"Shoppen für NB": 500.000 Euro für lokale Wirtschaft

„Shoppen für NB“ heißt es ab dem 1. Juli in der Vier-Tore-Stadt. Von diesem Tag an stiften die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) Vier-Tore-Gutscheine für Einkäufe bei lokalen Händlern.

Die Aktion ist Teil einer Reihe von Corona-Hilfsmaßnahmen in der Stadt und ein Geburtstagsgeschenk der Stadtwerke an ihre Kundinnen und Kunden. neu.sw wird in diesem Sommer 30 Jahre alt. Insgesamt können Gutscheine im Wert von 500.000 Euro ausgegeben werden.

„Shoppen für NB“ ist gemeinsam mit der Werbegemeinschaft Innenstadt entstanden. Der Verein hat den Vier-Tore-Gutschein bereits als regionale Währung in der gesamten Stadt etabliert. Nun erscheint er in einer neu.sw Sonderedition. Alle, die in einem der rund 80 Vier-Tore-Partnergeschäfte einkaufen, werden nun extra dafür belohnt.

So geht’s

  • Kundinnen und Kunden gehen in Vier-Tore-Gutschein-Partnergeschäften einkaufen und können die Kassenbons ihrer Einkäufe sammeln.
  • Der Mindestwert pro Bon muss 10 Euro betragen.
  • Ab einem Gesamtwert von 100 Euro können die Bons in der „Wechselstube“, dem neu.sw Kundenbüro am Marktplatz, eingetauscht werden.
  • ab 100 EUR Bonwert = 10 EUR Gutschein (1 x 10 EUR)
  • ab 200 EUR Bonwert = 20 EUR Gutschein (2 x 10 EUR)
  • ab 300 EUR Bonwert = 30 EUR Gutschein (3 x 10 EUR)
  • ab 400 EUR Bonwert = 40 EUR Gutschein (4 x 10 EUR)
  • Vier-Tore-Gutscheine sind ausschließlich in den – gekennzeichneten – Partnergeschäften gültig.
  • Alle Aktionsbedingungen unter www.neu-sw.de/30Jahre

„Einkaufen hier vor Ort, das macht jetzt den Unterschied. Viele Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen hat die Corona-Krise hart getroffen – und viele von ihnen sind auch unsere Kunden. Wir stehen als Stadtwerk für Regionalität und wir unterstützen selbstverständlich gern, wenn es darum geht, der Wirtschaft in unserer Stadt wieder auf die Beine zu helfen. Es ist eine Investition in die Zukunft“, sagt der Sprecher der neu.sw Geschäftsführung, Ingo Meyer. „30 Jahre neu.sw, das ist normalerweise ein Grund zu feiern. In diesen besonderen Zeiten rufen wir stattdessen zu dieser außergewöhnlichen Initiative auf. Unsere Botschaft mit ‚Shoppen für NB‘ lautet ganz klar: Lokal einkaufen lohnt sich! Für Händler genauso wie für Kunden.“

Unternehmen können kostenlos Partner des Vier-Tore-Gutscheins werden
Michael Schröder, Citymanager und Geschäftsstellenleiter der Werbegemeinschaft Innenstadt, sieht im Einsatz der Gutscheine einen Anreiz für die Neubrandenburgerinnen und Neubrandenburger, wieder in ihrer Stadt einzukaufen.

„Nach dieser langen Durststrecke ist es für die Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister wichtig, dass die Unterstützung unmittelbar ankommt. Viele Kunden sind immer noch eher verhalten und kaufen noch nicht wieder wie vor Corona ein. Das wird sich mit dieser Superaktion ändern und hat dann einen doppelten Effekt: Die Unternehmen bekommen ihre Kunden zurück und die Kunden bekommen ein Dankeschön, mit dem sie auch ein zweites Mal wieder lokal einkaufen.“

Auch Gewerbetreibende, die bislang noch nicht Partner des Vier-Tore-Gutscheins der Werbegemeinschaft sind, können von „Shoppen für NB“ profitieren. Im Rahmen der Initiative erlässt der Verein die Aufnahmegebühr. Zur Teilnahme berechtigt sind alle Gewerbetreibenden, deren Sitz sich im Neubrandenburger Stadtgebiet befindet.

Oberbürgermeister Silvio Witt freut sich über die Unterstützung für die Unternehmen: „Der Einzelhandel hat während der Coronapandemie herbe Verluste und Einschnitte hinnehmen müssen. Nun sind die Inzidenzzahlen so niedrig, dass die Geschäfte glücklicherweise wieder offen sein können. Um wieder Kunden in die Geschäfte zu locken, starten wir heute mit ‚Shoppen für NB‘ ein ganz besonderes Projekt. Ich bin jedoch überzeugt, dass wir damit gemeinsam ein deutliches Zeichen für den Zusammenhalt in Neubrandenburg senden. Gleichzeitig danke ich den Stadtwerken für dieses positive Signal für die Bürgerinnen und Bürger und für die Händlerinnen und Händler.“

Angemerkt

Als ehemaliger Mitarbeiter der Stadtwerke grüße ich meinen ehemaligen Arbeitgeber recht herzlich zum Jubiläum. War schön, gerade auch die Anfangszeit 8 Jahre zu begleiten. Bei allem Für und Wider.

Neues bei der Verbraucherzentrale

Die Verbraucherzentrale kann auf eine über 30-jährige Tätigkeit an verschiedenen Standorten in Mecklenburg zurückblicken. Nach einer langen Corona bedingten Unterbrechung konnten sich die Mitglieder des Vereins in dieser Woche mit den Ergebnissen der Jahre 2019 und 2020 auseinandersetzen.

Wie Vorstand Dr. Fischer unschwer belegen konnte, waren es zwei ganz verschiedene Jahre. 2019 gab es angemessene Ergebnisse, denn immerhin hatten über 50.000 Verbraucher Kontakt mit der Verbraucherzentrale aufgenommen. Ob in der persönlichen Beratung, bei Vorträgen, an Messeständen oder sehr oft über telefonische Kontakte, immer sind es die Ratschläge und Hinweise der Fachleute der Verbraucherzentrale, die konkret weiterhelfen.

2019 konnte in etwa in 12.000 Fällen geholfen oder Schlimmeres verhindert werden. Mit dem 1. Lock down im März 2020 wurden die Kontakte stark reduziert und es wurde auf telefonische bzw. Beratung per Email umgestellt. Das führte zu nachhaltigen Veränderungen, die sich in der Statistik widerspiegeln. Nur noch etwa 38.000 Kontakte werden registriert.

Teilnehmer an Vorträgen, Messebesucher – kaum der Rede wert, da die meisten Veranstaltungen abgesagt werden mussten. Positives konnte Fischer den Mitgliedern des Vereins aber berichten, denn die Zahl der Beratungen ist 2020 sogar gestiegen. Und: die Zugriffe auf die Informationen im Internet sind von 110.000 auf 147.000 angewachsen.

Telefonische Beratung ist bis heute Standard, doch öffnet sich die Verbraucherzentrale jetzt wieder Terminvereinbarungen (0381 208 70 50) für persönliche Beratungen. Die Mitglieder bedankten sich für die erbrachten Leistungen bei den Mitarbeitern, dem Vorstand und dem Verwaltungsrat.

Zur neuen Verwaltungsratsvorsitzenden wurde Claudia Schulz aus Rostock gewählt. Sie möchte sich für eine Stärkung der Verbraucherzentrale einsetzen und kritisierte die schwache Förderung der Verbraucherzentrale durch das Land über die letzten Jahre. Auch positiv ist, dass die Verbraucherzentrale in naher Zukunft ihren Standort in Rostock wechselt und modernere Räume beziehen wird.

20 Jahre Konzertkirche mit erlesenem Festprogramm


Das Vier-Tore Stadt-JUWEL begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum und empfängt live internationale und nationale Geburtstagsgrüße aus Lettland, Israel, London, Westfalen und Berlin!

Ein Rückblick ist erlaubt, bevor im Sommer 2021 gefeiert wird, denn mit Fug und Recht kann behauptet werden, dass der 13. Juli 2001 ein besonderer Tag in der Stadtgeschichte Neubrandenburgs war, denn Unglaubliches konnte verwirklicht werden: die Übergabe einer neuen Veranstaltungsstätte als „Deutschlands einmaliger Konzertkirche“, aus einer Ruine geschaffen.

Die einstige Marienkirche wurde 2001 als Konzertkirche Neubrandenburg mit festlichen Konzerten, gespielt von der Neubrandenburger Philharmonie, ihrer Bestimmung als Konzerthaus übergeben, sie wurde zugleich auch Heimstätte des Klagkörpers.

Zahlreiche akustische und visuelle Erlebnisse mit Weltstars haben beeindruckt, der Konzertsaal hat in 20 Jahren mit Raum und Klang überzeugt und begeistert, sowohl Künstler als auch Gäste. Die Weihe der neuen Orgel, die dank der großzügigen Spende von Herrn Günther Weber das Konzerthaus komplementiert, bereichert die Programmvielfalt im „Stadt-Juwel“ – als Juwel wird die Konzertkirche nicht ohne Stolz von den Neubrandenburgern betitelt.

Ein besonderes Festprogramm wurde durch die VZN GmbH in Zusammenarbeit mit vielen Partnern, wie den Offiziellen Förderern der Konzertkirche oder auch den Festspielen MV zum Jubiläum im Sommer 2021 mit internationalen und nationalen Gratulanten zusammengestellt: Den Auftakt gestaltet die lettische Organistin und zugleich Artist in Residence der Konzertkirche IVETA APKALNA, sie wird Werke von lettischen Komponisten zur Mittsommernacht spielen, ein Hörgenuss der Extraklasse erwartet den Besucher. Iveta Apkalna hat fachlich beratend bei der Auswahl und Einbau der Orgel gewirkt und im Sturm schon während der Eröffnungskonzerte zur Weihe der Orgel das Publikum für sich gewonnen! TERMIN: 19.06.2021

AVI AVITAL, der der Mandoline zu internationalem Ansehen verholfen hat, wird mit der ACADEMY OF ST MARTIN IN THE FIELDS, eines der bekanntesten auf Barockmusik und Wiener Klassik spezialisierten Kammerorchesters, das auf modernen Instrumenten spielt, gastieren. TERMIN: 10.07.2021

Einen bunten Geburtstagscocktail mit Jazz, Popp, Rock, Latin, Klassik und das Beste aus 40 Jahren wird die WESTFALIA BIG BAND, 2021 selbst ein Jubilar, spielen. Das Showorchester gab bereits ihr Debüt in der Konzertkirche, war begeistert von ihr und das Publikum vom Klangkörper – Wiedersehensfreude dürfte vorprogrammiert sein, und das auf beiden Seiten! TERMIN: 11.07.2021

Die Orgel in der Konzertkirche feiert ebenfalls Geburtstag, JOACHIM THOMS spielt „ORGELMUSIK EINMAL ANDERS“: So sorry, I have stolen
Orgelimprovisationen ausschließlich aus „Plagiaten“. Was sonst verboten ist, ist hier spannend, gestohlen und doch kreativ. Improvisiert nach berühmten Themen vom Barock bis zum Jazz wird das Programm vom Berliner Organisten Joachim Thoms gespielt und mit kleinen musikalischen Geschichten moderiert. TERMIN: 12.07.2021

Auf sieben Jahrzehnte kann die NEUBRANDENBURGER PHILHARMONIE 2021 zurückschauen, sie wird mit einem Heimvorteil ihr Jubiläumskonzert „20 Jahre Konzertkirche – 70 Jahre Neubrandenburger Philharmonie“ präsentieren und möchte mit einer musikalischen Klangfülle Geburtstagsgrüße an die beeindruckende Konzertkirche und ihre Gäste überbringen. Denn was wäre der beeindruckende Konzertsaal ohne sein begeistertes Publikum… TERMIN: 13.07.2021

Zum Abschluss der Festkonzerte „20 Jahre Konzertkirche“ werden sich junge Organistinnen und Organisten in einem fairen Wettstreit begegnen, wenn es 2021 zum dritten Mal heißt: NEUBRANDENBURGER ORGELWETTBEWERB. Die Sieger erhalten hochdotierte Preise von der Günther Weber Stiftung und sie werden im Folgejahr 2022 die beliebte Reihe „Das kleine Orgelkonzert“ gestalten. TERMIN: 17.07.2021

Änderungen und Ergänzungen vorbehalten!

„Offizielle Förderern der Konzertkirche Neubrandenburg“: Neubrandenburger Stadtwerke GmbH, Sparkasse Neubrandenburg-Demmin, Neubrandenburger Wohnungsgesellschaft mbH

Partner Festprogramm „20 Jahre Konzertkirche“ Günther Weber Stiftung

Termine und Programme unter: www.konzertkirche-nb.de und www.vznb.de

Ticketverkauf:
Der Ticketverkauf für die Events des Festprogramms „20 Jahre Konzertkirche“ wird voraussichtlich Ende März 2021 im Ticket-Service im HKB starten, soweit es die aktuellen Corona-Verordnungen es zulassen. Wir werden dazu zeitnah und aktuell informieren. Ihre Veranstaltungszentrum Neubrandenburg GmbH www.vznb.de www.Konzertkirche-nb.de
Informationen: Ticket-Service im HKB Telefon 0395 5595127 | ticket-service@vznb.de
Der Ticket-Service und die Touristinfo im HKB bleiben situationsbedingt bis auf Weiteres geschlossen.
Telefonische Erreichbarkeit: werktags von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Bürgerradio wird 25 Jahre jung – NB-Radiotreff 88,0 ging im Januar 1996 auf Sendung

NB-Radiotreff 88,0 – der Offene Kanal der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern in Neubrandenburg – wird 25 Jahre jung. Am 20. Januar 1996 ging das Bürgerradio auf der UKW-Frequenz 88,0 in Neubrandenburg erstmals auf Sendung. 2003 wurde eine Außenstelle in Malchin und 2005 eine zweite Außenstelle in Greifswald eröffnet.

„Da wir in der momentanen Situation leider keine Feier planen können, haben wir uns etwas anderes überlegt. Wir strahlen live eine Sondersendung aus, bei der wir die Mitarbeit unserer Hörerinnen und Hörer, Netzwerkpartner sowie Nutzerinnen und Nutzer benötigen“, so die Leiterin des Offenen Kanals, Martina Kelling. „Es soll eine Sendung gespickt mit lieben Grüßen von allen, die uns wohlgesonnen sind, werden.“

„Der Neubrandenburger Offene Kanal ist eine Erfolgsgeschichte“, sagt der Direktor der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern, Bert Lingnau. „Dort wird nicht nur ein abwechslungsreiches Radioprogramm gestaltet, sondern es werden in zahllosen Projekten auch Medienbildung und Medienkompetenz vermittelt. NB-Radiotreff 88,0 ist aus der Medien- und Medienbildungslandschaft des Landes nicht mehr wegzudenken. Vor allem Schulen, Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, aber auch Senioren nutzen den Offenen Kanal, um sich medial weiterzubilden. Und die Nachfrage steigt.“

Der Offene Kanal Neubrandenburg ist „offen“ für alle Bürgerinnen und Bürger des Landes, darum heißt er „Offener Kanal“. Er ist ein angesehener Bildungs- und Kommunikationsort, denn er bietet allen auf unkomplizierte Weise kostenfreien Zugang zum „Radiomachen“ und damit eine Möglichkeit, die ansonsten in der Regel nur sogenannten Profis zur Verfügung steht. In Kooperation mit Vereinen, Verbänden und sozialpädagogischen Einrichtungen entsteht eine immense Vielfalt an Projekten.

Im vergangenen Jahr wurde die Sommerpause genutzt, um alle Studios nach über 20 Jahren technisch zu erneuern. Das Mobiliar, die Rechner, Pulte und Mikrofone wurden auf den modernsten Stand gebracht. Drei der vier Studios dienen nun für Hörfunk-Aufnahmen, das vierte Studio wird als Schnittraum sowie für die Betreuung größerer Gruppen genutzt. Nachdem auch die Studiowände ein „Facelifting“ bekommen haben, kann es eigentlich mit neuen Medienprojekten an den Start gehen. Im Jahr 2021 ist viel geplant und auch ein Festival soll durchgeführt werden, wenn es die Pandemie zulässt.

Den Auftakt für dieses Jahr macht aber am 20. Januar 2021 die Live-Sondersendung von 14 bis 16 Uhr. Wer sich also traut, der kann in dieser Zeit gern beim Bürgerradio anrufen und erzählen, wie der Sender ihn oder sie in den letzten vielleicht sogar 25 Jahren begleitet hat. Und wem das zu viel ist, der darf auch gern über Facebook oder Twitter schreiben. Wir freuen uns auf Ihre Geschichten!

30 Jahre Intec: Neubrandenburger Geschichte(n) erzählen, die noch keiner weiß

Bild: Intec

Im Oktober vor 30 Jahren, als Neubrandenburg noch die Postleitzahl O-2000 hatte, als nicht mal jeder Haushalt einen Telefonanschluss hatte und die Bürokommunikation noch vorrangig mit Schreibmaschinen und über Brief funktionierte, taten sich für Harald Susdorf die Türen zu einer neuen Welt auf – die Welt der Selbstständigkeit. Als gelernter Dipl. Ingenieur startete der damals 40-jährige nochmals richtig durch und eröffnete am 08.10.1990 die Intec Versorgungstechnik GmbH & Co. KG in der Ihlenfelder Straße 115.

In den Anfangsjahren hat sich Intec am Aufbau der Neubrandenburger Infrastruktur beteiligt, sei es der Olympiastützpunkt Kanu/Leichtathletik oder die 3,8 km Fernwärmeleitungen auf dem Lindenberg Süd, Intec hat mitgeholfen Neubrandenburg zu modernisieren. Geschichten können die Mitarbeitenden erzählen: von Nacht-und-Nebel-Aktionen in einem namhaften Neubrandenburger Fachmarktzentrum, als unter Wachschutz die Rohrleitungen und Schellen ausgetauscht werden mussten (weil Materialfehler vorlagen).

Später wurde der Radius erweitert und seitdem ist Intec in Norddeutschland und Berlin/Brandenburg tätig. Dabei hat die Firma luftige Höhen erklommen, so z.B. die Erfahrungen mit den „Berliner Riesen“. Die Basketballer von Alba Berlin sind so groß, dass die vorgeschriebene Anbauhöhe für Duschköpfe um 30 cm nach oben versetzt werden musste, sonst hätten die großen Jungs nicht ordentlich duschen können.

Mittlerweile ist Intec auf über 50 Mitarbeiter/innen angewachsen. Die beiden Mitarbeiter der ersten Stunde, Bernd Kollmorgen und Uwe Prabel, sind weiterhin bei der Firma beschäftigt und feiern zusammen mit den Kollegen ihre 30-jährige Betriebszugehörigkeit.

Die Geschäftsführung hat seit einigen Jahren Daniela Lüdemann übernommen. Auch das Aufgabengebiet hat sich gewandelt: Von großen Fernwärmerohren und Heizhäusern zu hochspezialisierter Lüftungstechnik für Intensivtherapiestationen in Krankenhäusern, Laboren, Veranstaltungscentren. Heute ist die Neubrandenburger Firma einer der Marktführer im Bereich der spezialisierten Lüftungstechnik in der Region.

Um auch weiterhin erfolgreich am Markt bestehen zu können, werden zukunftssichere Ausbildungsplätze zum Anlagenmechaniker Sanitär Heizung Klima (m/w/d) sowie zum technischen Systemplaner (m/w/d) angeboten. Auch motivierte und interessierte Monteure (m/w/d) können hier ihre berufliche Zukunft finden.

Mit den Lüftungsanlagen wird gerade in diesen durch Pandemie gezeichneten Zeiten zum optimalen Raumklima und zur Eindämmung der Ansteckung durch Aerosole beigetragen. Den Erfolg der ersten 30 Jahre verdankt Intec in erster Linie seinen Mitarbeiter/inne/n.

30 Jahre Tourist-Information Teterow

Reisen 91 in Hamburg – 1. „großer“ Messeauftritt, Treffen mit der Partnerstadt Bad Segeberg (Foto: Archiv Tourist-Info)

Seit nunmehr drei Jahrzehnten kümmert sich das Team der Teterower Tourist-Information um Gäste und Besucher der Stadt. Sie wurde am 1. Juli 1990 als „Fremdenverkehrsamt“ des Landratsamtes Teterow gegründet.

Anfangs lag der Arbeitsschwerpunkt in der Akquise von Gästebetten und der Erarbeitung von touristischem Informationsmaterial. Mit den Jahren erweiterte sich der Tätigkeitsbereich ständig. Heute umfasst das Angebot der Tourist-Information neben der Zimmervermittlung und Gästeinformation auch Führungen, Gruppenprogramme, Pauschalangebote sowie den Ticketservice. Darüber hinaus liegt die touristische Vermarktung der Stadt und ihrer Unternehmen in den Händen der Mitarbeiter. Damit Besucher auch in Zukunft wissen, wo es in Teterow langgeht und was es hier zu entdecken gibt, wird aktuell an einem modernen Besucherleitsystem gearbeitet.

Das Team der Tourist-Information bedankt sich bei allen touristischen Leistungsträgern, den Netzwerkpartnern, den Dachverbänden, bei allen Teterowern und natürlich bei den Kollegen in der Verwaltung für die langjährige gute Zusammenarbeit.

Künstler gestalten neues Ehrungspräsent

Für engagierte Blutspendende gibt es ab 01. März neue, exclusive Präsente. Die von den prominenten Künstlern LEA, Julia Engelmann und Uli Stein speziell für den DRK-Blutspendedienst gestalteten Tassen werden dann an Jubiläumsspender übergeben.

Die 3 Künstler möchten damit ganz persönlich „DANKE“ sagen und sich selbst auch für die Blutspende einsetzen.

Den „Heldenpott“ bekommt jeder Blutspender nach seiner 5., 10. und 25. Spende überreicht – ein ganz besonderes Geschenk, denn die Tassen kann man nicht kaufen.