Zwei Ladendiebe konnten dank aufmerksamer Kinder und eines couragierten Ladendetektives gestellt werden

Am 26.10.2020 konnten die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg durch Unterstützung eines couragierten Ladendetektives sowie einer Gruppe von mutigen Kindern zwei Ladendiebe stellen.

Beim ersten Fall ging am 26.10.2020 gegen 11:50 Uhr in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg der Notruf des Ladendetektives eines Elektronikfachmarktes in der Innenstadt von Neubrandenburg ein. Er teilte mit, dass er gegenwärtig einen flüchtigen Ladendieb in Richtung der Großen Wollweberstraße in Neubrandenburg verfolgt.

Umgehend eintreffende Polizeibeamte des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg konnten den 25-jährigen irakischen Staatsangehörigen in einem Kellereingang hofseitig der Großen Wollweberstraße stellen. Bei seinen mitgeführten Sachen konnten die Beamten eine entwendete Lautsprecherbox im Wert von ca. 22 Euro aus dem Elektronikfachmarkt auffinden.

Zudem fanden die Beamten einen neuwertigen Bekleidungsgegenstand bei dem Beschuldigten. Ermittlungen im naheliegenden Einkaufszentrum ergaben, dass die aufgefundene Hose im Wert von 50 Euro zuvor in einem dortigen Bekleidungsgeschäft entwendet wurde. Das aufgefundene Diebesgut konnte noch im Anschluss an die geschädigten Geschäfte ausgehändigt werden.

Im zweiten Fall wurden die Beamten gegen 16 Uhr zu einem Supermarkt in der Wilhelm-Külz-Straße in Neubrandenburg gerufen, da sich ein Ladendieb, der Lebensmittel im Wert von 11 Euro entwenden wollte, nicht ausweisen will und aggressiv verhält. Als die Beamten kurze Zeit später vor Ort eintrafen, war der Ladendieb nicht mehr vor Ort. Trotz guter Personenbeschreibung durch die Mitarbeiterinnen des Supermarktes konnten die Beamten den Tatverdächtigen im unmittelbaren Umfeld nicht auffinden.

Während der Anzeigenaufnahme wurden die Beamten von einer Gruppe Kindern angesprochen und nach dem Grund ihres Einsatzes gefragt. Auf die Antwort der Beamten sagten die Kinder, dass sie einen Mann mit der beschriebenen Bekleidung gesehen hätten, wie dieser in einen Hausaufgang in der Clara-Zetkin-Straße gegangen ist. Auf Grund des Hinweises der Kinder hegten die Beamten den Verdacht, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen polizeibekannten 46-jährigen deutschen Mann handeln könnte. Sie haben die Anschrift des bekannten Tatverdächtigen aufgesucht und konnten ihn mit der beschriebenen Kleidung antreffen.

Die Ermittlungen wegen der Ladendiebstähle wurden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen.

Die Polizei Neubrandenburg bedankt sich an dieser Stelle bei den aufmerksamen Kindern in der Südstadt sowie bei dem couragierten Ladendetektiv in der Innenstadt. Durch ihre Unterstützung konnten die Ladendiebe gestellt und namhaft gemacht werden.

Betäubungsmittelkonsumenten beschäftigen Neubrandenburger Polizei

Am vergangenen Wochenende kam es in Neubrandenburg zu diversen Einsätzen aufgrund des Konsums von Betäubungsmitteln. In einem Fall wurden Betäubungsmittel in nicht geringer Menge sowie Waffen sichergestellt. Zudem haben die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg zahlreiche Verkehrskontrollen durchgeführt, bei denen insgesamt 6 Kraftfahrzeugführer im Verdacht stehen, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln ein Kraftfahrzeug geführt zu haben.

Am 24.10.2020 kam es gegen 21:00 Uhr zu einem Einsatz wegen unzulässigen Lärms am Belvedere in Neubrandenburg. Im Rahmen einer Identitätsfeststellung haben die Neubrandenburger Beamten starken Cannabisgeruch aus Richtung eines 16-jährigen Deutschen festgestellt. Es stellte sich heraus, dass er diverse Betäubungsmittel, darunter Marihuana in nicht geringer Menge bei sich führte. Darüber hinaus stellten die Beamten verschiedene, griffbereite Waffen (Schreckschusswaffe/Teleskopschlagstock/Messer/Elektroimpulsgeräte) sowie Bargeld in szenetypischer Stückelung bei dem Minderjährigen fest. Alle aufgefundenen Gegenstände wurden durch die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg sichergestellt. Ein Ermittlungsverfahren wegen der Verstöße gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz wird in der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg geführt.

Im Verlauf des zurückliegenden Wochenendes kam es zudem im Rahmen von Verkehrskontrollen zu zahlreich festgestellten Fahrzeugführern, die unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr führten. Zur Beweissicherung wurden alle Betroffenen einer Blutprobenentnahme im Klinikum Neubrandenburg unterzogen. Gegen sie wird ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Führen eines Kraftfahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet. Zusätzlich werden Strafanzeigen wegen des Verdachts des Besitzes von Betäubungsmitteln gefertigt. Außerdem wurden die zuständigen Führerscheinstellen verständigt.

Am 23.10.2020 um 21:20 Uhr führten die Beamten der Polizeihauptreviers Neubrandenburg eine Verkehrskontrolle in der Südstraße in Neubrandenburg durch. Aufgrund von körperlichen Auffälligkeiten ergab sich der Verdacht, dass der 25-jährige syrische Fahrzeugführer eines PKW Opel unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Drogenvortest bestätigte den Verdacht, er reagierte positiv auf Amphetamine. Zur Beweissicherung erfolgte eine Blutprobenentnahme im Klinikum Neubrandenburg. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Nur zwei Stunden später, gegen 23:20 Uhr wurde selbiger Fahrzeugführer fahrenderweise im Juri-Gagarin-Ring in Neubrandenburg festgestellt. Aufgrund des vorangegangen Drogenvortests und der langanhaltenden Wirkung von Betäubungsmitteln erfolgte eine erneute Blutprobenentnahme im Klinikum Neubrandenburg.

Gegen 22:05 Uhr des 23.10.12020 wurde ein 17-jähriger deutscher Fahrzeugführer eines Leichtkraftrades in der Robert-Koch-Straße durch die Neubrandenburger Beamten kontrolliert. Ein Drogenvortest erzielte bei ihm ein positives Ergebnis auf Amphetamine und THC.

Ein 23-jähriger deutscher Fahrer eines PKW wurde am 25.10.2020 gegen 00:10 Uhr in der Kirschenallee einer Verkehrskontrolle unterzogen. Ein Urinvortest reagierte positiv auf THC, Amphetamine und Metamphetamine. Bei einer anschließenden Durchsuchung wurden im PKW des Betroffenen noch szenetypische Utensilien sowie Rückstände von Betäubungsmitteln gefunden. Am Abend des 25.10.2020 geriet der 23-Jährige erneut in eine Verkehrskontrolle der Neubrandenburger Beamten. Trotz der Untersagung der Weiterfahrt in der vergangenen Nacht wurde er erneut fahrenderweise mit einem Kraftfahrzeug im Straßenverkehr festgestellt. Auch im hiesigen fall reagierte der Urintest positiv auf THC, Amphetamine und Metamphetamine.

Gegen 00:45 Uhr wurde ein 38-jähriger Deutscher mit einem E-Scooter (Elektrokleinstfahrzeug) in der Sponholzer Straße in Neubrandenburg kontrolliert. Neben der Feststellung des Konsums von alkoholischen Getränken (0,68 Promille) gab er außerdem an, am vergangenen Tag weitere Betäubungsmittel konsumiert zu haben.

Gegen 01:18 Uhr stoppten die Beamten dann einen 21-jährigen deutschen Fahrer eines VW Golfs, dessen Urintest ein positives Ergebnis auf Amphetamine erzielte. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden weitere geringe Mengen Betäubungsmittel sowie Konsumutensilien gefunden.

Gegen 06:20 Uhr des 25.10.2020 stellten die Neubrandenburger Beamten schließlich einen 30-jährigen Deutschen auf der B104 nahe Neubrandenburg fest. Ein durchgeführter Urintest reagierte positiv auf Amphetamine und Ketamine.

Zeugen nach Verdacht einer sexuellen Belästigung gesucht

In der Nacht von Sonnabend zu Sonntag (25.10.2020, gegen 01:20 Uhr) kam es im Neubrandenburger Vogelviertel zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer 17-jährigen Deutschen.

Die Jugendliche begab sich zu Fuß die Adlerstraße entlang und befand sich auf Höhe der dortigen Kindertagesstätte, als ein ihr unbekannter Mann frontal auf sie zukam, sie direkt ansprach und dabei um Geld bat.

Als das Mädchen die Bitte abtat, sei der Mann körperlich aggressiv geworden, habe ihr den Rucksack von der Schulter gerissen und sie sexuell belästigt. Nach der Tat habe er sich in unbekannte Richtung entfernt. Den Rucksack beließ er vor Ort.

Sie beschrieb den Mann als etwa 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkelhäutig und von schlanker Statur. Der unbekannte Tatverdächtige sei schwarz gekleidet gewesen. Eine nähere Beschreibung war zunächst nicht möglich. Eine Fahndung verlief negativ.

Das Mädchen wurde in das Polizeihauptrevier verbracht. Hier erfolgte die Spurensicherung und sie wurde ihrer Mutter übergeben. Die Jugendliche erlitt bei dem Übergriff leichte Verletzungen, die keiner ärztlichen Behandlung bedurften.

Die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg haben die Ermittlungen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und Körperverletzung aufgenommen und bitten Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich an die Einsatzleitstelle unter 0395 5582 2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Wochenendbilanz: 15 alkoholisierte Fahrzeugführer/innen festgestellt

Am vergangenen Wochenende haben die Beamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg insgesamt 15 Fahrzeugführer/innen kontrolliert, die unter Einfluss von Alkohol ihr Fahrzeug geführt haben. Dabei haben zehn Fahrzeugführer/innen eine Straftat „Trunkenheit im Straßenverkehr“ begangen, da sie mit ihrem Kraftfahrzeug (PKW) mit mehr als 1,1 Promille oder mit ihrem Fahrrad mit mehr als 1,6 Promille gefahren sind. In diesen Fällen wurde den Fahrzeugführer/inne/n eine Blutprobe entnommen sowie bei den PKW-Fahrer/inne/n zusätzlich der Führerschein sichergestellt.

Am 23.10.2020 um 07:50 Uhr ist Beamten der Kriminalkommissariatsaußenstelle Neustrelitz ein Fahrzeug im Stadtgebiet von Neustrelitz aufgefallen. Der Fahrzeugführer fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit sowie gefährlich durch Kurvenbereiche, so dass das Fahrzeug in der Bruchstraße angehalten und durch Beamte des Polizeihauptreviers Neustrelitz kontrolliert wurde. Der Atemalkoholtest bei dem 40-jährigen Fahrzeugführer hat einen Wert von 1,04 Promille ergeben. Auch wenn dieser Wert unter der Grenze zur Straftat von 1,1 Promille liegt, haben die Beamten in diesem Fall eine Strafanzeige aufgenommen, da auf Grund der unsicheren und auffälligen Fahrweise von einer Fahruntüchtigkeit auf Grund des Alkoholgenusses auszugehen ist.

Am 23.10.2020 gegen 18:30 Uhr teilte ein aufmerksamer Zeuge mit, dass im Weidenweg in Neustrelitz ein Fahrzeug mit defekter Beleuchtung und ohne amtliche Kennzeichen fährt. Die Neustrelitzer Beamten konnten das Fahrzeug stoppen und kontrollieren. Der 34-jährige Fahrzeugführer pustete 1,70 Promille. Zudem ist er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und das Fahrzeug war nicht zugelassen. Neben der Trunkenheit im Straßenverkehr hat er sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz strafbar gemacht.

Am 23.10.2020 gegen 23:40 Uhr kontrollierten die Neubrandenburger Beamten in der Neustrelitzer Straße zwei alkoholisierte Fahrradfahrer. Ein 48-jähriger Radfahrer pustete 1,77 Promille und ein 45-jähriger Radfahrer pustete 2,79 Promille.

Am 24.10.2020 gegen 01:40 Uhr kontrollierten die Neustrelitzer Polizeibeamten in der Kirschenallee einen 25-jährigen Fahrzeugführer mit 1,98 Promille.

Ebenfalls 1,98 Promille pustete ein 17-jähriger Fahrzeugführer einer nicht zugelassenen Vollcrossmaschine, der am 24.10.2020 gegen 16:00 Uhr in Blankensee kontrolliert wurde. Der 17-Jährige muss sich wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr sowie wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

Am 24.10.2020 gegen 23:50 Uhr wurde der 19-jährige Fahrradfahrer in der Bahnhofstraße in Waren angehalten und kontrolliert. Sein Atemalkoholwert betrug 1,67 Promille.

Am 25.10.2020 gegen 03:30 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg gemeldet, dass ein Fahrzeugführer mit seinem PKW zunächst ganz wild auf einem Acker und im Anschluss gegen einen Weidezaun in Beggerow gefahren ist. Die Beamten konnten den 22-jährigen Fahrzeugführer kontrollierten und stellten einen Atemalkoholwert von 1,59 Promille fest.

Am 25.10.2020 gegen 18:40 Uhr kontrollierten die Beamten in der Ringstraße in Röbel einen 71-jährigen Fahrzeugführer, der bei der anschließenden Kontrolle 1,31 Promille pustete.

Am 25.10.2020 gegen 23:25 Uhr kontrollierten die Neustrelitzer Polizeibeamten in der Strelitzer Straße in Neustrelitz den 40-jährigen Fahrradfahrer mit 1,79 Promille. Den 40-Jährigen haben die Beamten bereits am 23.10.2020 um 07:50 Uhr alkoholisiert mit einem PKW kontrolliert, wobei in der Folge der Führerschein sichergestellt wurde..

In drei weiteren Fällen haben die Beamten alkoholisierte Fahrzeugführer/innen angehalten und kontrolliert, die eine Ordnungswidrigkeit wegen des Verstoßes gegen die 0,5 Promille-Grenze oder gegen das Alkoholverbot für Fahranfänger/innen verstoßen haben.

Am 24.10.2020 gegen 07:00 Uhr kontrollierten die Malchiner Polizeibeamten in der Poststraße einen 33-jährigen Fahrzeugführer mit 0,6 Promille.

Am 23.10.2020 gegen 22:20 Uhr kontrollierten die Warener Beamten in Möllenhagen eine 15-Jährige E-Scooter-Fahrerin mit 0,46 Promille. Der E-Scooter war nicht zugelassen.

Am 24.10.2020 gegen 23:50 Uhr kontrollierten die Beamten in der Malchiner Straße in Stavenhagen ein Fahrzeug. Der 18-jährige Fahranfänger pustete 0,12 Promille.

Bei allen genannten Fahrzeugführer*innen handelt es sich um deutsche Staatsangehörig*innen.

Aktionstag zur Maskenpflicht in der Vier-Tore-Stadt

Ordnungsamt kontrolliert in den Stadtbussen

Das Ordnungsamt der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg wird am morgigen Dienstag (27. Oktober) in den Stadtbussen das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung kontrollieren. Zwei Präventionsteams werden den ganzen Tag in den unterschiedlichen Linien im gesamten Stadtgebiet unterwegs sein.

Bei den Kontrollen geht es zunächst darum, die Bürgerinnen und Bürger zu sensibilisieren. Bei Maskenmuffeln in den Fahrzeugen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) wird aber auch nicht davor zurückgeschreckt, entsprechende Konsequenzen zu ziehen.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV ist im § 8 Abs. 6 in Verbindung mit der Anlage 41 der aktuellen Corona-Lockerungs-LVO MV vorgeschrieben. Verstöße dagegen können mit einem Bußgeld in Höhe von 50 bis 150 Euro (Stand: 06.10.2020) geahndet werden

Fahrplanänderungen Linie RE 4 zwischen Strasburg und Neubrandenburg/Stavenhagen

In der Zeit vom Montag, 2. November, 4:15 Uhr bis Montag, 23. November, 0:30 Uhr kommt es zu Zugausfällen zwischen Strasburg (Uckerm) und Neubrandenburg/Reuterstadt Stavenhagen.

Die meisten Züge fallen zwischen Strasburg (Uckerm) und Neubrandenburg bzw. Reuterstadt Stavenhagen aus und werden durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte, dass die Busse vereinzelt über den Ausfallabschnitt hinaus von/bis Pasewalk verkehren. Beachten Sie die früheren/späteren Fahrzeiten der Busse sowie die unterschiedlichen Verkehrstageregelungen bei den einzelnen Zügen.

Die genauen Reisemöglichkeiten entnehmen Sie bitte den aushängenden Fahrplänen. Bitte beachten Sie, dass die Haltestellen des Schienenersatzverkehrs nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen liegen. In den Bussen des Ersatzverkehrs ist die Beförderung von Fahrrädern, Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich, wobei Fahrräder Nachrang haben.

Der Grund sind Gleisbauarbeiten in Neubrandenburg.

Fahrplaninformationen zu dieser Meldung finden Sie hier: bauinfos.deutschebahn.com/docs/mvp/infos/RE4_0211-22112020_fahrplan.pdf

Vollsperrung Bahnübergang Jahnstraße (am Klärwerk)

Aufgrund von Gleisbauarbeiten wird der Bahnübergang Jahnstraße (am Klärwerk) in der Zeit vom 26.10.20 ab 20:00 Uhr bis zum 27.10.20, 12:00 Uhr voll gesperrt.

Eine Nutzung des beliebten Schleichweges zwischen dem Jahnviertel und dem Reitbahn- und Vogelviertel ist daher in dem Zeitraum nicht möglich.

Die Gärten im Kuhdamm können nur vom Reitbahn- und Vogelviertel über den Bruderbruch erreicht werden.