Gute Nachrichten für die Vier-Tore-Stadt: Bundesstützpunkte bis 2024 gesichert

Foto (Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg): Ministerin Stefanie Drese im Gespräch mit Oberbürgermeister Silvio Witt im Januar im Jahnsportforum. Stadt und Land hatten sich gemeinsam für den Erhalt der Bundesstützpunkte stark gemacht.

Für die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg ist die Sicherung der Bundesstützpunkte von großer Bedeutung. „Wir freuen uns über die Nachrichten aus dem Bundesinnenministerium und vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), dass unsere Bundesstützpunkte nun bis 2024 gesichert sind“, betonte Oberbürgermeister Silvio Witt.

„Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg kann damit ihrem Namen als Sportstadt einmal mehr gerecht werden. Besonders beim SCN herrscht nun Erleichterung, denn Trainer aber vor allem Sportlerinnen und Sportler haben mit den Leistungszentren Kanu und Leichtathletik Planungssicherheit. Ich bin mir sicher, dass unsere Sportlerinnen und Sportler so motiviert sind, dass sie den Namen Neubrandenburg bei Wettkämpfen in die ganze Welt hinaustragen werden.“

Kanu-Rennsport-DM Hamburg: Lina Bielicke auf 2. Platz

Kanu-Rennsport-DM Hamburg: Im Kampf um die Titel dominierten die WM-Athleten
Die ersten Meistertitel der Leistungsklasse sind vergeben. Sie gingen allesamt an die Teilnehmer des erfolgreichen WM-Teams von Montemor. In den Einerfinals über 500m siegten Sebastian Brendel, Tom Liebscher, Nina Krankemann und Lisa Jahn. Auch in den Mannschaftsbooten setzten sich die WM-Teilnehmer durch.

Der K1-Vizeweltmeister Tom Liebscher (Dresden) holte sich im K1 über 500m den Titel vor K2-Weltmeister Max Hoff und Tobias-Pascal Schultz (beide Essen). Im C1 machten die Potsdamer Canadier-Athleten alle drei Medaillen unter sich aus: Der zweifache Goldmedaillengewinner von Montemor Sebastian Brendel gewann vor Stefan Kiraj und Jan Vandrey. Im K1 der Damen setzte sich im Finish Nina Krankemann (Magdeburg) vor U23-Weltmeisterin Jule Hake (Lünen) und Sarah Brüßler (Karlsruhe) durch. Den ersten Titel im C1 der Damen über 500m erkämpfte Lisa Jahn (Berlin) vor Lina Bielicke (Neubrandenburg) und 5000m-Vizeweltmeisterin Annika Loske (Potsdam).