Hospiz-Arbeit unter schwierigen Corona-Bedingungen

Natürlich bleiben auch die Aktivitäten des Neubrandenburger Dreikönigsvereins von den Auswirkungen der Corona-Beschränkungen nicht unberührt. Das wichtigste Tätigkeitsfeld des Vereins, die stationäre und mobile Hospizarbeit, wird aber selbstverständlich weitergeführt, sagte Rainer Prachtl, der Vorsitzende des Vereins. So seien im vergangenen halben Jahr 60 Gäste des Hospizes in der Lindenstraße sowie Menschen in ihren Wohnungen oder im Heim betreut worden.

„Mein Dank gilt allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern unseres Hospizes, die unter den schwierigen Bedingungen Menschen auf ihrem letzten Weg des Lebens begleitet und den Angehörigen beigestanden haben“, sagte Prachtl. Auch in den kommenden Monaten können sich Betroffene natürlich jederzeit an das Hospiz wenden.

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Auf den Spuren der Drei Könige – Köche folgen einem sozialen Stern

Der Neubrandenburger Dreikönigsverein hat mehrere Köche unserer Region gewinnen können, die künftig regelmäßig für die Bewohner des Dreikönigshospizes zu kochen. Die Küchenchefs aus unterschiedlichen Restaurants werden die Gäste einmal im Monat mit auserlesenen Speisen verwöhnen. Die Restaurantleiter und erfahrenen Köche aus dem „Fürstenkeller“ Neubrandenburg, Jörg Faustmann, sowie der Gaststätte „Klüschenberg“ Burg Stargard, Daniel Hömke waren die ersten, die zugesagt haben.

„Viel Überzeugungsarbeit war bei den beiden Köchen aber auch bei vielen anderen Küchenchefs nicht notwendig. Ich bin sehr froh über die unkomplizierte Unterstützung“, sagte Rainer Prachtl, der Vorsitzende des Dreikönigsvereins.

Bisher haben zwölf Restaurants zugesagt. Dazu gehören das neu eröffnete Restaurant „Herr Grünfink“, der Dorfkrug Waldeslust in Neuendorf sowie die Restaurants „Zur Elster“, „Lohmühle“, „Mudder Schulten Stuben“, „Badehaus“ sowie das Hotel Am Ring.