„Medizin studieren“: Experten-Chat auf abi.de

Sie zählen zweifellos zu den Held/inn/en der Corona-Pandemie: Mit ihrer Arbeit retten Ärzt/inn/e/n täglich Menschenleben. Grundlage für ihr beherztes Handeln ist ein umfangreiches Medizinstudium.

Was man dazu wissen sollte, klärt der nächste abi>> Chat am 24. März von 16 bis 17:30 Uhr. Wer als Ärztin oder Arzt arbeitet, kann sich über Langeweile nicht beschweren. Nicht selten eilen Mediziner/innen zwischen Schreibtisch und OP-Saal, Praxis und Hausbesuchen hin und her. Immerhin genießen sie für ihren Einsatz in der Regel eine hohe Wertschätzung: Arzt oder Ärztin ist nach wie vor einer der angesehensten Berufe. Alle Infos rund ums Medizinstudium Sicherlich ist dies eines der Gründe, weshalb viele junge Menschen ein Medizinstudium anstreben.

Wenngleich nicht alle von ihnen einen der begehrten Plätze an den Hochschulen ergattern. Insgesamt 98.736 Studierende waren laut Statistischem Bundesamt (Destatis) im Wintersemester 2019/20 im Fach Medizin eingeschrieben. Aber wie funktioniert eigentlich die Zulassung für einen Medizinstudienplatz? Wie gestaltet sich das Studium? Was muss man dafür mitbringen? Und wie legt man frühzeitig die Basis für einen gelungenen Berufseinstieg?

Diese und viele weitere Fragen beantworten die Expert/inn/en beim nächsten abi>> Chat. Am 24. März dreht sich von 16 bis 17:30 Uhr alles ums Thema „Medizin studieren“. Chatprotokoll mit Fragen und Antworten Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.

„Medizin studieren“: Experten-Chat auf abi.de

Sie zählen zweifellos zu den Held/inn/en der Corona-Pandemie: Mit ihrer Arbeit retten Ärzt/inn/e/n täglich Menschenleben. Grundlage für ihr beherztes Handeln ist ein umfangreiches Medizinstudium.

Was man dazu wissen sollte, klärt der nächste abi>> Chat am 24. März von 16 bis 17:30 Uhr. Wer als Ärztin oder Arzt arbeitet, kann sich über Langeweile nicht beschweren. Nicht selten eilen Mediziner/innen zwischen Schreibtisch und OP-Saal, Praxis und Hausbesuchen hin und her. Immerhin genießen sie für ihren Einsatz in der Regel eine hohe Wertschätzung: Arzt oder Ärztin ist nach wie vor einer der angesehensten Berufe. Alle Infos rund ums Medizinstudium Sicherlich ist dies eines der Gründe, weshalb viele junge Menschen ein Medizinstudium anstreben.

Wenngleich nicht alle von ihnen einen der begehrten Plätze an den Hochschulen ergattern. Insgesamt 98.736 Studierende waren laut Statistischem Bundesamt (Destatis) im Wintersemester 2019/20 im Fach Medizin eingeschrieben. Aber wie funktioniert eigentlich die Zulassung für einen Medizinstudienplatz? Wie gestaltet sich das Studium? Was muss man dafür mitbringen? Und wie legt man frühzeitig die Basis für einen gelungenen Berufseinstieg?

Diese und viele weitere Fragen beantworten die Expert/inn/en beim nächsten abi>> Chat. Am 24. März dreht sich von 16 bis 17:30 Uhr alles ums Thema „Medizin studieren“. Chatprotokoll mit Fragen und Antworten Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.

MVZ sichert Erhalt von Augenarztpraxis

Drei Jahre lang hat die Neustrelitzer Augenärztin Beate Wegner vergeblich einen Nachfolger für ihre Praxis in der Augustastraße 19 gesucht. Jetzt ist eine Lösung gefunden. Die Praxis wird seit Jahresbeginn vom Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Neubrandenburg-Mitte betrieben, das Team ist geblieben. „Ich arbeite gern weiter, aber mir werden jetzt viele administrative Aufgaben abgenommen“, freut sich Beate Wegner, die seit 1995 als niedergelassene Augenärztin arbeitete. „Und die Patienten freuen sich auch, dass wir noch da sind“, sagt sie.

Das MVZ betreibt bereits seit Jahren eine Augenarztpraxis in der Neubrandenburger Kranichstraße und hat dort vor einigen Monaten das Angebot erweitert. Orthoptistin Melanie Schewe behandelt an zwei Tagen in der Woche Kinder und Jugendliche mit Sehschwächen und Sehstörungen und bietet Untersuchungen der Sehfunktionen an. „Alle Kinder sollten bis zum Alter von zwei Jahren zu einem augenärztlichen Screening. Je früher man Sehschwächen erkennt, desto besser sind die Behandlungserfolge“, erklärt sie.

Das MVZ Neubrandenburg-Mitte gehört zur Poliklinik am Dietrich Bonhoeffer Klinikum gGmbH, die ein Tochterunternehmen des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums ist.

Neuer Computertomograf in Betrieb

Weniger Strahlenbelastung und qualitativ hochwertige Bilder – das bietet der neue Computertomograf (CT), der seit einigen Wochen in der Zentralen Notaufnahme von der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie betrieben wird.

Das neue Modell, eins von drei CT-Scannern des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums am Standort Neubrandenburg, bietet nicht nur hohe Qualität und Sicherheit, wenn andere Geräte ausfallen, sondern für uns auch die Möglichkeit, ohne Beeinträchtigung des regulären Betriebes Patienten mit Verdacht auf COVID-19 bzw. bestätigter Infektion unter Einhaltung aller Hygienevorschriften zu untersuchen.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat die Neuanschaffung gefördert.

An Wochentagen werden im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum etwa 50 bis 60 CT-Untersuchungen durchgeführt. Neben den drei Geräten in Neubrandenburg verfügt das Klinikum auch am Standort Malchin über einen Computertomografen.

Gesundheitsforum DBK: Glaukom – Grüner Star: Unbemerkt erblinden?

Er kommt schleichend und oft über Jahre unbemerkt: Wenn Patienten beispielsweise feststellen, dass sie schlechter einparken können oder häufig irgendwo anstoßen, weil sie an den Rändern des Gesichtsfeldes nichts mehr sehen können, ist der Grüne Star, wie die Augenerkrankung Glaukom auch genannt wird, oftmals schon weit fortgeschritten. Es droht Erblindung.

Zu hoher Augeninnendruck oder eine schlechte Durchblutung des Sehnervs können zu dieser Schädigung der Nervenfasern führen. Heilen kann man das Glaukom nicht. „Deshalb ist die Früherkennung wichtig. Man kann es in den Griff bekommen und verhindern, dass die Krankheit weiter fortschreitet“, sagt Dr. med. Christian Karl Brinkmann, Chefarzt der Augenklinik.

Welche Möglichkeiten es dafür gibt, welche Risikofaktoren man kennen sollte und was den Sehnerv vital erhält, darüber spricht der Chefarzt beim Gesundheitsforum DBK am 17. Februar 2020 um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik).

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Gesundheitsforum DBK: Glaukom – Grüner Star: Unbemerkt erblinden?

Er kommt schleichend und oft über Jahre unbemerkt: Wenn Patienten beispielsweise feststellen, dass sie schlechter einparken können oder häufig irgendwo anstoßen, weil sie an den Rändern des Gesichtsfeldes nichts mehr sehen können, ist der Grüne Star, wie die Augenerkrankung Glaukom auch genannt wird, oftmals schon weit fortgeschritten. Es droht Erblindung.

Zu hoher Augeninnendruck oder eine schlechte Durchblutung des Sehnervs können zu dieser Schädigung der Nervenfasern führen. Heilen kann man das Glaukom nicht. „Deshalb ist die Früherkennung wichtig. Man kann es in den Griff bekommen und verhindern, dass die Krankheit weiter fortschreitet“, sagt Dr. med. Christian Karl Brinkmann, Chefarzt der Augenklinik.

Welche Möglichkeiten es dafür gibt, welche Risikofaktoren man kennen sollte und was den Sehnerv vital erhält, darüber spricht der Chefarzt beim Gesundheitsforum DBK am 17. Februar 2020 um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik).

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

6 Mio. Euro zusätzlich für die medizinische Versorgung auf dem Land

Die 14 LEADER-Aktionsgruppen Mecklenburg-Vor­pommerns (LAG) loben gemeinsam einen landesweiten Wettbewerb um bestmögliche Lösungen für einen Ausbau der ambulanten haus- und kinderärztlichen Versorgung im ländlichen Raum aus. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit und das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt unterstützen den Wettbewerb, indem sie sechs Millionen Euro für die Förderung der Siegervorhaben zusätzlich zu den Budgets der LAG bereitstellen.

„6 Mio. Euro zusätzlich für die medizinische Versorgung auf dem Land“ weiterlesen