Bushaltestelle „Carlshöher Straße“ verlegt

Wegen Bauarbeiten ist in der Neubrandenburger Oststadt die Bushaltestelle „Carlshöher Straße“ verlegt worden.

Die Linie 8 hält jetzt vom Waldfriedhof kommend in Richtung Pflegeheim etwas weiter vorn, auf Höhe des Unternehmens Metallbau Heppner.

Grund für die Verlegung ist der barrierefreie Umbau der Haltestelle.

Abbiegeassistenten für mehr Sicherheit: Neubrandenburger Stadtbusse nachgerüstet

Abbiegeassistenten sorgen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr für Fußgänger und Radfahrer. Die Neubrandenburger Verkehrsbetriebe (NVB) haben in diesem Jahr acht Stadtbusse mit einem solchen Sicherheitssystem nachrüsten lassen. Das letzte Fahrzeug wurde heute übergeben. Insgesamt sind jetzt zwölf NVB-Busse mit der Technik unterwegs.

Taucht eine potenzielle Gefahr im toten Winkel des Busses auf, wird der Fahrer sowohl optisch als auch akustisch gewarnt und kann so schnell reagieren. Bei einem Stadtbus ist der tote Winkel so groß, dass sich dort mehrere Fußgänger oder Radfahrer aufhalten können, ohne vom Busfahrer im Seitenspiegel gesehen zu werden. Die nachgerüsteten Abbiegeassistenten überwachen diesen Bereich mit Radar-Technik und können zwischen bewegten und stationären Objekten unterscheiden.

Die Umrüstung der Busse hat EvoBus übernommen, ein Tochterunternehmen der Daimler AG, mit dem die NVB seit vielen Jahren kooperieren und das die Busse herstellt, die in Neubrandenburg zum Einsatz kommen.

Die Bus-Flotte der NVB umfasst derzeit 30 Stadtbusse. Sie ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich erneuert worden. Die vier neuesten Modelle sind bereits serienmäßig mit Abbiegeassistenten ausgestattet. Acht Fahrzeuge der sogenannten C2-Serie konnten nun zusätzlich mit dem radarbasierten System nachgerüstet werden. Dafür haben die Verkehrsbetriebe rund 27.000 Euro investiert, unterstützt vom Bundesamt für Güterverkehr. Für ältere Busse der NVB ist aus technischen Gründen keine Umrüstung möglich. Sie werden in den kommenden Jahren durch neue Fahrzeuge ersetzt.

Zwölf Bushaltestellen werden barrierefrei umgebaut

In der Vier-Tore-Stadt werden zwölf weitere Bushaltestellen barrierefrei umgebaut. Dabei handelt es sich um folgende Anlagen: 164 Bergstraße, 25 Unkel-Bräsig-Straße, 148 Uns Hüsung, 118 Datzeberg NO, 139 Schimmelweg, 155 Am Ihlenpool, 11 Friedenskirche, 168 Fritscheshofer Straße, 41 und 55 Robert-Koch-Straße, 24 Unkel-Bräsig-Straße und 117 Datzeberg Nordost.

Der Neubrandenburger Baubetrieb MSH GmbH wird den Auftrag umsetzen. Die Stadt investiert dafür insgesamt rund 880.000 Euro. Das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung fördert den Umbau der Haltestellten mit rund 660.000 Euro. Baubeginn ist am kommenden Montag (21. Juni). Die wesentlichen Bauleistungen werden voraussichtlich Ende August 2021 abgeschlossen sein.

Die Neubrandenburger Verkehrsbetriebe werden über die provisorischen Ersatzhaltestellen zeitnah informieren.

Linienschiff Rethra startet in die Saison – Keine Testpflicht – Kostenlose Fahrten zum Kindertag

Die Rethra kann starten: Das neu.sw Linienschiff sticht am 1. Juni zum ersten Mal in diesem Jahr in See. Wie immer am Kindertag fahren Kinder bis 14 Jahre kostenlos und es gibt eine kleine Überraschung.

Corona-bedingt musste der Saisonstart um einen Monat verschoben werden. Auch jetzt sind entsprechend der Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommern die Regeln zum Infektionsschutz zu beachten. Um den Mindestabstand einhalten zu können, ist die Zahl der Fahrgäste zunächst auf 35 begrenzt. Passagiere müssen sich bis 30 Minuten vor dem Start anmelden, unter rethra@neu-sw.de oder 0395 3500 524. Es gilt Maskenpflicht. Der Verzehr von Speisen an Bord ist derzeit nicht gestattet. Tagesaktuelle Corona-Tests sind aber für eine Rethra-Fahrt nicht notwendig.

Das Linienschiff legt – außer montags und freitags – zweimal täglich vom Anleger am Badehaus ab, um 10:30 Uhr und 14:00 Uhr. Die Fahrt führt über den Tollensesee zu den Haltestellen Wassersportzentrum, Gatsch Eck, Klein Nemerow, Alt Rehse und Nonnenhof. Wenn es der Naturschutz ab 30. Juni erlaubt, kommen die beliebten Fahrten über die Lieps hinzu, wo es in Prillwitz eine weitere Anlegestelle gibt.

Es ist die 17. Saison für die Rethra im Dienst der Neubrandenburger Verkehrsbetriebe. Das 23 Meter lange und 4 Meter breite Schiff ist mit 180 PS unterwegs.

Corona-Schutz: Verstärker-Busse bis zum Beginn der Sommerferien im Einsatz

Im Neubrandenburger Schulbusverkehr sind bis einschließlich 18. Juni 2021 – dem letzten Schultag vor den Sommerferien in Mecklenburg-Vorpommern – zusätzliche Busse im Einsatz, um morgens und nachmittags mehr Abstand zwischen den Fahrgästen zu ermöglichen.

Die insgesamt drei Busse sind auf den Linien 2 (Lindenberg) und 9 (Datzeberg) unterwegs. Sie verstärken die regulären Linienfahrten der Neubrandenburger Verkehrsbetriebe (NVB) jeweils in der Zeit von 7:00 bis 8:00 Uhr sowie 13:00 bis 15:00 Uhr. Es fahren also zeitgleich zwei Busse die Haltestellen an.

Die Verstärker-Busse kommen von einem externen Unternehmen und sind mit dem offiziellen Schulbus-Schildern gekennzeichnet. Sie sind Schülerinnen und Schülern, Inhabern von Zeitkarten oder einem Handyticket vorbehalten. In den Fahrzeugen können weder Fahrscheine verkauft noch entwertet werden. In allen Bussen gilt weiterhin Maskenpflicht.

Ringbaustelle am Pferdemarkt: Rathaus-Haltestellen wechseln zum Schwanenteich

In Neubrandenburg beginnen nach Pfingsten umfangreiche Bauarbeiten an der Pferdemarktkreuzung. In der Folge kommt es ab dem 25. Mai 2021 zu Änderungen im Busverkehr der Neubrandenburger Verkehrsbetriebe (NVB).

Für die Zeit der Bauarbeiten halten die Stadtbusse nicht wie gewohnt am Rathaus. Die Haltestellen werden an den Schwanenteich vorverlegt. Dafür wird dort die Außenspur des Friedrich-Engels-Ringes zur Busspur, kann also nicht von Autofahrern genutzt werden.

Zusätzliche Haltestelle für Linie 6

Eine Besonderheit gibt es für die Linie 6 in Richtung Bahnhof. Die Busse kommen aufgrund der regulären Linienführung über die John-Schehr-Straße und Mühlenholzstraße nicht am Schwanenteich vorbei. Stadteinwärts halten sie deshalb in der Bus-Tasche Große Krauthöferstraße, hinter dem Hotel am Ring.

Für die NVB war es wichtig, die bekannten Wege der Buslinien beizubehalten. Auch die Abfahrtszeiten ändern sich nicht. Allerdings ist während der Bauarbeiten mit Staus zu rechnen, die sich auch auf den Fahrplan auswirken werden. Die Verkehrsbetriebe bitten ihre Fahrgäste deshalb um Verständnis und Geduld.

Die Bauarbeiten an der Pferdemarktkreuzung dauern in diesem Jahr rund sechs Monate und sind in unterschiedliche Bauphasen unterteilt. Damit einhergehende weitere Änderungen im Busverkehr werden die NVB rechtzeitig bekannt geben.

Schulöffnungen: Verstärkerbusse starten wieder – ÖPNV so sicher wie das eigene Auto

Mit den Schulöffnungen im Kreis Mecklenburgische Seenplatte fahren vom kommenden Montag, 17. Mai, an wieder Verstärkerbusse im Neubrandenburger Schülerverkehr.

Sie sind zunächst bis zu den Pfingstferien im Einsatz und sollen morgens und nachmittags mehr Abstand zwischen den Fahrgästen ermöglichen – als Teil der Maßnahmen zum Coronaschutz. Die zusätzlichen fünf Busse sind auf den Linien 2 (Lindenberg) und 9 (Datzeberg) unterwegs. Dort werden sie jeweils von 7:00 bis 8:00 Uhr sowie 13:00 bis 15:00 Uhr die regulären Linienfahrten der Neubrandenburger Verkehrsbetriebe (NVB) verstärken. Es fahren also zwei Busse zeitgleich die Haltestellen an.

Drei der Verstärkerbusse kommen von einem externen Unternehmen. Sie sind mit offiziellen Schulbus-Schildern gekennzeichnet. In diesen Fahrzeugen können keine Fahrscheine verkauft oder entwertet werden. Sie sind daher Schülerinnen und Schülern sowie Inhabern von Zeitkarten vorbehalten. Gleiches gilt für Fahrgäste mit einem HandyTicket. In allen Bussen gilt weiterhin Maskenpflicht.

ÖPNV so sicher wie das eigene Auto

Abstand, Maskenpflicht und regelmäßiges Lüften tragen dazu bei, dass Busfahren in Corona-Zeiten genauso sicher ist wie das Fahren im Auto. Die neue Pendler-Coronastudie der Charité Research Organisation (CRO) hat ergeben, dass das Ansteckungsrisiko im ÖPNV ebenso niedrig ist wie im Individualverkehr (Pkw, Fahrrad, Motorrad). Sie wurde im Auftrag der Bundesländer und des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) durchgeführt. www.besserweiter.de/pendler-coronastudie-der-charite.html