Krautungstermine 2021

Zwischen dem 15.07. und dem 19.07. werden im Stadtgebiet Neubrandenburg Gäte, Linde und Oelmühlenbach entkrautet. Am 19.07. ist dann auch die Linde in Burg Stargard und der Rödliner Verbindungsgraben dran.

Die Tollense wird das erste Mal in diesem Jahr in der Zeit von vom 30.06. bis 13.08. entkrautet. Die zweite Krautung ist für die Zeit zwischen dem 20.09. und dem 23.10. geplant.

Die 2. Krautung in Neubrandenburg und Burg Stargard findet vom 06.08. bis 08.10. statt.

Neuer Steg über den Lindebach wird freigegeben

Bei den Bauarbeiten zur Neugestaltung des Kulturparkeingangs ist ein Etappenziel erreicht. Die Fußgängerbrücke über den Lindebach wird am Donnerstag, den 24.09.2020, eingeweiht.

Die Bauarbeiten am Kulturparkeingang sind damit nicht beendet. In einer nächsten Etappe wird das Umfeld neugestaltet. Der Kulturpark mit dem angrenzenden Tollensesee wird durch die Maßnahmen im Eingangsbereich attraktiver und zukünftig noch besser an die Neubrandenburger Innenstadt angebunden sein.

Bei der Maßnahme handelt es sich um ein besonderes Projekt unter dem Titel: „Event- und Kulturpark Neubrandenburg und Koszalin“. Neubrandenburg und die polnische Partnerstadt Koszalin können dabei im Rahmen des Interreg Va Kooperationsprogramms Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polska auf Fördermittel zurückgreifen. Während die Vier-Tore-Stadt ihr Hauptaugenmerk auf den Kulturpark richtet, revitalisiert Koszalin seinen Park der Pommerschen Herzöge und die dortige Freilichtbühne.

Gewässerunterhaltung 2019

Bei der Tollense im Bereich von Neubrandenburg –bis Demmin werden die Abschnitte von Demmin –bis Klempenow bis zum 25.10.2019 und die Abschnitte von Klempenow – bis Neubrandenburg bis zum 31.10.2019 gemäht.

Bei der Linde wird im Abschnitt Wehr Teschendorf –bis unterhalb Burg Stargard ab 01.10. bis– 31.10.2019 der Böschungs- und Sohlbereich gemäht.

Die Bäche Lindebach, Gätenbach und Oelmühlenbach werden ebenfalls im gesamten Oktober gemäht.

Auf Grund der geringen Wasserführung kann es überall verstärkt zu Behinderungen wegen Verklauselierung kommen. Die Fließgeschwindigkeit ist in allen Gewässern zur Zeit sehr gering, das gemähte Kraut bleibt in den Gewässerkurven hängen und behindert die Wasserwanderer. Das Kraut muss teilweise geschoben werden und erhöht den Arbeitsaufwand.