Neuer Computertomograf in Betrieb

Weniger Strahlenbelastung und qualitativ hochwertige Bilder – das bietet der neue Computertomograf (CT), der seit einigen Wochen in der Zentralen Notaufnahme von der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie betrieben wird.

Das neue Modell, eins von drei CT-Scannern des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums am Standort Neubrandenburg, bietet nicht nur hohe Qualität und Sicherheit, wenn andere Geräte ausfallen, sondern für uns auch die Möglichkeit, ohne Beeinträchtigung des regulären Betriebes Patienten mit Verdacht auf COVID-19 bzw. bestätigter Infektion unter Einhaltung aller Hygienevorschriften zu untersuchen.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat die Neuanschaffung gefördert.

An Wochentagen werden im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum etwa 50 bis 60 CT-Untersuchungen durchgeführt. Neben den drei Geräten in Neubrandenburg verfügt das Klinikum auch am Standort Malchin über einen Computertomografen.

Gesundheitsforum DBK: Glaukom – Grüner Star: Unbemerkt erblinden?

Er kommt schleichend und oft über Jahre unbemerkt: Wenn Patienten beispielsweise feststellen, dass sie schlechter einparken können oder häufig irgendwo anstoßen, weil sie an den Rändern des Gesichtsfeldes nichts mehr sehen können, ist der Grüne Star, wie die Augenerkrankung Glaukom auch genannt wird, oftmals schon weit fortgeschritten. Es droht Erblindung.

Zu hoher Augeninnendruck oder eine schlechte Durchblutung des Sehnervs können zu dieser Schädigung der Nervenfasern führen. Heilen kann man das Glaukom nicht. „Deshalb ist die Früherkennung wichtig. Man kann es in den Griff bekommen und verhindern, dass die Krankheit weiter fortschreitet“, sagt Dr. med. Christian Karl Brinkmann, Chefarzt der Augenklinik.

Welche Möglichkeiten es dafür gibt, welche Risikofaktoren man kennen sollte und was den Sehnerv vital erhält, darüber spricht der Chefarzt beim Gesundheitsforum DBK am 17. Februar 2020 um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik).

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Gesundheitsforum DBK: Glaukom – Grüner Star: Unbemerkt erblinden?

Er kommt schleichend und oft über Jahre unbemerkt: Wenn Patienten beispielsweise feststellen, dass sie schlechter einparken können oder häufig irgendwo anstoßen, weil sie an den Rändern des Gesichtsfeldes nichts mehr sehen können, ist der Grüne Star, wie die Augenerkrankung Glaukom auch genannt wird, oftmals schon weit fortgeschritten. Es droht Erblindung.

Zu hoher Augeninnendruck oder eine schlechte Durchblutung des Sehnervs können zu dieser Schädigung der Nervenfasern führen. Heilen kann man das Glaukom nicht. „Deshalb ist die Früherkennung wichtig. Man kann es in den Griff bekommen und verhindern, dass die Krankheit weiter fortschreitet“, sagt Dr. med. Christian Karl Brinkmann, Chefarzt der Augenklinik.

Welche Möglichkeiten es dafür gibt, welche Risikofaktoren man kennen sollte und was den Sehnerv vital erhält, darüber spricht der Chefarzt beim Gesundheitsforum DBK am 17. Februar 2020 um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik).

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

6 Mio. Euro zusätzlich für die medizinische Versorgung auf dem Land

Die 14 LEADER-Aktionsgruppen Mecklenburg-Vor­pommerns (LAG) loben gemeinsam einen landesweiten Wettbewerb um bestmögliche Lösungen für einen Ausbau der ambulanten haus- und kinderärztlichen Versorgung im ländlichen Raum aus. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit und das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt unterstützen den Wettbewerb, indem sie sechs Millionen Euro für die Förderung der Siegervorhaben zusätzlich zu den Budgets der LAG bereitstellen.

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Arzt im Urlaub: Wer schreibt mich weiter krank?

Ist der eigene Arzt in den Ferien, bekommt man Folgekrankschreibungen bei dessen Vertretungsarzt. Das ist besonders wichtig für Empfänger von Krankengeld. Sie müssen ohne Lücke krankgeschrieben sein – sonst kann die Kasse aufhören zu zahlen.

Marie S. steht unter Zeitdruck. Sie bekommt Krankengeld und ihre Krankschreibung lief gestern aus. Als sie ihre neue Bescheinigung abholen möchte, steht sie vor verschlossener Tür. Ein Aushang informiert sie, dass die Praxis wegen Urlaub nicht besetzt ist und wer die Vertretung übernommen hat. Aber um dort heute noch den Arzt zu erreichen, muss sie sich beeilen. Denn dessen Sprechzeiten sind andere als bei ihrem Hausarzt“Schon ein einziger Tag ohne Krankschreibung ist für Empfänger von Krankengeld fatal – denn dann kann die Kasse die Zahlungen komplett einstellen“, sagt Wiebke Cornelius von der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern. Um das zu verhindern, muss man spätestens am ersten Werktag nach Ende der bisherigen Krankschreibung zum Arzt gehen und sich die Folgekrankschreibung holen.

Falls der eigene Arzt im Urlaub ist, wendet man sich an seine Vertretung, die jeder Kassenarzt für diese Zeit organisieren muss. Namen und Adresse des anderen Arztes findet man zum Beispiel über eine Ansage auf dessen Anrufbeantworter oder einen Aushang an der Praxistür heraus. Was viele Betroffene nicht wissen: „Als Patient habe ich die Pflicht, selbst für eine lückenlose Krankschreibung zu sorgen“, so Cornelius. „Die Verantwortung liegt also bei mir persönlich – nicht bei meinem Arzt.“

Krankengeldempfänger sollten sich daher in der Urlaubszeit frühzeitig informieren, wann ihr Arzt im Urlaub ist und wer ihn vertritt. Zudem muss man mit der neuen Krankschreibung nicht bis zum letzten Tag warten. Eine Folgekrankschreibung ist auch im Voraus möglich.

Aktionswoche Kinderschutz 2018

Aktiver Kinderschutz braucht Aufklärung und Unterstützung! Deshalb entwickelte das Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2016 die Veranstaltungsreihe „Aktionswoche Kinderschutz“. Im Zentrum stehen eine Woche lang verschiedene Veranstaltungen, bei denen sich Eltern, Kinder und Jugendliche ebenso wie Fachkräfte der Jugendhilfe und andere Professionen über aktuelle Entwicklungen im Kinderschutz informieren und austauschen können. Ziel ist es, die Arbeit im Kinderschutz stärker in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken.

Ob mit einem Tag der offenen Tür, einem Elternabend in der Kindertageseinrichtung, einem Workshop oder einer Diskussionsrunde in Schulen – es gibt viele Möglichkeiten, um über Angebote zu informieren, in den Fachaustausch zu treten oder Kinder und deren Familien zu erreichen. Den Auftakt bildet jedes Jahr die Kinder- und Jugendschutzkonferenz, die 2018 bereits zum 12. Mal stattfinden wird. In diesem Jahr darf unser Landkreis Gastgeber der Aktionswoche und damit auch der Kinder- und Jugendschutzkonferenz sein.
Hier geht es zu den Veranstaltungen und zur Anmeldung: www.regierung-mv.de/Landesregierung/sm/Familie/Aktionswoche-Kinderschutz-2018/