Linienschiff Rethra vor Saisonstart – Wassersportzentrum kann noch nicht angefahren werden

Die Rethra-Kapitäne freuen sich auf die erste Tour in diesem Jahr. Am Pfingstsamstag startet das neu.sw Linienschiff um 10:30 Uhr vom Badehaus zur Rundfahrt über den Tollensesee. Eine kleine Einschränkung gibt es dabei. Der Anlegesteg am Wassersportzentrum kann bis auf Weiteres noch nicht angefahren werden.

Der Sportboothafen dort ist aufgrund der Landesverordnung zum Schutz vor dem Coronavirus noch bis mindestens 10. Juni 2020 für die touristische Nutzung gesperrt. An allen anderen Anlegern darf die Rethra aber anhalten und Gäste an Bord nehmen oder aussteigen lassen.

Rund 35 Passagiere haben derzeit auf unserem Linienschiff Platz. So können die Abstandsregeln eingehalten werden. Es empfiehlt sich eine Anmeldung unter 0395 3500 524 oder rethra@neu-sw.de. An Bord gibt es Snacks und Getränke, aber auch Selbstverpflegung ist erlaubt.

Außer montags und freitags fährt die Rethra regelmäßig um 10:30 Uhr und 14:00 Uhr vom Anleger am Badehaus ab. Diese Zeiten gelten auch am Pfingstmontag. Die Touren führen nacheinander zu den Anlegern Gatsch Eck, Klein Nemerow, Alt Rehse, Nonnenhof und dann den umgekehrten Weg wieder zurück.

Außerhalb des Fahrplans kann die Rethra auch in diesem Jahr für Sonderfahrten gebucht werden. Anfragen dafür bitte ebenfalls unter 0395 3500 524 oder rethra@neu-sw.de. Alle Infos zum Linienschiff finden Sie unter www.neu-sw.de/linienschiff.

Linienschiff Rethra startet in die Saison – Rundfahrten mit Abstand

Es kann losgehen! Am Pfingstwochenende sticht das neu.sw-Linienschiff „Rethra“ erstmals in diesem Jahr wieder in See. Die Saison startet Corona-bedingt vier Wochen später als geplant – und es müssen natürlich Auflagen erfüllt werden. Die aber sind überschaubar. Die Crew freut sich, dass die „alte Dame“ endlich wieder mit Gästen auf Tour gehen darf.

Es können nun etwa 35 Passagiere mitfahren. Das sind rund halb so viele wie sonst üblich. Deshalb empfiehlt sich eine Anmeldung unter 0395 3500 524 oder rethra@neu-sw.de. Auf dem Schiff gelten die bekannten Corona-Regeln: Mindestabstand von 1,5 Metern und Hände reinigen. Ein Desinfektionsspender steht im Fahrgastraum bereit. Eine Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen. Die Kapitäne tragen eine Schutzmaske, wenn sie das Fahrgeld kassieren oder im Fahrgastraum unterwegs sind.

So steht den maritimen Rundfahrten auf dem Tollensesee nichts mehr im Weg. Die 23 Meter lange, 4 Meter breite und 180 PS starke Rethra startet am 30. Mai zum ersten Mal und legt dann außer montags und freitags regelmäßig um 10:30 Uhr und 14:00 Uhr vom Anleger am Badehaus ab. Am Pfingstmontag fährt das Schiff ebenfalls zu diesen Zeiten los. Ab Ende Juni kommen dann die beliebten Fahrten über die Lieps dazu. Außerhalb des Fahrplans kann die Rethra auch in diesem Jahr für Sonderfahrten gebucht werden. Anfragen für diese Touren bitte ebenfalls unter 0395 3500 524 oder rethra@neu-sw.de.

Auf dem Schiff werden die Fahrgäste durch einen Bildschirm über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Geschichten rund um den See informiert. Auch die Kapitäne können die eine oder andere Anekdote erzählen. An Bord gibt es Snacks und Getränke, Selbstverpflegung ist wie immer erlaubt. In der vergangenen Saison zählten die Neubrandenburger Verkehrsbetriebe als Betreiber der Rethra mehr als 8 300 Passagiere.

Das Linienschiff ist in der ersten Mai-Hälfte einer großen Wartung unterzogen worden. Fachleute der Schiffswerft Horn aus Wolgast und die beiden Kapitäne haben die 54 Jahre alte Rethra wieder auf Vordermann gebracht. Ein neuer Anstrich schützt sie nun wieder vor Fäulnis, Muschelbesatz und Rost. Motordurchsicht und Ölwechsel sind erledigt. Das Steuerhaus ist instandgesetzt. Kurzum: Alles ist bereit.

Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen lassen wieder mehr Service zu – neu.sw kehrt zu neuer Normalität zurück

Die Corona-Pandemie ist zwar längst nicht vorbei – aber die Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus lassen im Alltag wieder mehr Spielraum. Und so kehrt auch neu.sw jetzt, soweit es die Bestimmungen zulassen, ein Stück weit zur Normalität zurück – ob im Breitbandausbau, im ÖPNV, in der Kundenberatung oder bei der Öffnung der großen Trauerhalle am Waldfriedhof Carlshöhe.

Auf die offiziellen Spatenstiche zum Start des Breitbandausbaus in den Regionen Altentreptow und Penzlin musste zwar verzichten werden, dennoch hat der Bau in beiden Gebieten jetzt begonnen. Die neu.sw-Tochterfirma neu-medianet sorgt mit ihren Partnerunternehmen dafür, dass nun Gräben ausgehoben und Glasfaserkabel verlegt werden können. In den anderen drei Ausbauregionen rund um Stavenhagen, Friedland sowie in und um Burg Stargard ruhten die Arbeiten auch während des Corona-Shutdowns nicht komplett. Der Leitungsbau ging trotzdem voran – wenn auch deutlich langsamer als geplant. Alle Infos zum Breitbandausbau gibt es unter www.glas-nost.de.

Inbetriebnahmen und Kundengespräche Dank der Lockerungsmaßnahmen sind jetzt auch wieder Kundenbesuche der Techniker möglich. Sie nehmen die fertiggestellten Internetanschlüsse in Betrieb. Auch die Kundenberater sind wieder unterwegs, um bei individuellen Gesprächen über die Produkte zu informieren und um die baulichen Gegebenheiten direkt vor Ort aufzunehmen. Alle Mitarbeiter sind natürlich mit Mund-Nasen-Maske und Desinfektionsmitteln ausgerüstet und halten den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand ein.

Im neu.sw-Kundenbüro im Marien-Carrée bewähren sich die Schutzmaßnahmen bereits im neuen Alltag. Kunden werden zwar einzeln hereingebeten und müssen Mundschutz tragen, aber die Erfahrungen sind trotz der ungewohnten Umstände gut. Die Beratung per Telefon und E-Mail bleibt natürlich bestehen: 0800 3500 800 oder kundenservice@neu-sw.de.

Im Stadtbusverkehr wurde inzwischen zum regulären Fahrplan zurückgekehrt – ebenfalls eine Folge der Lockerungen, die wieder zu mehr Fahrgästen geführt haben. Natürlich besteht auch in den Bussen Maskenpflicht. Die wird, so beobachten es die Busfahrer der neu.sw-Tochtergesellschaft NVB, von den allermeisten Fahrgästen befolgt. Nur selten muss mit Durchsagen erinnert werden.

Trauerhalle öffnet
Seit Montag, den 11. Mai, ist nun auch die große Trauerhalle am Waldfriedhof Carlshöhe in Absprache mit der Stadt Neubrandenburg wieder für Bestattungen geöffnet. Auf Grund der Abstandsregeln sind die Trauerfeiern zunächst auf 20 Gäste beschränkt. Auch hier müssen alle eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Fahrscheinverkauf der NVB erweitert

Gute Nachrichten für Busfahrgäste: In Neubrandenburg gibt es jetzt zwei weitere Fahrschein-Verkaufsstellen.

Zuletzt war der Ticketverkauf in Folge der Corona-Schutzmaßnahmen stark eingeschränkt und nur in der Mobilitätszentrale am Bahnhof, im neu.sw Kundenbüro am Marktplatz sowie in den Fahrscheinagenturen im Vogelviertel (Tabakbörse M. Hinz, Straußstraße 12) und im Lindetal-Center (Presseshop Krägenbrink) möglich. Nun kommen folgende Verkaufsstellen hinzu:

Bethanienberg – Flora Total (Bethanien Center)
Datzeberg – B & S Jacobs (Lotto-Shop im Datze-Center)

Möglich macht das eine Kooperation der Neubrandenburger Verkehrsbetriebe (NVB) mit „NordStart NB“. Das Projekt der Stadt Neubrandenburg hat sich unter anderem die Vernetzung von Unternehmen zum Ziel gesetzt. Die genannten Firmen haben sich angeboten, den Fahrscheinverkauf bis auf Weiteres mit zu übernehmen. Aus logistischen Gründen gibt es dort ausschließlich Einzeltickets (normal und ermäßigt). Wir danken den Unternehmen für ihre Unterstützung! Mit weiteren Verkaufsstellen laufen die Gespräche noch.

Im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus hatten die Neubrandenburger Verkehrsbetriebe Mitte März den Fahrscheinverkauf in ihren Bussen vorübergehend eingestellt und die Fahrscheinpflicht ausgesetzt. Mit der Mobilitätszentrale am Bahnhof und dem neu.sw Kundenbüro am Marien-Carrée waren zwei der wichtigsten Verkaufspunkte zwischenzeitlich geschlossen. Die Busfahrer der NVB können nach wie vor keine Tickets verkaufen, weil dafür noch Umbauarbeiten in den Fahrerbereichen notwendig sind. Seit dem 27. April gilt in Absprache mit dem für den ÖPNV zuständigen Landkreis Mecklenburgische Seenplatte wieder die Fahrscheinpflicht.

In allen Stadtbussen besteht aktuell die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung – entweder eine entsprechende Maske oder auch ein Schal oder ein Tuch. Ausgenommen davon sind Kinder bis zum Schuleintritt und Menschen, die wegen einer Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Die Busfahrer müssen eine solche Maske aus Gründen der Fahrsicherheit während der Fahrt nicht tragen. Wenn sie direkten Kontakt mit Fahrgästen haben und zum Beispiel Rollstuhlfahrern beim Ein- oder Ausstieg helfen, gilt auch für sie die Maskenpflicht.

Sperrungen verhindern – neu.sw Berater unterstützen säumige Kunden

54 000 Jahresrechnungen hat neu.sw im Januar an seine Kunden in Neubrandenburg und dem Umland verschickt. Damit wurden die Dienstleistungen für Strom, Gas, Fernwärme, Kabelfernsehen, Trinkwasser und Abwasser für das Jahr 2019 abgerechnet und die Abschläge angepasst. Trotz Mahnungen haben einige Kunden ihre offenen Rechnungen noch nicht beglichen, andere haben die vereinbarten Abschläge nicht gezahlt. Rund 250 neu.sw Kunden werden deshalb in den kommenden Tagen erneut Post erhalten.

neu.sw hat wie viele Energieversorger bundesweit während der akuten Phase der Corona-Krise auf die Sperrung von Strom- und Gas-, aber auch Trinkwasser- und Fernwärmeanschlüssen verzichtet. Gerade in dieser Zeit der Unsicherheit sollten sich säumige Kunden nicht zusätzlich Sorgen um ihre Versorgung machen müssen. Jetzt, da sich das Leben vorsichtig normalisiert, wird neu.sw diese Kunden nochmals an ihre Pflicht erinnern. In den Schreiben wird ihnen die Sperrung der Versorgung angekündigt für den Fall, dass auch innerhalb der neuerlich gesetzten Frist nicht gezahlt werden sollte. Zumeist geht es dabei um die Unterbrechung der Stromlieferung. Aber auch Trinkwasser, Gas und andere Versorgungsmedien könnten davon betroffen sein.

Zu einer Sperrung muss es nicht kommen! Wir bitten alle Kunden, die ihre offenen Forderungen bislang nicht beglichen haben, diese zu zahlen oder sich umgehend mit uns in Verbindung zu setzen, um gemeinsam eine Lösung zu finden. Für Fragen steht das neu.sw Beraterteam allen Kunden persönlich im Kundenbüro im Marien-Carrée am Marktplatz, telefonisch unter der Servicenummer 0800 3500 800 oder unter kundenservice@neu-sw.de zur Verfügung.

Rückkehr zum regulären Busfahrplan in Neubrandenburg – Rufbusse wieder telefonisch anfordern

Vom 4. Mai an fahren die Busse der Neubrandenburger Verkehrsbetriebe (NVB) wieder nach dem regulären Fahrplan. Damit gilt auch das Rufbus-System wieder.

Die im Fahrplan mit einem R gekennzeichneten Busse können telefonisch angefordert werden. Fahrgäste teilen dazu über die kostenfreie Nummer 0800 2678328 bitte bis spätestens 30 Minuten vor Fahrplanabfahrtszeit die gewünschte Ein- und Ausstiegshaltestelle mit. Rufbusse gibt es auf den Linien 2 (Lindenberg/ Bethanienberg), 5 (Monckeshof), 6 (Fünfeichen), 8 (Oststadt/ Carlshöhe), 9 (Datzeberg/ Trollenhagen) und 10 (Weitin).

In allen Stadtbussen gilt aktuell die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung – entweder eine entsprechende Maske oder auch ein Schal oder ein Tuch. Ausgenommen von der Pflicht sind Kinder bis zum Schuleintritt und Menschen, die wegen einer Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Die Busfahrer müssen eine solche Maske aus Gründen der Fahrsicherheit während der Fahrt nicht tragen. Wenn sie direkten Kontakt mit Fahrgästen haben und zum Beispiel Rollstuhlfahrern beim Ein- oder Ausstieg helfen, gilt auch für sie die Maskenpflicht.

Neubrandenburger Stadtwerke öffnen Kundenbüro im Marien-Carrée wieder

Nach mehr als sechs Wochen öffnen die Neubrandenburger Stadtwerke am Mittwoch, 29. April, ihr Kundenbüro im Marien-Carrée wieder. Es war zum Schutz vor der Ausbreitung des Coronavirus Mitte März geschlossen worden. Im Zuge der landesweiten Lockerungsmaßnahmen können neu.sw Kunden nun wieder vor Ort beraten werden.

Die Stadtwerke bitten ihre Kunden und Interessenten dennoch, bevorzugt die Beratung per Telefon und Internet zu nutzen und nur in dringenden Fällen das Kundenbüro aufzusuchen. Die Serviceberater sind montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr telefonisch und per E-Mail erreichbar, unter 0800 3500 800 und kundenservice@neu-sw.de. Zudem ist das Online-Kundenportal 24 Stunden am Tag geschaltet.

Das Kundenbüro ist in dieser Woche zunächst Mittwoch und Donnerstag von 9:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verkaufen zum Beispiel Busfahrscheine, beraten zu Produkten, nehmen Einzahlungen entgegen und klären Fragen zu Verträgen. Ab der kommenden Woche öffnet das Kundenbüro dann auch wieder samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr. Der Servicepunkt Friedland bleibt vorerst noch geschlossen.

Im Kundenbüro im Marien-Carrée gelten jetzt besondere Schutzmaßnahmen. Besucher müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Jeder Kunde wird persönlich an der Tür eingelassen. An den Beratungsplätzen sind Glasscheiben als Schutz angebracht worden. Vor dem Büro sollen Markierungen die Einhaltung der Abstandsregeln sicherstellen.