Landtag Mecklenburg-Vorpommern: Öffentliche Sitzung des Petitionsausschusses am Donnerstag

Forschungen zur Jugendhilfe der DDR

Der Petitionsausschuss führt am Donnerstag, dem 03.12.2020, um 13.00 Uhr eine öffentliche Beratung zu einer Eingabe durch, die die Aufarbeitung der Jugendhilfe der DDR zum Gegenstand hat. Zu dieser Beratung wurde auch der Petent, der als Kind in einem DDR-Spezialkinderheim untergebracht war, eingeladen. Damit erhält er die Möglichkeit, sein Anliegen darzustellen und für Fragen der Abgeordneten zur Verfügung zu stehen. „Es freut mich, dass der Ausschuss diesen Beschluss gefasst hat und der Petent als Betroffener öffentlich zu dieser Thematik sprechen kann. Außerdem bietet sich ihm damit die Möglichkeit, mit den Sachverständigen ins Gespräch zu kommen.“, so Manfred Dachner, Vorsitzender des Petitionsausschusses.

Der Petent hat sich im Rahmen eines Rehabilitierungsverfahrens intensiv mit dem System der Jugendhilfe der DDR befasst und Forschungsmaterial gesichtet. Mit seiner Eingabe beklagt er, dass die Thematik, insbesondere in Bezug auf den ehemaligen Bezirk Neubrandenburg, nur unzureichend erforscht sei. Deshalb hat er angeregt, dass der Landtag eine wissenschaftliche Untersuchung initiiert. Am Donnerstag wird der Petitionsausschuss mit den Sachverständigen den aktuellen Forschungsstand erörtern und diskutieren, ob es weiteren Forschungsbedarf gibt und welche Fördermöglichkeiten insbesondere in Zusammenarbeit mit den Universitäten und Hochschulen des Landes bestehen. An der Beratung werden neben dem Petenten die Landesbeauftragte für Mecklenburg-Vorpommern für die Aufarbeitung der SED-Diktatur, die Direktorin vom Deutschen Institut für Heimerziehungsforschung gGmbH und Vertreter des Bildungsministeriums und der Universität Greifswald teilnehmen.

Die Beratung findet im Plenarsaal des Landtages statt. Die Sitzung ist öffentlich und kann über den Livestream auf der Internetseite des Landtages verfolgt werden.

Vorlesung an besonderen Orten – Erinnern und Demokratie: Das KZ im Wald bei Neubrandenburg

Die Hochschule Neubrandenburg lädt alle Interessierten zu dieser kostenfreien Veranstaltung in den Nemerower Forst ein. In diesem Jahr wird mit dem Thema „Erinnern und Demokratie: Das KZ im Wald bei Neubrandenburg“ an einem ganz außergewöhnlichen Ort in die 7. Staffel unserer Vorlesungen gestartet.

Nach einer offiziellen Begrüßung vom Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg Silvio Witt und dem Rektor der Hochschule Neubrandenburg Prof. Gerd Teschke wird Frau Dr. Constanze Jaiser von der RAA Mecklenburg-Vorpommern die Geschichte der Entwicklung des Gedenkortes erklären. Frau Prof. Júlia Wéber spricht dann zu „Erinnerungsarbeit und lokaler Verantwortung“.

Zum Programm gehören ein moderierter Rundgang auf dem abgesperrten Gelände und eine Diskussion zu Nutzungsperspektiven für das ehemalige KZ-Außenlager Waldbau. Alle Teilnehmenden haben am Ende die Möglichkeit ihre Nutzungsideen an eine Pinnwand zu bringen.

Dienstag, 16. Juni 2020
Beginn: 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Nemerower Forst bei Neubrandenburg (auf Karte anzeigen)
17033 Neubrandenburg

Weitere Informationen zur Veranstaltung, auch zur pflichtigen Anmeldung und zur Anreise mit dem Auto, finden sich unter: https://url.hs-nb.de/waldbaulager.

Das Team der „Vorlesungen an besonderen Orten“ der Hochschule Neubrandenburg wünscht: Bleiben Sie uns gewogen und den Menschen offen zugewandt.

Vorlesung an besonderen Orten – Erinnern und Demokratie: Das KZ im Wald bei Neubrandenburg

Die Hochschule Neubrandenburg lädt alle Interessierten zu dieser kostenfreien Veranstaltung in den Nemerower Forst ein. In diesem Jahr wird mit dem Thema „Erinnern und Demokratie: Das KZ im Wald bei Neubrandenburg“ an einem ganz außergewöhnlichen Ort in die 7. Staffel unserer Vorlesungen gestartet.

Nach einer offiziellen Begrüßung vom Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg Silvio Witt und dem Rektor der Hochschule Neubrandenburg Prof. Gerd Teschke wird Frau Dr. Constanze Jaiser von der RAA Mecklenburg-Vorpommern die Geschichte der Entwicklung des Gedenkortes erklären. Frau Prof. Júlia Wéber spricht dann zu „Erinnerungsarbeit und lokaler Verantwortung“.

Zum Programm gehören ein moderierter Rundgang auf dem abgesperrten Gelände und eine Diskussion zu Nutzungsperspektiven für das ehemalige KZ-Außenlager Waldbau. Alle Teilnehmenden haben am Ende die Möglichkeit ihre Nutzungsideen an eine Pinnwand zu bringen.

Dienstag, 16. Juni 2020
Beginn: 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Nemerower Forst bei Neubrandenburg (auf Karte anzeigen)
17033 Neubrandenburg

Weitere Informationen zur Veranstaltung, auch zur pflichtigen Anmeldung und zur Anreise mit dem Auto, finden sich unter: https://url.hs-nb.de/waldbaulager.

Das Team der „Vorlesungen an besonderen Orten“ der Hochschule Neubrandenburg wünscht: Bleiben Sie uns gewogen und den Menschen offen zugewandt.

„Umwelt und Wandel“ – Öffentliche Vorlesungen der Hochschule im Sommersemester

Im Sommersemester 2020 öffnet die Hochschule Neubrandenburg dienstags ihre Hörsäle für öffentliche Vorlesungen im Kontext „Umwelt und Wandel“. Mit dem neuen Modul im StudiumPlus sollen verschiedene Problembereiche der Gegenwart durch profunde Fachleute beleuchtet, Zusammenhänge erläutert und mögliche Perspektiven aufgezeigt werden.

Weiterhin wird zu einer Doppelveranstaltung am 18.03.2020 eingeladen: Um 16:00 Uhr diskutiert Selina Tenzer (Zukunftsstiftung Landwirtschaft) das Thema „Weltenacker: 2000 m² – Ist genug für alle da?“ mit den Anwesenden (https://www.hs-nb.de/hochschule/aktuelles/termine-und-veranstaltungen/detail/n/2000-m2-weltacker-ist-genug-fuer-alle-da-60780/), ab 17:30 Uhr wird der Film „Anders essen“ von Kurt Langbein und Andrea Ernst gezeigt. (https://langbein-partner.com/film/detail/anders-essen-das-experiment#trailer),

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eintritt ist kostenfrei.

2000 m² Weltacker – Ist genug für alle da?
Beginn: Dienstag, 18. März 2020, 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: Hochschule Neubrandenburg, Haus 1, Hörsaal 3

Webseite zur Veranstaltung: https://www.hs-nb.de/hochschule/aktuelles/termine-und-veranstaltungen/detail/n/2000-m2-weltacker-ist-genug-fuer-alle-da-60780/

Semesterbegleitenden Veranstaltung „Umwelt und Wandel“

Zeitraum: 10.03. bis 24.06.2020, jeweils Dienstag von 18:00 bis 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Hochschule Neubrandenburg
Webseite zur Veranstaltung: https://www.hs-nb.de/studium-weiterbildung/im-studium/studium-plus/programm/einzelansicht/n/umwelt-und-wandel-60619

„Umwelt und Wandel“ – Öffentliche Vorlesungen der Hochschule im Sommersemester

Im Sommersemester 2020 öffnet die Hochschule Neubrandenburg dienstags ihre Hörsäle für öffentliche Vorlesungen im Kontext „Umwelt und Wandel“. Mit dem neuen Modul im StudiumPlus sollen verschiedene Problembereiche der Gegenwart durch profunde Fachleute beleuchtet, Zusammenhänge erläutert und mögliche Perspektiven aufgezeigt werden.

Weiterhin wird zu einer Doppelveranstaltung am 18.03.2020 eingeladen: Um 16:00 Uhr diskutiert Selina Tenzer (Zukunftsstiftung Landwirtschaft) das Thema „Weltenacker: 2000 m² – Ist genug für alle da?“ mit den Anwesenden (https://www.hs-nb.de/hochschule/aktuelles/termine-und-veranstaltungen/detail/n/2000-m2-weltacker-ist-genug-fuer-alle-da-60780/), ab 17:30 Uhr wird der Film „Anders essen“ von Kurt Langbein und Andrea Ernst gezeigt. (https://langbein-partner.com/film/detail/anders-essen-das-experiment#trailer),

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eintritt ist kostenfrei.

2000m² Weltacker – Ist genug für alle da?
Beginn: Dienstag, 18. März 2020, 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: Hochschule Neubrandenburg, Haus 1, Hörsaal 3

Webseite zur Veranstaltung: https://www.hs-nb.de/hochschule/aktuelles/termine-und-veranstaltungen/detail/n/2000-m2-weltacker-ist-genug-fuer-alle-da-60780/

Semesterbegleitenden Veranstaltung „Umwelt und Wandel“

Zeitraum: 10.03. bis 24.06.2020, jeweils Dienstag von 18:00 bis 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Hochschule Neubrandenburg
Webseite zur Veranstaltung: https://www.hs-nb.de/studium-weiterbildung/im-studium/studium-plus/programm/einzelansicht/n/umwelt-und-wandel-60619