Projektstart „Inklusive Bildung Mecklenburg-Vorpommern“

Zum 1. Februar ist das Projekt „Inklusive Bildung M-V“ an der Hochschule Neubrandenburg gestartet. Christoph Biallas, Sophia Brückner und Christian Jenewsky bilden zusammen mit Prof.n. Dr.n. Anke Kampmeier und Prof.n. Dr.n. Steffi Kraehmer das Projektteam.

Das Projekt Inklusive Bildung M-V bildet Menschen mit Behinderungen in einer dreijährigen Qualifizierung zu Bildungsfachkräften an der Hochschule Neubrandenburg aus. Die Qualifizierungsteilnehmenden erlernen in der Vollzeitqualifizierung Instrumente, Methoden und Techniken, um anspruchsvolle Bildungsveranstaltungen durchzuführen und als Expertinnen und Experten in eigener Sache Studierende sowie Lehr-, Fach- und Führungskräfte zum Thema Inklusion weiterzubilden.

Nach Abschluss der Qualifizierung soll ihnen eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt an einer Hochschule, Universität oder Weiterbildungseinrichtung angeboten werden. Projektvorstellung als Live-Stream am 23. April Am 23. April von 10:00 bis 12:00 Uhr stellt das Team in einem Live-Stream auf dem Hochschul-YouTube-Kanal das Projekt vor.

Mit dabei sind die Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung M-V, Frau Stefanie Drese, der Rektor der Hochschule, Herr Prof. Dr. Gerd Teschke, Vertreter/innen vom Integrationsamt M-V und dem Institut für Inklusive Bildung in Kiel sowie eine ausgebildete Bildungsfachkraft des Institutes.

Qualifizierungsstart ab August – Bewerbungsfrist bis zum 14. Mai Interessierte Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen bzw. Lernschwierigkeiten können sich ab sofort beim Projekt Inklusive Bildung für die kostenfreie Qualifizierung ab August bewerben. Bewerbungsschluss ist der 14.05.2021.

Weitergehende Informationen Das Projektteam steht für Informationsveranstaltungen, insbesondere digital, in Einrichtungen, Werkstätten oder Organisationen zur Verfügung. Die Ausschreibung, Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen finden sich unter mv.inklusive-bildung.org

Ansprechpartner:
Christoph Biallas, M. A.
Projektleitung „Inklusive Bildung M-V“
Hochschule Neubrandenburg
Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung
Brodaer Str. 2
17033 Neubrandenburg
E-Mail: mv@inklusive-bildung.org
Telefon: 0395 5693 5207
Fax: 0395 5693 75207

Startschuss zur bundesweiten Aktionswoche für Inklusion in der Seenplatte!

Arbeitsagenturchef Thomas Besse will anlässlich der bundesweiten Aktionswoche, vom 30. November bis 4. Dezember 2020 das Thema Inklusion durch die öffentliche Diskussion stärker in das Bewusstsein der Gesellschaft rücken.

Auch, wenn die COVID-19-Pandemie Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlässt, konnten seit Jahresbeginn mehr als 20.500 (20.550) Menschen ihre Arbeitslosigkeit beenden. Leider profitieren nicht alle Personengruppen. Darunter viele Menschen mit Handicap. Dies ist eine so große Gruppe von Menschen, die im Vergleich zu Menschen ohne Behinderung deutlich schlechtere Chancen auf dem regulären Arbeitsmarkt haben. Arbeitsagenturchef Besse weiß: „Unter den arbeitslosen Schwerbehinderten lassen sich viele Fachkräfte finden.

Denn Menschen mit Handicap bringen genauso Kompetenzen und Qualifikationen mit. Und dabei sollte es angesichts der Kluft, die der vermeintliche Mangel an Fachkräften hierzulande aufreißt, keinen Zweifel darangeben, dass alle Fachkräfte eine Chance auf eine gute berufliche Zukunft bekommen. Gleichzeitig können beinahe 2.500 freie Arbeitsstellen in der Seenplatte nicht besetzt werden.“

Für Besse gibt es keinen Zweifel: Jeder Mensch gilt! Und gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource, die unsere Region hat. Diesen Schatz müssen wir hegen, pflegen und manchmal auch erst heben. Das gilt umso mehr für die Menschen mit gesundheitlichem Handicap. Noch immer gelingt es ihnen nicht auf Anhieb, bei der Stellenbesetzung in die engere Wahl zukommen.“

Und weiter sagt der Arbeitsmarktexperte: „Wir brauchen noch mehr Engagement für Menschen mit Behinderung – aus allen Teilen der Gesellschaft!“ Zahlen/Daten/Fakten

  • Während die Zahl der Arbeitslosen in den vergangenen fünf Jahren (gleitender Jahresdurchschnitt) insgesamt um 5.261 oder 31 Prozent gesunken ist, ist sie bei den Schwerbehinderten – im gleichen Zeitraum – um 241 oder 19 Prozent gesunken.
  • Im Oktober 2020 waren im Landkreis Mecklenburgischen Seenplatte 10.960 Männer und Frauen arbeitslos – darunter 1.011 schwerbehinderte Menschen. Das entspricht einem Anteil von 9,2 Prozent.
  • Arbeitslose Schwerbehinderte sind überwiegend ältere Menschen.
  • 6 von 10 arbeitslosen Schwerbehinderten haben eine abgeschlossene Berufsausbildung.
  • Geringere Chancen, Arbeitslosigkeit durch Aufnahme eines Jobs zu beenden.
  • Private und öffentliche Arbeitgeber mit mindestens 20 Arbeitsplätzen (beschäftigungspflichtige Arbeitgeber), sind gesetzlich (SGB IX) verpflichtet, auf mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Arbeitgeber, die dieser Vorgabe nicht nachkommen, müssen eine Ausgleichsabgabe zahlen. Die Höhe dieser Abgabe ist abhängig von der Beschäftigungsquote.

Lesen mit anderen Sinnen

Eine Ausstellung des Deutschen Zentrums für barrierefreies Lesen – dzb lesen

Wo? In der Regionalbibliothek, Marktplatz 1, 17033 Neubrandenburg
Wann? Im Dezember 2019 zu den Öffnungszeiten

Die speziellen Medien, die vom Deutschen Zentrum für barrierefreies Lesen, kurz dzb lesen, bereitgestellt werden, vermitteln einen Eindruck davon, wie vielfältig und kreativ der Zugang zu Literatur und Information für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen gestaltet werden kann. Das dzb lesen produziert und verleiht Medienangebote der besonderen Art: Vom Tastbilderbuch „Der Grüffelo“ bis hin zu de.wikipedia.org/wiki/Taktile_Kommunikation taktilem Kartenmaterial, Noten in Punktschrift und barrierefreien Hörbüchern. Die Exponate können vor Ort „ertastet“ und ausprobiert werden.

Als Partnerbibliothek arbeitet die Regionalbibliothek eng mit dem dzb lesen zusammen. Im Rahmen der gemeinsamen Initiative „Chance Inklusion“ werden Nutzer mit eingeschränktem Sehvermögen und Interessierte zu den neuen barrierefreien Angeboten beraten.

Das DIALOGE-Festival sucht noch Bewerber aus ganz M-V für den Kulturpreis 2019

Das inklusive Landestheaterfestival DIALOGE wird auch dieses Jahr wieder und nunmehr bereits zum sechsten Mal Mecklenburg-Vorpommerns Kulturlandschaft bereichern und dabei auch das Thema Inklusion stärker als gewöhnlich in die Öffentlichkeit tragen. Vor allem aber bietet es eine hochwillkommene Möglichkeit, Kinder und Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigungen künstlerisch miteinander tätig werden zu lassen.

Schon bevor das Festivals selbst im Oktober ein berühmtes inklusives Schweizer Theater nach Rostock holt und die Kinder und Jugendlichen eine Woche lang in sechs spannenden Workshops zusammenführt, lobt das Festivalteam – ebenfalls in guter Tradition – den DIALOGE Kulturpreis aus.

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„TV für Alle“ verbessert Auffindbarkeit von barrierefreien TV-Angeboten

Der gemeinnützige Berliner Verein Sozialhelden startet in Kooperation mit den Medienanstalten, ARD, ZDF und dem VAUNET das Inklusionsprojekt „TV für Alle“. Die neue Website www.tvfueralle.de zeigt im elektronischen Programmführer eine Übersicht der barrierefreien TV-Angebote in Deutschland. „TV für Alle“ erleichtert so das Suchen und Finden von TV-Sendungen mit Untertiteln und Audiodeskription. In einem weiteren Ausbauschritt soll zu online verfügbaren TV-Angeboten in deutscher Gebärdensprache verlinkt werden.

  • Menschen mit Behinderungen nutzen laut Studie überwiegend das Fernsehen als Mittel der Teilhabe
  • Medienanstalten, ARD, ZDF und VAUNET unterstützen neues Sozial-helden-Projekt „TV für Alle“ zum vereinfachten Finden barrierefreier TV-Angebote im deutschen Fernsehen

Menschen mit Behinderungen nutzen für ihre mediale Information und Unterhaltung überwiegend das Fernsehen. Laut einer Studie zum Mediennutzungsverhalten von Menschen mit Behinderungen im Auftrag der Medienanstalten und der Aktion Mensch ist das Fernsehen deren Hauptmedium für die gesellschaftliche Teilhabe. Neben Informationen und Nachrichten werden auch Unterhaltungs- und Service-Sendungen gerne angeschaut, um „mitreden” und teilhaben zu können.

Bereits heute sind zahlreiche Sendungen des deutschen Fernsehens in barrierefreier Fassung verfügbar. Mit der neuen digitalen und barrierefreien Programmzeitschrift „TV für Alle“ können die Nutzerinnen und Nutzer unter www.tvfueralle.de die Senderübersicht nach barrierefreien TV-Angeboten für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen filtern.
„Aktuelle Fernsehzeitschriften haben zwar oft einen kleinen Hinweis, ob es zu der Sendung Untertitel oder Audiodeskriptionen gibt, aber eine kompakte und filterbare Abbildung zu diesen Angeboten bestand bisher leider nicht”, erklärt Sozialhelden-Vorstand und „TV für Alle“-Projektleiter Raul Krauthausen.
Das Auffinden von mit Audiodeskriptionen oder Untertiteln versehenen Sendungen wird mit „TV für Alle“ künftig stark vereinfacht. Informatio-nen zu TV-Angeboten in deutscher Gebärdensprache sollen bald folgen.

„Oft werden Inhalte in Gebärdensprache erst nach Ausstrahlung im Fernsehen in einer Gebärdensprachfassung in die Mediatheken der Sender eingestellt. Eine entsprechende Verlinkung auf diese Inhalte wollen wir in einer weiteren Ausbaustufe von „TV für Alle“ vornehmen”, erklärt Raul Krauthausen. Besonders stolz ist der Inklusions-Aktivist da-rauf, dass das Projekt unter der Moderation der Medienanstalten so-wohl vom öffentlich-rechtlichen als auch vom privatem Rundfunk sowie den Medienanstalten unterstützt wird.

Die Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten Cornelia Holsten: „Die Medienanstalten engagieren sich schon lange im Bereich Barrierefreiheit und mediale Teilhabe. Unsere Studie gemein-sam mit Aktion Mensch hat gezeigt, dass es nach wie vor große Defizite bei der Auffindbarkeit von barrierefreien Angeboten gibt. Daher war es uns auch so wichtig, für die Ermöglichung des Projekts „TV für Alle“ ARD, ZDF und VAUNET zusammenzutrommeln. Meine Hoffnung ist, dass die digitale Programmzeitschrift ein gelungenes Best Practice wird, da-mit zukünftig überall, wo Programmangebote dargestellt werden, In-formationen über barrierefreie Angebote selbstverständlich werden.“

Neben dem Service für Menschen mit Behinderungen kann die digitale Programmauskunft „TV für Alle” auch ohne Filter genutzt werden und eine Übersicht für jede Zuschauerin und jeden Zuschauer geben. Raul Krauthausen hat auch noch einen Tipp parat: „Wem zum Beispiel die Fußballkommentatoren nicht so gefallen, der kann gerne mal auf den Audiodeskriptions-Kanal wechseln und sich somit auch ein Fußballspiel nebenbei angucken oder besser gesagt: hören. Denn diese zusätzlichen Services kommen letztlich allen Menschen zugute.”
Das Projekt „TV für Alle“ wird technisch von der Agentur Henkelhiedl mit der Datenbereitstellung durch Media-Press realisiert. Die Seite ist für Smartphones optimiert, so dass nicht extra eine App installiert werden muss.

Arbeitsagenturchef Besse und Landrat Kärger verliehen an sechs Unternehmen Inklusionspreis

Neubrandenburgs Arbeitsagenturchef Thomas Besse und der Landrat des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, Heiko Kärger, haben Freitag (30. November) den „Inklusionspreis“ an sechs Unternehmen vom Autohaus, über eine Landfleischerei bis hin zum Steuerbüro vergeben, die sich bei der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung besonders engagiert haben. Die Arbeitsagentur vergibt diese Auszeichnung zum dritten Mal. Der Preis ist nicht dotiert.

Inklusion schafft Mehrwert für Unternehmen: Das zeigt der Inklusionspreis, den die Neubrandenburger Arbeitsagentur heute in Altentreptow zum dritten Mal an sechs inklusionsstarke Unternehmen verliehen hat. „Wir wollen vorbildliches unternehmerisches Handeln auszeichnen, das die Potenziale von Menschen mit Behinderungen sichtbar macht und auch anderen Unternehmen zeigen, dass sich die Beschäftigung von Menschen mit Handicap lohnt “, erklärt Besse

In Anwesenheit von Landrat Heiko Kärger wurden die sechs Unternehmen ausgezeichnet. Mit seiner Gratulation würdigte Kärger das Engagement und die Vorbildfunktion der Preisträger: „Unsere Preisträger von heute sind die Vorreiter dafür, dass es eines Tages diesen Preis gar nicht mehr geben wird. Dann ist die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung eine Selbstverständlichkeit geworden“, sagte er.

Die Preisträger wurden durch Juryentscheidung bestimmt.

Auswahlkriterien waren:

  • Innovative Lösungen
  • Vorbildcharakter und Übertragbarkeit
  • Überwinden besonderer Herausforderungen (z.B. aufgrund Art und Schwere der Behinderung)

Die Jury besteht aus fünf Mitarbeiter*innen der Neubrandenburger Arbeitsagentur, die über besondere Kenntnisse und Erfahrungen bei der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung verfügen.

Hintergrund
Arbeitgeber mit jahresdurchschnittlich monatlich mindestens 20 Arbeitsplätzen müssen auf mindestens 5 Prozent dieser Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen beschäftigen (§ 71 Abs. 1 SGB IX). Arbeitgeber, die dieser Vorgabe nicht nachkommen, müssen eine Ausgleichsabgabe zahlen. Die Höhe dieser Abgabe ist abhängig von der Beschäftigungsquote.

Und das sind die Preisträger

  1. Fischgaststätte „Bootshaus“, Schillerstraße 21, 17033 Neubrandenburg
  2. DRK-Kreisverband Neubrandenburg e.V., Robert-Blum-Straße 34, 17033 Neubrandenburg
  3. Hoffmann & Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft – Niederlassung Waren, Fontanestraße 17, 17192 Waren (Müritz)
  4. Autohaus Lindenberg GmbH | Filiale Autohaus Tollensetal Altentreptow, Gewerbehof 4, 17087 Altentreptow
  5. Sanitätshaus Klein, Zierker Str. 55, 17235 Neustrelitz
  6. Torney Landfleischerei Pripsleben GmbH, Karlsplatz 10a, 17087 Altentreptow

Die Arbeitsagentur Neubrandenburg kann Arbeitgebern in vielen Fällen Förderleistungen für die Beschäftigung und Einstellung schwerbehinderter Menschen gewähren. Auskünfte erteilen die Ansprechpartner/-innen im Arbeitgeberservice von Arbeitsagentur und Jobcenter in der Seenplatte oder unsere Mitarbeiter/-innen der kostenlosen Arbeitgeberhotline 0800/4555520.

Kulturpreis DIALOGE für inklusive Kulturarbeit – Insgesamt 5000 Euro Preisgeld

Im Rahmen des Landestheaterfestivals DIALOGE verleiht die Europäische Stiftung für Innovative Bildung bereits zum 4. Mal den Kulturpreis DIALOGE für inklusive Kulturprojekte, auch Projektideen die noch einen finanziellen Anschub benötigen, können sich bewerben.
Der Kulturpreis DIALOGE würdigt die kulturelle Arbeit in Gruppen, in denen Kinder und Jugendliche oder andere junge Menschen (zwischen 0 und 100 Jahren) mit und ohne Behinderungen gemeinsam aktiv werden. Prämiert werden können Projekte aus allen künstlerischen Bereichen, z. B. Darstellendes Spiel & Tanz, Musik, Literatur, Bildende Kunst, Video, Film, Fotografie, Neue Medien sowie spartenübergreifende Projekte.
Die Bewerbung erfolgt in einem einfachen Bewerbungsformular (www.dialoge-festival-mv.de/kulturpreis-dialoge) Bewerbungsschluss ist der 30.09.2018. In der Jury sitzen verschiedene Experten, unter anderem die Inklusionsbeauftragte des Landes, Prof. Katja Koch.
Neben dem Hauptpreis werden unter den eingegangenen Bewerbungen zwei weitere Preise vergeben: Der Förderpreis DIALOGE würdigt ein Projekt, das sich auf einem hoffnungsvollen Weg befindet mit 1000 Euro. Der Sympathiepreis DIALOGE fördert mit 1000 Euro eine gute Idee.
„Manchmal hat man eine richtig gute Idee, aber es fehlt ein wenig Geld, um sie zu realisieren. Manchmal passt ein Projekt in keine Sparte so richtig rein und macht trotzdem richtig gute inklusive Kulturarbeit. Manchmal läuft ein Projekt zwar nicht so ganz rund, aber es basiert auf einer außerordentlich originellen Idee“, erläutert die die Jury.
Die Preisverleihung findet am 07.10.2018 im Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin im Anschluss an die Vorstellung „Der arme Heinrich“ vom inklusiven Ensemble DIE ECKIGEN aus Stralsund statt.