Sanierungsarbeiten Wegeverläufe auf dem Neuen Friedhof/Oststadt

Ab dem 7. August 2018 starten die Bauarbeiten zur Sanierung des nördlichen Rundweges 1. BA sowie eines Teiles des Weges am Osteingang Niels-Stensen-Straße auf dem Neuen Friedhof in der Oststadt.
Insgesamt werden die Wege auf einer Länge von 165 m umfassend saniert. Die Arbeiten beinhalten die komplette Erneuerung der Wegedecke und die seitlichen Einfassungen. Ablauf-mulden und Regenrinnen werden entsprechend den topographischen Verhältnissen zum Zwecke einer Optimierung des Oberflächenwasserablaufes ausgebaut.
Mit der Erneuerung steht für die Zukunft wieder ein weiterer Teil eines qualitativen, barriere-freien und nutzbaren Wegeverlaufes als Bestandteil des historischen Wegenetzes zur Verfü-gung. Gestalterisch und funktional stehen die Arbeiten im Einklang mit den Zielen des Pflege- und Entwicklungskonzeptes für den Neuen Friedhof.
Die Fertigstellung der Bauarbeiten ist für Ende August vorgesehen.
Während der Bauarbeiten können die Eingänge des nord-westlichen und des nord-östlichen Bereiches des Friedhofes fußläufig leider nicht genutzt werden. Wir bitten die Besucher des Friedhofes hierfür um Verständnis. Der Haupteingang und die weiteren Nebeneingänge sind aber uneingeschränkt nutzbar. Die Friedhofseinrichtungen und Grabquartiere sind über diese Verbindungen alle erreichbar.

Verdacht der Exhibitionistischen Handlung im Bereich der Neubrandenburger Oststadt

Am Abend des 23.07.2018 teilte eine 43-jährige Geschädigte der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mit, dass sie im Bereich der Hintersten Mühle einen Mann mit entblößtem Genitalbereich festgestellt hat. Die Frau war gegen 18:45 Uhr mit ihrem 11-jährigen Sohn in Richtung Mühlendamm spazieren, als ihnen eine männliche Person mit einem Damenfahrrad entgegen kam. Der Mann trug zwar eine kurze Jeans, doch diese hatte einen Ausschnitt im Genitalbereich, sodass sein Geschlechtsteil entblößt war. Der Unbekannte sprach die Geschädigten nicht an und setzte seine Fahrt in unbekannte Richtung fort.
Die Person kann wie folgt beschrieben werden:
– ca. 60 Jahre alt
– graues, lockiges und lichtes Haar
– weißes T-Shirt
– blaue, kurze Jeans
Mögliche Zeugen, oder Personen die Hinweise zur Identität des Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395/5582-2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Zeugensuche nach sexueller Belästigung in Neubrandenburg

Am Dienstag, 17.07.2018 gegen 19:00 Uhr teilte eine Hinweisgeberin der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mit, dass eine männliche Person im Juri-Gagarin-Ring in Neubrandenburg Passanten und auch Kinder mit dem Ziel sexueller Handlungen anspricht. Es wurden umgehend drei Funkstreifenwagenbesatzungen zum Einsatzort beordert. Zur Personenbeschreibung war bekannt, dass der Mann ein kariertes Hemd und eine graue Hose tragen soll. Den alarmierten Beamten gelang es aufgrund der Hinweise einen 62-jährigen Mann, auf den die Beschreibung zutraf, in der Otto-Lilienthal-Straße zu stellen. Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen hatte sich folgender Sachverhalt zugetragen.
Die 19-jährige Hinweisgeberin und ihre 20-jährige Freundin hatten sich gegen 18:50 Uhr im Juri-Gagarin-Ring aufgehalten und wurden von dem 62-Jährigen angesprochen. Er fragte die jungen Frauen in gestikulierender Weise, ob sie Geschlechtsverkehr mit ihm haben möchten, was beide ablehnten. Der Beschuldigte entfernte sich daraufhin in Richtung Raiffeisenbank. Da den beiden Frauen der Mann komisch vorkam folgten sie ihm. Hierbei konnten sie beobachten, wie der Beschuldigte einen Mann mit einem Baby auf dem Arm ansprach. Was zwischen den Personen gesprochen wurde konnten die Frauen nicht hören.
Der Beschuldigte setzte seinen Weg in Richtung Ziolkowskistraße fort und traf auf dem Parkplatz des schwarzen Netto-Marktes auf eine weitere männliche Person an einem Pkw VW Passat, die in Begleitung eines ca. 12-jährigen Mädchens war. Nach einem kurzen Gespräch begab sich der Beschuldigte weiter in Richtung Sparkasse. Die beiden Zeuginnen konnten, bevor sie die Verfolgung fortsetzen, in Erfahrung bringen, dass der Beschuldigte den Mann gefragt hatte, ob das Mädchen noch zu haben sei, was dieser verneinte.
Auf Höhe des KIK-Marktes fuhr ein ca. 4-jähriges Mädchen mit ihrem pinken Fahrrad auf dem Gehweg. Die Eltern gingen einige Meter dahinter. Der Beschuldigte begab sich hinter das Kind, hob es vom Fahrrad hoch und hielt es fest. Die Eltern griffen sofort ein und unterbanden die Handlung. Der Beschuldigte setzte seinen Weg fort und konnte wenig später von den alarmierten Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg gestellt werden. Die Familie mit dem Kind hatte sich bereits vor dem Eintreffen der Polizei entfernt und konnte auch im Rahmen einer Absuche der Örtlichkeit nicht mehr festgestellt werden.
Eine Überprüfung des in Gewahrsam genommenen 62-jährigen Beschuldigten ergab, dass dieser offenbar psychisch erkrankt ist. Aufgrund dessen erfolgte die Einweisung des Beschuldigten in die psychiatrische Abteilung des D.-Bonhoeffer-Klinikum. Gegen den 62-jährigen ermitteln nun die Beamten des Kriminalkommissariats Neubrandenburg wegen des Verdachtes der sexuellen Belästigung. Bereits in den Mittagsstunden war der Beschuldigte in der Krämerstraße auffällig geworden, nachdem er einen Mann und dessen 8-jährige Tochter in ähnlicher Weise belästigte.
Die Polizei sucht nun weitere Geschädigte bzw. Zeugen. Außerdem suchen wir den Mann, der in Begleitung des ca. 12-jährigen Mädchens auf dem PP des Netto-Marktes war und den Mann, welcher mit dem Baby auf dem Arm angesprochen wurde sowie die Familie des scheinbar 4-jährigen Mädchens. Wir bitten diese Personen und weitere Geschädigte sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395- 5582 5224 zu melden.

Körperliche Auseinandersetzung in einem Lokal in Neubrandenburg

Am Sonnabend, 14.07.2018 gegen 00:45 Uhr kam es in einem Lokal im Juri-Gagarin-Ring zu einer körperlichen Auseinandersetzung und Sachbeschädigung. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen kam es zwischen zwei männlichen Gästen (22J. und 27J.) des Lokals zu einem verbalen Streit mit dem 31-jährigen Clubbetreiber, nachdem dieser die Beiden aufgefordert hatte, das Lokal zu verlassen. Bereits eine Woche zuvor waren dieselben Männer aus dem Lokal verwiesen worden, nachdem es Streit gab. Ihren Unmut darüber zeigten die beiden Männer bei ihrem aktuellen Besuch, indem sie angeblich Gläser und Flaschen zerstörten, woraufhin sie des Lokals verwiesen wurden. Die Beiden kamen dem Verweis nach und begaben sich auf die Dachterrasse des Lokals. Dort entwickelte sich zwischen den Männern ein Wortgefecht mit dem Clubbesitzer, was in einer körperlichen Auseinandersetzung endete. An der Schlägerei beteiligten sich folglich noch drei weitere Gäste, die mit dem Clubbesitzer solidarisierten. Bei der Auseinandersetzung wurden der 22-jährige verwiesene Gast und der Clubbesitzer leicht verletzt. Eine sofortige Behandlung durch Rettungskräfte war nicht von Nöten. Die Ermittlungen wegen wechselseitiger Körperverletzung und Sachbeschädigung wurden aufgenommen. Alle Beteiligten sind nicht-deutscher Herkunft. Aufgrund von Sprachbarrieren sind die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung derzeit Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Neubrandenburg dauern an.

Verkehrsunfall zwischen zwei alkoholisierten Fahrradfahrern mit einer schwer- und einer leichtverletzten Person in Neubrandenburg

Am Dienstag, 10.07.2018 gg. 01:05 Uhr kam es in Neubrandenburg in der Fritscheshofer Straße zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Fahrradfahrern. Die beiden befreundeten Radfahrer befuhren die Fritscheshofer Straße in Richtung Ziolkowskistraße. Dabei verpassten beide ihre Abfahrt in den Füllortweg. Als dies dem 27-jährige Neubrandenburger auffiel, bremste er sein Fahrrad stark ab. Den Bremsvorgang bemerkte der 21-jähriger aus dem LK MSE zu spät und fuhr in das Rad seines Freundes. Dabei kamen beide Männer zu Fall. Bei dem Sturz erlitt der 27-Jährige eine leichte Platzwunde am Kopf. Sein jüngerer Begleiter wurde schwerverletzt. Neben einer Platzwunde über dem Auge klagte dieser weiterhin über Schmerzen in der Schulter. An den Fahrrädern entstand ein Gesamtschaden von 300 EUR. Beide Männer wurden zur weiteren ärztlichen Versorgung durch einen Rettungswagen in das Klinikum nach Neubrandenburg verbracht. Dort konnte dann auch gleich bei beiden Personen eine Blutprobenentnahme durchgeführt werden, da beide zur Unfallzeit unter erhöhtem Einfluss von Alkohol standen. Der 27-Jährige wies einen Atemalkoholwert von 1,55 Promille und sein 21-jähriger Begleiter einen Wert von 1,28 Promille auf. Aufgrund des Unfalls unter Einwirkung von Alkohol müssen sich nun beide Männer wegen des Verdachtes der Gefährdung des Straßenverkehrs strafrechtlich verantworten.

Versuchter Handtaschenraub

Am 30.06.2018 gegen 16:25 Uhr kam es in der Röntgenstraße in Neubrandenburg zu einem Versuchten Handtaschenraub. Die 91-jährige Geschädigte ging in der Röntgenstraße als ein Radfahrer an sie heranfuhr und versuchte ihr die Handtasche zu entreißen. Dies gelang ihm aber nicht, da die Geschädigte diese sehr festhielt. Hierbei kam die Geschädigte aber zu Fall und zog sich schwere Verletzungen zu (Verdacht auf Unterarmfraktur und Nasenbeinbruch). Sie musste mit einem Rettungswagen ins Klinikum von Neubrandenburg gebracht werden. Dort wurde sie stationär aufgenommen. Der Täter flüchtete anschließend mit seinem Fahrrad in Richtung Petrosawodsker Straße.
Zum Täter kann nur gesagt werden, dass er eine hellblaue Hose und einen hellblauen Pullover trug. Bei dem Fahrrad soll es sich um ein Mountenbike gehandelt haben. Die sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach dem Tatverdächtigen blieben ohne Erfolg.
Zeugen welchen in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben werden gebeten sich im Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395-55825224, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Vollsperrung Wismutstraße

Aufgrund des Neubaus der Straßenentwässerung wird die Wismutstraße vom 25.06.18 bis 30.07.18 im Abschnitt zwischen Förderweg und Erzgang voll gesperrt. Fußgänger können die Arbeitsstelle stets passieren.
Um die Auswirkungen auf den Fahrzeugverkehr sowie die Anlieger zu minimieren, ist die Gesamtbaumaßnahme in zwei Abschnitte gegliedert. Während des ersten Abschnittes wird der Einmündungsbereich Wismutstraße/Förderweg voll gesperrt. Hierbei wird die Wismutstraße aus Richtung Fritscheshofer Straße als auch aus Richtung Steinstraße/Schieferstraße kommend als Sackgasse beschildert.
Während des zweiten Abschnittes wird dann die Wismutstraße zwischen Hausnummer 28 und Erzgang voll gesperrt. Der gesperrte Straßenabschnitt kann dann über den Förderweg, Uranweg und den Erzgang umfahren werden.
Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die geänderte Verkehrsführung zu beachten.