Das Büro der Leitung in der Bezirksverwaltung Neubrandenburg der Stasi

Eine Aufgabe des Büros der Leitung war die Sekretariatsarbeit für die Leiter der Bezirksverwaltung.

Bei einer Lesung aus Protokollen von Beratungen und Dienstkonferenzen verdeutlichen wir die Arbeitsschwerpunkte und geben Einblick in die Arbeit der Stasi mit Inoffiziellen Mitarbeitern.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Unterwegs im Archiv“.

04. März 2020, 17:00 Uhr
BStU-Außenstelle Neubrandenburg
Neustrelitzer Straße 120
17033 Neubrandenburg
Telefon: (0395) 7774-0
E-Mail: astneubrandenburg@bstu.bund.de

Der Eintritt ist frei.

Lesung mit Linda Winterberg aus der "Hebammen-Saga"

Die Autorin stellt die ersten beiden Teile Ihrer Hebammen-Saga vor. Hinter Linda Winterberg verbirgt sich Nicole Steyer, eine erfolgreiche Autorin
historischer Romane. Der erste Teil der Hebammen-Saga „Aufbruch in eines Leben“ erschien 2019.

Berlin 1917: Edith, Margot und Luise könnten nicht unterschiedlicher sein, als sie sich bei der Hebammenausbildung in Berlin kennen lernen. Was sie jedoch verbindet, ist ihr Wunsch nach Freiheit und Selbständigkeit – als Flucht vor dem dominanten Vater, vor der Armut der Großfamilie oder den Schatten der Vergangenheit.

Der zweite Teil der Saga „Jahre der Veränderung“ erscheint Ende Januar 2020. Die Autorin erzählt im Jahr 1929 die Geschichte der Hebammen weiter.

Die drei Freundinnen haben ihren Weg gefunden: Edith arbeitet als Hebamme in der Klinik und einer Beratungsstelle für Frauen. Margots Leben steht Kopf, nachdem sie sich in einen verheirateten Mann verliebt hat, und Luise unterrichtet inzwischen Hebammen-Schülerinnen und stürzt sich ins Nachtleben der schillernden Metropole Berlin. Gleichzeitig zeigen sich die Spuren der Weltwirtschaftskrise nur zu deutlich. Armut und Leid sind allgegenwärtig.

Donnerstag, 27.02.2020, Beginn 19:30 Uhr, Eintritt 12,00 €, mit Kundenkarte ermäßigter Eintritt

Kartenvorverkauf in der Buchhandlung Hugendubel, Reservierungen unter 0395 568 345 12 oder neubrandenburg@hugendubel.info.

Das Büro der Leitung in der Bezirksverwaltung Neubrandenburg der Stasi

Eine Aufgabe des Büros der Leitung war die Sekretariatsarbeit für die Leiter der Bezirksverwaltung.

Bei einer Lesung aus Protokollen von Beratungen und Dienstkonferenzen verdeutlichen wir die Arbeitsschwerpunkte und geben Einblick in die Arbeit der Stasi mit Inoffiziellen Mitarbeitern.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Unterwegs im Archiv“.

04. März 2020, 17:00 Uhr
BStU-Außenstelle Neubrandenburg
Neustrelitzer Straße 120
17033 Neubrandenburg
Telefon: (0395) 7774-0
E-Mail: astneubrandenburg@bstu.bund.de

Der Eintritt ist frei.

Buchpräsentation Neuerscheinung von Frank Goldammer "Juni 53"

Der Autor liest aus seinem neuen Kriminalroman „Juni 53“, der gerade im dtv Verlag erschienen ist. Der Autor, selbst gebürtiger Dresdner, lässt seinen Kommissar Heller immer wieder in seiner Heimatstadt ermitteln.

Diesmal entführt er den Leser in den Sommer 1953. Der Alltag in der DDR ist beschwerlich, die Unzufriedenheit der Bevölkerung steigt unaufhörlich. Als es zu großräumigen Protestbewegungen am 17. Juni kommt, wird Heller zu einem Dresdner Betrieb gerufen: Der Leiter wurde brutal ermordet – ein in Opfer der Aufständischen? Heller hat einen ganz anderen Verdacht und sucht in den Wirren des Volksaufstandes einen unberechenbaren Mörder.

„Juni 53“ ist mittlerweile der 5. Fall von Kommissar Max Heller. Frank Goldammer vermittelt sehr spannend Zeitgeschichte und Zieht den Leser bis zum Schluss in seinen Bann.

Donnerstag, 06.02.2020, Beginn 19:30 Uhr, Eintritt 12,00 €, mit Kundenkarte ermäßigter Eintritt
Kartenvorverkauf in der Buchhandlung Hugendubel, Reservierungen unter 0395 568 345 12 oder neubrandenburg@hugendubel.info.

Axel Petermann präsentiert "Diagramme des Todes"

„Du bemerkst mich nicht – dabei habe ich dich längst auserwählt: Ich beobachte dich. Ich sehe nachts durch dein Fenster. Ich folge dir auf der Straße. In die Tiefgarage. In den Fahrstuhl. Ich kann einfach nicht anders, ich muss dir folgen…“

In seinem zweiten True-Crime-Fall bekommt es Hauptkommissar Kiefer Larsen mit einem perfiden Serienmörder zu tun, der exakte Diagramme vom Realisieren seiner Fantasien zeichnet, um Emotionen bei seinen Morden immer wieder erleben zu können und seine Lust am Töten maximal zu steigern.

Axel Petermann war Leiter einer Mordkommission in Bremen und als Ermittler für die Aufklärung mehrerer spektakulärer Mordfälle verantwortlich. Seine Bücher wurden Bestseller. Als Berater und Story-Lieferant war er an den preisgekrönten Tatort-Folgen aus Bremen und Frankfurt beteiligt. Heute gilt er als Mitbegründer der Fallanalyse in Deutschland und als einer der besten Profiler Europas und ist einem breiten Publikum durch seine Auftritte in Talk-Shows und Nachrichtensendungen bekannt.

Datum: 05.02.2020
Beginn: 20:15 Uhr
Eintritt: 15,00 Euro
Veranstaltungsort:
Thalia Neubrandenburg
Marktplatz-Center
Krämerstr. 1a
17033 Neubrandenburg

Karten sind erhältlich in der Thalia Buchhandlung Neubrandenburg und unter Kartentelefon 0395 36315115

 

Lesung: Jugendliche Stasi-Spitzel

Die Stasi stellte auch Minderjährige in ihre Dienste. Bei einer Lesung aus den Stasi-Unterlagen erfahren Sie, wie die DDR-Geheimpolizei Kinder und Jugendliche benutzte, um gezielt an Informationen zu gelangen.

Wie lief die Anwerbung von jungen Menschen ab? Welche Methoden nutzten die Führungsoffiziere, um diese an sich zu binden? Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Unterwegs im Archiv“.

05. Februar 2020, 17:00 Uhr BStU-Außenstelle Neubrandenburg Neustrelitzer Straße 120 17033 Neubrandenburg
Der Eintritt ist frei.

Stadtarchiv lädt ein

Erinnerung an den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus lädt das Neubrandenburger Stadtarchiv am 27. Januar in den Studienbereich (Eingang Darrenstraße) ein. Der Neustrelitzer Autor Reinhard Simon widmet sich an diesem Tag dem Thema Euthanasie während der NS-Zeit. Reinhard Simon stellt die Dokumentation „Domjücher Schicksale. Patienten der Heil- und Pflegeanstalt“ vor, für die er 2019 den Annalise-Wagner-Preis erhielt.

Die Veranstaltung wird ergänzt durch einen persönlichen Beitrag von Christoph von Kaufmann aus Neubrandenburg, dessen Onkel Euthanasieopfer ist.

Außerdem stellt die Erinnerungs-, Bildungs- und Begegnungsstätte Alt Rehse an dem Abend eine kleine Ausstellung bereit, die den vorhandenen regionalen Bezug zur Thematik verdeutlicht.

Erinnerung an den Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
Studienbereich des Stadtarchivs am Markt (Eingang über die Darrenstraße)
Montag, 27. Januar
Beginn: 19 Uhr