Gemeinde Priepert erhält eigenes Hoheitszeichen

Die Gemeinde Priepert im Süden des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte erhält heute ein neues Hoheitszeichen. Die Gemeinde wird vom Ellbogensee im Süden und dem Großen Priepertsee im Norden eingerahmt. Durch beide Seen und den Ort fließt die Havel. Zur Gemeinde gehören sieben Seen, die im Wappen durch die Fische zum Ausdruck gebracht werden. Viele Einwohner lebten vom Fischfang.

Auch die Schifffahrt, die im Wappen durch das Steuerrad dargestellt wird, spielte eine wichtige Rolle für den Ort, wenn auch inzwischen in anderer Form. Priepert bietet zudem gute Wassersportmöglichkeiten und ist besonders im Sommer Ziel vieler Bootstouristen.

Das Wappen der Gemeinde Priepert wird in der Wappengenehmigung wie folgt beschrieben: Geteilt, oben in Silber ein rotes achtspeichiges Steuerrad, unten in Blau sieben silberne Fische. Die Flagge der Gemeinde Priepert ist gleichmäßig gestreift von Blau und Weiß, in der Mitte des Flaggentuchs liegt auf jeweils zwei Drittel der Höhe des blauen und des weißen Streifens übergreifend das Gemeindewappen. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3 zu 5.

Ab 8. Juli: Identifizierung ohne Behördengang: Das ‚Selfie-Ident-Verfahren‘ per Handy macht es möglich!

Das Verfahren steht Kunden der Arbeitsagenturen im Seenplattekreis, die ihre Arbeitslosmeldung in der Corona-Zeit nicht persönlich vornehmen konnten, ab 8. Juli, als freiwillige Online-Identifikationsmöglichkeit zur Verfügung.

Normalerweise ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass man sich persönlich bei der zuständigen Agentur für Arbeit arbeitslos melden muss, um den Anspruch auf Arbeitslosengeld geltend zu machen.

Bis zur bundesweiten Schließung der Arbeitsagenturen am 18. März 2020 – wegen der Corona-Pandemie – führte die Arbeitsagenturen diese Prüfung bei der persönlichen Vorsprache der Antragsteller*in anhand des vorgelegten Personaldokuments durch. Aktuell kann dies ausnahmsweise auch telefonisch oder online geschehen. Die Identitätsprüfung muss aber in jedem Fall nachgeholt werden.

Da gegenwärtig persönliche Termine nur in Notfällen oder nach Terminvereinbarung möglich sind, bietet die Bundesagentur für Arbeit (BA) das sogenannte „Selfie-Ident-Verfahren“ für Kundinnen und Kunden der Arbeitsagentur an. Damit kann die notwendige Identifikation ohne persönliches Erscheinen über Handy oder Tablet erfolgen.

Alle Kundinnen und Kunden, die das Verfahren nutzen können, bekommen ein Schreiben mit einem QR-Code.
Wichtig! Alle – für die dieses Verfahren möglich ist – bekommen bis Mitte Juli ein entsprechendes Schreiben, in dem das Selfie-Ident-Verfahren angeboten und erklärt wird. Betroffene müssen also erst aktiv werden, wenn sie angeschrieben werden.

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Enkeltrick in letzter Sekunde verhindert – Trickbetrüger mit neuer Masche am Werk

Freitagmittag haben Ermittler der Kripo Anklam in letzter Sekunde eine 78-Jährige davor bewahrt, einem Enkeltrick zum Opfer zu fallen und über 25.000 Euro zu verlieren. Durch Ermittlungsarbeit waren die Beamten auf die Frau aufmerksam geworden. Sie hatte zuvor Anrufe von falschen Polizisten bekommen, die ihr „rieten“, ihr Geld abzuheben und es zur Sicherheit den vermeintlichen Polizisten zu übergeben.

Derzeit gibt es im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg (Landkreise VG, VR und MSE) etliche Trickbetrugversuche per Telefon, die Hinweisgeber der Polizei melden. Vor allem Bürger im Bereich des Landkreises Vorpommern-Greifswald sind aktuell betroffen.

Darunter sind falsche Gewinnspielversprechen bei denen vorab Geld überwiesen werden soll oder aber Codes von Gutscheinkarten durchgegeben werden sollen. Besonders „beliebt“ war bei den Betrügern in diesen Tagen aber die oben bereits erwähnte Masche mit den falschen Polizisten. „Es hat einen Überfall in Ihrer Nähe gegeben und Ihr Name steht auf der Liste der Bande. Wir fragen nun ab, ob Sie Wertgegenstände zu Hause haben.“ So oder ähnlich gehen die Betrüger vor.

Eine neue noch ausgefeiltere Methode erlebte dabei eine 68-Jährige aus Anklam. Sie wurde von einem vermeintlichen Ermittler der Anklamer Polizei kontaktiert und sollte weitergeleitet werden an die Einsatzleitstelle der Polizei. Während der Verbindungsmelodie sollte sie selbst die 110 eintippen. Es ging wieder jemand ans Telefon und bestätigte die „Echtheit“ der Ermittler, die zuvor angerufen haben. Das Gespräch brach ab, die Frau hat es richtigerweise bei der echten Polizei angezeigt.

Wichtig in diesem Zusammenhang:

  • Die Polizei wird NIE am Telefon den Besitz von Wertgegenständen abfragen!
  • Bei Geldforderungen oder abgefragten Auskünften zu Wertgegenständen: Geben Sie nie Auskünfte über Ihren Besitz, legen Sie auf, informieren Sie die echte Polizei.
  • Die Polizei wird Sie nie weiterleiten und bitten, die 110 einzutippen. Und: Die 110 kann zwar gewählt werden, aber die Polizei kann nicht mit der im Display angezeigten 110 bei Ihnen anrufen!
  • Es kann tatsächlich vorkommen, dass sich richtige Ermittler im Zuge eines bereits laufenden Ermittlungsverfahrens auch telefonisch bei jemandem meldet. Aber auch dabei werden Sie nie nach Ihrem Besitz oder nach Wertgegenständen gefragt. Zudem erkennen Sie die Echtheit daran, dass der Anrufer Detailwissen zu dem Sachverhalt kennt, in den Sie involviert sind.
  • Bei Unsicherheit über die Echtheit des vermeintlichen Polizisten am Telefon: Lassen Sie sich den Namen und die Dienststelle sowie die Personalnummer geben. Legen Sie auf und rufen Sie von sich aus die im Telefonbuch stehende Nummer des örtlichen Reviers zum Prüfen an oder wählen Sie im Zweifel eigenständig die 110!
  • Lassen Sie sich nie darauf ein, sich zur Überprüfung weiterverbinden zu lassen oder eine Ihnen vorgegebene Nummer zu wählen. Auch die können getürkt sein.

In diesem Zusammenhang sensibilisiert die Polizei derzeit auch Banken und Sparkassen, dass es wieder gehäufte Betrugsversuche zum Nachteil älterer Menschen gibt.

Wer einen betrügerischen oder verdächtigen Anruf erhält, sollte umgehend das örtlich zuständige Polizeirevier oder die Einsatzleitstelle unter 0395 55822224 eigenständig kontaktieren.

Ausbildungsmarkt in der Seenplatte: „Gerade jetzt ausbilden – Investition in Auszubildende auch in dieser schwierigen Situation wichtig!“

  • 1.526 gemeldete Ausbildungsstellen – 42 weniger als im Vorjahreszeitraum
  • 1.260 Bewerber – Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 163 oder 11 Prozent
  • Im Juni: noch 803 unbesetzte Stellen und 633 unversorgte Bewerber

Stephan Bünning, Vizechef der Neubrandenburger Arbeitsagentur: „Wir wissen gut um die existentiellen Sorgen vieler Ausbilderinnen und Ausbilder. Doch die grundlegenden demografischen Herausforderungen für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts bleiben. Deshalb ist die Investition in Auszubildende auch in dieser schwierigen Situation wichtig und wird sich vor allem im nächsten Aufschwung auszahlen, wenn Fachkräfte wieder dringend benötigt werden.

Ausbildung ist der Schlüssel zur Fachkräftesicherung und neben der Rekrutierung von Fachkräften die wichtigste Möglichkeit für Betriebe, ihren Arbeitskräftebedarf zu decken. Daher mein dringender Appell an Betriebe: Bilden Sie weiter – und gerade jetzt – aus! Unser gemeinsames Ziel muss es sein, einen „Ausbildungsjahrgang Corona“ zu verhindern. Die Arbeitsagentur Neubrandenburg trägt mit Beratung und verlässlichen Unterstützungsleistungen ihren Teil dazu bei, dass Betriebe und Bewerber auch in unsicheren Zeiten sicher zueinanderfinden können.“ Top 10 der unbesetzten Ausbildungsstellen:

  • Kaufmann/-frau im Einzelhandel
  • Verkäufer/in
  • Berufskraftfahrer/in
  • Koch/Köchin
  • Restaurantfachmann/frau
  • Elektroniker/in- Energie-/Gebäudetechnik
  • Kaufmann/-frau – Büromanagement
  • Tiefbaufacharbeiter/in
  • Fachkraft – Lagerlogistik
  • Maurer/in

Bei Fragen zur ‚assistierten Ausbildung‘, den sogenannten ‚ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH)‘ oder der ‚Einstiegsqualifizierung (EQ)‘ können Personalverantwortliche die kostenlose Arbeitgeberservice-Rufnummer 0800 4 5555 20 nutzen.

Jugendlichen bieten die gebührenfreien Service- Rufnummer 0395 766 1500 oder 0800 4 5555 00 die Möglichkeit, einen Beratungstermin bei der Berufsberatung zu vereinbaren.

Zeichen für Zuversicht am Arbeitsmarkt

„In der andauernden COVID-19-Pandemie haben Entlassungen und fehlende Neueinstellungen deutliche Dellen auf dem Arbeitsmarkt im Seenplattekreis hinterlassen. Umso erfreulicher, dass im Monat Juni die Arbeitslosigkeit wieder zurückgeht. Und das ist in erster Linie den Lockerungen der Corona-Maßnahmen durch die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern, aber auch der anhaltend breiten Nutzung von Kurzarbeit, zu verdanken. Wir sehen trotz Corona Licht am Horizont“, sagte der Vizechef der Neubrandenburger Arbeitsagentur Stephan Bünning Mittwoch anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Überblick

  • Insgesamt 11.989 Arbeitslose: ein Minus zum Vormonat (- 330) ein Plus zum Juni 2019 (+1.145)
  • Vom Rückgang der Arbeitslosigkeit – zum Vormonat – profitieren überwiegend Arbeitslose – und hier meist Frauen – die bei der Arbeitsagentur gemeldet sind
  • mehr Arbeitslose konnten ihre Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Beschäftigung am 1. Arbeitsmarkt beenden (877), als sich nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes arbeitslos melden mussten (561)
  • Arbeitslosenquote in der Seenplatte 9,2 Prozent
  • Über 2.600 freie Stellen gemeldet
  • Stärkster Rückgang in Röbel (-9%)und Waren (-6%)
  • Kurzarbeit: Knapp 37 % der Unternehmen (7.819) für 26.791Beschäftigte angezeigt
  • Zahl der offenen Ausbildungsplätze übersteigt Zahl der Bewerber Im Juni waren in der Seenplatte 11.989 Menschen ohne Job. 330 weniger als im Mai.
  • Die Arbeitslosenquote liegt bei 9,2 Prozent. Im Juni 2019 lag die Quote bei 8,2 Prozent. Insgesamt haben seit März knapp 37 % der Unternehmen (7.819) Kurzarbeit – für 26.791 Beschäftigte – angemeldet.

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Hebesätze in den Gemeinden der IHK-Region Neubrandenburg gestiegen

In der ersten Hälfte dieses Jahres haben im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte 34 Gemeinden mindestens einen der Hebesätze für die Grundsteuer oder die Gewerbesteuer angehoben. Im Landkreis Vorpommern-Greifswald waren es sogar 56 Kommunen. Die Hebesätze der Grundsteuer B, d. h. die Grundsteuer, die auf allen Grundstücken außer land- und forstwirtschaftlichen Flächen lastet, wurden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte insgesamt in 22 Kommunen angehoben.
Für Unternehmen kommt in 25 Kommunen die Anhebung der Gewerbesteuerhebesätze hinzu.

Im Landkreis Vorpommern-Greifswald gab es in 44 Gemeinden eine Erhöhung der Hebesätze der Grundsteuer B und in 41 Gemeinden eine Anhebung der Hebesätze für die Gewerbesteuer. Auch die Hebesätze der Grundsteuer A wurden in erheblichem Umfang erhöht. Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte wurden sie in 32 Gemeinden angehoben, im Landkreis Vorpommern-Greifswald sogar in 49. Lediglich in zwei Gemeinden ist es zu Senkungen der Hebesätze gekommen. So hat die Gemeinde Grabowhöfe den Gewerbesteuerhebesatz von 380 % auf 330 % gesenkt und die Gemeinde Schmatzin die Hebesätze für die Grundsteuern.

An der absoluten Höhe der Hebesätze hat sich nichts geändert. So bleibt Spitzenreiter bei dem Hebesatz für die Gewerbesteuer die Stadt Neubrandenburg mit 440 %, Kublank mit 420 %, Lindetal mit 405 % und dann folgen weitere elf Gemeinden mit 400 %. Im Landkreis Vorpommern-Greifswald bleiben die Gemeinden Jatznick, die Stadt Torgelow und Wackerow führend mit 450 %, gefolgt von der Hansestadt Greifswald mit 425 % und weiteren 18 Kommunen mit 400 %. Bei der Grundsteuer B liegt die Stadt Neubrandenburg mit 550 % noch immer an der Spitze, gefolgt von Göhren-Lebbin mit 500 % und der Stadt Woldegk mit 450 %. Im Landkreis Vorpommern-Greifswald liegt die Gemeinde Wackerow mit 700 % vor Behrenhoff mit 600 % und den Städten Anklam und Pasewalk jeweils mit 490 %. Die Hansestadt Greifswald und die Stadt Eggesin verlangen beide 480 %.

Insgesamt haben von den gelisteten 285 Kommunen der Landkreise Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald ca. ein Drittel ihre Hebesätze bislang für das Jahr 2020 nach oben angepasst. Dadurch ergibt sich eine zusätzliche Belastung für die Unternehmen, welche ohnehin schon mit den Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen haben. Die größten Anhebungen für die Gewerbesteuerhebesätze müssen die Unternehmen in Burg Stargard mit einer Steigerung um 51 %-Punkte, in Rosenow um 50 %-Punkte, in Schönhausen um 66 %-Punkte, in Utzedel um 80 %-Punkte, in Zirchow um 60 %-Punkte und in Stavenhagen um 61 %-Punkte hinnehmen.

Positiv ist, dass Grabowhöfe den Hebesatz für die Gewerbesteuer immerhin um 50 %-Punkte gesenkt hat. Für die Berechnung der Steuerkraftzahlen zu den Realsteuern werden im Finanzausgleichsgesetz M-V für die Grundsteuer A 323 %, Grundsteuer B 427 % und die Gewerbesteuer 381 % als Nivellierungshebesatz angesetzt. Bezüglich der Grundsteuer A wird der Nivellierungshebesatz in 112, in Bezug auf die Grundsteuer B in 35 und der Gewerbesteuerhebesatz in 39 Gemeinden überschritten. Auf dem Niveau dieses Hebesatzes liegen derzeit bzgl. der Grundsteuer A 29 Gemeinden. Die Nivellierungshebesätze werden ferner in Bezug auf die Grundsteuer B in 45 und die Gewerbesteuer in 31 Kommunen erreicht.

Termine der Polizeiinspektion Neubrandenburg zur Fahrradcodierung 2.Halbjahr 2020

Nachdem aufgrund der Corona-Pandemie viele Fahrradcodierungen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im ersten Halbjahr 2020 abgesagt werden mussten, können die Präventionsberater der Polizeiinspektion Neubrandenburg nun wieder allen Interessierten die Möglichkeit zur kostenlosen Fahrradcodierung anbieten.

Um möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit dazu zu geben, finden die Fahrradcodierungen an verschiedenen Tagen und Orten statt.

Interessierte Radfahrer bringen bitte ihren Personalausweis, sowie den Eigentumsnachweis mit. Besitzer von E-Bikes sollten darüber hinaus auch den Akku-Schlüssel mitbringen, da der Akku für die Codierung abgebaut werden muss. Wer nicht volljährig ist benötigt eine Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.

Bitte denken Sie daran, dass wir uns immer noch in Zeiten von Corona befinden. Da es vor Ort zu Wartezeiten kommen kann, bitten wir Sie darum einen Mindestabstand von 1,5m einzuhalten. Wir empfehlen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Hier finden Sie eine Auswahl der geplanten Termine für die Region Neubrandenburg:

  • Mittwoch, 08.07.2020, 09:00 – 15:00 Uhr
    Neubrandenburg, Polizeihauptrevier
  • Donnerstag, 09.07.2020, 09:00 – 15:00 Uhr
    Neubrandenburg, Polizeihauptrevier
  • Dienstag, 14.07.2020, 09:00 – 15:00 Uhr
    Malchin, Markt
  • Mittwoch, 15.07.2020, 09:00 – 15:00 Uhr
    Neubrandenburg, Polizeihauptrevier
  • Donnerstag, 16.07.2020, 09:00 – 15:00 Uhr
    Neubrandenburg, Polizeihauptrevier
  • Dienstag, 21.07.2020, 09:00 – 15:00 Uhr
    Altentreptow, vor dem Autobahn-und Verkehrspolizeirevier
  • Donnerstag, 23.07.2020, 09:00 – 15:00 Uhr
    Neubrandenburg, Polizeihauptrevier
  • Mittwoch, 26.08.2020, 10:00 – 15:00 Uhr
    Friedland, Markt
  • Mittwoch, 16.09.2020, 10:00 – 16:00 Uhr
    Neubrandenburg, Polizeihauptrevier
  • Mittwoch, 14.10.09.2020, 12:00 – 16:00 Uhr
    Neubrandenburg, Bethaniencenter