Kabinett beschließt weitere Lockerungen im Rahmen der Corona-Schutz-Maßnahmen

Die Landesregierung hat am Dienstag im Kabinett zahlreiche weitere Lockerungen im Rahmen der Corona-Verordnung getroffen. Hierzu zählen ab dem 25. Mai beispielsweise die Öffnung der Rehakliniken, die Öffnung von Kinos sowie die Öffnung von im Freien angelegten öffentlichen Badeanstalten im Sinne von Freibädern sowie Schwimm- und Badeteichen mit Wasseraufbereitung. Darüber hinaus hat das Kabinett Erleichterungen für Einreisen aus dem europäischen Ausland nach Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der Quarantäneverordnung beschlossen. Gaststätten dürfen statt bis 21 Uhr nun auch bis 23 Uhr öffnen.

Die Rehaklinken in Mecklenburg-Vorpommern sollen ab dem 25. Mai wieder öffnen können. Eine entsprechende Verordnung ist am Dienstag im Kabinett vorgestellt worden. Alle Kliniken können dann aufmachen. Sie werden mit unterschiedlichem Ausmaß und Geschwindigkeit an den Normalbetrieb herangeführt. Je nach individueller Bewertung ihres jeweiligen Risikoprofils sind die Einrichtungen in Risikostufen eingeordnet. Das Hochfahren erfolgt nach festgelegten Phasen. Diese beginnen ab dem 25. Mai und enden am 16. August.

Auch Kinos können wieder ihre Türen öffnen. Auch hier sind besondere Auflagen zur Hygiene sowie zu Einlass- und Kontaktbeschränkungen einzuhalten. Es gilt beispielsweise eine Begrenzung der Besucherzahlen zur Sicherstellung der Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern. Angehörige eines Hausstandes können nebeneinandersitzen. Ein Verkauf von Speisen und Getränken im Foyer-/Eingangsbereich ist unter Beachtung der gestiegenen Hygienestandards erlaubt, ebenso die Mitnahme in den Saal. Ein Verkauf von Speisen und Getränken in den Sälen ist nicht gestattet. Es muss bestimmte Wegeleitsysteme und weitere Umsetzung der Abstandsregeln in gemeinsam genutzten Bereichen geben. Zur Gewährleistung der Nachverfolgbarkeit müssen Kontaktdaten – wie bei anderen Veranstaltungen auch – durch das jeweilige Kino entsprechend erfasst werden.

Im Freien angelegte öffentliche Badeanstalten im Sinne von Freibädern sowie Schwimm- und Badeteichen mit Wasseraufbereitung können ab dem 25. Mai 2020 unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen öffnen. Es sind die gesteigerten hygienischen Anforderungen insbesondere in den Gemeinschaftseinrichtungen zu beachten. Der Betreiber hat ein an die aktuellen epidemiologischen Veränderungen angepasstes und von der zuständigen Behörde zu genehmigendes Sicherheits- und Hygienekonzept zu erstellen.

Wirtschaftsminister Glawe: Autokinos können öffnen

Zur aktuellen Diskussion um Autokinos: „Die Autokinos können öffnen. Rückmeldungen zeigen uns, dass notwendige Auflagen erarbeitet sind“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit, Harry Glawe am Mittwoch.

Es gelten die allgemeinen Hygienevorschriften.

Der Veranstalter muss eng mit dem zuständigen Gesundheitsamt zusammenarbeiten und Einlasskontrollen durchführen. In den Autos dürfen sich Personen nur allein, in Begleitung von im selben Haushalt lebenden Personen und einer weiteren Person aufhalten. Auf dem Gelände darf kein Speiseverkauf stattfinden, ein Lieferservice ist erlaubt. Für den Gang zur Toilette darf das Auto verlassen werden.

Und für den Betrieb der Tonanlage braucht es eine Lizenz der Bundesnetzagentur. Nur nebenbei bemerkt.

BiboKino: Heimat-Geschichte(n) : Wiekhäuser & Walter Gotsmann

Am 18.02.2020 um 17 Uhr lädt der Förderverein der Neubrandenburger Regionalbibliothek herzlich ein ins „BiboKino“. Zwei Kurzfilme der Senioren-Video-Gruppe „Rastlos“ erzählen Heimat-Geschichte(n) von Wiekhäusern in Neubrandenburg und über den Heimatforscher Walter Gotsmann. Der Eintritt ist frei!

„Neues Leben hinter alten Mauern“ heißt ein interessanter Film, der nach einem Drehbuch von Renate Triebel entstand. Mit den Wiekhäusern verbinden sich viele Facetten Neubrandenburger Stadtgeschichte – und überraschende Geschichten vom heutigen „Stadt-Leben“ entlang der historischen Stadtmauer. Wer neugierig auf Beispiele für das gegenwärtige „(Innen-)Leben“ von Wiekhäusern ist, kann mit der Senioren-Videogruppe „Rastlos“ in 30 Minuten auf filmische Entdeckungsreise gehen.

Der zweite Kurzfilm erzählt in 20 Minuten heute kaum bekannte „Heimat-Geschichte(n)“ über Walter Gotsmann (1891-1961), an den u. a. der Walter-Gotsmann-Weg in Neubrandenburg, der Gotsmann-Stein in den Hellbergen bei Wendfeld oder der Gotsmann-Naturlehrpfad bei Serrahn erinnern. Barbara Hübner und Joseph Wiesner fragen – im Film unterstützt von Hanna-Maria Kallus-Gotsmann und Erwin Hemke: Wer war dieser verdienstvolle ehrenamtliche Heimatforscher, Naturschützer und Künstler?

Im der Reihe „BiboKino“ zeigt der Förderverein der Regionalbibliothek an jedem 3. Dienstag im Monat interessante Filme, die in der Region, in Vereinen, Initiativen oder Bildungseinrichtungen entstanden sind. Der Eintritt ist immer frei, Anmeldung nicht nötig. Lassen Sie sich einfach überraschen! Kontakt: foerderverein@bibliothek-nb.de

BiboKino: Heimat-Geschichte(n) : Wiekhäuser & Walter Gotsmann

Am 18.02.2020 um 17 Uhr lädt der Förderverein der Neubrandenburger Regionalbibliothek herzlich ein ins „BiboKino“. Zwei Kurzfilme der Senioren-Video-Gruppe „Rastlos“ erzählen Heimat-Geschichte(n) von Wiekhäusern in Neubrandenburg und über den Heimatforscher Walter Gotsmann. Der Eintritt ist frei!

„Neues Leben hinter alten Mauern“ heißt ein interessanter Film, der nach einem Drehbuch von Renate Triebel entstand. Mit den Wiekhäusern verbinden sich viele Facetten Neubrandenburger Stadtgeschichte – und überraschende Geschichten vom heutigen „Stadt-Leben“ entlang der historischen Stadtmauer. Wer neugierig auf Beispiele für das gegenwärtige „(Innen-)Leben“ von Wiekhäusern ist, kann mit der Senioren-Videogruppe „Rastlos“ in 30 Minuten auf filmische Entdeckungsreise gehen.

Der zweite Kurzfilm erzählt in 20 Minuten heute kaum bekannte „Heimat-Geschichte(n)“ über Walter Gotsmann (1891-1961), an den u. a. der Walter-Gotsmann-Weg in Neubrandenburg, der Gotsmann-Stein in den Hellbergen bei Wendfeld oder der Gotsmann-Naturlehrpfad bei Serrahn erinnern. Barbara Hübner und Joseph Wiesner fragen – im Film unterstützt von Hanna-Maria Kallus-Gotsmann und Erwin Hemke: Wer war dieser verdienstvolle ehrenamtliche Heimatforscher, Naturschützer und Künstler?

Im der Reihe „BiboKino“ zeigt der Förderverein der Regionalbibliothek an jedem 3. Dienstag im Monat interessante Filme, die in der Region, in Vereinen, Initiativen oder Bildungseinrichtungen entstanden sind. Der Eintritt ist immer frei, Anmeldung nicht nötig. Lassen Sie sich einfach überraschen! Kontakt: foerderverein@bibliothek-nb.de

BiboKino "Gerdas Geheimnis" in der Neubrandenburger Regionalbibliothek

Am 21.01.2020 um 17 Uhr lädt der Förderverein der Regionalbibliothek ein zu 20 Minuten „BiboKino“ mit dem berührenden Dokumentarfilm „Gerdas Geheimnis“. Das ist zugleich ein Angebot in der Reihe „zeitlupe: Geschichte und Geschichten“.

Einfach vorbeikommen! Der Eintritt ist frei!

Im der Reihe „BiboKino“ zeigt der Förderverein der Regionalbibliothek an jedem 3. Dienstag im Monat interessante Filme, die in der Region, in Vereinen, Initiativen oder Bildungseinrichtungen entstanden sind.
Das erste „BiboKino“-Angebot im Jahr 2020 erinnert anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz und des Internationalen Holocaust-Gedenktages am 27. Januar an eine berührende Geschichte von den Spuren des Holocaust hier „vor unserer Haustür“. Schüler des Richard-Wossidlo-Gymnasiums erzählen davon – mit Unterstützung der RAAbatz-Medienwerkstatt – in ihrem Dokumentarfilm „Gerdas Geheimnis“.

Die jungen Leute suchten 2015 nach Spuren der jüdischen Familien, die bis zum Holocaust in Waren zu Hause waren. Dabei stießen sie auch auf die Lebensspuren der letzten Jüdin aus Waren – und auf „Gerdas Geheimnis“:

Gerda Löwenberg emigrierte 1939 als siebzehnjähriges Mädchen in die USA. Ihre jüdische Identität hielt sie bis kurz vor ihrem Tod im Jahr 2013 geheim, selbst vor ihrer einzigen Tochter. Susan Rhyne erfuhr vieles aus der Lebensgeschichte ihrer Mutter und zum Schicksal ihrer mecklenburgischen Familienangehörigen erst von den jungen Leuten aus Waren. Der Film erzählt von Gerdas Lebens zur Zeit des Nationalsozialismus in ihrer Heimatstadt und später in Amerika. Er fragt – auch aus der Perspektive ihrer Tochter Susan – nach den Ursachen ihres langen Schweigens. Und er fragt zugleich: Antisemitismus und Diskriminierung – geht mich das an, hier und heute?

www.bibliothek-nb.de/Förderverein.aspx
lpb-mv.de/themen/27-januar-gedenktag/
www.raa-mv.de/de/content/filmprojekt-gerdas-geheimnis
zeitlupe-nb.de/
rwg-waren.de/

Vorlesetag und Kino in der Bibliothek

Am 15. November begeht die Regionalbibliothek zusammen mit Ihren Besuchern den bundesweiten Vorlesetag 2019 unter dem Motto „Sport und Bewegung“. Tagsüber stehen die kleinen Leser im Vordergrund: Sport und Lesen passen gut zueinander, denn während der Vorleserunde aufstehen und zappeln – das macht Spaß und hilft der Konzentration. Um 17 Uhr startet die traditionelle Reihe NB LIEST PLATT. Plattdeutsche Schriftsteller vom „Bund Niederdeutscher Autoren“ laden zu einem unterhaltsamen Abend für Liebhaber dieser Sprache ein.

Kino in der Bibliothek

Der Förderverein der Regionalbibliothek veranstaltet am 19. November um 17 Uhr zum fünften Mal das BiboKino. Zusammen mit der Seniorenvideogruppe „Rastlos“ zeigen die Mitglieder den Film „Eine Orgel für unsere Konzertkirche“.
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©Text und Foto: Walter Papentin, Seniorenvideogruppe „Rastlos“

Wer ist nicht begeistert von der neuen Orgel in unserer Konzertkirche? Diese Begeisterung hat auch die Seniorenvideogruppe „Rastlos“ beim Behindertenverband Neubrandenburg erfasst, als sie von dem Geschenk Günther Webers an die Stadt erfahren hat und machte sich sogleich Gedanken, das Projekt mit ihren Kameras zu begleiten. Ein Exposé war schnell erstellt und fand breite Zustimmung. Die Dreharbeiten unter Regie von Siegfried Franke konnten beginnen. Entstanden ist ein 73-minütiger Film als Zweiteiler über den Bau der Orgel in der Berliner Orgelbauwerkstatt Schuke und die Einweihung mit der lettischen Starorganistin Iveta Apkalna.“

Der Eintritt für beide Veranstaltungen ist frei.
pdf icon BiboKino_5_19.11.19.pdf

FerienKino in den Herbstferien

FerienKino in den Herbstferien

Erstmals gibt es in diesem Jahr ein HerbstKino. Die Stadt Neubrandenburg und das Kino Latücht bieten an unterschiedlichen Orten in der Stadt ein Programm für alle Jungen und Mädchen, die in den Herbstferien Lust auf einen Film haben.

07.10.2019 | Regionalbibliothek
09:30 Uhr | Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer
13:00 Uhr | Amelie rennt

08.10.2019 | Regionale Schule am Lindetal (Oststadt)
09:30 Uhr | Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer
13:00 Uhr | Amelie rennt

09.10.2019 | Regionalbibliothek
09:30 Uhr | Kurzfilme für Kinder
13:00 Uhr | Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

10.10.2019 | Regionale Schule am Lindetal (Oststadt)
09:30 Uhr | Kurzfilme für Kinder
13:00 Uhr | Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

11.10.2019 | Regionale Schule am Lindetal (Oststadt)
09:30 Uhr | Amelie rennt

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer; D 2018; 110 min.; Altersempfehlung: 6 – 10 Jahre
Amelie rennt; D, Italien 2017; 97 min.; Altersempfehlung: 10 – 14 Jahre
Kurzfilme für Kinder; D, Lettland 2012-2016; 48 min.; Altersempfehlung: 4 – 6 Jahre

Eintritt: 2,- € (Begleitpersonen frei).
Infos & Reservierungen über Kino Latücht | Mo – Fr 9 bis 16 Uhr | 0395-56389026