Umbau der Mensa der Neubrandenburger Hochschule

Die Mittagsversorgung an der Neubrandenburger Hochscule findet ab dem 13.07. in der Cafeteria statt.

Wie geplant wird der Ausgabebereich der Mensa im Sommer 2020 rundum erneuert. Dabei wird ein neues modernes Mensakonzept umgesetzt und ein digitales Speiseleitsystem installiert. Für den Zeitraum der Bauarbeiten muss die Mensa geschlossen werden.

Die Mittagsversorgung wird in der Zeit vom 13.07.2020 bis 31.07.2020 über die Cafeteria erfolgen. Es werden auch weiterhin zwei Gerichte zur Auswahl angeboten. Ab dem 03.08.20 bis zum Ende der Baumaßnahme (voraussichtlich im September) erfolgt die Mittagsversorgung im Speisesaal der Mensa.

Hochschule begrüßt die Erstsemester im Hörsaal und nicht digital

Aufgrund der niedrigen Infektionszahlen und der damit erfreulichen Entwicklung des Infektionsgeschehens in Mecklenburg-Vorpommern, hat sich die Hochschule Neubrandenburg in Abstimmung mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur darauf geeinigt, den Präsenz-Lehrbetrieb unter Beachtung der dann jeweils geltenden Abstandsregeln und Hygienevorschriften ergänzend zu der Online Lehre wiederaufzunehmen.

Die Hochschule Neubrandenburg begrüßt somit vornehmlich die Erstsemester regulär in den Präsenzveranstaltungen des angehenden Wintersemesters 2020/2021. Präsenzlehre und Campusleben vor Ort ist für die Hochschule, die sich durch einen persönlichen Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden auszeichnet, ein wichtiges Markenzeichen. Daher wird die Hochschule Neubrandenburg mit den ihr verfügbaren Ressourcen sowie in allen mit dem Gesundheitsschutz vertretbaren Fällen den Fokus auf die Präsenzlehre legen.

Komplementiert werden diese Formate durch digitale Lehrveranstaltungen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Studienanfänger/inne/n, denen somit ein Einstieg in ihren akademischen Weg persönlich durch die Mitarbeiter/innen und die Lehrenden vor Ort wie bisher in der Einstiegsphase üblich, ermöglicht wird.

Hochschulen in MV starten ab September den Lehrbetrieb

Wegen der niedrigen Infektionszahlen und der damit erfreulichen Entwicklung des Infektionsgeschehens in Mecklenburg-Vorpommern haben sich Wissenschaftsministerin Bettina Martin und die Rektorinnen und Rektoren der Hochschulen auf folgende Rahmenbedingungen für das Wintersemester 2020/2021 verständigt. Der Lehr- und Prüfungsbetrieb an den Hochschulen findet unter Beachtung der dann jeweils geltenden Abstandsregeln und Hygienevorschriften des Robert Koch-Instituts statt:

  1. Die Hochschulen des Landes können mit dem Veranstaltungsbetrieb ab dem 14. September 2020 beginnen. Den konkreten Starttermin bestimmen die Hochschulen jeweils individuell.
  2. Der Vorlesungsbeginn für die Studienanfängerinnen und -anfänger in zulassungsbeschränkten grundständigen Studiengängen, deren Zulassung über die Stiftung für Hochschulzugang koordiniert wird, ist der 2. November 2020.
  3. Präsenzlehre und Campusleben vor Ort sind für die Hochschulen des Landes, die sich durch einen persönlichen Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden und eine hohe Lebensqualität ihrer Standorte auszeichnen, wichtige Standortfaktoren im bundesweiten Wettbewerb. Daher werden Formen der Präsenzlehre in allen mit dem Gesundheitsschutz vertretbaren Fällen verwirklicht. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Studienanfängerinnen und Studienanfängern.
  4. Die Hochschulen werden – auch über die etablierten Fern- und Onlinestudiengänge hinaus – innovative digitale Formate fortführen und weiter ausbauen, wo sie zur Sicherung bzw. Steigerung der Qualität des Studiums geeignet sind. Auch hybride Lehrformate, die digitale Lehre und Lehre vor Ort verbinden, werden weiter genutzt, soweit der Gesundheitsschutz dies erfordert.

„Studierende, Professorinnen, Professoren und Beschäftigte an den Hochschulen brauchen möglichst viel Planungssicherheit und wollen deshalb wissen, wie das Wintersemester an den Hochschulen durchgeführt wird“, sagte Wissenschaftsministerin Bettina Martin. „Wegen der niedrigen Infektionszahlen in Mecklenburg-Vorpommern können wir für das Wintersemester 2020/2021 wieder einen weitestgehenden Präsenzbetrieb planen. Das ist eine gute Nachricht für alle, die schon jetzt in Mecklenburg-Vorpommern studieren oder sich für ein Studium bei uns entscheiden“, so Martin.

Förderpreis des Oberbürgermeisters für Studierende der Hochschule Neubrandenburg – Ausschreibung 2020

Der Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg schreibt jährlich einen Preis für herausragende Arbeiten der Studierenden der Hochschule Neubrandenburg aus. Der Preis ist wie folgt dotiert:
1. Preis 750 Euro
2. Preis 500 Euro
3. Preis 250 Euro

Die Preisübergabe erfolgt inzwischen traditionell im Rahmen der feierlichen Immatrikulation am 28. September 2020 in der Konzertkirche (abhängig von der Anti-Corona-Verordnung).

Teilnahmebedingungen:

  1. Der/die Bewerber/in muss eingeschriebene/-r Studierende/r bzw. Absolvent/in der Hochschule Neubrandenburg sein.
  2. Für die Auszeichnung können Bachelor- oder Masterarbeiten, Berichte über Praxissemester sowie Beleg-, Haus- oder Projektarbeiten eingereicht werden.
  3. Die wissenschaftliche Arbeit soll im weitesten Sinn einen Nutzen für die Stadt und Region haben und z. B. Forschungsergebnisse, Literaturanalysen, Ideen bzw. Vorschläge zur Stadtentwicklung, zum Städtebau, zur Wirtschaftsförderung oder zu Themen in den Bereichen Bildung, Kultur, Sport sowie Soziales und Generationen enthalten.
  4. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeit sollten generell dazu beitragen, die Tätigkeit der Stadtverwaltung als moderne, bürgerfreundliche Dienstleistungseinrichtung zu unterstützen und den Lebenswert der Stadt zu erhöhen.
  5. Weitere einzureichende Unterlagen sind ein Anschreiben des Einreichers bzw. der Einreicherin sowie eine Stellungnahme aus dem zuständigen Fachbereich der Hochschule.

Bewerbungen können unter Beifügung der erforderlichen Unterlagen bis 30. Juni 2020 an folgende Anschrift gerichtet werden:
Stadt Neubrandenburg
Der Oberbürgermeister
z. H. Sabine Renger
Friedrich-Engels-Ring 53
17033 Neubrandenburg

Telefonische Anfragen: 0395 555 2765
E-Mail: sabine.renger@neubrandenburg.de

Vorlesung an besonderen Orten – Erinnern und Demokratie: Das KZ im Wald bei Neubrandenburg

Die Hochschule Neubrandenburg lädt alle Interessierten zu dieser kostenfreien Veranstaltung in den Nemerower Forst ein. In diesem Jahr wird mit dem Thema „Erinnern und Demokratie: Das KZ im Wald bei Neubrandenburg“ an einem ganz außergewöhnlichen Ort in die 7. Staffel unserer Vorlesungen gestartet.

Nach einer offiziellen Begrüßung vom Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg Silvio Witt und dem Rektor der Hochschule Neubrandenburg Prof. Gerd Teschke wird Frau Dr. Constanze Jaiser von der RAA Mecklenburg-Vorpommern die Geschichte der Entwicklung des Gedenkortes erklären. Frau Prof. Júlia Wéber spricht dann zu „Erinnerungsarbeit und lokaler Verantwortung“.

Zum Programm gehören ein moderierter Rundgang auf dem abgesperrten Gelände und eine Diskussion zu Nutzungsperspektiven für das ehemalige KZ-Außenlager Waldbau. Alle Teilnehmenden haben am Ende die Möglichkeit ihre Nutzungsideen an eine Pinnwand zu bringen.

Dienstag, 16. Juni 2020
Beginn: 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Nemerower Forst bei Neubrandenburg (auf Karte anzeigen)
17033 Neubrandenburg

Weitere Informationen zur Veranstaltung, auch zur pflichtigen Anmeldung und zur Anreise mit dem Auto, finden sich unter: https://url.hs-nb.de/waldbaulager.

Das Team der „Vorlesungen an besonderen Orten“ der Hochschule Neubrandenburg wünscht: Bleiben Sie uns gewogen und den Menschen offen zugewandt.

Vorlesung an besonderen Orten – Erinnern und Demokratie: Das KZ im Wald bei Neubrandenburg

Die Hochschule Neubrandenburg lädt alle Interessierten zu dieser kostenfreien Veranstaltung in den Nemerower Forst ein. In diesem Jahr wird mit dem Thema „Erinnern und Demokratie: Das KZ im Wald bei Neubrandenburg“ an einem ganz außergewöhnlichen Ort in die 7. Staffel unserer Vorlesungen gestartet.

Nach einer offiziellen Begrüßung vom Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg Silvio Witt und dem Rektor der Hochschule Neubrandenburg Prof. Gerd Teschke wird Frau Dr. Constanze Jaiser von der RAA Mecklenburg-Vorpommern die Geschichte der Entwicklung des Gedenkortes erklären. Frau Prof. Júlia Wéber spricht dann zu „Erinnerungsarbeit und lokaler Verantwortung“.

Zum Programm gehören ein moderierter Rundgang auf dem abgesperrten Gelände und eine Diskussion zu Nutzungsperspektiven für das ehemalige KZ-Außenlager Waldbau. Alle Teilnehmenden haben am Ende die Möglichkeit ihre Nutzungsideen an eine Pinnwand zu bringen.

Dienstag, 16. Juni 2020
Beginn: 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Nemerower Forst bei Neubrandenburg (auf Karte anzeigen)
17033 Neubrandenburg

Weitere Informationen zur Veranstaltung, auch zur pflichtigen Anmeldung und zur Anreise mit dem Auto, finden sich unter: https://url.hs-nb.de/waldbaulager.

Das Team der „Vorlesungen an besonderen Orten“ der Hochschule Neubrandenburg wünscht: Bleiben Sie uns gewogen und den Menschen offen zugewandt.

Mensa an Hochschule hat wieder geöffnet

Die Mensa der Neubrandenburger Hochschule ist seit dem 02.06.2020 montags bis freitags von 11:00 bis 14:00 Uhr wieder für Besucher/innen geöffnet.

Das Essen kann vor Ort eingenommen werden. Um die Öffnung zu ermöglichen, wurden Hygienekonzepte verfasst, die Tische und Stühle in den Speisesälen bzw. Cafeteria-Räumen so reduziert, dass Abstände und Kontaktverbote eingehalten werden können, Spuckschutz-Vorrichtungen an Essensausgaben und Kassen sowie Wegemarkierungen und Absperrbänder angebracht. Da die Anzahl der Sitzplätze durch die Einhaltung der Corona-Schutz-Verordnung enorm reduziert werden musste, wird die to-go-Versorgung parallel angeboten.

Folgende Regeln müssen zukünftig in den Mensen/Cafeterien eingehalten werden:

  • In den Gebäuden herrscht weiterhin eine Masken-Pflicht. Der mitgebrachte Mund-Nasen-Schutz muss in allen Bereichen der Einrichtung getragen werden und darf nur zum Essen am Tisch abgenommen werden.
  • Wer unter akuten Atemwegserkrankungen oder Symptomen wie Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen leidet, wird gebeten die Mensa/Cafeteria nicht zu betreten.
  • Die Hygienekonzepte sehen eine Einbahnstraßen-Wegeführung vor, damit sich Gäste nicht kreuzen und die Abstände von 1,5 Metern eingehalten werden können. Der Eingang ist links vom Hauptgebäude, der Ausgang ist durch die Tür in Richtung der Laborgebäude.
  • Die Zahlung soll möglichst bargeldlos vollzogen werden, dies ist durch Studierenden- oder Mitarbeiter/innen/ausweise sowie durch die grüne Servicekarte möglich. Alle Karten können vor Ort an Automaten mit Guthaben aufgewertet werden.
  • Es wurden zusätzliche Desinfektionsspender angebracht. Die Gäste werden ausdrücklich darum gebeten, diese zu nutzen.
  • Jeder Gast, der vor Ort in der Mensa/Cafeteria essen möchte, muss sich damit einverstanden erklären, dass das Studierendenwerk die Kontaktdaten erfasst und den Besuch mit Tischnummer, Datum und Uhrzeit dokumentiert.

„Auch wenn die Öffnung mit Einschränkungen noch weit vom Regelbetrieb, wie wir ihn kannten, entfernt ist, freuen wir uns riesig, nun wieder Studierende und Mitarbeitende empfangen zu dürfen und so für ein kleines Stück Normalität in herausfordernden Zeiten am Campus zu sorgen“, erklärt Dr. Cornelia Wolf-Körnert, Geschäftsführerin des Studierendenwerkes Greifswald.

Am 16. März 2020 wurden alle Mensen und Cafeterien des Studierendenwerkes Greifswald, das auch die Neubrandenburger Mensa betreibt, aufgrund der Coronavirus-Pandemie geschlossen. Am 7. Mai öffnete mit der Cafeteria am Berthold-Beitz-Platz in Greifswald die erste Mensa-to-go-Versorgung des Landes. Nun sind weitere Lockerungen möglich, so dass nun wieder eine Speisenversorgung an allen drei Standorten (Neubrandenburg, Stralsund und Greifswald) gewährleistet werden kann.