Oster-Einsatz im Polizeipräsidium Neubrandenburg – Tagesresümee Ostermontag und Gesamtresümee

Im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg wurden über Ostern verstärkt stationär und mobil Kontrollen durchgeführt. Bei den Ostermontag-Kontrollmaßnahmen haben die Beamten der Polizeireviere und der Bereitschaftspolizei nach derzeitigem Stand etwa 44 Verstöße gegen die Corona-Landesverordnung festgestellt – die meisten in Neubrandenburg.

Dabei ging es unter anderem um Nichteinhaltung Kontaktbeschränkungen sowie Verstoß gegen die Maskenpflicht. Es wurden 7 Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten aufgenommen. Insgesamt wurden seit Karfreitag etwa 171 Verstöße festgestellt – die meisten im Bereich Röbel. Hauptsächlich ging es bei den Verstößen um Einreisbestimmungen, Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen.

Es wurden insgesamt über Ostern circa 43 Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen aufgenommen. Darüber hinaus mussten im Zusammenhang mit Feststellungen bei den stationären und mobilen Kontrollen an den Landesgrenzen und im Landesinneren am Montag 6 Fahrzeuge aus MV zurückgewiesen werden. Zudem wurden 13 Personen aufgefordert, MV wieder zu verlassen, da sie keinen triftigen Grund für den Aufenthalt in MV im Sinne der aktuellen Corona-Landesverordnung nachweisen konnten.

Insgesamt wurden seit Karfreitag 274 Fahrzeuge aus MV zurückgewiesen und 533 Personen mussten MV verlassen, da sie sich ohne Vorliegen triftiger Gründe im Sinne der aktuellen Corona-Landesverordnung in MV aufgehalten haben. Die abgewiesenen Personen verhielten sich im Allgemeinen kooperativ.

Etwa 2500 Fahrzeuge wurden am Osterwochenende insgesamt kontrolliert. Die Polizei appelliert auch über die Ostertage hinaus an alle Bürger, die geltenden Corona-Regeln in MV einzuhalten und verweist insbesondere auf die bestehenden Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften.

Oster-Einsatz im Polizeipräsidium Neubrandenburg – Tagesresümee Ostersonntag

Im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg werden über Ostern verstärkt stationär und mobil Kontrollen durchgeführt. Hintergrund sind zum einen das weiterhin bestehende Verbot der touristischen Einreise nach MV (auch Tagestourismus). Zudem soll die Einhaltung der Corona-Regeln in Zusammenarbeit mit den originär dafür zuständigen Ordnungs- und Gesundheitsämtern der Landkreise überprüft werden.

Bei den Kontrollmaßnahmen am Ostersonnrag haben die Beamten der Polizeireviere und der Bereitschaftspolizei nach derzeitigem Stand etwa 42 Verstöße gegen die Corona-Landesverordnung festgestellt – die meisten im Bereich Röbel. Dabei ging es unter anderem um Nichteinhaltung der Kontaktbeschränkungen und Einreise in den Landkreis. Es wurden 7 Ordnungswidrigkeitsanzeigen aufgenommen.

Darüber hinaus mussten im Zusammenhang mit Feststellungen bei den stationären und mobilen Kontrollen an den Landesgrenzen und im Landesinneren 95 Fahrzeuge aus MV zurückgewiesen werden. Zudem wurden 175 Personen aufgefordert, MV wieder zu verlassen, da sie keinen triftigen Grund für den Aufenthalt in MV im Sinne der aktuellen Corona-Landesverordnung nachweisen konnten. Die abgewiesenen Personen verhielten sich insgesamt kooperativ. Insgesamt wurden 776 Fahrzeuge kontrolliert.

Die Polizei appelliert weiterhin an alle Bürger, die geltenden Corona-Regeln in MV einzuhalten und verweist insbesondere auf die bestehenden Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften.

Oster-Einsatz im Polizeipräsidium Neubrandenburg – Tagesresümee Ostersonnabend

Bei den heutigen Kontrollmaßnahmen haben die Beamten der Polizeireviere und der Bereitschaftspolizei nach derzeitigem Stand etwa 46 Verstöße gegen die Corona-Landesverordnung festgestellt – die meisten im Bereich Röbel. Dabei ging es unter anderem um Nichteinhaltung der Kontaktbeschränkungen und Einreise in den Landkreis. Es wurden 19 Ordnungswidrigkeitsanzeigen aufgenommen.

Darüber hinaus mussten im Zusammenhang mit Feststellungen bei den stationären und mobilen Kontrollen an den Landesgrenzen und im Landesinneren 91 Fahrzeuge aus MV zurückgewiesen werden. Zudem wurden 193 Personen aufgefordert, MV wieder zu verlassen, da sie keinen triftigen Grund für den Aufenthalt in MV im Sinne der aktuellen Corona-Landesverordnung nachweisen konnten. Die abgewiesenen Personen verhielten sich insgesamt kooperativ. Insgesamt wurden 790 Fahrzeuge kontrolliert.

Die Polizei appelliert weiterhin an alle Bürger, die geltenden Corona-Regeln in MV einzuhalten und verweist insbesondere auf die bestehenden Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften.

Oster-Einsatz im Polizeipräsidium Neubrandenburg – Tagesresümee Karfreitag

Im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg werden über Ostern verstärkt stationär und mobil Kontrollen durchgeführt. Hintergrund sind zum einen das weiterhin bestehende Verbot der touristischen Einreise nach MV (auch Tagestourismus). Zudem soll die Einhaltung der Corona-Regeln in Zusammenarbeit mit den originär dafür zuständigen Ordnungs- und Gesundheitsämtern der Landkreise überprüft werden.

Bei den Kontrollmaßnahmen am Karfreitag haben die Beamten der Polizeireviere und der Bereitschaftspolizei nach derzeitigem Stand etwa 40 Verstöße gegen die Corona-Landesverordnung festgestellt – die meisten im Bereich Sassnitz. Dabei ging es unter anderem um Nichteinhaltung der Kontaktbeschränkungen und Einreise in den Landkreis. Es wurden 10 Ordnungswidrigkeitsanzeigen aufgenommen.

Darüber hinaus mussten im Zusammenhang mit Feststellungen bei den stationären und mobilen Kontrollen an den Landesgrenzen und im Landesinneren 82 Fahrzeuge aus MV zurückgewiesen werden. Zudem wurden 152 Personen aufgefordert, MV wieder zu verlassen, da sie keinen triftigen Grund für den Aufenthalt in MV im Sinne der aktuellen Corona-Landesverordnung nachweisen konnten. Die abgewiesenen Personen verhielten sich insgesamt kooperativ. Insgesamt wurden rund 800 Fahrzeuge kontrolliert.

Die Polizei appelliert weiterhin an alle Bürger, die geltenden Corona-Regeln in MV einzuhalten und verweist insbesondere auf die bestehenden Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften.

Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern: Prüfung durch unabhängige Stelle kann Vertrauen festigen

Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat heute ein Gesetz zur Änderung des Petitions- und Bürgerbeauftragtengesetzes des Landes beschlossen. Danach wird dem Bürgerbeauftragten auch die Aufgabe eines Beauftragten für die Landespolizei übertragen. Hierfür werden im Petitions- und Bürgerbeauftragtengesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern in einem neu eingefügten Teil spezielle Regelungen getroffen.

Mit Inkrafttreten des Gesetzes können sich Polizeibeschäftigte ohne Einhaltung des Dienstwegs mit einer Eingabe unmittelbar an den Bürgerbeauftragten in seiner Funktion als Polizeibeauftragter wenden. Die Polizeibeschäftigen können mit ihrer Eingabe ein persönliches oder dienstliches Fehlverhalten einzelner Polizeibeschäftigter oder Mängel oder Fehlentwicklungen in der Landespolizei thematisieren.

Dazu erklärte der Bürgerbeauftragte Matthias Crone: „Gern stelle ich mich der Verantwortung, die mit dieser neuen Aufgabe einhergeht. Ich sehe in der Beauftragung eine gute Möglichkeit, Vertrauen in die Polizei zu festigen und zur Klärung von Konfliktfällen innerhalb der Polizei beizutragen. Ich weiß aus meiner Erfahrung als Bürgerbeauftragter: Oft hilft es, wenn in Konfliktfällen oder bei streitigen Sachverhalten Hinweise von einer Stelle aufgegriffen und bewertet werden, die unabhängig ist.“

Die Erweiterung der Aufgaben um die Polizeibeauftragung betrifft nur Eingaben aus der Polizei heraus. „Auch die Bürger können aber selbstverständlich – wie bisher schon ­- Eingaben zur Polizeiarbeit beim Bürgerbeauftragten machen. Dies wird im Gesetz ausdrücklich so klargestellt. Wenn Bürger also eine Beschwerde über die Polizei oder das Handeln einzelner Polizisten einreichen wollen, so ist der Bürgerbeauftragte hierfür auch weiterhin der richtige Adressat.“, erläuterte Crone.

Polizei ermittelt gegen zwei Autofahrer wegen des Verdachts eines verbotenen Autorennens

In Waren hat die Polizei am späten Freitagabend zwei Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, die sich offenbar ein illegales Rennen geliefert haben.

Am 19.02.2021 gegen 20:25 Uhr stellten die Beamten des PHR Waren im Rahmen ihrer Streifentätigkeit zwei PKW auf der B 192 / Strelitzer Straße aus Richtung Stadtzentrum in Fahrtrichtung Neubrandenburg fest. Bereits aus großer Entfernung war zu erkennen, dass der Audi A5 und ein Ford Focus, mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit hintereinander in Richtung der entgegenkommenden Beamten fuhren. Nachdem die beiden Fahrzeuge die Beamten mit geschätzten 100 km/h passierten, bremsten diese stark ab und bogen auf den McDonald’s Parkplatz ab.

Auf Höhe der Tankstelle konnten beide PKW mittels Blaulicht und Anhaltesignal zum Anhalten bewegt und kontrolliert werden. Aufgrund der Aussagen und der gemachten Beobachtungen wurde gegen die beiden 18- und 19-jährigen Fahranfänger eine Strafanzeige wegen des Verdachts eines illegalen Autorennens erstattet.

In der weiteren Folge wurde durch die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg die sofortige Beschlagnahme der Autos mit Autoschlüsseln sowie auch die Sicherstellung der Fahrerlaubnisse verfügt. Bei den deutschen Autofahrern handelte es sich um zwei Tatverdächtige aus der Region. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.

Start der Verkehrskontrollen „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ mit den Schwerpunkten Vorfahrt/Vorrang

Foto: S.Busch/Polizei

Neuer Monat – neuer Schwerpunkt bei den themenorientierten Verkehrskontrollen der Polizei-Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“. Im Februar legt die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern den Fokus auf „Vorrang/Vorfahrt“ im Straßenverkehr.

Beamtinnen und Beamte aller acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg führen ab heute im gesamten Land vor allem mobile Kontrollen durch.

Das Missachten von Vorfahrts- und Vorrangregelungen zählt seit Jahren zu den Hauptunfallursachen in unserem Bundesland. Das trifft insbesondere auf die schweren Verkehrsunfälle mit Getöteten und Schwerverletzten zu. Jeder zweite Unfall in diesen Kategorien war im Jahr 2019 auf die Unfallursache Vorfahrt/Vorrang zurückzuführen.

Im Jahr 2019 gab es in MV 3.571 Unfälle mit Personen- und Sachschaden, bei denen die Vorfahrt/der Vorrang missachtet wurde. Im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock waren es 1.926 Unfälle und somit 90 mehr als im Vorjahr. Im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg waren es 1.645 Unfälle, 67 weniger als in 2018. Die gute Nachricht: Die Tendenz für 2020 ist rückläufig.

Die Beamtinnen und Beamten haben das Thema „Vorfahrt & Vorrang“ nicht nur am heutigen Tag im Blick – die Kontrollen werden natürlich im gesamten Monat Februar fortgeführt.