisch begleitet. Die eingeübten Stücke sollten typische Probleme des Schulalltags und relevante Themen für Grundschüler künstlerisch darstellen: Streitereien zwischen Jungen und Mädchen, Mobbing, Schulhof sauber halten, aber auch Gesundheitsthemen wie Zähne putzen.

Polizeihauptkommissarin Anne Neumann, Präventionsberaterin der Polizeiinspektion Neubrandenburg, stand Schülern und Lehrern in den vergangenen Monaten regelmäßig mit Rat und Tat zu Seite. Sie hat die Schüler mehrfach besucht, ging mit ihnen in Gesprächsrunden die Präventionsthemen durch und hat die Lehrer und die Theaterpädagogin bei der Entwicklung der Aufführung unterstützt.

Am Ende waren sich Schulleiter Hardi Dräger, Polizeipräsident Nils Hoffmann-Ritterbusch und der ebenfalls anwesende Oberbürgermeister Silvio Witt einig: Das Projekt habe die Schüler zusammengeschweißt und auf gelungene Weise Themen wie Sachbeschädigung oder Mobbing dargestellt.
Insgesamt waren über 430 Schüler in das Projekt eingebunden.

Präventionsveranstaltungen zur Bekämpfung der Bootskriminalität – mit kostenloser Codierung

Die Präventionsberater der Polizeiinspektion Neubrandenburg bieten mit Unterstützung der Kollegen der Wasserschutzpolizeiinspektion Waren (Müritz) zwei Veranstaltungen im Rahmen der Bekämpfung der Bootskriminalität an.
Am Freitag, den 07.09.2018 um 18:00 Uhr findet in der Neustrelitzer Gaststätte Helgoland eine Informationsveranstaltung für interessierte Freizeitkapitäne statt. Hier geht es u.a. um Möglichkeiten zur mechanischen und elektronischen Sicherungen von Booten bzw. Bootsmotoren. Die Codierung von Motoren und maritimen Zubehör wird als eine ergänzende Maßnahme gegen die Entwendung erklärt und vorgeführt. Anhand von Beispielen in aktuellen Fällen werden Begehungsweisen und mögliche einfach umzusetzende Tipps gegeben.
Am Donnerstag, den 13.09.2018 hat dann jeder Bootseigner in der Zeit von 10:00 – 15:00 Uhr die Gelegenheit seinen Außenborder in der Wesenberger Marina codieren zu lassen. Hierfür sind lediglich der Personalausweis sowie der Eigentumsnachweis für den Bootsmotor mitzubringen.
Die Gravur mit der entsprechenden Verschlüsselung sorgt für eine Abschreckung und eine gesteigerte Hemmschwelle für potenzielle Diebe, da der Verkaufswert des Diebesguts erheblich sinkt. Eine Codierung kann, wie die bisherige Erfahrung gezeigt hat, die Zahl der Diebstähle senken und die Aufklärungsquote erhöhen.
Selbstverständlich ist die Teilnahme an beiden Aktionen kostenfrei.

Fahren.Ankommen.LEBEN! Juli 2018 – "Vorfahrt und Vorrang"

Am Mittwoch, 04.07.2018, wurden in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte (PI NB), Vorpommern-Greifswald (PI ANK) und Vorpommern-Rügen (PI HST) die Auftaktveranstaltungen zum Thema „Vorfahrt und Vorrang“ im Rahmen der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ durchgeführt.
Allein im Jahr 2017 ereigneten sich 572 Verkehrsunfälle mit der Unfallursache Vorfahrt/Vorrang im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg. Dabei wurden 101 Personen schwer verletzt – sechs Verkehrsteilnehmer sind ums Leben gekommen. Die Anhaltekontrollen, die sich über den gesamten Monat Juli erstrecken, sollen die Verkehrsteilnehmer in diesem Zusammenhang für Ihre Verantwortung im Straßenverkehr sensibilisieren.
Im Rahmen der Kontrollen waren am Tag der Auftaktveranstaltung im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg in allen drei Landkreisen über 70 Polizeibeamte an mehr als 25 mobilen und stationären Kontrollorten im Einsatz.