Informationen für werdende Eltern

Veranstaltung rund um die Geburt – Anmeldung notwendig

Trotz des derzeitigen Besuchsverbots und der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie setzt das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum die Veranstaltungsreihe „Sicher und geborgen“ für werdende Eltern fort.

Vor der Geburt eines Kindes gibt es erfahrungsgemäß viele Fragen rund um die Entbindung, die unsere Ärzte, Hebammen und Pflegekräfte gern beantworten möchten.

Die nächste planmäßige Veranstaltung findet am 26. November 2020 statt. Der gewohnte Rundgang durch den Kreißsaal und über die Entbindungsstation ist leider nicht möglich, stattdessen soll ein kurzer Film einen Eindruck vermitteln. Außerdem müssen sich interessierte Paare anmelden, Kinder dürfen am Informationsabend nicht teilnehmen. Im Klinikum ist zudem das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung vorgeschrieben.

Um die Abstandsregelung einhalten zu können, ist nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmern im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik) erlaubt. Deshalb bietet die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an dem Tag zwei Termine an, um 17 und 18 Uhr. Anmelden kann man sich per E-Mail an gyn-sb@dbknb.de oder per Telefon unter 0395 775 2775.

Die Teilnehmer der Veranstaltung sollten sich rechtzeitig einfinden, da sie erst durch den Empfangspunkt am Haupteingang müssen, wo eine Selbstauskunft auszufüllen ist. Das Formular kann man sich auch im Vorfeld von der Internetseite des Klinikums (dbknb.de/dbk/gf/aktuelles-zu-corona) herunterladen und vorab ausfüllen.

Internetseite der Gemeindepsychiatrie

Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte hat die Internetseite www.gpv-mse.de mit Informations- und Hilfsangeboten für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen eingerichtet und dieser Tage freigeschaltet.

„Mit Hilfe der verschiedenen Menüpunkte können sich die Besucher der Seite darüber informieren, was der Gemeindepsychiatrische Verbund des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte ist. Und sie finden umfangreiche Informationen zum Thema seelische Gesundheit und über die regionalen Hilfsangebote der Träger und Einrichtungen im Landkreis“, sagte die Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Cornelia Ruhnau.

Die Rubrik „Hilfe vor Ort“ soll bei der Suche nach passgenauen Hilfs-, Unterstützungs- sowie Behandlungsangeboten für die Betroffenen Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen bieten. „Wir versprechen uns davon, dass den Menschen der Zugang zu den Hilfen, die wir ihnen in unserem Landkreis bieten, erleichtert wird.“

Virtueller Hochschulinfotag

Vom heimischen Sofa aus in den Live-Chat zum Grundschullehramt einklicken, in einer Online-Networking-Lounge mit Studierenden ins Gespräch kommen und Uni-Führungen genießen: Das ist beim ersten virtuellen Hochschulinfotag der Universität Greifswald möglich. Dieser findet am 28. Mai 2020 von 14:00 bis 18:00 Uhr statt.

Zum ersten Mal öffnet die Universität Greifswald virtuelle Hörsaaltüren für alle Studieninteressierten, Eltern und Lehrer*innen. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wurde der Hochschulinformationstag als Online-Erlebnis organisiert. Interessierte können sich kostenlos und ortsunabhängig über ein Studium in Greifswald informieren.

Über 90 Studiengänge präsentieren sich. Die Fachbereiche geben in On-Demand Videovorträgen und einer Mediathek Einblicke in ihre Institute und Studienangebote. In Live-Chats an mehr als zehn virtuellen Informationsständen und einer digitalen Networking-Lounge haben Besucher/innen die Möglichkeit, zu allen Fragen rund um ein Studium an der Universität Greifswald mit Fachvertreter*innen in Kontakt zu treten.

Das vollständige Programm sowie den Link zur Anmeldung gibt es unter www.uni-greifswald.de/hochschulinformationstage. Die kostenfreie Registrierung ist bis zum Ende der Veranstaltung jederzeit – auch spontan – möglich. Ausführlich vorgestellt werden an dem Tag erstmals auch neue Studienangebote, die zum Wintersemester 2020/2021 an der Universität Greifswald starten, wie „Grundschullehramt“ oder das Beifach „Bilinguales Lehren und Lernen“. Auch Studierende der Universität und Interessenten für einen Masterstudiengang finden ein umfangreiches Informationsangebot im Rahmen des Online-Events.

Neues Online-Portal für Familien in Mecklenburg-Vorpommern

Relaunch der „Familienbotschaft MV“ in die neue Marke „FamilienInfo MV“

Pünktlich zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai startet das neue Familienportal in Mecklenburg-Vorpommern. „Die ‚FamilienInfo MV‘ bietet ab sofort Informationen, Veranstaltungstipps und Angebote für Mütter, Väter, Großeltern und Kinder“, sagte Sozialministerin Stefanie Drese anlässlich der heutigen Freischaltung des Online-Angebotes.
Mit dem Familienportal soll nach Aussage der Ministerin gezeigt werden, wie bunt Familie ist. „Unser Anspruch ist es, die Menschen in allen Lebenssituationen abzuholen“, so Drese.

Die Website www.familieninfo-mv.de ist ein Relaunch der bisher bestehenden „Familienbotschaft MV“. „Wir haben unser Familienportal komplett neu aufgestellt und frischer und nutzerfreundlicher gestaltet. Mit der „FamilienInfo MV“ wollen wir nun möglichst viele Menschen erreichen und über Leistungen und Hilfen informieren“, so die Ministerin.

Das Projekt wird gemeinsam mit dem Institut für Sozialforschung und berufliche Weiterbildung (ISBW) gGmbH Neustrelitz umgesetzt. Das Sozialministerium förderte bisher die Erarbeitung des neuen Angebotes mit 100.000 Euro aus dem Digitalisierungsfonds. In 2020 wird das Projekt nach der Familienrichtlinie in Höhe von rund 80.000 Euro gefördert.

Die Geschäftsführerin des ISBW, Grit Thiede-Reichel, betonte: „Ich freue mich über den Start der Homepage „www.familieninfo-mv.de“ und bin sehr gespannt, wie die neue Seite als Informationsplattform für Familien in MV angenommen wird. Für uns war es wichtig, nicht nur das Layout moderner und nutzerfreundlicher zu gestalten, sondern insbesondere den Informationsgehalt und die Funktionalität der Seite zu erhöhen. Insofern können Familien nunmehr auf eine deutlich größere Themenbreite zugreifen, finden zahlreiche Informationen zu Fragen des Familienalltags und können zudem über eine gezielte Suche auf wohnortnahe Freizeit- und Unterstützungsangebote zugreifen. Natürlich gehören auch aktuelle Hinweise für Leistungen für Familien zum Informationsspektrum des neuen Portals. Ich hoffe, dass wir mit damit den Nerv von Jung bis Alt treffen und diese Seite genau IHRE Seite wird.“

Die FamilienInfo MV ist mit dem Veranstaltungskalender vom Kulturportal MV verknüpft. Im Blog finden die Nutzer*innen Praxisberichte aus den Einrichtungen, Ferientipps, Ausflugstipps und vieles mehr. Drese: „Mein großer Dank gilt dem ISBW für die Umsetzung dieses Kooperationsprojektes. Es ist toll, dass wir den Familien in Mecklenburg-Vorpommern ein modernes und funktionales Online-Portal zur Verfügung stellen und damit hoffentlich einen Mehrwert erzeugen können.“

Landesregierung bietet Frage- und Antwort-Service

Um den Bürgerinnen und Bürgern so viel wie möglich Informationen auf einen Blick zu bieten, stellt die Landesregierung ein FAQ zu allen Themen rund um die Auswirkungen des Corona-Virus in Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung. Dieser Service soll zudem eine Ergänzung zu unseren Telefon-Hotlines sein.

Auf der Homepage www.regierung-mv.de/service/Corona-FAQs können sich Bürgerinnen und Bürger informieren, über das Virus, über das Kontaktverbot in Mecklenburg-Vorpommern oder die Themen Gaststätten, Tourismus, Kita und Schule, Wirtschaft und Arbeitnehmerfragen sowie Soziales oder Justiz. Der Katalog soll laufend erweitert werden.

Darüber hinaus hat die Landesregierung verschiedene Bürgertelefone eingerichtet:

Gesundheitstelefon zum Corona-Virus
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit hat in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Gesundheit und Soziales ab sofort ein Gesundheitstelefon für allgemeine Informationen zur Corona-Pandemie geschaltet
Montag bis Donnerstag: 9 bis 12 Uhr sowie 13 bis 15 Uhr;
Freitag 9 bis 12 Uhr
Telefon: 0385 588 5888

Unternehmenshotline
Unternehmenshotline für Betriebe mit wirtschaftlichen Problemen infolge des Coronavirus, des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit
Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr
Telefon: 0385 588 5588

Krippen, Kindergärten, Horte und Kindertagespflege
Bürgertelefon des Ministeriums für Soziales, Integration und Gleichstellung für Fragen rund um Krippen, Kindergärten, Horte und Kindertagespflegestellen
Montag-Freitag: 9 bis 18 Uhr
Telefon: 0385 588 19999

Pflege- und soziale Einrichtungen (inkl. Werkstätten für Menschen mit Behinderung)
Bürgertelefon des Ministeriums für Soziales, Integration und Gleichstellung für Fragen rund um Pflege- und soziale Einrichtungen
Montag bis Freitag: 9 bis 18 Uhr
Telefon: 0385 588 19995 und 0385 588 19997

Schule/Schulschließungen
Für dringende Fragen ist im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur eine Hotline geschaltet. Bitte versuchen Sie zunächst Ihre Fragen telefonisch mit der Schule vor Ort zu klären, bevor Sie die Hotline anrufen.
Montags bis Freitag
Telefon: 0385 588 7174

Landwirtschaft, Ernährung, Lebensmittelsicherheit, Forst und Jagd
Bürgertelefon des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt zu allen Fragen rund um Corona und die Themen Landwirtschaft, Ernährung, Lebensmittelsicherheit, Forst und Jagd
Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr
Telefon: 0385 588 6599

Allgemeines Bürgertelefon
Wenn keines der speziellen Angebote zutrifft, gibt es ein allgemeines Bürgertelefon, das im Innenministerium angesiedelt ist und von allen Ministerien und der Staatskanzlei unterstützt wird.
Montag bis Freitag: 8 bis 20 Uhr
Telefon: 0385 588 2777

Außerdem bieten die Kreise und kreisfreien Städte Bürgerhotlines für alle Fragen vor Ort an. Die Nummern finden Sie im FAQ der Landesregierung.

Hirneigene Tumoren: Aktuelle Aspekte der Therapie

Hirneigene Tumoren sind selten, bedeuten für Betroffene aber eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität. „Es trifft auch immer mehr junge Menschen. Früher war es eher eine Erkrankung im höheren Alter“, sagt PD Dr. med. habil. Michael Fritsch, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie.

Um hirneigene Tumoren richtig zu diagnostizieren, zu klassifizieren und zu behandeln, braucht man ein kompetentes, interdisziplinäres Team. Dazu gehören Neurochirurgen und Neurologen ebenso wie Radiologen, Onkologen, Pathologen, Strahlentherapeuten und Psychoonkologen.

Deshalb kommen Fachleute aus verschiedenen Bereichen des Klinikums zu Wort, wenn es beim Gesundheitsforum DBK am 13. Januar 2020 um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik) um aktuelle Aspekte bei der Behandlung von hirneigenen Tumoren geht.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Hirneigene Tumoren: Aktuelle Aspekte der Therapie

Hirneigene Tumoren sind selten, bedeuten für Betroffene aber eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität. „Es trifft auch immer mehr junge Menschen. Früher war es eher eine Erkrankung im höheren Alter“, sagt PD Dr. med. habil. Michael Fritsch, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie.

Um hirneigene Tumoren richtig zu diagnostizieren, zu klassifizieren und zu behandeln, braucht man ein kompetentes, interdisziplinäres Team. Dazu gehören Neurochirurgen und Neurologen ebenso wie Radiologen, Onkologen, Pathologen, Strahlentherapeuten und Psychoonkologen.

Deshalb kommen Fachleute aus verschiedenen Bereichen des Klinikums zu Wort, wenn es beim Gesundheitsforum DBK am 13. Januar 2020 um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik) um aktuelle Aspekte bei der Behandlung von hirneigenen Tumoren geht.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.