Folge 8 PODCAST #prinziphoffnung mit Dagmar Wenndorff (Stall Userin)

Die neue Folge des Podcasts #prinziphoffnung ist online: Dramaturg Joris Löschburg im Gespräch mit Dagmar Wenndorff vom Kultur-Stall Userin. (Das Gespräch wurde im September 2020 aufgezeichnet.)

#prinziphoffnung erscheint 14-tägig als Video-Podcast. Die aktuelle Folge finden Sie hier, einfach bis Folge 8 scrollen: tog.de/projekten/prinziphoffnung-podcast

Oder gleich hier auf YouTube anschauen.

#prinziphoffnung. Podcast aus dem Marstall Neustrelitz.

Gerade in undurchsichtigen, schweren Zeiten lohnt manchmal der Blick durch ein „utopisches Fernrohr“. Der Philosoph Ernst Bloch (1885-1977) widmete dem vorausschauenden Denken der Menschheit sein dreibändiges Hauptwerk „Das Prinzip Hoffnung“

Je weitreichender aber die Probleme erscheinen, die sich unserem Blick auf die Gegenwart eröffnen, desto wichtiger ist es, dass wir uns zusammentun, um gemeinsam über Lösungen nachzudenken.

Torsten Harder (Foto: T. Adeney)

Unter dem Titel #prinziphoffnung empfangen die Schauspieldirektorin Tatjana Rese und der Dramaturg Joris Löschburg alle zwei Wochen einen Gast aus der Kulturszene, um über Chancen und Gefahren der aktuellen Entwicklungen zu sprechen. Dabei soll es nicht nur um die unmittelbaren Auswirkungen der aktuellen Krise für Kunst- und Kulturschaffende gehen, sondern auch um jene „großen Fragen“, die sich aus dieser ergeben: Wie wollen wir in Zukunft zusammen leben? Was für eine Gesellschaft wünschen wir uns? Welche Rolle kann das Theater dabei spielen und welche kulturellen Angebote wünschen wir uns?

Der Begriff der Hoffnung steht dabei nicht für eine naive oder gar passive Grundhaltung, sondern für ein Denken, welches den kritischen Blick auf die Gegenwart immer wieder mit Entwürfen einer lebenswerten Zukunft verbindet.

Neben gesellschaftlich weitreichenden Themen sollen die Gäste auch zu ihren ganz persönlichen Ängsten, Träumen und Wünschen befragt werden. Mit dem Podcast #prinziphoffnung möchte die TOG zumindest einen kleinen Teil dazu beitragen, über die Zeit nach der Krise nachzudenken, zu träumen und zu diskutieren.

Podcast #prinziphoffnung mit Lukas Storch

Gerade in undurchsichtigen, schweren Zeiten lohnt manchmal der Blick durch ein „utopisches Fernrohr“. Der Philosoph Ernst Bloch (1885-1977) widmete dem vorausschauenden Denken der Menschheit sein dreibändiges Hauptwerk „Das Prinzip Hoffnung“ Je weitreichender aber die Probleme erscheinen, die sich unserem Blick auf die Gegenwart eröffnen, desto wichtiger ist es, dass wir uns zusammentun, um gemeinsam über Lösungen nachzudenken.

Unter dem Titel #prinziphoffnung empfangen die Schauspieldirektorin Tatjana Rese und der Dramaturg Joris Löschburg alle zwei Wochen einen Gast aus der Kulturszene, um über Chancen und Gefahren der aktuellen Entwicklungen zu sprechen. Dabei soll es nicht nur um die unmittelbaren Auswirkungen der aktuellen Krise für Kunst- und Kulturschaffende gehen, sondern auch um jene „großen Fragen“, die sich aus dieser ergeben: Wie wollen wir in Zukunft zusammen leben? Was für eine Gesellschaft wünschen wir uns? Welche Rolle kann das Theater dabei spielen und welche kulturellen Angebote wünschen wir uns?

Der Begriff der Hoffnung steht dabei nicht für eine naive oder gar passive Grundhaltung, sondern für ein Denken, welches den kritischen Blick auf die Gegenwart immer wieder mit Entwürfen einer lebenswerten Zukunft verbindet.

Neben gesellschaftlich weitreichenden Themen sollen die Gäste auch zu ihren ganz persönlichen Ängsten, Träumen und Wünschen befragt werden. Mit dem Podcast #prinziphoffnung möchte die TOG zumindest einen kleinen Teil dazu beitragen, über die Zeit nach der Krise nachzudenken, zu träumen und zu diskutieren.

Gesprächspartner waren bisher: Intendant Sven Müller, der Berliner Autor Gregor Edelmann, der künstlerische Leiter der Deutschen Tanzkompanie Lars Scheibner, der Programmleiter der Kachelofenfabrik Horst Conradt und Neubrandenburgs OB Silvio Witt. Heute folgt der Kirchenmusiker und Leiter der Singakademie Neustrelitz Lukas Storch und am 15.09. folgt der Komponist und Musiker Torsten Harder.

Bewerbungsphase Kultur- und Kreativpiloten gestartet

Noch bis zum 16. August 2020 können sich kreative Unternehmer für die Auszeichnung der Bundesregierung zum „Kultur- und Kreativpiloten“ bewerben.

An dem Wettbewerb können alle Unternehmen und Projekte aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und aus deren Schnittstellen zu anderen Branchen teilnehmen. Die Auszeichnung richtet sich an Menschen, die mit innovativem Gründergeist, Engagement und Mut ihre kreativwirtschaftlichen Ideen umsetzen. In den vergangenen Jahren waren Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern bereits erfolgreich. So erhielt beispielsweise 13°-Jackle und Heidi aus Neubrandenburg für ihre Crossmedia-Agentur mit angegliederter Eismanufaktur eine Auszeichnung.

Die Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland unterstützt jedes Jahr 32 Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft in ihren unternehmerischen Fähigkeiten: Die Preisträger nehmen an einem einjährigen, individuell abgestimmten Mentoring-Programm teil. Dazu gehören Workshops, die Begleitung durch zwei Coaches, der Austausch mit den anderen Teams und mit Experten sowie die bundesweite Aufmerksamkeit durch die Titelvergabe. Ideengeber und Organisator der Auszeichnung im Rahmen des Projektauftrags durch die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ist das u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e.V.

Die Bewerbung kann via Online-Formular auf www.kultur-kreativpiloten.de eingereicht werden. Zur Bewerbung reichen drei Dinge: Eine kurze Beschreibung der Idee, Informationen zur einreichenden Person oder zum Team und ein kurzes Motivationsschreiben, warum man Kultur- und Kreativpilot werden möchte. Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen unter www.kultur-kreativpiloten.de.

Ausflugsziele mit Führungsangeboten fürs Wochenende in Penzlin

Johann-Heinrich-Voß-Literaturhaus
Turmstraße 35
17217 Penzlin
Tel. 03962 210494
vosshaus@penzlin.de
www.vosshaus-penzlin.de
Prof. Andrea Rudolph führt durch die Ausstellung „Johann Heinrich Voß. Ein Grieche aus Mecklenburg“
Samstag 27. Juni / Sonntag 28. Juni 13:30 Uhr und 14:30 Uhr
pdf icon Voss-Haus-2020.pdf

Burg Penzlin
Alte Burg 1
17217 Penzlin
Tel. 03962 210494
alte.burg@penzlin.de
www.burg-penzlin.de
Dienstag – Sonntag
10:00 Uhr – 18:00 Uhr
letzter Einlass 16:30 Uhr

Sommer-Intermezzo: TOG spielt im Juni und Juli 2020

Kurzfristig darf die Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz wieder spielen. Und das willen man auch – natürlich unter Einhaltung aller Auflagen.

TOG Plakatmotiv: Sommer-Intermezzo!

In ihrem „Sommer-Intermezzo“ hat das Theater ein kleines, feines Konzert der Neubrandenburger Philharmonie unter GMD Sebastian Tewinkel geplant sowie ein Projekt des Musiktheaters „Rote Orchideen. Sommerliche Operettenmelodien“. Beide Produktionen werden sowohl in Neubrandenburg als auch in Neustrelitz aufgeführt.

Karten gibt es wie immer online unter: www.theater-und-orchester.de telefonisch unter 03981 206400 oder 0395 569 98 32 oder im Theater-Service. Die Abendkasse wird 2 Stunden vor Beginn der Vorstellung geöffnet sein. Der Einlass erfolgt 10 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Rote Orchideen. Sommerliche Operettenmelodien.
Landestheater Neustrelitz:
19.06.20, 19:30 Uhr (Premiere )
04.07.20 19:30 Uhr
Schauspielhaus Neubrandenburg:
20.06.20 19:30 Uhr
26.06.20 19:30 Uhr

Das Programm finden Sie hier:
www.theater-und-orchester.de/repertoire/stueckinfo.php?id=2211

Konzert: Willkommen zurück!
Samstag, 27. Juni 2020, 11:00 + 16:00 Uhr, Konzertkirche Neubrandenburg
Aaron Copland: Fanfare for the Common Man
Luciano Berio: Folk Songs
Solistin: Iuliia Tarasova, Mezzosopran
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie C-Dur KV 425 „Linzer“
Dirigent: GMD Sebastian Tewinkel
Neubrandenburger Philharmonie

Sonntag, 28. Juni 2020, 16:00 +18:00 Uhr, Landestheater Neustrelitz
Aaron Copland: Fanfare for the Common Man
Luciano Berio: Folk Songs
Solistin: Iuliia Tarasova, Mezzosopran
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento F-Dur KV 138
Dirigent: GMD Sebastian Tewinkel
Neubrandenburger Philharmonie

Hans-Fallada-Tage 2020 finden nicht statt

Schweren Herzens hat sich der Vorstand der Hans-Fallada-Gesellschaft dafür entschieden, die Hans-Fallada-Tage 2020, die vom 17. bis zum 19. Juli in Carwitz stattgefunden hätten, ausfallen zu lassen. Angesichts der auch im Juli noch geltenden Abstandsregelungen ist eine Durchführung der zahlreichen Veranstaltungen, zu denen sonst hunderte Literatur- und Kulturfreunde nach Carwitz und zum Hans-Fallada-Museum pilgern, nicht möglich.

Lediglich der für Sonntag, den 19. Juli, 16 Uhr, geplante Literarische Spaziergang mit Museumsleiter Dr. Stefan Knüppel wird stattfinden können, da im Außenbereich auch bei großem Publikumsinteresse die Abstandsregeln eingehalten werden können. Der Spaziergang beginnt auf dem Fallada-Anwesen und führt mit mehreren kurzen Lesepausen durch das Dorf Carwitz zu Hans Falladas letzter Ruhestätte auf dem alten Dorffriedhof, wo eine kleine Gedenkfeier die Veranstaltung abrunden wird. Die Teilnahme am Spaziergang ist kostenlos, Spenden allerdings sind sehr willkommen.

Bereits festgelegt wurde der Termin der Hans-Fallada-Tage 2021: Diese sollen vom 16. bis zum 18. Juli stattfinden.

Das Hans-Fallada-Museum ist seit dem 1. Juni wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet: dienstags bis sonntags sowie feiertags von 10 bis 17 Uhr.