Nach Diebstählen hochwertiger Fahrzeuge – Festnahmen in Polen

Seit August letzten Jahres wurden in Neubrandenburg, insbesondere im Stadtteil Broda, aber auch im Umland vermehrt hochwertige Fahrzeuge entwendet. Im September 2020 wurde bereits davor gewarnt und mitgeteilt, dass vor allem Fahrzeuge mit dem Keyless-Go System entwendet werden.

Insgesamt gab es 16 Tathandlungen. In vier Fällen blieb es bei Versuchen. In zwölf Fällen wurden die hochwertigen Pkw mit einem Gesamtwert von etwa 700.000 EUR entwendet. Betroffen waren vor allem Fahrzeuge der Hersteller Audi, Mercedes, BMW und Toyota.

Die Beamten der Kriminalinspektion Neubrandenburg übernahmen die Ermittlungen und gründeten die Ermittlungsgruppe „Keyless“. Herrin des Verfahrens ist die Schwerpunktstaatsanwaltschaft Stralsund.

Im Zuge der Ermittlungen verdichteten sich die Hinweise, dass die Täter aus Polen stammen. Sämtliche Erkenntnisse und Ermittlungsergebnisse wurden in ständigem Austausch mit den polnischen Sicherheitsbehörden abgeglichen und ausgetauscht. Die Polizei Warschau führte eigene Ermittlungsverfahren wegen der dortigen Diebstähle hochwertiger Fahrzeuge.

Die polnische Polizei konnte nun bei einem Einsatz in Wilanow drei Tatverdächtige festnehmen. Zwei der Männer wurden auch in unseren Ermittlungen als tatverdächtig geführt. https://www.polsatnews.pl/wiadomosc/2021-05-13/policja-trafila-na-trop-bentleya-skradzionego-aktorce-czesci-byly-w-dziupli-na-wilanowie/

Auf dem Autohof, der in Wilanow durchsucht wurden, konnten die Einsatzkräfte nur noch Wrackteile, Karosserieteile und ausgebaute Motoren feststellen. Die Ermittlungen sind sowohl bei der Polizei Warschau, als auch bei uns nicht abgeschlossen und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Verstärkte Kontrollen im grenznahen Raum zu Polen – Zusammenfassung

Insgesamt waren am Dienstag ca. 37 Kräfte der Landespolizei sowie ca. 3 Kräfte der Bundespolizei an mehreren Kontrollstellen auf der Insel Usedom und im Bereich des Altkreises Uecker-Randow im Einsatz.

Bei der Ausreise wurden die Insassen von insgesamt 253 Fahrzeugen auf die mögliche Quarantäne bei Rückkehr hingewiesen. 11 Fahrzeugführer verzichteten daraufhin auf den beabsichtigten Ausflug nach Polen und kehrten um. Bei der Einreise wurden 204 Fahrzeuge kontrolliert, von denen schließlich 29 auf die Einreise verzichteten.

Bei 13 einreisenden Insassen wurden wegen bis dahin fehlender Einreiseanmeldung oder wegen offensichtlich erforderlicher Quarantäne die Personalien zur Weiterleitung an die zuständigen Gesundheitsämter festgestellt.

Verstärkte Kontrollen im grenznahen Raum zu Polen – Zusammenfassung der Ergebnisse am 24.12.2020

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie und den damit zusammenhängenden Maßnahmen zum Herunterfahren des öffentlichen Lebens führte die Polizeiinspektion Anklam heute zusammen mit Unterstützungskräften des Landesbereitschaftspolizeiamts M-V und der Bundespolizei verstärkte Kontrollen an den im Landkreis Vorpommern-Greifswald befindlichen Grenzübergängen zum Nachbarland Polen durch.

Mit diesen Maßnahmen wurden die ein- und ausreisenden Personen nochmals im Hinblick auf die aktuellen Regelungen der Corona-Landesverordnung sowie der Quarantäneverordnung hingewiesen. Ausreisende mit Wohnsitz in M-V wurden auf die grundsätzliche Pflicht zur 10-tägigen Quarantäne bei Rückkehr sowie die unmittelbare Kontaktaufnahme mit dem für ihren Wohnort zuständigen Gesundheitsamt hingewiesen, sofern sie nicht unter die Ausnahmeregelungen der Quarantäneverordnung fielen. Bei Einreisenden wurde das Vorhandensein einer digitalen Einreiseanmeldung bzw. die Notwendigkeit einer Quarantäne geprüft.

Insgesamt waren am heutigen Tag ca. 21 Kräfte der Landespolizei sowie ca. 8 Kräfte der Bundespolizei an mehreren Kontrollstellen auf der Insel Usedom und im Bereich des Altkreises Uecker-Randow im Einsatz.

Bei der Ausreise wurden die Insassen von insgesamt 110 Fahrzeugen auf die mögliche Quarantäne bei Rückkehr hingewiesen. 2 Fahrzeugführer verzichteten daraufhin auf den beabsichtigten Ausflug nach Polen und kehrten um. Bei der Einreise wurden 77 Fahrzeuge kontrolliert, von denen schließlich 8 auf die Einreise verzichteten. Bei 3 einreisenden Insassen wurden wegen bis dahin fehlender Einreiseanmeldung oder wegen offensichtlich erforderlicher Quarantäne die Personalien zur Weiterleitung an die zuständigen Gesundheitsämter festgestellt.

Kontrollen im grenznahen Raum zu Polen werden bis 1. Januar fortgeführt

Die verstärkten Kontrollen im grenznahen Raum zu Polen werden auch weiterhin fortgeführt. „Die Kontrollen verliefen bisher gut, die Ergebnisse zeigen uns aber auch, dass die Maßnahmen richtig und notwendig sind. Nicht allen Menschen, die nur mal kurz zum Einkaufen oder Tanken über die Grenze fahren wollen, scheint bewusst zu sein, dass sie unmittelbar nach ihrer Rückkehr die Pflicht haben, sich für 10 Tage in Quarantäne zu begeben. Außerdem müssen sie sich bei ihrem zuständigen Gesundheitsamt melden und für die Zeit der Quarantäne besteht nach dem Infektionsschutzgesetz kein Anspruch auf Lohnfortzahlung“, betont Innenminister Torsten Renz. „Rund 1/3 der Einkaufstouristen sind nach der Ansprache durch die Polizei wieder umgekehrt. Die Polizei leistet so mit ihren Kontrollen wichtige Aufklärungsarbeit, auch dafür mein herzlicher Dank an alle Beamtinnen und Beamten.“

An den gemeinsamen Kontrollstellen der Landespolizei und der Bundespolizei mit Kräften der Polizeiinspektion Anklam, der Wasserschutzpolizeiinspektion Wolgast, des Landesbereitschaftspolizeiamtes MV sowie Kräften der Bundespolizeiinspektion Pasewalk und des Hauptzollamtes Stralsund wurden am 12.12.2020 sowie vom 16.12. bis einschließlich 21.12.2020 an sieben Tagen insgesamt 5.245 Fahrzeuge in der Grenzregion kontrolliert. Von 160 Personen wurden die Personalien aufgrund der Quarantäneverordnung M-V aufgenommen und an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt. Diese 160 Personen müssen sich, gemäß den Bestimmungen der Quarantäneverordnung aufgrund ihrer Rückreise nach Deutschland, in die häusliche Absonderung begeben.

Innenminister Renz kündigte an, dass es auch über die Feiertage bis zum 1. Januar Kontrollen an den ehemaligen Grenzübergängen geben wird. Ein Schwerpunkt werde dann auch der Hinweis auf das in Mecklenburg-Vorpommern bestehende Verbot zum Zünden von Pyrotechnik auf öffentlichen Straßen und Plätzen sein. Minister Renz warnte in diesem Zusammenhang noch einmal davor, über die Grenze nach Polen zu fahren und sich dort mit Feuerwerk einzudecken: „Den Böllern fehlt oft die CE-Kennzeichnung, die in Deutschland erforderlich ist. Bei Verwenden dieser Böller drohen empfindliche Strafen.“

Verstärkte Kontrollen im grenznahen Raum zu Polen – Zusammenfassung der Ergebnisse vom 20.12.2020

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie und den damit zusammenhängenden Maßnahmen zum Herunterfahren des öffentlichen Lebens führte die Polizeiinspektion Anklam am Sonntag zusammen mit Unterstützungskräften des Landesbereitschaftspolizeiamts M-V und der Bundespolizei verstärkte Kontrollen an den im Landkreis Vorpommern-Greifswald befindlichen Grenzübergängen zum Nachbarland Polen durch.

Mit diesen Maßnahmen wurden die ein- und ausreisenden Personen nochmals im Hinblick auf die aktuellen Regelungen der Corona-Landesverordnung sowie der Quarantäneverordnung hingewiesen. Ausreisende mit Wohnsitz in M-V wurden auf die grundsätzliche Pflicht zur 10-tägigen Quarantäne bei Rückkehr sowie die unmittelbare Kontaktaufnahme mit dem für ihren Wohnort zuständigen Gesundheitsamt hingewiesen, sofern sie nicht unter die Ausnahmeregelungen der Quarantäneverordnung fielen. Bei Einreisenden wurde das Vorhandensein einer digitalen Einreiseanmeldung bzw. die Notwendigkeit einer Quarantäne geprüft.

Insgesamt waren am Sonntag ca. 27 Kräfte der Landespolizei sowie ca. 25 Kräfte der Bundespolizei an mehreren Kontrollstellen auf der Insel Usedom und im Bereich des Altkreises Uecker-Randow im Einsatz. Bei der Ausreise wurden die Insassen von insgesamt 167 Fahrzeugen auf die mögliche Quarantäne bei Rückkehr hingewiesen. 18 Fahrzeugführer verzichteten daraufhin auf den beabsichtigten Ausflug nach Polen und kehrten um. Bei der Einreise wurden 149 Fahrzeuge kontrolliert, von denen schließlich 23 auf die Einreise verzichteten. Bei 4 einreisenden Insassen wurden wegen bis dahin fehlender Einreiseanmeldung oder wegen offensichtlich erforderlicher Quarantäne die Personalien zur Weiterleitung an die zuständigen Gesundheitsämter festgestellt.

Verstärkte Kontrollen im grenznahen Raum zu Polen – Zusammenfassung der Ergebnisse 19.12.2020

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie und den damit zusammenhängenden Maßnahmen zum Herunterfahren des öffentlichen Lebens führte die Polizeiinspektion Anklam am Sonnabend zusammen mit Unterstützungskräften des Landesbereitschaftspolizeiamts M-V und der Bundespolizei verstärkte Kontrollen an den im Landkreis Vorpommern-Greifswald befindlichen Grenzübergängen zum Nachbarland Polen durch.

Mit diesen Maßnahmen wurden die ein- und ausreisenden Personen nochmals im Hinblick auf die aktuellen Regelungen der Corona-Landesverordnung sowie der Quarantäneverordnung hingewiesen. Ausreisende mit Wohnsitz in M-V wurden auf die grundsätzliche Pflicht zur 10-tägigen Quarantäne bei Rückkehr sowie die unmittelbare Kontaktaufnahme mit dem für ihren Wohnort zuständigen Gesundheitsamt hingewiesen, sofern sie nicht unter die Ausnahmeregelungen der Quarantäneverordnung fielen. Bei Einreisenden wurde das Vorhandensein einer digitalen Einreiseanmeldung bzw. die Notwendigkeit einer Quarantäne geprüft.

Insgesamt waren am heutigen Tag ca. 33 Kräfte der Landespolizei sowie ca. 22 Kräfte der Bundespolizei an mehreren Kontrollstellen auf der Insel Usedom und im Bereich des Altkreises Uecker-Randow im Einsatz. Bei der Ausreise wurden die Insassen von insgesamt 408 Fahrzeugen auf die mögliche Quarantäne bei Rückkehr hingewiesen. 32 Fahrzeugführer verzichteten daraufhin auf den beabsichtigten Ausflug nach Polen und kehrten um. Bei der Einreise wurden 257 Fahrzeuge kontrolliert, von denen schließlich 18 auf die Einreise verzichteten. Bei 10 einreisenden Insassen wurden wegen bis dahin fehlender Einreiseanmeldung oder wegen offensichtlich erforderlicher Quarantäne die Personalien zur Weiterleitung an die zuständigen Gesundheitsämter festgestellt.

Verstärkte Kontrollen im grenznahen Raum zu Polen – Zusammenfassung 17.12.2020

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie und den damit zusammenhängenden Maßnahmen zum Herunterfahren des öffentlichen Lebens führte die Polizeiinspektion Anklam heute zusammen mit Unterstützungskräften des Landesbereitschaftspolizeiamts M-V und der Bundespolizei verstärkte Kontrollen an den im Landkreis Vorpommern-Greifswald befindlichen Grenzübergängen zum Nachbarland Polen durch.

Mit diesen Maßnahmen wurden die ein- und ausreisenden Personen nochmals im Hinblick auf die aktuellen Regelungen der Corona-Landesverordnung sowie der Quarantäneverordnung hingewiesen. Ausreisende mit Wohnsitz in M-V wurden auf die grundsätzliche Pflicht zur 10-tägigen Quarantäne bei Rückkehr sowie die unmittelbare Kontaktaufnahme mit dem für ihren Wohnort zuständigen Gesundheitsamt hingewiesen, sofern sie nicht unter die Ausnahmeregelungen der Quarantäneverordnung fielen. Bei Einreisenden wurde das Vorhandensein einer digitalen Einreiseanmeldung bzw. die Notwendigkeit einer Quarantäne geprüft.

Insgesamt waren am heutigen Tag 53 Kräfte der Landespolizei sowie 40 Kräfte der Bundespolizei an mehreren Kontrollstellen auf der Insel Usedom und im Bereich des Altkreises Uecker-Randow im Einsatz. Bei der Ausreise wurden die Insassen von insgesamt 470 Fahrzeugen auf die mögliche Quarantäne bei Rückkehr hingewiesen. 19 Fahrzeugführer verzichteten daraufhin auf den beabsichtigten Ausflug nach Polen und kehrten um. Bei der Einreise wurden 424 Fahrzeuge kontrolliert, von denen schließlich 31 auf die Einreise verzichteten. Bei 18 einreisenden Insassen wurden wegen bis dahin fehlender Einreiseanmeldung oder wegen offensichtlich erforderlicher Quarantäne die Personalien zur Weiterleitung an die zuständigen Gesundheitsämter festgestellt.